Willanders – Rechts vor Links

6. April 2019

Menschenrechte-Weltmeister in Aktion

Filed under: staat,terror — willanders @ 12:30
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Was bin ich froh, dass ich diesen Scheißstaat vor nunmehr zwölf Jahren verlassen habe! Schon damals konnte ich die Politik und ihre Vergewaltiger nicht ertragen, heute empfinde ich nur noch blanken Haß, wenn ich Meldungen wie diese hier lese:

https://www.tichyseinblick.de/meinungen/kein-asyl-pech-fuer-den-braven-herrn-nhan/

Da marschieren Millionen von Alis, Obidougas, Muhamads und Murats im besten Mannesalter locker über die Grenze, werfen ihre Papiere weg, vergewaltigen deutsche Mädchen, schneiden Babys Köpfe ab, stechen deutsche Männer ab und kriegen als Belohnung dafür Häuser und Kohle in jede Körperöffnung geschoben – und wir müssen das alles tolerieren, sonst sind wir Nazis. Aber ein Herr Nhan aus Vietnam, der in seinem Land verfolgt wird und der seine Beethoven, Bach oder Brahms spielende Tochter zum Musikwettbewerb nach Deutschland begleitet, wird gnadenlos abgeschoben!

Das zeigt die BRD wieder – siehe den vorangegangenen Beitrag – ihre verlogene, menschenverachtende Fratze. Gewalt und Intoleranz gegen Schwache, Zivilisierte und Ehrliche; schwach und tolerant gegen den gewalttätigen Abschaum der Menschheit – das ist das Land der Deutschen im 21. Jahrhundert. Und darauf scheiße ich. Entschuldigung für die Wortwahl, aber ich kann diesmal nicht anders. Und noch was: Alle die ihr diese hochkriminelle Bande gewählt habt, oder nicht zur Wahl gegangen seid – Schande über euch, ihr seid mitschuldig! Für diesen verdorbenen Menschenbrei, der heute in der BRD haust, habe ich nur Verachtung übrig.

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24. September 2018

Realpolitik made in the Philippines

Filed under: staat — willanders @ 12:23
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Mir scheint es, dass sich weltweit ein Trend zur realen Politik mehr und mehr Raum verschafft. Ich habe hier vor wenigen Tagen von dem Präsidentschaftskandidaten in Brasilien berichtet, dann fällt mir noch Joe Arpaio in den USA ein, Trump, Duterte, die „populistischen“ Parteien und Bewegungen in Europa. Es scheint, dass die Menschen weltweit die Schnauze voll haben von Sonntagsreden, von aalglatten Advokaten in den verschiedenen politischen Apparaten, von Laberbuden genannt Parlamente, von unzähligen schönen Worten, denen nie Taten folgen.

Auch auf den Philippinen  wurde ein Macher als Präsident gewählt, der das Land aus dem Sumpf der Korruption, Kriminalität, Drogenrausch rauszuziehen versprach, und der bisher mehr als weniger liefert. Im Schatten von Duterte können sich so fähige Polizeibeamte wie  Jovie Espenido entfalten:

https://www.dw.com/de/ein-polizeichef-nach-dutertes-geschmack/a-45584469

13. September 2018

Hetzjagd: diesmal im Bundestag

Filed under: demokratie,staat — willanders @ 13:45
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3. September 2018

Mordsgaudi – oder die Unfähigkeit zu trauern ist Links

Filed under: staat — willanders @ 20:36
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Ich habe den Titel des 1967 erschienenen Unsinns der beiden Psychoheinis Mitscherlich – völlig unwissenschaftlich und in einem unverständlichen Pseudopsychosprech geschrieben (bin mir nicht sicher, ob die beiden Verfasser ihren Text überhaupt verstanden); Kürzestfassung: Alle Deutschen waren und sind Psychopathen, weil nur Psychopathen einen Hitler und danach die CDU wählen konnten – nur entliehen, um zu zeigen, dass die Linken tatsächlich unfähig sind, zu trauern. Obwohl, wenn ich an Merkel, ihre Entourage und das übrige Politpersonal der BRD denke, dann könnte ich mich für die Psychopathenthese erwärmen; aber nur in Bezug auf die BRD-„Eliten“.

So trauern halt nur Linke: Einige Schritte entfernt vom Mord-Tatort, dessen Opfer noch nicht mal beerdigt wurde, und während mehrere der Mitmordenden noch frei und unbehelligt herumlaufen – wird eine Fete gefeiert! Wie menschenverachtend. Aber hat man von den Sozis jemals was anderes gehört und gesehen?!

konzert

Ein bitterer Kommentar zum tatsächlich stattfindenden Konzert, finanziert vom deutschen Steuerzahler

 

Die idiotischen Grinsefratzen auf den Photos sind übrigens allesamt führende SPD-Politiker, die nach Chemnitz gereist sind, um des Ermordeten Daniel Hillig zu gedenken:

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Ach ja, weil in der SPD – die schon länger die BRD regiert und nicht mehr lange zu leben hat  – alles eine Tradition besitzt, hat auch diese Pietätlosigkeit eine Tradition:

 

högl

Die Dame im Hintergrund ist Eva Högl – damals wie heute die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion – die damals, während der damalige SPD-Vorsitzende Martin Schulz angesichts des muslimischen Terroranschläges in Barcelona für einen Laiendarsteller ziemlich gut Trauer heuchelte, im Hintergrund lachte und herumfaxte, bis sie nach einer Weile merkte, dass dieses Verhalten kurz nach einem Anschlag, bei dem etliche Menschen den Tod fanden, politisch nicht so vorteilhaft sein dürfte, und dann von einer Sekunde auf die andere versuchte, eine ernste Miene aufzusetzen, um dann kurze Zeit später aber gleich wieder herumzualbern.

Wer wählt so was?, würde an dieser Stelle Hadmut Danisch einfügen.

31. August 2018

Deutsche Unterwerfung

Filed under: antisemitismus,demokratie,Integration,islam,staat,terror — willanders @ 14:12
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Ein lesenswertes Interview mit Bassam Tibi zum Islam-Komplex in Deutschland in der NZZ:

tibi

Ihr seid dran!

… sagt Broder an die Adresse der Politiker.  Recht hat er. Lassen wir mal für einen Augenblick seinen Israel-Fanatismus und seine zwei, drei Sätze zum Rechtsradikalismus zum Ende des Interviews außer Acht, mit dem Rest trifft er den Nagel doch auf den Kopf:

25. Juli 2018

Heilige Blutsbande – oder was wir von den alten Griechen lernen sollten

Heilige Blutsbande

Der folgende Text ist meine Übersetzung eines Artikels aus dem Englischen, geschrieben von Thomas Jackson, erschienen in American Renaissance, im Oktober 1999, auf deren Webseite erschienen am 3. Juni 2018. Th. Jackson bespricht darin das Buch Family, Kin and City-State: the Racial Underpinning of Ancient Greece and Rome. Numa Denis Fustel de Coulanges and J. Jamieson, Scott-Townsend Publishers, 1999.

Numa Denis Fustel de Coulanges (1830-1889) war einer der größten französischen Historiker des 19. Jahrhunderts. Sein wichtigstes Buch La Cité Antique, erschienen 1864, ist eine Meisterstudie über die Städte im antiken Griechenland und Rom. Darin nimmt der Einfluß der Religion auf die Entwicklung der damaligen Institutionen einen breiten Raum ein.

J. Jamieson brachte das Buch 1999 in einer etwas gekürzten und modernisierten Fassung heraus, welche die Wichtigkeit von Familie und Verwandtschaft betont.

*****

Coulanges‘ Werk arbeitet deutlich den Kern des antiken Glaubens heraus, der darin bestand, zum einen den Geistern der Vorfahren Respekt zu erweisen und zum anderen die Reinheit und Kontinuität der Familienlinie zu erhalten. Die Hauptfunktion dieser Religion bestand darin, die Familie/Sippe zusammenzuhalten, indem sie den Blutsbanden die höchste Priorität einräumte. Der Buchautor stellt fest, dass dieser Aspekt existenziell wichtig für Zusammenhalt, Dynamik und Kontinuität der antiken Gesellschaft war:

Das wahre Fundament der Größe Roms und Griechenlands bestand in der Treue zu Familie und Sippe, welche über die Generationen hinweg aufrecht und lebendig gehalten wurde. Dieses Phänomen teilten die antiken Griechen und Römer übrigens mit allen bekannten indo-europäischen Völkern dieser Zeit… All diese Gesellschaften sahen das Leben nicht alleine als das einer einzigen Generation, sondern als eine kontinuierliche Abfolge von Generationen einer Blutlinie. Die jeweilige Generation war lediglich die Wächterin und Bewahrerin eines heiligen Erbes, das an die folgenden Generationen weitergereicht werden musste, möglichst vermehrt und verbessert.

Dieser Kult der Ahnenverehrung war der Vorläufer der Himmelsreligionen, etwa der von Zeus und Athena, und koexistierte mit diesen später ohne Probleme. Diese frühe Religion verschwand zwar schließlich irgendwann, aber der Historiker behauptet, dass hauptsächlich der Fokus auf Familie und Verwandtschaft zur Größe der beiden Kulturen beitrug, und umgekehrt der Verlust von Familiensinn und die schwindende Hinwendung zur Gemeinschaft den Niedergang erst verursachte.   (more…)

22. Juli 2018

Die Spirale des Bösen ist linksdrehend

Ein exzellenter Aufsatz über die Spirale des Bösen in der Geschichte der letzten drei Jahrhunderte. Darüber, dass Links – und somit die vorherrschende Ideologie der letzten dreihundert Jahre …. Ach, am besten den ganzen Beitrag von Jürgen Fritz auf seinem Blog lesen!

Hier nur ein kleines Appetithäppchen daraus:

Der heute nahezu alles beherrschende böse Linke kann nicht verstehen, dass er selbst, indem er sich über den bösen Nazi überhaupt erst definiert – „Nur wegen Ausschwitz bin ich überhaupt in die Politik gegangen“ -, sich gegenüber dem bösen Nazi ebenso epigonal (nachahmend) verhält wie dieser sich gegenüber dem bösen Bolschewisten und dieser sich wiederum gegenüber dem bösen Imperialisten epigonal verhält.

So wie der Kommunist die Antwort auf den Imperialisten war, so war Hitler die Fortführung und Antwort auf die Bolschewisten (radikale russische Sozialdemokraten), von denen er viel gelernt hat, wie er selbst zugab. Auch wie man Konzentrationslager baut und Menschen massenhaft und fabrikmäßig millionenfach vernichtet, haben die Nazis von den Bolschewisten gelernt, siehe den Dokumentarfilm The Soviet Story unten. Und der moderne böse Linke wiederum ist die Fortführung und Antwort auf den bösen Nazi. Uns so drehen wir uns immer weiter im Kreis des Bösen.

 

 

15. März 2017

Gewalt ist Gold!

Filed under: kultur,staat,terror — willanders @ 14:15
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Ein paar interessante Gedanken zum Thema Gewalt: Violence is Golden! Jack Donovan leitet die Gemeinschaft der Wolves of Vinland. Näheres dazu auf Sezession.de

 

2. März 2017

Henry Ford über den Krieg

Filed under: Geschichte,politik,staat — willanders @ 22:16
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Der geniale Unternehmer, Erfinder, Philantrop und vieles andere – Henry Ford hat Anfang der 20er Jahre des letzten Jahrhunderts folgendes zum Krieg geschrieben. Ich kann seine Autobiografie jedem nur empfehlen.

Aus Henry Ford: Mein Leben, mein Werk. S. 282 ff.:

Eine unvoreingenommene Untersuchung des letzten Krieges, der vorhergehenden Ereignisse und seiner Folgen ergibt den unantastbaren Beweis, daß es in der Welt eine gewaltige Gruppe von Machthabern gibt, die es vorziehen, im Dunkeln zu bleiben, die weder Ämter noch äußere Machtinsignien erstreben, die auch keiner bestimmten Nation angehören, sondern international sind, — Machthaber, die sich der Regierungen, der weitreichenden Geschäftsorganisationen, der Presseagenturen, sämtlicher Hilfsmittel der Volkspsychologie bedienen, um die Welt in Panik zu versetzen und die Macht, die sie über sie ausüben, noch zu erhöhen. Es ist ein alter Spielertrick, „Polizei!“ zu rufen, wenn gerade viel Geld auf dem Tische liegt, und in der nun folgenden Panik das Geld zu ergreifen und sich aus dem Staube zu machen. Und so gibt es auch eine Macht in der Welt, die „Krieg!“ schreit, und die in der Völkerverwirrung und während der gewaltigen Opfer, die das Volk um des Friedens und der Sicherheit willen bringt, mit der Beute davonläuft.

Was wir nicht vergessen dürfen, ist, daß wir zwar den militärischen Sieg errungen haben, daß es der Welt bisher jedoch noch nicht geglückt ist, die Kriegsschürer und -hetzer aufs Haupt zu schlagen. Wir dürfen nicht vergessen, daß der Krieg ja nur ein künstlich fabriziertes Übel ist, das sich folglich auch nach einer ganz bestimmten Technik herstellen läßt. Eine Kriegshetzerkampagne wird nach ganz ähnlichen Grundsätzen wie jede andere Kampagne geführt.

Erst gilt es, das Volk zu bearbeiten. Durch allerlei schlaue Geschichten wird das Volk gegen die Nation, mit der man Krieg zu führen wünscht, argwöhnisch gemacht. Erst wird das eine, dann das andere Volk argwöhnisch gemacht. Dazu ist nichts weiter nötig als einige Agenten, die etwas Grütze und kein Gewissen haben, und eine Presse, deren Interessen mit denen, die durch den Krieg profitieren werden, verknüpft sind. Und sehr bald wird der „Auftakt“ da sein. Es ist nicht im geringsten schwer, einen ,,Auftakt“ zu finden, sobald der Haß zweier Nationen einen genügenden Höhepunkt erreicht hat.

In allen Ländern hat es Männer gegeben, die sich über den Ausbruch des Weltkrieges freuten und sein Ende bedauerten. Hunderte von amerikanischen Vermögen datieren aus dem amerikanischen Bürgerkriege, ebenso wie Tausende von neuen Vermögen aus dem Weltkrieg stammen. Niemand kann leugnen, daß Kriege ein gutes Geschäft für diejenigen bedeuten, die diese Art von Geld lieben. Kriege sind eine Orgie von Geld nicht minder als eine Orgie von Blut.

Wir würden uns auch nicht so leicht in Kriege hineinreißen lassen, bedächten wir, was eine Nation in Wahrheit groß macht. Die Gründung privater Vermögen macht ein Land nicht groß, ebensowenig wie die Gründung einer Autokratie. Auch die Umwandlung einer Landbevölkerung in eine Industriebevölkerung trägt nicht zur Größe eines Landes bei. Ein Land wird groß, wenn durch die behutsame und kluge Entwickelung seiner Hilfsquellen und die Tüchtigkeit seines Volkes das Vermögen unter möglichst
weite Kreise und in gerechter Weise verteilt wird.

Der Außenhandel führt zu vielen Irrtümern. Wir umleiten jeder Nation wünschen, daß sie sich so weit als möglich selbst erhalten lernt. Statt danach zu streben, daß die anderen Nationen auf unsere Industrieprodukte angewiesen sind, müßten wir vielmehr wünschen, daß jede Nation sich ihre eigene Industrie und eine auf fester Grundlage ruhende eigene Kultur schafft. Wenn erst jede Nation gelernt hat, die Dinge zu produzieren, die sie zu produzieren imstande ist, werden wir es allmählich erreichen, einander gegenseitig auf den Spezialgebieten zu dienen, auf denen es keine Konkurrenz geben kann.

(…) Der Versuch, den Welthandel an sich zu reißen, kann zum Kriege, niemals aber zum Wohlstande führen. Eines Tages wird selbst die internationale Finanz dies einsehen. Ich habe niemals einen ehrenvollen, triftigen Grund für den Ausbruch des Wellkrieges entdecken können. Er scheint einer überaus komplizierten Situation entwachsen zu sein, die in der Hauptsache von denen geschaffen wurde, die durch den Krieg zu gewinnen hofften. (…)

Vielleicht befindet unsere Kultur sich tatsächlich noch auf einer Stufe, die eine friedliche Erörterung internationaler Fragen nicht zuläßt; vielleicht müssen sie tatsächlich durchgefochten werden. Aber Kämpfe haben noch nie eine Frage zu entscheiden vermocht.

 

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