Willanders – Rechts vor Links

20. Januar 2017

Trump und China – nicht wie Romeo und Julia

Filed under: Geopolitik — willanders @ 13:44
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trump-mask

Produktion von Trump-Masken in China

Während des US-Wahlkampfs schien es, als ob Trump als US-Präsident kriegerische Auseinandersetzungen generell meiden wollte. Er hat sich mehrmals und sehr deutlich für ein friedliches Verhältnis zu Russland ausgesprochen, China hat er mehr oder weniger ignoriert. Das meiste, was er zu China geäußert hat, war Wahlkampfgetöse ohne Gehalt. Er wollte lediglich „Amerika wieder groß machen“, indem er Jobs ins Land zurückholt und Obamas kriminelles Abenteurertum in Nahost beendet. Aber schon kurz nach seiner Wahl hat er eine härtere Gangart gegenüber Beijing aufgelegt – das Telefonat mit Taiwans Präsidentin Anfang Dezember 2016 war der Auftakt zu einer Serie von provokativen Äußerungen an Beijings Adresse. Die uralte amerikanische Schallplatte, die Trump wieder aufgelegt hat, hat einen Sprung, an dieser Stelle wiederholt die Stimme endlos: „China… existenzielle Bedrohung…“. Das liefert uns den Anlass, sich Washingtons gegenwärtiges Treiben um China herum etwas genauer anzusehen.

Bedrohung? Für die USA? Einen Beleg dafür hat der President Elect bisher noch nicht geliefert. Bedroht ist allenfalls das heilige Recht der „Auserwählten Nation“ die ganze Welt nach Belieben zu beherrschen, zu bedrohen und einzuschüchtern. Um dieses gottgegebene Recht weiter unbehelligt ausüben zu können, entwickelte das Pentagon den „Schwenk nach Asien“ (pivot to Asia). Gemäß dieser langfristigen Strategie sollen bis 2020 zwei Drittel der US-Seestreitkräfte in den asiatischen Teil des Pazifiks abgeordnet werden. Schon heute bedrohen die USA China von den rund 400 Militärstützpunkten aus entlang der chinesischen Grenze – mit ihren Marschflugkörpern, Bombern, Kriegsschiffen, Abhörvorrichtungen und nicht zuletzt mit ihren Nuklearwaffen. Von der Nordküste Australiens über Korea, Japan, Zentralasien bis nach Indien und Afghanistan zieht sich diese „perfekte Schlinge“ (Pentagons Bezeichnung) um China immer enger zusammen.

Die Neocon-Kriegspartei, bestehend sowohl aus Republikanern wie Demokraten, naturgemäß aus dem Pentagon, den Geheimdiensten und den „Nationale Sicherheit“-Kreisen liefern die Begleitmusik dazu und säuselt das apokalyptische Lied von einem „gewinnbaren“ Atomkrieg gegen China. In dem 2015 erschienenen „Law of War Manual“ erinnert Pentagon vorsorglich an die Tatsache, dass die USA kein Abkommen unterzeichneten, in dem der Gebrauch von Nuklearwaffen verboten ist: „Damit ist der Gebrauch von Nuklearwaffen ein legitimes Mittel für die USA“, schlussfolgern die Falken. Das Motto des scheidenden Kriegsministers Ashley Carter, ein Meister-Provokateur, lautete: „Jeden zu vernichten, der Amerikas Weltdominanz im Wege steht“. Es gibt leider Gründe anzunehmen, dass diese Haltung auch die des neuen Präsidenten sein wird. Nicht nur Mexiko musste die übelsten Beschimpfungen hinnehmen, auch China („Vergewaltiger der US-Wirtschaft und größter Dieb in der Weltgeschichte“) wurde für Amerikas Misere verantwortlich gemacht.

Es gibt Stimmen, die warnen, dass Washington einen Krieg gegen China zumindest in Erwägung zieht. Amitai Etzioni, Professor für Internationale Beziehungen an der George Washington University schreibt: „Dieser Krieg könnte mit einem US-Angriff auf Chinas Verteidigungsanlagen an Land und auf See – mit dem Ziel, diese auszuschalten – beginnen. Dieser Angriff – vor allem auf die Abschussvorrichtungen für Mittelstreckenraketen und Marschflugkörper, auf Satelliten und Anti-Satelliten-Waffen – könnte in Beijing als ein Versuch verstanden werden, Chinas Arsenal an Nuklearwaffen zu vernichten, und in eine ‚Use-it-or-loose-it‘-Tragödie münden. Das bedeutet nichts anderes als Atomkrieg.“ (more…)

14. Januar 2017

Das Böse muss weichen

Filed under: demokratie,Flüchtlingskrise,freiheit,politik — willanders @ 16:03
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Budapest will das Land von der Präsenz derjenigen Nichtregierungsorganisationen (NGO) erlösen, die von dem in Ungarn geborenen US-Milliardär George Soros gefördert werden. Dies hat laut der Wirtschaftsagentur Bloomberg am Dienstag der Präsident des regierenden Ungarischen Bürgerbundes (Fidesz-MPSZ), Szilard Nemeth, erklärt. Sein Land nutzt demnach „alle ihm zur Verfügung stehenden Instrumente“, um die von Soros finanzierten […] […]

über Ungarn verjagt US-Milliardär George Soros — volksbetrug.net

9. Januar 2017

Psychopathologisch gestörte Gutmenschen…

… beweisen unfreiwillig wieder einmal, dass sie es wirklich sind, indem sie heftig gegen diese Behauptung ankämpfen. Wie schon bei der Scholz&Friends-Geschichte, ergreife ich auch hier Partei für das freie Wort und gegen Denunziantentum.

Die ganze Geschichte ist bei ScienceFilies nachzulesen.

Der TE-Text, der inzwischen – auch im Webcache – gelöscht wurde, ist bei PI zu lesen.

2. Januar 2017

Hier spricht das Böse

Es riecht stark nach Schwefel. Gleich zu Beginn des Jahres steigen wir mit ganz hartem Zeugs ein. Soros, das personifizierte Böse, an dem das einzig gute sein Alter und die daraus resultierende kurze Lebenserwartung ist, gießt weiter Öl ins Feuer und läßt die globalen Probleme weiter brodeln. Nicht auszudenken, die Menschheit würde im Frieden leben!

sorosDer agile NWO-Globalist beklagt darin, dass, weil Clinton die Wahl zum US-Präsidenten verloren hat, die USA nun nicht mehr imstande sein werden, „die Demokratie in der übrigen Welt zu schützen und zu fördern“. Weil es damit bisher in Afghanistan, Irak, Syrien, Libyen und an vielen anderen Orten der Welt so wunderbar geklappt hat, muss man an dieser Stelle ergänzen. Man hört förmlich sein Gebiß knirschen, wenn der unverhohlen bedauert, dass Washington nicht mehr überall auf der Welt die „US-Demokratie“ in der Eiserner-Handschuh-Variante durchboxen kann. Keine Bomben auf irgendwelche Ukrainer, noch nicht einmal Drohnen gegen Russland, keine bunten Regime changes in Ländern, die der durchschnittliche Amerikaner nicht einmal auf dem Globus finden kann. Amerika werde von nun an mit seinen internen Problemen beschäftigt sein (und die bösen, weißen Amis nehmen jetzt die armen, wehrlosen Minderheiten „ins Visier“)! Dann machen ja die ganzen Milliarden auch keinen Spass. Wozu hat man diese sonst! Und wofür hat man so viel davon ausgegeben? Für nichts und wieder nichts!

Mir läuft es kalt den Rücken runter, wenn ich seine Worte lese: „Ich habe früh gelernt, wie wichtig es ist, welche Art von politischem Regime sich durchsetzt.“ Nein, er sagt nicht: Ich habe früh gelernt, für meine politischen Überzeugungen auf demokratischem Weg zu kämpfen. Wenn man seine Open Society Foundation kennt, ihre Ziele und ihr bisheriges Wirken, dann kriegen seine Worte eine ganz besonder Bedeutung. Übersetzt lauten sie etwa: Ich habe früh gelernt, die politischen Systeme so zu unterwandern und zu manipulieren, dass ihre Politiker in meinem Sinne handeln; mit anderen Worten: Ich habe gelernt, wie man die richtigen Leute in die richtigen Positionen hievt und diese Marionetten dann beliebig an meinen Fäden zappeln lässt.

Der Demokratie-Feind behauptet hier dreist, er wäre ein Förderer von politischen Systemen, die die Interessen der Wähler respektierten, und Gegner von Systemen, in denen die Herrscher ihre Wähler manipulierten. Überall wo er seine blutigen Finger im Spiel hat, passiert doch genau das Gegenteil. Was tun seine hunderte NGOs als manipulieren, wühlen, unterwandern, bestechen, zermürben und einschüchtern? Ich behaupte, es gibt keinen einzigen Bereich in den westlichen Gesellschaften, in denen seine Fünfte Kolonne nicht aktiv wäre. Von Anti-Polizei-Agitation bis hin zu Schlepperservice für Nordafrikaner. A propos Schlepperservice: Hier schießt er den Vogel ab, wo er bedauert, dass die „Flüchtlingskrise“ außer Kontrolle geraten sei, und die EU infolge dessen am Rande des Zusammenbruchs stehe. Als ob er die nicht mitangestoßen und mit allen verfügbaren Mittel vorangetrieben hätte! Ich verweise hier auf die hervorragende Analyse von Friederike Beck, die ich schon hier besprochen habe.

Vor dem Hintergrund seiner jahrzehntelangen Zerstörungsarbeit schmerze es ihn, dass die offenen Gesellschaften in der Krise steckten. Das ist mehr als dreist, das ist absurd. Zuerst arbeitet er sein Leben lang an der Zerstörung des Westens, und als sein Ziel fast erreicht ist, zieht sich der Jude aus der Affäre, wäscht seine Hände in Unschuld und vergießt Krokodilstränen. Auf einmal sind es die „gewählten Führungen, die es versäumt haben, die legitimen Erwartungen und Wünsche der Wähler zu erfüllen“. Und weil die Politiker sowas von unfähig seien, hätten die Menschen nun das Gefühl, dass die Eliten ihnen die Demokratie gestohlen hätten. Haltet den Dieb!, ruft der größte Dieb von allen.

Selbst mit der Globalisierung will der WallStreet-Mann nicht zu tun gehabt zu haben. Wie Mielke schon immer alle Menschen geliebt hat, so habe dieser Spekulant schon immer Mitleid mit den Verlierern der Globalisierung gehabt, weil es ihm klar gewesen sei, dass die Gewinner die Verlierer niemals entschädigen würden. Auch die Steuerschlupflöcher, die sich im Zuge der Globalisierung der Finanzmärkte auftaten, seien des Teufels gewesen; nur die anderen, die bösen Finanzmagnaten hätten davon Gebrauch gemacht. Er dagegen habe sich schon immer rechtskonform verhalten – mal abgesehen von Haftbefehlen in einigen Ländern.

Auch das „reiche“ Deutschland kritisiert der Nachkomme ungarischer Juden heftig für die Austeritätsprogramme gegenüber den anderen Euro-Ländern nach 2008 und lobt im Gegenzug Amerika für seine Politik nach dem Weltkrieg und macht den Deutschen wieder einmal schlechtes Gewissen. Er attackiert heftig Merkel, die er bisher über und über mit Lorbeeren bewarf, und macht sie persönlich verantwortlich für den bevorstehenden Zerfall der EU.

Angesichts der patriotischen Welle überall in der Welt, die nun national argumentierende Politiker an die Macht bringt, hat der globale „Finanzjongleur“ offensichtlich Panik bekommen. Angst, dass er zur Rechenschaft gezogen wird, Angst, dass dem Milliardär kein Fleckchen Erde zum Verstecken bleibt, dass ihm all seine Reichtümer nichts nützen werden gegen die Rache der Völker, die er sein Leben lang zu knechten versuchte. (more…)

20. Dezember 2016

Berlin und der Islam

Filed under: Flüchtlingskrise,Integration,islam,terror — willanders @ 09:45
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Unsere lieben Mitbürger des islamischen Glaubens trauern mit uns:

 

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18. Dezember 2016

Japan und der Islam

Filed under: Integration,islam,kultur,staat,terror — willanders @ 20:52
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Gestern habe ich das Fehlen der Selbstmordneigung der Asiaten kurz erwähnt. Und heute stolpere ich über einen kleinen Beitrag, der die Regeln beschreibt, die für das Mohamedanertum in Japan herrschen:

1) Japan ist die einzige Nation, in der Muslime die Staatsbürgerschaft nicht erhalten.
2) Muslime können in Japan keinen ständigen Wohnsitz erhalten.
3) In Japan ist es verboten den Islam zu verbreiten oder zu missionieren.
4) Japanische Universitäten lehren weder Arabisch oder eine andere islamische Sprache.
5) Der Koran darf nicht in einer arabischen Sprache eingeführt und veröffentlicht werden.
6) Die japanische Regierung erteilt befristete Aufenthalte für maximal 200.000 Muslime. Das sind etwa 1,5 ‰ der Bevölkerung. Sie müssen die die Gesetze des Landes befolgen, sollen japanisch sprechen und müssen ihre religiösen Rituale in ihren Häusern ausüben.
7) Japan ist das einzige Land in der Welt, das eine zu vernachlässigende Zahl von Botschaften in islamischen Ländern unterhält.
8) Muslime mit Wohnsitz in Japan sind in der Regel Mitarbeiter von ausländischen Unternehmen.
9) Bis heute werden keine Visa an muslimische Ärzte, Ingenieure oder Manager von ausländischen Unternehmen ausgestellt.
10) Die meisten Unternehmen in Japan haben Bestimmungen, in denen festgelegt ist, dass Muslime sich nicht für einen Job bewerben dürfen.
11) Die japanische Regierung ist der Meinung, dass Muslime Fundamentalisten sind und selbst im Zeitalter der Globalisierung nicht bereit sind, ihre muslimischen Gesetze zu ändern.
12) Muslime können in Japan nicht einmal ein Haus mieten.
13) Wenn jemand erfährt, dass sein Nachbar ein Muslim ist, versetzt das die ganze Nachbarschaft in Alarmbereitschaft.
14) Niemand darf eine islamische Zelle oder Koranschule gründen oder betreiben.
15) In Japan gibt es kein Scharia-Gesetz.
16) Wenn eine japanische Frau einen Muslim heiratet, wird sie wie eine Ausgestoßene behandelt.
17) Laut Herrn Kumiko Yagi, Professor für arabisch- und Islamwissenschaften an der Tokyo University of Foreign Studies: „Es ist die allgemeine japanische Geisteshaltung, dass der Islam eine sehr eng- stirnige Religion ist und man sich von ihr fernhalten sollte.“
18) Die Japaner haben zwar den Krieg verloren, aber die Verantwortung für ihr eigenes Land ist ihnen bewusst.

Wie Homosexualität in den USA vermarktet wird

Ein Klassiker zum Thema, wie die Homosexualität als Langzeit-Marketingkampagne konzipiert und generalstabsmäßig weltweit durchgezogen wurde. Für mich war der äußerst lesenswerte und informative Aufsatz damals, vor Jahren als ich ihn zum ersten Mal las, ein Augenöffner. Er verdient Verbreitung, wie ich finde, auch wenn er sehr lang ist, aber man muß ihn nicht auf einmal durchlesen.

 

Unter den Kulturkriegen, die Amerika zur Zeit erlebt, betrifft eine der wichtigsten Auseinandersetzungen eine Problematik, die – je nach persönlichem Standpunkt – als „Normalisierung der Homosexualität“ oder als „akzeptieren, daß es Schwulsein gibt“ bezeichnet wird. Die Debatte ist in der Tat ein „Krieg“ um sozio-ethisch-moralische Deutungskonzepte, ein Krieg, der weit über die Fragen der Wissenschaft und des Rechts hinausreicht, auch wenn „Wissenschaft“ und „Recht“ in der Regel als wichtigste Waffen eingesetzt werden. Die Munition für die Waffen ist die Persuasion (Beeinflussung).

Der vorliegende Aufsatz untersucht, wie die für die Schwulenrechte (Gay Rights) streitenden Aktivisten Rhetorik, Psychologie, Sozialpsychologie­ und Medien – alles Elemente des modernen Marketing – nutzen, um Homosexualität so zu positionieren, daß Inhalt und Form der öffentlichen Diskussion in die gewünschten Bahnen gelenkt werden. Was die Homosexualität als solche betrifft, so sind die Aktivisten bemüht, das zu formulieren, „was man weiß“ und „was man für selbstverständlich hält“ – auch wenn das keineswegs so recht gewußt wird und auch nicht für so selbstverständlich gehalten werden sollte.

Weiter hier

 

 

17. Dezember 2016

Nur Weiße hassen sich selbst

Filed under: demographie,Flüchtlingskrise,Geopolitik,Integration,islam — willanders @ 22:41

Ein neuer Youtube-Beitrag von Black Pigeon Speaks, diesmal über den weltweit einmaligen Selbsthass der Weißen. Keine andere Rasse hasst sich selbst. Keine. Was er über die Asiaten sagt, kann ich aus eigener Anschauung und Erfahrung voll bestätigen. Ich lebe seit vielen Jahren in Asien, habe viele Länder hier bereist – und habe noch keinen Chinesen, Japaner, Thai, Koreaner, Inder oder Filipino getroffen, der die Bereitschaft von uns Weißen verstand , sich als Rasse umzubringen oder sich umbringen zu lassen. Ein asiatischer Politiker, der nur Andeutungen in Richtung von Grenzöffnung, Aufnahme oder Integration von Ausländern machen würde, würde am nächsten Laternenmast hängen, schneller als er „Ni hao“ sagen kann. Vor allem über die Deutschen schütteln die Asiaten nur den Kopf.

16. Dezember 2016

Der Anti-Boykott-Boykott

Filed under: antisemitismus,geschichte,terror — willanders @ 13:06
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Ich habe im letzten Beitrag eine Anspielung auf „Kauft nicht bei Juden!“ gemacht. Habe dabei vorausgesetzt, dass der geschichtliche Hintergrund – der wahre Hintergrund – bekannt ist. Doch mein Eindruck ist, dass hier Aufklärung nottut.

Es war nämlich nicht so, dass die SA sich so mirnixdirnix vor jüdische Geschäfte gestellt und damit die Kunden am Betreten derselbigen gehindert hat. Erstens dauerte dieser Boykott nur kurz, zweitens dem ging eine analoge Kampagne seitens des Weltjudentums voraus. Das weltweit organisierte Judentum – geschlossen als politische Einheit aufgetreten – benutzte in seinem Krieg gegen das wirtschaftlich noch sehr geschwächte Deutschland die Boykottwaffe zuerst. Deutschlands eintägiger Boykott gegen jüdische Gewerbetreibende war erst die Antwort darauf, also eine defensive, keine offensive Maßnahme.

Nachzulesen hier.
Aus jüdischer Sicht, mit informativen Ergänzungen, hier.

14. Dezember 2016

Deutsche, kauft keine Produkte, die von Scholz&Friends beworben werden!

Hier die Unternehmen, die von Scholz&Friends beworben werben, dafür die Seite runterscrollen.

Wer den Hintergrund dieses Beitrags nicht kennt, bitte hier nachschauen

Mir ist durchaus bewußt, dass Broder nicht zimperlich ist, wenn es darum geht, seine Feinde zu bekämpfen, er schreckt auch nicht davon ab, ihre Existenz zu  vernichten. Ich lese seine Achse auch nicht – habe keine Lust, bei fast jedem Beitrag dort die Nazikeule übergebraten zu kriegen. Und dennoch gilt es zusammenzustehen, wenn unsere Freiheit von Nazis – dieses Mal von Werbeheinis – bedroht ist.

Hier einige der Scholz&Friends-Kunden. Man soll sie bei der nächsten Kaufentscheidung im Hinterkopf haben (die vollständige Liste ist auf deren Webseite):

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