Willanders – Rechts vor Links

12. April 2019

Worte eines Unsterblichen

Filed under: musik,oper — willanders @ 16:52
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„Diese abscheuliche Klugheit, diese lächerliche Mattigkeit im Begreifen und Würdigen der Dinge dieses Lebens, welche dem phantastischen Tollkopfe gegenüber dann und wann Triumphe feiert, zerfällt, genau genommen, dem eigentlichen tieferen Geiste gegenüber, in den nur tierischen Instinkt zum Auffinden des gerade heute Nützlichen und Nötigen; da der tiefere Geist oft absichtlich – eben um sich im weiteren Blick nicht stören zu lassen, dies unmittelbar Nötige häufig übersieht, erscheint er jener praktischen Weltintelligenz sinnlos und absolut unverständlich. Das müssen wir uns nun gefallen lassen, daß die Welt,die wir sehr wohl begreifen, uns n i c h t begreift und unser unpraktisches Wesen zu bemitleiden sich erlaubt.“

Richard Wagner in einem Brief an die Freundin Frau Wille

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6. April 2019

Menschenrechte-Weltmeister in Aktion

Filed under: staat,terror — willanders @ 12:30
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Was bin ich froh, dass ich diesen Scheißstaat vor nunmehr zwölf Jahren verlassen habe! Schon damals konnte ich die Politik und ihre Vergewaltiger nicht ertragen, heute empfinde ich nur noch blanken Haß, wenn ich Meldungen wie diese hier lese:

https://www.tichyseinblick.de/meinungen/kein-asyl-pech-fuer-den-braven-herrn-nhan/

Da marschieren Millionen von Alis, Obidougas, Muhamads und Murats im besten Mannesalter locker über die Grenze, werfen ihre Papiere weg, vergewaltigen deutsche Mädchen, schneiden Babys Köpfe ab, stechen deutsche Männer ab und kriegen als Belohnung dafür Häuser und Kohle in jede Körperöffnung geschoben – und wir müssen das alles tolerieren, sonst sind wir Nazis. Aber ein Herr Nhan aus Vietnam, der in seinem Land verfolgt wird und der seine Beethoven, Bach oder Brahms spielende Tochter zum Musikwettbewerb nach Deutschland begleitet, wird gnadenlos abgeschoben!

Das zeigt die BRD wieder – siehe den vorangegangenen Beitrag – ihre verlogene, menschenverachtende Fratze. Gewalt und Intoleranz gegen Schwache, Zivilisierte und Ehrliche; schwach und tolerant gegen den gewalttätigen Abschaum der Menschheit – das ist das Land der Deutschen im 21. Jahrhundert. Und darauf scheiße ich. Entschuldigung für die Wortwahl, aber ich kann diesmal nicht anders. Und noch was: Alle die ihr diese hochkriminelle Bande gewählt habt, oder nicht zur Wahl gegangen seid – Schande über euch, ihr seid mitschuldig! Für diesen verdorbenen Menschenbrei, der heute in der BRD haust, habe ich nur Verachtung übrig.

5. April 2019

Liebe Deinen Fernsten!

Filed under: politik — willanders @ 17:06
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… verachte komplett Deinen Nächsten und hasse Dich selber! – so lautet das erste Gebot der vorherrschenden Religion des Gutmenschentums.
Während der deutsche Michel eifrig das Kindergeld über halb Europa ausschüttet, auch für fiktive Kinder von Sippenverbänden in Rumänien, Albanien und sonstwo, und Krankenkosten für die halbe Türkei willig bezahlt, hat er kein Auge für die eigenen Armen nebenan. Kann bei so vielen moralischen Verpflichtungen woanders schon passieren, oder?
Zwei Artikel, welche die Heuchelei der Gutmenschen und die daraus resultierende kranke Politik der BRD exemplarisch auf den Punt bringen:

https://vera-lengsfeld.de/2019/03/25/willkommen-in-der-heimischen-armutskultur/

https://www.deutschland-kurier.org/millionen-tuerken-kostenlos-krankenversichert-aber-auslandsdeutsche-gehen-leer-aus/

20. März 2019

Gretas Grüne Garden

Neulich erwähnte ich, wie wir am Anfang des 21. Jahrhunderts rückwärts ins „Mittelalter“ unterwegs sind; da passt ja auch der heutige Artikel in Tichys Einblick, der die Greta-Hysterie mit mittelalterlichen Endzeit-Sekten vergleicht oder mit den Kinderkreuzzügen, die allesamt in Katastrophen endeten.

Mich errinert die „Fridays for Future“-Schulschwänzerei noch an etwas anderes: an Maos Kulturrevolution in China. Da hat der Großen Vorsitzende Chinas Schülern unbefristet schulfrei angeordnet, ihnen alle Eisenbahnzüge im riesigen Land der Mitte zum freien Umherreisen zur Verfügung gestellt und ihnen befohlen, völlig straffrei ihre Lehrer, Eltern, Großeltern und jeden anderen nach Lust und Laune zu bespucken, beleidigen, foltern, verletzen und auch zu töten, wenn es den Kindern danach war. Und das funktionierte prima! In einer Gesellschaft, die traditionell seit drei Jahrtausenden Lehrer, Eltern, Großeltern und alle Verwandten in besonderen Ehren hielt, denunzierten die Jugendlichen ihre Lehrer, lieferten sie an die Polizei aus oder erschlugen sie an Ort und Stelle, das Gleiche taten sie mit den eigenen Vätern und Großvätern.

Weil der Zweck bekanntlich alle Mittel heiligt, war es notwendig alle reaktionären Elemente – und zu denen gehörten nun mal die Älteren – zu beseitigen, die im Weg standen auf der Reise in das versprochene kommunistische Paradies auf Erden. Sie alle – außer den Roten Garden und Mao selbst – waren objektiv gesehen, reaktionär, völlig unabhängig davon, was sie als Individuum darstellten. Wie bei allen anderen menschlichen Paradiesen auf Erden, floßen auch während der Kulturrevolution Bäche aus Blut. Kein Himmelreich ohne Opfer. Schockierend aber auch lehrreich, wie leicht es war, bislang friedliche und gehorsame Kinder und zugleich fleißige, lernbegierige Schüler in blutrünstige Monster zu verwandeln.

Danach musste ich neulich denken, als ich die Bilder von den Kindern sah, die – vorläufig nur freitags – die Schule schwänzen, und als Mob durch unsere Städte ziehen fiel mir dazu ein. So richtig los ging es hierzulande, als die Große Vorsitzende und sonnengleiche Kanzlerin dieser Greta-Sekte ihr Segen gab, und Merkels Lakaien GRETAS GRÜNE GARDEN zu weiteren Taten angestachelt haben. Wir sehen heute, wie alle Dämme reißen, wie Lehrer enthusiastisch vorne weg marschieren, wie die Medien diesen Massenwahn bejubeln, alles im Namen der Klimarettung, auf dem Weg in das Ökoparadies. Deja vu, alles unzählige Male schon dagewesen.

Wann wird das erste Blut fließen? Wann werden die ersten Klimaleugner an den Pranger gestellt, bespuckt, verhöhnt oder noch schlimmer? Übertreibe ich? Hoffentlich. Mir wird aber angst und bange, wenn ich wieder sehen muss, wie leicht es ist, Kinder zu manipulieren, sie dazu zu bringen, Sachen zu tun, die völlig unlogisch, für sie selbst gar schädlich sind. Und wütend macht es mich, dass skrupellose Politiker diese orientierungs- und willenlose Kinder-Knetmasse nach Belieben hin und her schubsen und sie für ihre sinistren Zwecke opfern.

Mao rief den jugendlichen bis kindlichen Roten Garden: „Macht alles kaputt!“ Von der Maoistin Claudia Roth kurzzeitig gemanagte Kapelle: „Macht kaputt was euch kaputt macht!“ Gelernt ist gelernt, gell Claudi? So schließt sich der Kreis.

19. März 2019

Angst des Systems vor „entkoppelter Erzählung“

Filed under: Geschichte,kultur — willanders @ 11:23

Man sollte dann und wann mal was ungewohntes tun, etwas was man sonst nie tut, sagen spirituelle Meister seit Urzeiten. Diesem Rat folgend habe ich heute meinem Adblocker eine kurze Pause gegönnt und habe einen Artikel in einer MSM aufgerufen! Es handelt sich um ein Gespräch in der Reihe „Neues von den Germanen“, diesmal mit Karl Banghard, dem Leiter des Archäologischen Freilichtmuseums Oerlinghausen. Seine Aussagen „werfen ein Licht“, wie ein Qualitätsjournalist schreiben würde, auf die Denke von Vertretern des Systems in Bezug auf die Darstellung der deutschen Geschichte. Auf der Metaebene geht es bei dem Interview um den Kampf der Machthaber um die Deutungshochheit, die ihnen langsam entgleitet.

Das Gespräch beginnt damit, dass der gute Mann erst einmal alles in ein Nazi-Framing packt. Die Geschichte der Germanen ist nazi, die bisherige Art ihrer Darstellung ist nazi, das Interesse daran ist nazi – schlechthin alles daran ist nazi! Während man bei den Ausgrabungsarbeiten in Oerlinghausen nur die Löcher für die Pfosten gefunden hat, folglich nichts darüber weiß, wie die Häuser damals aussahen, findet man, dass die „Nazis“ damals in den 1930ern die Behausungen der Germanen viel zu schön, gepflegt, ordentlich und „viel zu gerade“ dargestellt haben – nazihaft halt – also muss man jetzt mit aller Macht der Fantasie dagegen steuern und die Germanen-Häuser möglichst krumm, dreckig, häßlich und ungemütlich darstellen – primitiv halt, wie die Germanen selbst waren. Und „ohne so viele Waffen“, die jungen Leute von heute könnten sonst womöglich noch auf dumme Ideen kommen. Wo man schon diese Nazis von dem Besuch leider nicht abhalten kann.

Der gute Mann versucht alles alte mit den Nationalsozialisten in Verbindung setzen; die Deutschen seien halt schon immer nazi gewesen. Es müsste doch möglich sein, jeden Besucher seines Germanendorfes anschließend zum Entlausen nach Auschwitz zu schicken, ich meine, zu Besuch des dortigen Freilichtmuseums zu zwingen. Kein Wunder, dass bei soviel Manipulation die Patrioten sich ihre eigenen Freilichtmuseen bauen (wie der Museumsdirektor mit Bedauern feststellt), so wie sie das für richtig halten und sich nicht von den Marxisten ihre eigene Geschichte fälschen lassen.
Man habe am Beispiel Osteuropa festgestellt, „wie schnell aus einer Subkultur in autoritären Systemen etwas Staatstragendes werden kann.“ Da riecht man förmlich den Angstschweiß, der Patriotismus könnte auch hier mehrheitsfähig werden; man hört auch den Auftrag von oben, alles zu unternehmen, damit so etwas bei uns nicht passiert. Darum sind aus dem BRD-Blickwinkel die „geschichtsinteressierten jungen Leute“ äußerst verdächtigt und von vornherein Nazi, wie der Museumsleiter feststellt. Um wieviel pflegeleichter sind da die gehirngewaschenen Antifa! Und die anderen, unpolitischen Smartphone-Zombies erst!

Und überhaupt, die „autoritären“ Polen! Die erlauben tatsächlich, „harte Blood-and-Honour-Bands an der Grenze zum Rechtsterrorismus“ dort aufzutreten! Ist das die Möglichkeit?! Im freiesten, besten Deutschland aller Zeiten würden diese Ratten stattdessen in ihrem Loch verrotten, und „So etwas würde auf deutschem Boden wohl von der Polizei aufgelöst werden“, fügt der Fragesteller hoffnungsfroh hinzu. Nur noch die Ungarn sind schlimmer. Dort fördert die Regierung patriotische Feste mit 300.000, überwiegend jungen, Besuchern! Die BRD-Machthaber würden niemals in den Kulturbetrieb eingreifen, niemals! Unverschämt auch, dass die jungen patriotischen Europäer sich in aller Öffentlichkeit versammeln, sich nicht in ihren Rattenlöchern verstecken, dabei auch noch Spaß haben! Unter Stalin hätte das nicht gegeben!
„Bei uns hat man die Chance zu erfahren: Mensch, da hätte ich vielleicht auch mitgemacht – Feuer machen, Naturerlebnis, Geschichtserzählungen, Erfahrungen von eigener Größe in der Vorgeschichte.“ – bedauert der Herr Direktor. Aus jedem Satz spürt man förmlich die Panik, die jungen Deutschen könnten rausfinden, dass ihre Geschichte länger zurückgeht als nur bis 1933, und noch schlimmer: Sie könnten irgendwas schönes darunter finden, etwas worauf man stolz sein kann! Nicht auszudenken!

Es sieht sehr danach aus, dass die heutigen jungen Polen und Deutschen tatsächlich näher kommen und sich füreinander interessieren, einander Gefallen, Gemeinsamkeiten finden, sich tatsächlich von Mensch zu Mensch, und nicht nur auf den Titelseiten der Zeitungen, anfreunden und dauerhaft versöhnen – paradox, dass dies über die nationale Schiene geschieht. Man sieht, wie der gute Mann den Kopf schüttelt : „Der Slawe rückt immer näher an den Germanen heran, man sucht den Brückenschlag in den letzten zwanzig Jahren.“ Wer hat das erlaubt?

Es gibt tatsächlich nichts mächtigeres als eine Idee, deren Zeit gekommen ist. Und die Idee besteht in der Erkenntnis, dass wir Weißen als Gruppe zum Abschuß freigegeben wurden und unserer endgültigen Vernichtung entgegen taumeln, und das einzige, was uns retten kann, ist Solidarität. Die Wachen unter uns haben erkannt, dass wir nur überleben, wenn wir uns über alle Gräben hinweg vereinigen und anfangen, zusammen zu kämpfen gegen den gemeinsamen Feind. Vor nichts mehr hat das System mehr Angst, als dass die „entkoppelte Erzählung“ über die „Basiserzählung“ siegt, oder mit anderen Begriffen: die Wahrheit über die Propagandalügen.

Der Artikel:
https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/hoch-schule/neues-von-den-germanen-5-warum-schwaermen-rechtsextreme-fuer-fruehgeschichte-16090600.html?printPagedArticle=true#pageIndex_0

15. März 2019

USA warnen vor Huawei-Beteiligung: Nato wird deutsches Kommunikationsnetz nicht mehr nutzen — volksbetrug.net

Filed under: Geopolitik,internet — willanders @ 13:28
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Epoch Times Huawei-Logo.Foto: EMMANUEL DUNAND/AFP/Getty Images m Streit um die Beteiligung des chinesischen Huawei-Konzerns am Aufbau des 5G-Mobilfunknetzes in Deutschland haben die USA mit Einschränkungen in der militärischen Zusammenarbeit innerhalb der Nato gedroht. Sollte Berlin auf Huawei setzen und das 5G-Mobilfunknetz Teil der militärischen Kommunikationsnetze werden, werde die Nato auf diesem Weg nicht mehr […]

über USA warnen vor Huawei-Beteiligung: Nato wird deutsches Kommunikationsnetz nicht mehr nutzen — volksbetrug.net

Man sieht wieviel Angst die Amis vor der Konkurrenz aus China haben; es geht ja schließlich um die Führung in einer Schlüsseltechnologie der Zukunft, die nicht nur Geld bedeutet, was schon Grund genug wäre, sondern auch noch die potentielle Möglichkeit, die Welt auszuspionieren. Bei beiden Sachen da versteht der Ami keinen Spaß!

14. März 2019

Der Mensch stammt aus Europa – und nicht aus Afrika!

Diese Meldung ging an mir völlig vorbei. Erst heute stolpere ich über die Mitteilung des internationalen Forschungsteams um Prof. Madelaine Böhme vom Senckenberg Centre for Human Evolution and Palaeoenvironment an der Universität Tübingen über die Resultate seiner Untersuchungen von zwei Fossilienfunden aus dem östlichen Mittelmeerraum. Die Forscher untersuchten einen Vorbackenzahn und einen Unterkiefer, die jeweils einem Vor-Menschen zugeschrieben werden konnten. Das Sensationelle daran: Die Funde datieren auf 7,24 bzw. 7,175 Jahre, der bisher älteste Fund, der Sahelanthropus aus dem Tschad, ist „nur“ sechs bis sieben Millionen Jahre alt. Somit fand die Abspaltung der menschlichen Linie im östlichen Mittelmeerraum statt und nicht – wie bisher vielfach angenommen – in Afrika.
Der hochinteressante Artikel im PLOS:
https://journals.plos.org/plosone/article?id=10.1371/journal.pone.0177127
und die allgemeinverständliche Mitteilung der Uni Tübingen:
https://idw-online.de/de/news675057
und hier Wikipedia dazu:
https://de.wikipedia.org/wiki/Graecopithecus_freybergi

Wenn grenzenlose Dummheit Grenzen setzen will

Wenn irgendjemand noch im Zweifel darüber war, ob wir im Galopp ins postfaktische Mittelalter unterwegs sind, wo Wahrheit, Wissenschaft und Vernunft durch Glauben und dazu gehörende Religionen ersetzt werden – ich denke da beispielsweise an die Religion vom antropogenen Klimawandel und die dazugehörende Klimakirche, an die Gender-Religion mit der LGBTIQ-Kirche, an die Euro-, Veganerreligion, an die PC-Religion mit ihrer Inquisition, an die Holokaust-Religion mit ihrem Schuldkult, an den Humanismus, den Kulturmarxismus, Nihilismus, Hedonismus, die alle tiefreligiöse Züge tragen, und nicht zuletzt an den Multikulturalismus mit seiner Fernstenliebe – also wer da noch nicht gemerkt hat, dass wir uns längst im zivilisatorischen Rückwärtsgang bewegen, der wird durch diese Meldung endgültig überzeugt:
https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/innenpolitik/id_85366454/innenminister-in-kiel-fordert-stadtmauern-gegen-terror.html

Da fordert ein Landes-Innnenminister der reale existierenden BRD folgerichtig, die deutschen Städte sollten „mit einer Stadtmauer oder einem Stadtwall, vielleicht auch mit der Art der Bebauung um den Platz herum“ vor dem Terror gesichert werden.
Also ich finde diese Idee unter rein architektonischen Aspekten interessant; es gibt keine schöneren, heimeligeren Orte als mittelalterliche Städtchen, die von Mauern und einem Burggraben umschlossen sind. Dort gibt es eine einmalige, friedliche Atmosphäre, und der Ausblick von der Mauerkrone erst! Das Bauministerium kann dann einen Wettbewerb ausschreiben: „Unsere Burg soll schöner werden!“. Der jeweilige Gewinner darf dann ein Jahr lang mit dem Konterfei des Burgfräuleins Angela über dem Stadttor an der Zugbrücke werben.

Künftige Generationen – falls es diese wider erwarten doch noch geben sollte – werden allerdings beim Anblick unserer derart befestigten Städte sich die Frage stellen, wie es dazu kam, dass diese zunächst grenzenlose Dummheit dann doch an ihre Grenzen stieß und begann, dieselbigen zu ziehen. Ich frage mich, wie viele von den Festungen den Namen Merkelburg tragen werden.

22. Februar 2019

Zwischenbericht von der China/US-Front

Filed under: Geopolitik — willanders @ 21:36
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Eine interessante, knappe und auch für einen Laien verständlich geschriebene Analyse der aktuellen Situation im wichtigsten geopolitischen Wettrennen – und zwar dem zwischen China und den USA. Der Autor ist vom Fach, hat für Banken als Analyst gearbeitet. Was mir dort wieder sauer aufstößt, ist die leichtfertige Festlegung der europäischen Staaten auf die USA als Wirtschaftsweltmacht, auf den US-Dollar als Leitwährung und vor allem die an die Amis abgegebene totale Kontrolle im Rahmen des internationalen Zahlungsabwicklungssystems SWIFT. Wir Europäer werden für diese Dummheit und Feigheit noch teuer bezahlen. Der Autor bestätigt nämlich auch meinen Eindruck, dass der Sieger in diesem Rennen nur China heißen kann. Daraufhin deuten alle Zukunftsprojektionen basiert auf wirtschaftlichen Daten. Am Ende werden wir wieder dumm aus der Wäsche gucken.

Der Link: http://prawda24.com/usa-oder-china-wer-ist-der-oekonomische-weltmeister/

18. Februar 2019

Warnung vor Jordan Peterson

Bevor die große Hysterie über den kanadischen Psychologie-Professor Jordan B. Peterson in Deutschland und in Europa ausbricht – seine „12 Rules for Life“ sind gerade auf Deutsch erschienen, und er selber reist durch Europa und hält Vorträge -, sollte jeder sich den folgenden Artikel durchlesen und diese Doku ansehen. Sie arbeiten Petersons Anti-Weiße-Agenda sehr deutlich heraus und erklären seine Strategie, diese Agenda unter den jungen weißen Männern einzupflanzen.

Sein oberstes Ziel ist es, die Neue Rechte, die überall in Europa, Kanada und den USA sich erhebt und mächtig zulegt, zu unterwandern und die Weiße Identität lächerlich zu machen, sie auszuhöhlen. Zum Schein „kämpft“ er gegen die Genderpronomen – das nur, um die Aufmerksamkeit der geneigten Öffentlichkeit zu erregen und sich als „einer von uns“ auszugeben. Der Grund für sein plötzliches Auftauchen aus dem Nichts in der grellen Öffentlichkeit etwa 2015, war sein Schock (und der seiner Strippenzieher) über die wachsende Welle des weißen Identitätsbewußtseins; er verstand, dass diese Welle dabei ist, die Linke unter sich zu begraben.

Schnell musste was dagegen unternommen werden. Seine Methode besteht darin, den jungen Weißen einen Knochen zum Knabbern hinzuwerfen, mit dem sie eine zeitlang beschäftigt sind, und sie so abzulenken – „Räum dein Zimmer auf, bevor du die Welt veränderst!“, so eine Kapitelüberschrift in seinem neuesten Buch. Die „verachtenswerten“ und „gefährlichen“ Weißen sollen so lange mit Scheinthemen beschäftigt werden, bis die Welle des weißen Nationalismus abgelenkt ist, solange bis der Große Austausch der Weißen gegen Araber und Neger vollendet ist und unsere Zivilisation irreparabel zerstört ist.

Hier der lesenswerte Artikel zum Thema:

https://www.eurocanadian.ca/2019/01/video-of-week-jordan-peterson-dismantled.html

Und hier das Video:

 

 

 

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