Willanders – Rechts vor Links

24. August 2018

„Der Neger braucht Führung und Anleitung“

LESEBEFEHL!

raped024q23.PNGWir haben hier auf dem Blog aktuell irgendwie Afrika-Tage, auch wenn es überhaupt nicht „mein“ Kontinent ist; Afrika hat mich nie interessiert, ich war schon immer an Asien interessiert. Aber man kann nichts machen, wenn einem so hervorragende Dokus wie „Farmlands“ über den Weg laufen, oder halt Aufsätze von so hervorragender Qualität und Tiefe wie der folgende, erschienen auf dem Schluesselkindblog. Es handelt sich um eine Übersetzung eines Artikels von von Gedaliah Braun, erschienen auf American Renaissance im Februar 2009 unter dem Titel Morality and Abstract Thinking – How Africans may differ from Westerners. Gestolpert bin ich darüber bei Danisch.

Er erklärt… ach, man muß es in Gänze lesen. Vielleicht doch so viel: Nach der Lektüre wird es einem klar, warum der Neger sich so sehr von uns unterscheidet und warum seine Integration völlig ausgeschlossen ist. Das gleiche gilt übrigens für Mohamedaner/Araber; meine Erfahrung sagt mir nämlich schon lange, dass das gleiche Phänomen wie bei den Negern auch bei den Arabern vorherrscht.

Dieser Aufsatz verdient eine breite Leserschaft, damit wir Weiße uns keine Illusionen bezüglich der Invasoren machen, und damit wir die richtigen Schlüsse ziehen. Wir sollten wissen, wer zu uns zieht, und dieser Artikel ist bestens dafür geeignet. Im Nachfolgenden der komplette Text:

***

Ich bin Amerikaner und habe zwischen 1976 und 1988 in mehreren afrikanischen Universitäten Philosophie gelehrt und seither in Südafrika gelebt. Als ich das erste Mal nach Afrika kam, wusste ich praktisch nichts über den Kontinent oder seine Menschen, aber ich lernte schnell. Mir fiel zum Beispiel auf, dass Afrikaner nur selten Versprechen hielten und auch keinen Anlass sahen, sich zu entschuldigen, wenn sie eines brachen. Es war, als ob ihnen nicht bewusst wäre, dass sie irgendetwas getan hatten, für das man sich entschuldigen müsse.

Ich brauchte viele Jahre, um zu verstehen, warum Afrikaner sich so verhalten, aber ich denke, dass ich jetzt in der Lage bin, das und andere für Afrika typische Verhaltensweisen zu erklären. Ich glaube, dass Moral abstraktes Denkvermögen voraussetzt – wie es auch Zukunftsplanung tut – und dass ein relativer Mangel an abstraktem Denkvermögen vieles erklären könnte, was typisch afrikanisch ist.

Das Nachfolgende sind keine wissenschaftlichen Erkenntnisse. Es könnte auch alternative Erklärungen für meine Beobachtungen geben, aber meine Schlussfolgerungen sind aus mehr als 30 Jahren des Lebens unter Afrikanern gezogen.

Meine ersten Ahnungen über einen Mangel an abstraktem Denkvermögen speisten sich aus dem, was ich über afrikanische Sprachen zu lernen begann. In einem Gespräch mit Studenten in Nigeria fragte ich, wie man in ihrer lokalen Sprache ausdrückt, dass sich eine Kokosnuss auf halber Höhe des Baumes befindet. „Das können Sie nicht ausdrücken“ erklärten sie. „Alles, was Sie ausdrücken können, ist, dass sie ‚oben‘ ist.“ „Ganz oben an der Spitze?“ „Nein, einfach nur ‚oben‘.“ In anderen Worten schien da keine Möglichkeit zu bestehen, Abstufungen auszudrücken.

Ein paar Jahre später lernte ich in Nairobi etwas Weiteres über afrikanische Sprachen, als zwei Frauen sich wegen meines Englischwörterbuchs erstaunt zeigten. „Ist Englisch nicht Ihre Muttersprache?“ fragten sie. „Doch“ sagte ich „Es ist meine einzige Sprache.“ „Aber wozu brauchen Sie dann ein Wörterbuch?“ (more…)

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6. Juli 2018

Allahu Akbar, Europa!

Und dieses sieht man bei Youtube heute anstelle dieses Videos:

 

 
Das heißt also logischerweise: „Allahu Akbar“ ist Hate Speech. Das allerdings weiß ich schon lange.

12. Juni 2018

Good Luck!

Filed under: Geopolitik,politik — willanders @ 09:53
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… und passen Sie gut auf, während Sie mit dem Verrückten sprechen, Kim Jung Un! Trump ist unberechenbar, und gefährlich!

„Unser großartiges Land – unsere großartige Familie Wir sind stolz auf Dich!“ Wann hab ich so etwas zum letzten Mal im BRD-Fernsehen gehört und gesehen? Jahrzehnte ist es her. Propaganda? Propaganda. Gewiss. Aber sieht und hört man in den Zwangsmedien der BRD etwas anderes? …. Doch: „Deutschland du mieses Stück Scheiße!“

 

11. Mai 2018

Trump – der verkannte Bösewicht

Filed under: Geopolitik,politik — willanders @ 16:28
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Zunächst in eigener Sache: Bedingt durch familiäre Angelegenheiten musste ich jetzt eine Weile pausieren; ab sofort werde ich wieder versuchen, dann und wann etwas zu Laptop zu bringen. 

Es geht los mit einem Kommentar auf diese transatlantische Liebeserklärung an Trump, die ich selbstredend nicht so stehen lassen konnte. Allerdings hat sich die Registrierung bei Tichyseinblick etwas zu schwierig gestaltet, und so landet mein Kommentar hier. 

An Ihrem Beitrag, werter Herr Goergen, stimmt so gut wie gar nichts. „Meine“ Freunde in den USA, die mit Trump anfangs zumindest sympathisiert haben, manche haben für ihn gestimmt, sehen das wiederum völlig anders. Das Heer deren, die von Zustimmung oder gar Begeisterung für Trump zur Enttäuschung pendeln, wird größer und größer. Und ich gebe ihnen recht, auch wenn ich kein Amerikaner bin. Auch meine anfängliche Begeisterung ist gewichen und hat einer tiefen Skepsis Platz gemacht.

Trump hat keines seiner Versprechen eingelöst, dafür viele gebrochen. Er hat im Wahlkampf mehrmals hoch und heilig versprochen, sich niemals nie in Nahost militärisch zu engagieren, sich aus all den zahl- und endlosen Konflikten komplett rauszuhalten. Er hat schon vor Jahren und im Wahlkampf erneut, H. Clinton häufig scharf angegriffen für ihre Pläne, nach Irak (Trump war von Anfang an ein Gegner des Irak-Krieges) einen neuen Krieg in Syrien zu starten. Er kritisierte scharf dieses Engagement als „katastrophal teuer“, „stupid and wasteful“, und versprach, dafür die vielen ungelösten inneramerikanischen Probleme zu lösen. Alleine für dieses Versprechen haben ihm Millionen kriegsmüder Amerikaner ihre Stimme gegeben. Und schon kurz nach seiner Wahl vergaß er dieses Versprechen und… bombte Syrien, und vor etwa zwei Wochen erneut.

Der von Trump genannte Grund – Assad’s Einsatz von Chemiewaffen -, diesen Einsatz hat der Verteidigungsminister „mad dog“ Mattis noch Tage zuvor in einer Pressekonferenz als „nicht schlüssig“ genannt. Ja, er hat zugegeben, dass Assad sich nach 2012 strikt an die Abmachung gehalten hatte und alle, aber auch alle, Chemiewaffen an die internationale Behörde zur Vernichtung ausgeliefert hatte. Syrien besitze schlicht keine Chemiewaffen mehr, so Mattis vor zwei Wochen. Und hat die Wahrheit Trump davon abgehalten, Syrien zu bomben? Nein.

(more…)

9. März 2017

Zukunftskontinent Afrika

Gunnar Heinsohn mit einem seiner umfänglich auf nackten Zahlen basierten Analysen, die einem die Haare zu Berge steigen lassen. Ein kleiner Exzerpt daraus:

Natürlich würde man Afrikas Probleme gerne vor Ort gelöst sehen. Doch wer soll das leisten? 2015 zählt Gesamtafrikas Nachwuchs unter 18 Jahren 540 Millionen Kinder und Jugendliche, während Europa bis zum Ural nur 140 Millionen Gleichaltrige aufbietet. 2050 wird es um 1000 Millionen im Vergleich zu 130 Millionen gehen. 40 bis 60 Prozent der afrikanischen Kinder – so das Medizinjournal The Lancet 2007 – bleiben dauerhaft unter ihren Möglichkeiten. Bei der Schülermathematik-Olympiade (TIMSS 2012) gewinnt die Ex-Kolonie Südkorea mit 613 Punkten, während die 331 Punkte der Ex-Kolonie Ghana zeigen, wie viele Schularbeiten noch zu machen sind. Ugandas Twaweza-Institut ermittelt 2016, dass nur 13 Prozent der Drittklässler die Matheanforderungen für Zweitklässler erfüllen. Wie soll da ein junger Europäer heute 4 und 2050 sogar 8 gleichaltrige Afrikaner für den Weltmarkt fit machen, daneben die Rentner und Hilflosen daheim versorgen und auch noch die hiesige Wirtschaft in der Weltspitze halten?

Bis man sich um Smartphones aus Accra oder Roboter aus Lagos reißt, hat Afrika einen schweren Weg vor sich. Wenn die 18 Millionen in Völkermorden und Kriegen seit der Befreiung Getöteten ein Licht auf Afrikas Zukunft werfen, wären selbst zehn Friedensnobelpreise zu wenig für das Zeigen eines unblutigen Weges. Wer wollte da das Drängen nach Europa verübeln, wo man auch dann menschenwürdig bezahlt wird, wenn man Arbeit nicht findet? Muss man im Gegenzug aber nicht auch den Bürgern Europas die Frage erlauben, wie ein alternder Kontinent das alles schaffen soll?

Der ganze Artikel ist im Hauptstadtbrief zu finden.

 

9. Februar 2017

Von Völkermord und Vielfalt

Wenn Chinesen nach Tibet übersiedeln, dann handelt es sich um „Völkermord“, wenn Weiße andere Länder bevölkern, dann ist das „Kolonialismus“ – wenn aber Europa von Mohamedanern und Nord-Amerika von Latinos überschwemmt werden, dann wird das „Vielfalt“ genannt. Grünes Neusprech halt.

Aus aktuellem Anlass verlinke ich auf meinen früheren Blogbeitrag – Free Germany! – zur Bundestagsresolution zu Tibet. … Und jetzt die Augen zuhalten… es wird wehtun!

gere

4. Februar 2017

Beijing: US wird bald Nordkorea angreifen

Filed under: Geopolitik,politik — willanders @ 21:56
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tump-chinaWir haben bisher den nächsten Krisenherd in Fernost eher im Südchinesischen Meer vermutet, dort wo es um die kleinen Eilande mit großer strategischer Bedeutung geht. Chinas Führung geht aber eher davon aus, dass die USA einen baldigen Krieg auf der koreanischen Halbinsel beginnen werden. Das zumindest behauptet Ding Gang, ein führender Publizist des People‘s Daily, einem offiziellen Organ der KPCh, in einem Artikel im Global Times, das als englischsprachiges Sprachrohr der chinesischen Führung gilt. Es handelt sich hier also um Überlegungen der chinesischen Führung, die an die Weltöffentlichkeit gerichtet sind.

Als Ausgang seiner Überlegung dient die neuerliche Ankündigung von Nordkoreas Partei- und Staatschef Kim Jong-un, bald eine atomar bestückbare Interkontinentalrakete zu testen. Nach erfolgreichen Tests wäre Nordkorea nämlich imstande, den nordamerikanischen Kontinent anzugreifen. Dies werde Trump nicht zulassen, sondern die Lage nutzen, um „Chaos im Fernen Osten zu verbreiten“, das dann die Dominanz der USA in dieser Region stärken würde.

Die Wahrscheinlichkeit eines Krieges werde extrem dadurch erhöht, dass es sich bei den beiden, Kim und Trump, um „irrationale“ Politiker handele, die unberechenbar seien. Der eine, mit seiner „America first“-Doktrin, sei in der günstigen Position, hier einen Krieg zu führen, ohne sein eigenes Territorium in Gefahr zu bringen. Der andere ist dafür bekannt, dass er sich nicht einschüchtern lässt und auf Druck von außen mit Gegendruck antwortet.

Diese Gemengelage mache einen kriegerischen Konflikt zwischen US und Nordkorea wahrscheinlich. China könne dabei nur verlieren, was der wohl wichtigste und von Washington beabsichtige Nebeneffekt dieses Konflikts sei. Chinas wirtschaftliche Entwicklung würde sehr verlangsamt werden. Auch Beijings bisher wichtigste Karte im Pokerspiel – die Vermittlerrolle zwischen Washington und Pjöngjang – wäre wertlos, sollte sich die beiden Streithähne nach einer heißen Phase gemeinsam an den Verhandlungstisch setzen. Beijing wisse nicht, was passieren werde, man sei aber auf alles vorbereitet.

Soweit Beijings Stellungnahme. Trump hat seinen Wahlkampf gewonnen mit dem Versprechen, Amerika wieder groß zu machen. Das wollte er erzielen, indem er Jobs daheim schafft. Wohl niemand hat „America first“ als „America shooting first“ oder „Amerika über alles, über alles in der Welt“ verstanden, indem Washington die nächsten Kriege in Übersee beginnen wird.

Wo ist Saudi Arabien?

Filed under: Geopolitik,islam,terror — willanders @ 15:32
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terror

Ich frage mich seit dem Muslim Ban durch die Trump-Administration, warum er nicht auch Saudi Arabien, Katar und die anderen, weltgrößten Terrorpaten mit auf die Liste genommen hat.

Die gleiche Frage stellen langsam auch andere, so ZeroHedge.

1. Februar 2017

Der Ton wird schärfer

Filed under: Geopolitik,politik — willanders @ 13:48
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Ohmann, hört das nimmer auf? In hundert Jahren werden die Menschen wohl wieder – so wie wir das heute über die Menschen von vor hundert Jahren – sagen: Wie konnten sie damals nur so dumm sein!

Ich habe doch neulich mehrmals über  die Situation in Fernost und Südostasien geschrieben. Auch  über das Säbelrasseln zwischen Washington und Beijing. Und jetzt wird der Ton zwischen den beiden schärfer. Beijing hat nicht lange auf eine Reaktion auf die Provokationen aus Washington warten lassen und entsendet seinen – einzigen – Flugzeugträger zu Manövern in die Meere um China herum.

Ich habe doch neulich den DF-21D Flugzeugträger-Killer geschrieben. Da haben die Amis vor drei Jahren eine Gegenwaffe entwickelt:  RIM-162 ESSM– ein Torpedo, speziell gegen den DF-21D entwickelt. An Stelle von Pentagon würde ich es trotzdem nicht darauf ankommen lassen. Ein  – hochwahrscheinlich – sinkender Flugzeugträger auf der US-Seite, ein vorbei  schießender DF auf der anderen Seite: Was macht sich besser auf dem TV-Bildschirm? Dann noch die Flotte von chinesischen Korvetten, entwickelt speziell für die Jagd auf amerikanische U-Boote.

Die beiden haben in den letzten Jahren aufgerüstet, und jetzt sind sie bereit für ein High noon. Spannend bleibt es, wie sich Russland verhalten wird. Wird Putin eher zum Russland-freundlichen Trump halten, ober unterstützt er die Seite Chinas, seines traditionellen und  natürlichen Partners? Ohmann, warum muss ich in so „interessanten“ Zeiten leben?

Doppelmoral? Nein, keine Moral!

Filed under: Geopolitik,Lügenpresse,politik — willanders @ 09:54
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Ich bin ein Gerechtigkeitsfanatiker und als solcher gnadenlos, auch mir gegenüber. Mir geht schon meinen Lebtag so, dass ich Heuchelei schon rieche, bevor sie am Horizont erscheint. In einer katholischen Familie aufgewachsen, hat mich schon als Kind das Gleichnis vom Balken und Splitter im jeweiligen Auge sehr beschäftigt, ich habe diese Analogie irgendwie in meine DNA aufgenommen und die Menschen immer schon danach beurteilt, wie ehrlich beziehungsweise heuchlerisch sie sind. Unschwer zu erraten, dass es mehr von der letzten Sorte gab. Später kam die weltliche Variante hinzu, Kants Kategorischer Imperativ.

Wenn ich Nachrichten verfolge, dann ertappe ich mich oft dabei, dass ich die Akteure vertausche und denke beispielsweise: Wenn das jetzt nicht Obama/Merkel täte, sondern Putin…? Nicht die USA sondern China, nicht Afd sondern Merkel. Hier wo ich lebe, bin ich von US-Amerikanern umgeben, meine engsten Bekannten und Freunde sind US-Bürger (zwei davon sind dabei, ihre US-Bürgerschaft abzugegen und gegen die lokale einzutauschen) – und wenn ich diesen Kunstgriff beim Gespräch mit ihnen anwende – stellt dir vor, Russland startet eine „bunte Revolution“ in Kanada… – ernte ich immer ratlose Gesichter: Wie jetzt…?  Kuba-Krise damals? Wir mussten den Anfängen wehren, Russland hätte ja ganz sicher Washington, LA, Atlanta und NewYork atomgebombt. Und NATO-Atomwaffen in Europa? Ja, diese sind voll gerechtfertigt gegen den Teufel im Kreml.

Diese Heuchelei grassiert aber immer noch. Man lese nur die tausendfachen Kommentare unter den Artikeln in den US-Medien, die Trumps aggressive Haltung gegenüber China euphorisch begrüssen. Ein möglicher Krieg gegen diese Nuklearmacht wird heftig beklatscht. Ein kritischer Kommentator, der Bedenken dagegen äußert wird dort schnell als Troll und Verräter beschimpft.

Und so fand ich den folgenden Artikel auf RT sehr erfrischend, der die Heuchelei der westlichen Politiker und Medien offenlegt.

Ein kleiner Auszug daraus:

Man stelle sich zudem vor…, es wäre die Nato gewesen und nicht der Warschauer Pakt, die nach dem Ende des Kalten Krieges aufgelöst wurde. Und dann hätte Russland die Versprechen gebrochen, die es dem US-Präsidenten gab und den Warschauer Pakt direkt bis an die Grenzen der USA erweitert. Dabei hätte Moskau Tausende von Truppen und Dutzende von Panzern und anderem militärischen Gerät nach Mexiko und Kanada verlegt. Würden Stimmen in „respektablen“ Establishment-Zeitungen dies dann als „amerikanische Aggression“ bezeichnen? Ich denke nicht.

Wie wahr. Oder wie ein Kommentator unter  dem Artikel treffend feststellte: Von „westlicher Doppelmoral“ zu sprechen, halte ich für irreführend. Der politische „Westen“ hat überhaupt keine Moral.

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