Willanders – Rechts vor Links

6. September 2018

Abscheuliche Hetzjagd im Osten

… vor der keine Medien berichten. Fast keine: Tichys Einblick schreibt darüber HIER. Kein Wunder, dass fast keines der Lügenmedien darüber schreibt, wo es doch nur um eine Hetzjagd von Flüchtenden auf die, die schon länger hier leben, ging. Mein Gott! Wir sollen uns doch nicht so anstellen. Die sind nun mal traumatisiert, und haben schlicht andere Gewohnheiten. So wenig Toleranz muss doch noch drin sein. Verglichen mit Chemnitz, wo doch eine komplette Stadt Jagd auf hilflose Flüchtende gemacht hat…  Die fette Kröte im Kanzleramt und der völlig spinnerte Außenmini von der Gagatruppe SPD haben’s doch gesagt.

Advertisements

31. August 2018

Ihr seid dran!

… sagt Broder an die Adresse der Politiker.  Recht hat er. Lassen wir mal für einen Augenblick seinen Israel-Fanatismus und seine zwei, drei Sätze zum Rechtsradikalismus zum Ende des Interviews außer Acht, mit dem Rest trifft er den Nagel doch auf den Kopf:

30. August 2018

Linke Liebesbotschaften

Da braut sich was in der BRD zusammen. Neben dem Hass der Mohamedaner auf uns Weiße steht ganz ebenbürtig der Hass der Linken auf ihre Landsleute, auf uns alle…, ach! eigentlich auf alle und alles; ein Chemnitzer Allerlei gebraut in Satans Küche und serviert von Links:

https://www.wochenblick.at/sachsen-abfackeln-linke-rufen-zum-mord-an-chemnitzern-auf/

Chemnitz: Haftbefehl

Wenn ich es richtig verstanden habe, dann gab es zehn Mitmörder, zwei davon wurden festgenommen… also laufen acht Mörder noch frei herum. Die Adresse von dem einen Killer steht hier auf dem Befehl. Was liegt näher, als diesem Etablissement einen Besuch abzustatten und mal in die Ecke reinschauen, ob sich diese Bestien vielleicht dort verstecken? Nahliegend ist es. Es sei denn, sie haben ihrem „natürlichen Fluchtanreiz“ freien Lauf gegeben.

Haftbefehl1Haftbefehl-2

24. August 2018

„Der Neger braucht Führung und Anleitung“

LESEBEFEHL!

raped024q23.PNGWir haben hier auf dem Blog aktuell irgendwie Afrika-Tage, auch wenn es überhaupt nicht „mein“ Kontinent ist; Afrika hat mich nie interessiert, ich war schon immer an Asien interessiert. Aber man kann nichts machen, wenn einem so hervorragende Dokus wie „Farmlands“ über den Weg laufen, oder halt Aufsätze von so hervorragender Qualität und Tiefe wie der folgende, erschienen auf dem Schluesselkindblog. Es handelt sich um eine Übersetzung eines Artikels von von Gedaliah Braun, erschienen auf American Renaissance im Februar 2009 unter dem Titel Morality and Abstract Thinking – How Africans may differ from Westerners. Gestolpert bin ich darüber bei Danisch.

Er erklärt… ach, man muß es in Gänze lesen. Vielleicht doch so viel: Nach der Lektüre wird es einem klar, warum der Neger sich so sehr von uns unterscheidet und warum seine Integration völlig ausgeschlossen ist. Das gleiche gilt übrigens für Mohamedaner/Araber; meine Erfahrung sagt mir nämlich schon lange, dass das gleiche Phänomen wie bei den Negern auch bei den Arabern vorherrscht.

Dieser Aufsatz verdient eine breite Leserschaft, damit wir Weiße uns keine Illusionen bezüglich der Invasoren machen, und damit wir die richtigen Schlüsse ziehen. Wir sollten wissen, wer zu uns zieht, und dieser Artikel ist bestens dafür geeignet. Im Nachfolgenden der komplette Text:

***

Ich bin Amerikaner und habe zwischen 1976 und 1988 in mehreren afrikanischen Universitäten Philosophie gelehrt und seither in Südafrika gelebt. Als ich das erste Mal nach Afrika kam, wusste ich praktisch nichts über den Kontinent oder seine Menschen, aber ich lernte schnell. Mir fiel zum Beispiel auf, dass Afrikaner nur selten Versprechen hielten und auch keinen Anlass sahen, sich zu entschuldigen, wenn sie eines brachen. Es war, als ob ihnen nicht bewusst wäre, dass sie irgendetwas getan hatten, für das man sich entschuldigen müsse.

Ich brauchte viele Jahre, um zu verstehen, warum Afrikaner sich so verhalten, aber ich denke, dass ich jetzt in der Lage bin, das und andere für Afrika typische Verhaltensweisen zu erklären. Ich glaube, dass Moral abstraktes Denkvermögen voraussetzt – wie es auch Zukunftsplanung tut – und dass ein relativer Mangel an abstraktem Denkvermögen vieles erklären könnte, was typisch afrikanisch ist.

Das Nachfolgende sind keine wissenschaftlichen Erkenntnisse. Es könnte auch alternative Erklärungen für meine Beobachtungen geben, aber meine Schlussfolgerungen sind aus mehr als 30 Jahren des Lebens unter Afrikanern gezogen.

Meine ersten Ahnungen über einen Mangel an abstraktem Denkvermögen speisten sich aus dem, was ich über afrikanische Sprachen zu lernen begann. In einem Gespräch mit Studenten in Nigeria fragte ich, wie man in ihrer lokalen Sprache ausdrückt, dass sich eine Kokosnuss auf halber Höhe des Baumes befindet. „Das können Sie nicht ausdrücken“ erklärten sie. „Alles, was Sie ausdrücken können, ist, dass sie ‚oben‘ ist.“ „Ganz oben an der Spitze?“ „Nein, einfach nur ‚oben‘.“ In anderen Worten schien da keine Möglichkeit zu bestehen, Abstufungen auszudrücken.

Ein paar Jahre später lernte ich in Nairobi etwas Weiteres über afrikanische Sprachen, als zwei Frauen sich wegen meines Englischwörterbuchs erstaunt zeigten. „Ist Englisch nicht Ihre Muttersprache?“ fragten sie. „Doch“ sagte ich „Es ist meine einzige Sprache.“ „Aber wozu brauchen Sie dann ein Wörterbuch?“ (more…)

15. August 2018

Regenbogen Nation – für Weiß kein Platz

Mir ist beim Lesen des folgenden Artikels aufgefallen, dass in einem Regenbogen weder weiß noch schwarz vorkommen. Die Regenbogenfarben: Rot – Orange – Gelb – Grün – Blau – Violett. Warum dann diese Bezeichnung für die südafrikanische Nation? Wie dem auch sei. Ein lesenswerter Artikel zum Thema Genozid der Weißen in Südafrika auf Sezession. Ich finde die Boeren verdienen unsere Solidarität; wir nehmen jeden kanakischen Terroristen auf, selbst bereits abgelehnte und ausgeflogene holen wir wieder heim ins Merkelreich, warum ignorieren wir nur das Leid der Weißen, unseren eigenen Leuten, dann?

Ich hab’s leider noch nie dorthin geschafft, aber wenn, dann würde ich mir diesen Ort da vorrangig ansehen: Orania.

Informativ auch die aktuelle Doku Farmlands von Lauren Southern. „Informativ“? – nein! Quatsch! Es ist ein Seh-Befehl! Aber bitte vorher etwas stärkendes zu sich nehmen, und nicht zu spät abends gucken, weil man davon Albträume kriegt, ist mir passiert. Und hilfreich ist es, dabei die Definition von Völkermord parat zu haben:

 

 

3. August 2018

Im Islam nichts neues

Es handelt sich sicherlich nur um ein Versehen der Wahrheitsmedien, daß sie die armen „Rohingya“ etwas aus den Augen verloren haben und nichts Berichtenswertes von dort finden; zum Beispiel die neuerlichen Massenmorde, an Frauen, Kindern und Alten, deren einziges Verbrechen es war, ein Nicht-Mohammedaner zu sein. Kein Wunder, wo doch so weltbewegende Themen wie Özils Rücktritt aus der „Mannschaft“ in die Schlagzeilen drängen.

Der medialen Verstopfung wollen wir ein wenig Erleichterung verschaffen und auf einen lesenswerten Beitrag über das neuerliche Treiben der armen Minderheit im Osten Myanmars hinweisen. Es findet sich in dem stets lesenswerten Löwenblog. 

31. Juli 2018

Christliche Seefahrt

So, jetzt verstehe ich endlich, warum das  c h r i s t l i c h e   Seefahrt heißt:

https://www.welt.de/politik/ausland/article180275010/Italienisches-Schiff-bringt-Fluechtlinge-ungeprueft-zurueck-nach-Libyen.html

Ein italienisches Schiff bringt Menschen, die in Seenot geraten sind, in den nächsten sicheren Hafen. Das ist christlich. Und entspricht dem Seerecht.

 

 

30. Juli 2018

Rumpelstilzchen oder der fliegende Opernbesucher

Ein Mann geht in die Oper und als er von seiner Loge im ersten Rang aus seine Bekannten im Parkett grüssen will, beugt er sich dermaßen weit vor, dass er dabei sein Gleichgewicht verliert und hinunterstürzt. Als er zwischen den Stuhlreihen hervorkrabbelt, sieht er unzählige Augenpaare auf ihn gerichtet; aufgeschreckt durch das Gepolter starren ihn buchstäblich alle Opernbesucher an. Der gute Mann lässt sich aber seine Schmerzen überall am Körper nicht anmerken, statt dessen steht er auf, richtet seine Kleidung zurecht, lächelt, grüßt seine zahlreichen Bekannten,wischt sich die Blutspuren vom Gesicht weg, geht in seine Loge hinauf, und dort angekommen … stürzt er sich erneut in die Tiefe! Er steht erneut auf, lächelt – und wiederholt den Vorgang noch etliche Male.

Jedesmal tut er so, als ob diese für alle ersichtlich äußerst schmerzhafte Stürze von Anfang an beabsicht wären. Und weil es nun mal so großartig ist, sich fast umzubringen, muß man diesen Versuch doch immer und immer wiederholen. Als er dann von den herbeigerufenen Rettungskräften und den Polizisten abgeführt wird, dreht er sich um und ruft in den Saal hinein: „Das war ein Signal für Solidarität mit all den Stürzenden in der Welt!“

An eine derartige Situation mußte ich denken, als ich vor wenigen Tagen die Nachrichtenseite öffnete:

irrsinn

 

Die eigene psychotische Deformierung in eine Tugend umzutaufen und damit vor aller Augen wedeln – dafür hat das Englische das Wort virtue signalling parat. Dieses laute Rauspousaunen der eigenen Heuchelei, verkleidet als hohe Moral, geht jedoch immer einher mit dem kompletten Fehlen der Bereitschaft zur Übernahme der Konsequenzen und Verantwortung fürs eigene Handeln. Die Konsequenzen werden immer und ausnahmslos auf andere abgewälzt, damit man selber wieder Kapazitäten für die nächste gute Tat hat.

So wie unser fliegender Opernliebhaber behauptet, es sei alles pure Absicht und so angenehm, dass er es glatt mehrmals macht, so leugnen die Bürgermeister dieser Städte, dass sie an die Grenzen ihrer Kapazität stießen. »Ein Signal für Humanität« wollten sie setzen.

Oder ist es eher so, dass da die Politiker etliche Ruinen für ’nen Appel und ’n Ei gekauft haben, die sie für teures Geld als „Flüchtlingsunterkünfte“ an die Städte vermieten und so auf Kosten der Steuerzahler zu Gold machen wollen?

Handelt es sich hier nicht vielmehr um eine zeitgemäße Version von „Stroh zu Gold spinnen“? Ich hoffe nur, dass dieses „Flüchtlingsmärchen“ genauso wie das Rumpelstilzchen endet, und die Verbrecher namens Politiker sich wie der Namensgeber des Märchens vor Wut selbst zerreissen mit den Worten: „Der Teufel soll die Merkel holen!“

6. Juli 2018

Allahu Akbar, Europa!

Und dieses sieht man bei Youtube heute anstelle dieses Videos:

 

 
Das heißt also logischerweise: „Allahu Akbar“ ist Hate Speech. Das allerdings weiß ich schon lange.

Nächste Seite »

Bloggen auf WordPress.com.