Willanders – Rechts vor Links

15. Januar 2019

100 deutsche Ärzte nur für weiße Patienten!

Filed under: politik — willanders @ 10:34
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Ein einfacher Griff, um daraus eine wahre Nachricht zu machen: Vertausche „deutsche“ und „weiße“ mit „schwarz“ bzw. „Neger“… geht aber nicht, weil es dann Rassismus wäre. Und Rassismus mit Rassismus bekämpfen, das gibt es nicht.

Südafrika schafft 100 Ärztestellen „nur für Schwarze“ – nicht genügend Bewerber

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14. Januar 2019

Neues vom Terror Made in US

Filed under: politik,terror — willanders @ 14:26
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Ein weiteres Beispiel des Terrors, den das US-Imperium nach wie vor versucht weltweit zu verbreiten, um seine schwindende Macht aufrechtzuerhalten. China, Russland, Ukraine, Iran, die sieben von Obama vergewaltigten kleinen, wehrlosen Länder – und nun Deutschland:

„Laut einem Artikel der «Bild am Sonntag» wandte sich Grenell an mehrere deutsche Unternehmen, die am Bau der Gaspipeline Nord Stream 2 beteiligt sind, und drohte ihnen mit Sanktionen, sollten sie an ihren Geschäften festhalten wollen. Die Zeitung zitiert aus einem solchen Schreiben: «Wir betonen, dass Firmen, die sich im russischen Energieexport-Sektor engagieren, sich an etwas beteiligen, das ein erhebliches Sanktionsrisiko nach sich ziehen kann.» Mit dem Bau von Nord Stream 2 mache sich Europa im Energiesektor von Russland abhängig, argumentiert Grenell. Gleichzeitig werde die Ukraine sicherheitspolitisch geschwächt, weil sie als Transitland für russisches Gas ausgehebelt würde.“

Mein Traum ist, dass ein Kanzler eines souveränen Deutschlands eines Tages eine derartige amerikansiche Dreistigkeit – und solche impertinenten Einmischungen in die Politik anderer Länder kommen nur aus Amerika – lässig, wie ein Putin oder wie ein Xi mit einem ironisch hochgezogenen Mundwinkel oder listig zusammengekniffenen Augen ohne auch nur ein Wort des Kommentars erledigt.

30. Dezember 2018

Friede auf Erden!

Filed under: Geopolitik,politik — willanders @ 16:18
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Als ich am Weihnachtsmrgen mit meinen beiden jüngsten Töchtern vor dieser wunderschönen Krippe in der katholischen Kirche in unserem Städtchen stand:

… und ihnen eine der größten sinnstiftenden Erzählungen der Menschheitsgeschichte – altersgemäß natürlich – erzählte, und sie dann alleine mit den handgeschnitzten Schafen, Eseln, Kamelen und dem Baby in der Krippe samt Eltern und den drei Weisen mit ihren Geschenken ließ, damit sie die Botschaft von „Friede auf Erden und den Menschen ein Wohlgefallen“ in ihren noch so unverdorbenen Köpfen und reinen Seelen in Ruhe einsortieren konnten – da setzte ich mich auf die Bank, genoss den Frieden in der inzwischen leeren Kirche und schaute meinen Mädchen zu.

Friede auf Erden? Sofort standen mir die Schlagzeilen der letzten Wochen vor den Augen. Saudi-Arabien bombt mit Waffen Made in USA Kinder, Frauen, Krankenhäuser und Schulbusse in Yemen in Fetzen; Israelische Soldaten schießen unbewaffneten palestinensischen Jugendlichen in den Rücken und töten alleine seit dem Spätsommer so 200 von ihnen; Syrien, ukrainische Provokationen gegen Russland, Global Compact for Migration… Horrornachrichten ohne Ende.

Die Nachricht, die mir aber die meisten Sogen bereitet, war die Festnahme von Meng Wanzhou, der langjährigen Finanzchefin von Huawei, des weltgrößten Herstellers von Telekomausrüstungen, Anfang Dezember. Denn dieser Terrorakt der US-Regierung ist geeignet, eine direkte Konfrontation der beiden Giganten China und USA loszutreten.

Frau Meng war auf dem Weg von China nach Mexiko, als sie im Internationalen Flughafen von Vancouver bei einem Zwischenstopp von den dortigen Sicherheitskräften festgenommen wurde, weil ein Auslieferungsgesuch aus Washington vorlag. Nach einer Auslieferung an die USA drohen ihr bis zu 30 Jahre im amerikanischen Gefängnis. Der Vorwurf lautet auf Bruch der – einseitig von Washington verhängten – Sanktionen gegen den Iran. Obwohl die Nachricht von der Festnahme (und zwischenzeitlicher Haftverschonung gegen eine Kaution in Höhe von zehn Millionen Dollar) in unseren Medien kurz für Schlagzeilen sorgte, habe ich eher den Eindruck, dass wir im Westen nicht wirklich begriffen haben, dass dieser Amoklauf der Amerikaner das Potential besitzt, einen Paradigmenwechsel in den künftigen Beziehungen zwischen Beijing und Washington einzuleiten.

Chinas Medien bezeichnen die de facto Entführung von Frau Meng korrekterweise als „Erklärung eines heißen Wirtschaftskrieges gegen China“. Kein Wunder: Huawei ist mit 100 Milliarden US-Dollar Umsatz der weltgrößte und innovativste Hersteller von Telekom-Ausrüstungen und Chinas international erfolgreichstes aller Vorzeigeunternehmen. Und Frau Meng ist nicht irgendeine Buchhalterin, sondern die Tochter des Unternehmensgründers und, aufgrund seines phänomenalen Geschäftserfolges, zum Nationalhelden aufgestiegenen Ren Zhengfei. Eine Zeitung fragte, wie die USA reagieren würden, wenn China Sheryl Sandberg, COO von Facebook, am Flughafen von Singapur festnehmen lassen würde wegen einer vermeintlichen Verletzung der chinesischen Gesetze. Noch dazu, wenn sie die Tochter von Steve Jobs wäre…

In der Tat: Seit dem Ende des Kalten Krieges ist die Welt Zeuge einer zunehmend terroristisch agierenden US-Regierung, die nun meint, ihre Hegemonialansprüche ungestört verwirklichen zu können. Im Militärbereich dient diesem Zweck die vollständige Kontrolle über die Strukturen und Ziele der NATO und die komplette Instrumentalisierung dieser ursprünglich als Bollwerk gegen den Weltkommunismus errichteten Militärallianz im Sinne der aggressiven Machtgelüste Pentagons. Auf dem Gebiet der Wirtschaft boxt die US-Justiz ihren Anspruch auf weltweite Durchsetzung des amerikanischen Rechts rücksichtslos durch. Seit Jahren schon verhängen irgendwelche Regionalgerichte in den USA ungehindert galaktische Quatrilliarden-Strafen gegen ausländische Staaten und Unternehmen. Weil die unfähigen und korrupten Regierungen der unterwürfigen Europäer aus Feigheit bisher kein Wort der Kritik verlauten ließen, geschweige denn, etwas dagegen unternahmen, meinten die Amerikaner in ihrer beispiellosen Hybris, diese rücksichtslose Politik gegen alle Regierungen, Staaten und Unternehmen weltweit fortführen zu können. Und nun bleibt ihnen in ihrer schier grenzenlosen Gier hoffentlich der Brocken namens Huawei im Hals stecken.

Diese Provokation der aufstrebenden und zunehmend selbstbewussten Weltmacht China könnte der Wendepunkt in den Gepflogenheiten der Weltwirtschaft und darüber hinaus werden, auch wenn Beijing bislang diesen Konflikt nicht so eskalieren ließ, wie manche es erwartet haben, und vermied, US-Interessen direkt anzugreifen. Vielleicht ist auch die laue Reaktion auf diese Cowboyattacke aus Amerika nur einem Überraschungseffekt zuzuschreiben: Denn normale Länder erwarten selbstverständlich, dass auch andere Länder sich normal verhalten. Und China ist dasjenige Land mit einer normalen Regierung. Dennoch ist eine Eskalation nicht auszuschließen. Weil eine erzamerikanische Reaktion auf eine Geiselnahme eine vergeltende Geiselnahme ist, haben Vorstände amerikanischer Topfirmen vorsorglich ihre Chinareisen storniert. Unwahrscheinlich ist es aber, dass die Chinesen die traditionellen Spielregeln im internationalen Verkehr zwischen den Staaten aufgeben und auf des Niveau der Amerikaner hinabsteigen, wo nur noch das Gesetz des Urwalds gilt.

Weil die Huawei-Finanzchefin offiziell wegen Verstoß gegen das US-Lieferungsverbot in den Iran festgenommen wurde, steht somit Irans selbst erklärter Feind Israel in der amerikanischen Ringecke. Von diesem US-Auslieferungsersuchen soll nämlich eine unmißverständliche Signalwirkung ausgehen: Jeder, der sich den Interessen der Juden in Nahpst in den Weg stellt, muß mit den schwersten Konsequenzen rechnen! Nicht zum ersten Mal opfert ein US-Präsident die Sicherheits- und Wirtschaftsinteressen seines Landes, und gefährdet zugleich den Weltfrieden, um die Interessen des Judenstaates durchzusetzen. Trump entpuppt sich abermals als Marionette der Judenlobby in Amerika. Wenn auch diesmal nicht als die treibende Kraft. Es gibt nämlich glaubwürdige Berichte, wonach sein Sicherheitsberater und glühender Unterstützer Israels John Bolton den Auslieferungsgesuch eigenwillig angeordnet hat, ohne Konsultationen mit dem Präsidenten; Frau Mengs Festnahme erfolgte nämlich fast zeitgleich, als Trump mit Chinas Präsidenten Xi zusammentraf, um Handelsfragen zu diskutieren. Welch eine Demütigung des US-Präsidenten und ein offenes Zur-Schau-Stellen der Judenmacht über Amerikas Politik!

Boltons Schritt bringt auch noch einen anderen Aspekt und einen weiteren politischen Akteur ins Spiel: Sheldon Adelson. Wer schon mal in Las Vegas Geld im Venetian oder in Sand‘s verloren hat, der hat damit das 33-Milliarden-Vermögen von Adelson um weitere ein paar Dollar vermehrt. Der Casino-Magnat ist der größte Sponsor der Republikanischen Partei, einer der fanatischsten Fans des Judenstaates Israel und zugleich einer der glühendsten Feinde Irans. Er geht im Weißen Haus ein und aus wie er will. Es ist davon auszugehen, dass einer der einflussreichsten Menschen in Washington in den Plot gegen Huawei eingeweiht war. Es kann aber sein, dass der Casino-Kapitalist diesmal seine Karten überschätzt hat. Ein Großteil seiner Milliarden stammt nämlich aus seinen Spielcasinos im chinesischen Macau. Und es ist unvorstellbar, dass Beijing nicht den taktischen Fehler bemerkte, den der 15treichste Amerikaner durch seine Machenschaften hinter den Kulissen bei der Festnahme von Huawei-Finanzchefin machte. Über die inzwischen zweieinhalb Jahrzehnte waren Adelsons Macau-Casinos in eine Vielzahl von politischen Schmiergeldskandalen verwickelt, und es wäre ein Leichtes für Beijing, die luxuriösen Venetian und Sand‘s in Macau schließen. Zumal diese Maßnahme sehr gut in die Anti-Korruptionspolitik von Xi passen würde.

Eine vorläufige Casino-Schließung würde aber vor allem Adelsons Aktienvermögen über Nacht um einige Milliarden vermindern, was mit Sicherheit seine Bereitschaft, einen entsprechenden Telefonanruf im Weißen Haus sofort zu tätigen, befeuern dürfte. Sollte ein derartiger Anruf ausbleiben, dürfte eine endgültige Schließung – ausgedehnt auf seine Casinos im chinesisch dominierten Singapur – sein gesamtes persönliches Vermögen im Nu vernichten. Um Chinas Entschlossenheit zu verdeutlichen, könnten auch die anderen Casinos im Besitz von fanatischen pro-israelischen US-Juden, die das Spielbusiness in Macau dominieren, geschlossen werden. Damit würde der Vorfall im Internationalen Flughafen von Vancouver gewiss für lange Jahre ein Einzelfall bleiben, und etwaige Attacken auf andere chinesische Firmen würden Historiker später im gleichen Papierkorb finden, in dem auch die anderen gescheiterten CIA-Umsturzpläne vor sich hin gammeln.

Beijing hält somit das Royal Flush in der Hand beim Pokerspiel über das geschäftliche und finanzielle Überleben von Adelson, einer Figur an der Spitze der Entscheidungsgewalt in Washingtons Außenpolitik. Sollte Beijing diesen Kartensatz auf den Tisch legen, dann sitzt Frau Meng im nächsten Flieger nach Hause, und die Nachrichtensender berichten noch bevor sie in China gelandet ist, von „sincere deepest sorry“ aus dem Weißen Haus.

Und als ich da vor der Krippe saß und meinen Kindern zuschaute, wurde der heiße Wunsch in mir groß, China möge diesen Schachzug tätigen – im Sinne des Weltfriedens und damit „Friede auf Erden und den Menschen ein Wohlgefallen“ zuwiderfährt.

29. Dezember 2018

Menschen mit Penis? Pfui!

Filed under: feminismus,frauen,homosexualität — willanders @ 15:25
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Fräulein Nawratilowa, die früher mal, bevor unsere Steffi Graf ihr gezeigt hat, wie man Tennis richtig spielt, recht erfolgreich den Tennisschläger schwang, also das alte Fräulein, hat sich neulich einen Shitstorm eingehandelt.

Ich – heterosexueller Mann – hatte schon vor Jahren (als die Idee mit den vielen Geschlechtern so aufkam) die Idee, spaßeshalber ein paar Tennisstunden zu nehmen, mich dann zur Frau zu erklären und an Tennisturnieren für Profis teilzunehmen. Außer dem Spaß, diesen Irrsinn auf den Punkt zu treiben und den Beifall der Transgender-Gemeinde zu ernten, hätte ich gerne auch die Millionen kassiert, die dort als Weltranglistenerster… ähm… erste zu kassieren sind. Allerdings bin ich für die Umsetzung schon lange zu alt.

Nun lese ich, dass die Tennislegende und äußerst aggressive Lesbenaktivistin Nawratilowa sich öffentlich gegen „Menschen mit Penis
im Frauensport“ ausgesprochen hat. Und prompt erntete sie einen
gewaltigen Shitstorm. Hehe.

Die Frau „Dr.“, die Nawratilowa dort so massiv angeht, hat diese „meine“ Idee allerdings umgesetzt und ist als ehemaliger Mann Weltmeisterin im
Frauen-Radsport geworden. Schön clever! Ich bleibe aber dabei: Tennis ist
profitabler.

Der Link zu der absurden Geschichte:

https://www.express.co.uk/news/world/1062874/martina-navratilova-transgender-row-rachel-mckinnon-sports-tennis

3. Oktober 2018

Syrien: Flüchtlinge willkommen!

warover2Der syrische Aussenminister hat am Samstag vor der UN-Vollversammlung alle Syrer, die aus ihrem Land geflohen waren, zur Rückkehr aufgefordert, um beim Wiederaufbau des Landes mitzuhelfen. So, dann, Merkel! Du weißt, was zu tun ist!   Siehe den Bericht in der NewYorkTimes – gefunden bei Danisch.   Letztendlich ist aber die „Flüchtlings“frage nur eine Randepisode auf der geopolitischer Bühne, eine Lappalie, mit der sich die Deutschen nun rumplagen müssen. Bei den anderen geht es jetzt um Wesentliches: Es geht jetzt vor allem darum, wer welches und wie großes Stück vom Syrien-Kuchen abbekommt. China hat abgewartet, wie sich die Lage entwickelt – gemäß dem uralten chinesischen Strategem: Vom anderen Flussufer aus das Feuer beobachten – und jetzt versucht, sich strategisch erfolgreich in die Pole-Position zu bringen. Russland und Iran aber werden sich das verdientermaßen größte Stück wohl nicht nehmen lassen. Die Lage bleibt interessant. Die gute Nachricht ist, dass die USA, wie es aussieht, leer ausgehen werden. Und die BRD? Wir haben die Lasten zu tragen – All-inclusive-Verpflegung für die jungen, männlichen Syrer – vom Kuchen kriegen wir wohl allenfalls Krümmel. So sieht’s aus unter der großen Geostrategin Merkel.   Sputniknews dazu.

26. September 2018

Ron Unz: Die Geschichte der Holokaust-Leugnung

nytDas Thema Judenverfolgung und Holokaust ist wie kein anderes vermint. Es ist faktisch, zumal in der real existierenden BRD, unmöglich, sich dem Themenkomplex neutral, historiographisch zu nähern. Wer es dennoch anspricht, ja kritisch beäugt, gar hinterfragt, wird einen Sturm ernten, der ihn existenziell bis hin physisch vernichten wird – egal, wie er das Thema angeht. Wir müssen es dennoch tun. Weil es in Deutschland praktisch unmöglich ist, kritische Literatur dazu zu finden, ist es ratsam, sich im Ausland umzusehen.

Ein sehr informativer Überblick über die Leugnung der Holokaustreligion – mit anderen Worten: über die Geschichte der Wahrheitssuche -, vesehen mit vielen Literaturangaben, weitgehend beschränkt auf die USA, weil nur dort eine relativ freie Auseinandersetzung mit und eine Infragestellung des Holokaustkultes möglich war und – noch – ist. Es ist ein sehr langer Artikel, in Englisch, aber die Lektüre lohnt sich. Ich habe einen sehr gründlichen Einblick in die Literatur zum Thema bekommen, der mich neugieriig auf mehr gemacht hat. Mit der Zeit werde ich das ein oder andere Buch sicher lesen. Der Beitrag ist hier zu finden – samt knapp 2.300 Kommentare!- :

http://www.unz.com/runz/american-pravda-holocaust-denial/

Ich bin ein Anfänger beim Thema Holokaust; habe bis vor wenigen Jahren diesem Thema keinerlei Aufmerksamkeit geschenkt, habe die offizielle Propaganda über mich ergehen lassen, mir dabei keine Gedanken gemacht. Es hat mich schlicht nicht interessiert. Bin eine Autostunde von Auschwitz aufgewachsen und musste dort als Kind sieben, acht Pflichtbesuche mit der ganzen Schulklasse machen; diese Besuche haben bei mir aber keinen tieferen Eindruck hinterlassen. Schon als Schüler empfand ich während der Besichtgungen dort eine gewisse Diskrepanz zwischen dem Gesehenen und den Erzählungen der – ja! – Besucher“führer“, irgendetwas stimmte da nicht, aber ich konnte dieses Gefühl nicht in Worte fassen. Diese Konfusion hat mich allerdings nicht tiefer beschäftigt oder mich auf mehr neugierig gemacht. Ich habe sie nicht weiter als schlimm empfunden und bin dem nie nachgegangen. Bis ich vor wenigen Jahren eher zufällig über diese Doku gestolpert bin:

und angefangen habe, den dort aufgeworfenen Fragen langsam nachzugehen. Mir wurde in der Folgezeit auch bewusst, wie immens wichtig die Frage nach dem Wahrheitsgehalt der Holokaust-Legende für uns Deutsche ist, wie stark diese – durch nichts bewiesene Behauptung der Juden – die Nachkriegsgeschichte Deutschlands beeinflusste. Habe etwas über die Nürnberger Prozesse gelesen, und bin rasch zu dem Schluss gekommen, dass diese absolut nichts mit Justiz, gar Gerechtigkeit, zu tun hatten, das waren reine Schauprozesse, eine Farce, wie sie etwas früher in der Sowjetunion stattfand. Und verglichen mit den Nürnberger Tribunalen war die Spanische Inquisition Muster an Fairness gegenüber den Angeklagten. Wie sollte das denn auch anders sein, wenn die Ankläger fast ausschließlich Juden waren?! Oft ohne jede juristische Ausbildung.

Skeptisch machte mich auch das Verbot der Nachforschung und der verwehrte Zugang zu den Quellen. Die Holokaust-Erzählung wurde der Welt von den Juden als Dogma vorgesetzt und Nachfragen unter Strafandrohung verboten. Was hat das noch mit Geschichtsforschung zu tun? Und mit Wahrheit? Das ist doch das Gleiche, wie die Strafandrohung bei Gottesleugnung im Mittelalter. Holokaust ist das einzige Thema weltweit, das unter Strafandrohung zu glauben ist. Schon dieses Verbot müsste doch jeden mit Vernunft ausgestatteten Menschen skeptisch machen.

Und so will ich hier den großartigen Artikel online stellen, in der Hoffnung, dass möglichst viele anfangen, über die Wahrheit bezüglich Holokaust nachzudenken und -forschen. Wünschenswert ist eine weltweite ehrliche Diskussion über den Holokaust. Träumen darf noch, das zumindest haben sie noch nicht verboten…

24. September 2018

Realpolitik made in the Philippines

Filed under: staat — willanders @ 12:23
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Mir scheint es, dass sich weltweit ein Trend zur realen Politik mehr und mehr Raum verschafft. Ich habe hier vor wenigen Tagen von dem Präsidentschaftskandidaten in Brasilien berichtet, dann fällt mir noch Joe Arpaio in den USA ein, Trump, Duterte, die „populistischen“ Parteien und Bewegungen in Europa. Es scheint, dass die Menschen weltweit die Schnauze voll haben von Sonntagsreden, von aalglatten Advokaten in den verschiedenen politischen Apparaten, von Laberbuden genannt Parlamente, von unzähligen schönen Worten, denen nie Taten folgen.

Auch auf den Philippinen  wurde ein Macher als Präsident gewählt, der das Land aus dem Sumpf der Korruption, Kriminalität, Drogenrausch rauszuziehen versprach, und der bisher mehr als weniger liefert. Im Schatten von Duterte können sich so fähige Polizeibeamte wie  Jovie Espenido entfalten:

https://www.dw.com/de/ein-polizeichef-nach-dutertes-geschmack/a-45584469

14. September 2018

Den Kraken geht’s an den Kraken… ähm…. Kragen!

Das US-Justizministerium knöpft sich Google, Twitter und Facebook vor, mit dem Ziel, diese Kraken zu zerstückeln. Man wirft diesen Monopolisten Verletzung von Kartellgesetzen und von Verbraucher- und Datenschutz vor. Konkret geht es um den Umgang mit Privatdaten der Kunden, um Zensur und um politische Beeinflussung von Wahlkämpfen, besonders des letzten US-Präsidentschaftswahlkampfs.
In der Vergangenheit seien mehrere Generalstaatsanwälte jeweils einzeln gegen diese Giganten juristisch vorgegangen, diesmal möchte man diese Einzelaktionen bündeln und gemeinsam dagegen vorgehen. Dieser Vorstoß des US-Justizministers habe ein großes Echo bei den Generalstaatsanwälten der einzelnen Bundesstaaten gefunden, die sich am 25. September zu einer Diskussion des weiteren Vorgehens treffen wollen.
Schon Ende August hat der ehemalige Kartellkontrolleur unter dem US-Präsidenten Ronald Reagan Larry Klayman gemeinsam Facebook, Apple, Google und Twitter auf eine Milliarde US-Dollar verklagt. Sein Vorwurf: Diese Unternehmen hätten gemeinsam konservative Meinungen rausgefiltert und damit gegen Kartellgesetze, Meinungsfreiheit verstoßen und Diskriminierung begangen.
Quelle:
https://pjmedia.com/trending/doj-invites-24-state-ags-to-jeff-sessions-meeting-about-breaking-up-google-facebook/

Pars pro toto namens Kahrs

Filed under: demokratie,politik — willanders @ 09:51
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Eigentlich lohnt es nicht, mit solchen Armleuchtern die eigene kostbare Lebenszeit zu vergeuden, aber weil solche Androide mit reduzierter emotionaler und intellektueller Ausstattung diesen verdorbenen Menschenbrei namens Politiker dominieren, werfen wir einen Blick auf den Compact-Artikel, der ein Schlaglicht auf unsere real existierende Demokratie wirft. Der Ekel vor diesem Menschenschlag bringt immer wieder den heißen Wunsch nach direkter Demokratie in mir hoch, in der Hoffnung, dass es dann vorbei ist mit solchen elenden Gestalten in der Politik. Träumen kostet nichts und man darf es bisweilen noch.

Bundestags-Pöbler Johannes Kahrs (SPD): Sexist, Mini-Diktator und neuer Mainstreamheld

13. September 2018

Hetzjagd: diesmal im Bundestag

Filed under: demokratie,staat — willanders @ 13:45
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