Willanders – Rechts vor Links

12. Mai 2019

Linke durchschaut!

Heute gestolpert über einen Artikel von 2012 in dem ein Mohammedaner die Politik der Linken gegenüber dem Islam unter die Lupe nimmt. Wer sich schon immer gewundert hat, warum die grünen Emanzen nach Teheran fliegen und unter Kopftuch, in gebückter Körperhaltung, mit niedergeschlagenen Augen vor die Mullahs kriechen, oder warum die deutschen Richter die orientalischen Messermörder und Vergewaltiger deutscher Mädchen am laufenden Band frei laufen lassen, oder warum schwule Politiker häufiger in die Moscheen als auf den Strich gehen – der findet in diesem Artikel die Antwort. Geschrieben offensichtlich von einem Mohammedaner, der die Motivation der Linken im Umgang mit den Mohammedanern mit einem scharfen Messer seziert.

Ein kleiner Auschnitt daraus:

(…) Doch was bei mir noch viel größeres Befremden auslöst ist das auf den ersten Blick völlig unverständliche und widersprüchliche Verhalten der politischen Linken. Mir fällt bereits seit Jahren auf, und dies ist ein Phänomen, welches alle westlichen Länder mit muslimischer Minderheit aufweisen, dass all jene die sich dieser anti-islamischen Stimmungsmache widersetzen und penetrant bei jeder sich bietenden Gelegenheit als Beschützer und Interessenvertreter der Muslime gerieren, nahezu ausschließlich der politischen Linken angehören. Von gemäßigt-links, über religiös-links bis hin zu linksextrem ist alles in diesem Lager vertreten.

Das Merkwürdige daran ist zunächst einmal die offensichtliche Tatsache, dass uns Muslime mit den linken Dekadenz-Apologeten rein gar nichts verbindet, weder was die gesellschaftspolitischen noch alle anderen weltanschaulichen Ansichten angeht. Unser Weltbild steht dem der Linken in allen Aspekten diametral entgegengesetzt (…)

Und hier der Link zu dem Augenöffner:
https://nuada1111.wordpress.com/2019/05/08/frankfurter-schule-fuer-moslems/

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5. Februar 2019

Armlänge war gestern! Heute: Brüste bügeln!

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Mütter von Mädchen aufgepasst: Der neueste Trend, ihre Töchter vor den heißblütigen Orientalen und edel-wilden Negern zu schützen, besteht darin, die Brüste ihrer Töchter bei den ersten Anzeichen von Wachstum mit glühend heissen Steinen platt zu bügeln. Klingt unglaublich, eher wie eine Foltermethode aus der Schatzkiste der CIA, ist aber leider wahr. Diese viehische Methode kommt aus Afrika, wo sie traditionell von den Müttern angewandt wird, um die präpubertären Mädchen möglichst wenig weiblich erscheinen zu lassen und so die Aufmerksamkeit der potentiellen Vergewaltiger hoffentlich abzulenken. Die Hitze soll das Brustgewebe abtöten und so die Brüste vom Wachsen abhalten. Diese Folter ist inzwischen in Großbritannien verbreitet und wird von Guardian publik gemacht.

Die vor Schmerzen oft das Bewusstsein verlierenden Mädchen tragen sicherlich schwere psychische und physische Schäden davon, diese brutale Behandlung steht auch im Verdacht, Brustkrebs zu erzeugen; sie ist aber lediglich der Preis für die Toleranz gegenüber Steinzeitmenschen, welche die westlichen Machthaber millionenfach in unsere Länder herzlichst eingeladen haben. Sich jemanden zur Brust zu nehmen – bekommt hier eine neue Bedeutung.

Der ganze Bericht: https://www.theguardian.com/global-development/2019/jan/26/revealed-dozens-of-girls-subjected-to-breast-ironing-in-uk

25. Januar 2019

Ein Mini-Vademecum: Fitmachen für Allah

Auf die wichtigen Änderungen im Leben will man vorbereitet sein. Das gilt für Jobwechsel, Heirat, selbst für den Urlaub. Umso mehr Aufmerksamkeit sollte man auf Phänomene lenken, die das gesamte Leben umwälzen. So gesehen sollten wir Barbara Kösters Hinweise auf die Änderungen in sämtlichen Lebenslagen – von Wohneigentum bis Kosmetika – nach der Islamisierung Europas uns ausdrucken und an die Kühlschranktür heften, damit wir die praktischen Ratschläge stets vor Augen haben. Wir werden diese Kerngedanken noch brauchen, sehr bald.

Was erwartet uns, wenn der Islam kommt?

Alle sprechen von Islamisierung. Keine täglichen Nachrichten, bei denen nicht spätestens an zweiter Stelle der Islam auftaucht. Sie denken, das wäre der Höhepunkt? Weit gefehlt. Hier lesen Sie, was alles noch ganz konkret ansteht: Von Ihrem Hund über Ihre Weinvorräte bis zu Ihrem schwulen Nachbarn! Ein Gastbeitrag von Barbara Köster.

Ein Wort an Sie, sehr geehrte Leser und Leserinnen, für den Fall, dass Sie im Islam kein Problem für sich sehen. Ich möchte versuchen, aufzuzeigen, welche Möglichkeiten sich ergeben und was Sie fördern, wenn Sie diejenigen unterstützen, die Islamisierung akzeptieren oder sogar absichtlich herbeiführen. Sie müssen entscheiden, ob Sie so leben wollen. (more…)

3. Oktober 2018

Syrien: Flüchtlinge willkommen!

warover2Der syrische Aussenminister hat am Samstag vor der UN-Vollversammlung alle Syrer, die aus ihrem Land geflohen waren, zur Rückkehr aufgefordert, um beim Wiederaufbau des Landes mitzuhelfen. So, dann, Merkel! Du weißt, was zu tun ist!   Siehe den Bericht in der NewYorkTimes – gefunden bei Danisch.   Letztendlich ist aber die „Flüchtlings“frage nur eine Randepisode auf der geopolitischer Bühne, eine Lappalie, mit der sich die Deutschen nun rumplagen müssen. Bei den anderen geht es jetzt um Wesentliches: Es geht jetzt vor allem darum, wer welches und wie großes Stück vom Syrien-Kuchen abbekommt. China hat abgewartet, wie sich die Lage entwickelt – gemäß dem uralten chinesischen Strategem: Vom anderen Flussufer aus das Feuer beobachten – und jetzt versucht, sich strategisch erfolgreich in die Pole-Position zu bringen. Russland und Iran aber werden sich das verdientermaßen größte Stück wohl nicht nehmen lassen. Die Lage bleibt interessant. Die gute Nachricht ist, dass die USA, wie es aussieht, leer ausgehen werden. Und die BRD? Wir haben die Lasten zu tragen – All-inclusive-Verpflegung für die jungen, männlichen Syrer – vom Kuchen kriegen wir wohl allenfalls Krümmel. So sieht’s aus unter der großen Geostrategin Merkel.   Sputniknews dazu.

6. September 2018

Abscheuliche Hetzjagd im Osten

… vor der keine Medien berichten. Fast keine: Tichys Einblick schreibt darüber HIER. Kein Wunder, dass fast keines der Lügenmedien darüber schreibt, wo es doch nur um eine Hetzjagd von Flüchtenden auf die, die schon länger hier leben, ging. Mein Gott! Wir sollen uns doch nicht so anstellen. Die sind nun mal traumatisiert, und haben schlicht andere Gewohnheiten. So wenig Toleranz muss doch noch drin sein. Verglichen mit Chemnitz, wo doch eine komplette Stadt Jagd auf hilflose Flüchtende gemacht hat…  Die fette Kröte im Kanzleramt und der völlig spinnerte Außenmini von der Gagatruppe SPD haben’s doch gesagt.

31. August 2018

Deutsche Unterwerfung

Filed under: antisemitismus,demokratie,Integration,islam,staat,terror — willanders @ 14:12
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Ein lesenswertes Interview mit Bassam Tibi zum Islam-Komplex in Deutschland in der NZZ:

tibi

Ihr seid dran!

… sagt Broder an die Adresse der Politiker.  Recht hat er. Lassen wir mal für einen Augenblick seinen Israel-Fanatismus und seine zwei, drei Sätze zum Rechtsradikalismus zum Ende des Interviews außer Acht, mit dem Rest trifft er den Nagel doch auf den Kopf:

30. August 2018

Linke Liebesbotschaften

Da braut sich was in der BRD zusammen. Neben dem Hass der Mohamedaner auf uns Weiße steht ganz ebenbürtig der Hass der Linken auf ihre Landsleute, auf uns alle…, ach! eigentlich auf alle und alles; ein Chemnitzer Allerlei gebraut in Satans Küche und serviert von Links:

https://www.wochenblick.at/sachsen-abfackeln-linke-rufen-zum-mord-an-chemnitzern-auf/

Chemnitz: Haftbefehl

Wenn ich es richtig verstanden habe, dann gab es zehn Mitmörder, zwei davon wurden festgenommen… also laufen acht Mörder noch frei herum. Die Adresse von dem einen Killer steht hier auf dem Befehl. Was liegt näher, als diesem Etablissement einen Besuch abzustatten und mal in die Ecke reinschauen, ob sich diese Bestien vielleicht dort verstecken? Nahliegend ist es. Es sei denn, sie haben ihrem „natürlichen Fluchtanreiz“ freien Lauf gegeben.

Haftbefehl1Haftbefehl-2

24. August 2018

„Der Neger braucht Führung und Anleitung“

LESEBEFEHL!

raped024q23.PNGWir haben hier auf dem Blog aktuell irgendwie Afrika-Tage, auch wenn es überhaupt nicht „mein“ Kontinent ist; Afrika hat mich nie interessiert, ich war schon immer an Asien interessiert. Aber man kann nichts machen, wenn einem so hervorragende Dokus wie „Farmlands“ über den Weg laufen, oder halt Aufsätze von so hervorragender Qualität und Tiefe wie der folgende, erschienen auf dem Schluesselkindblog. Es handelt sich um eine Übersetzung eines Artikels von von Gedaliah Braun, erschienen auf American Renaissance im Februar 2009 unter dem Titel Morality and Abstract Thinking – How Africans may differ from Westerners. Gestolpert bin ich darüber bei Danisch.

Er erklärt… ach, man muß es in Gänze lesen. Vielleicht doch so viel: Nach der Lektüre wird es einem klar, warum der Neger sich so sehr von uns unterscheidet und warum seine Integration völlig ausgeschlossen ist. Das gleiche gilt übrigens für Mohamedaner/Araber; meine Erfahrung sagt mir nämlich schon lange, dass das gleiche Phänomen wie bei den Negern auch bei den Arabern vorherrscht.

Dieser Aufsatz verdient eine breite Leserschaft, damit wir Weiße uns keine Illusionen bezüglich der Invasoren machen, und damit wir die richtigen Schlüsse ziehen. Wir sollten wissen, wer zu uns zieht, und dieser Artikel ist bestens dafür geeignet. Im Nachfolgenden der komplette Text:

***

Ich bin Amerikaner und habe zwischen 1976 und 1988 in mehreren afrikanischen Universitäten Philosophie gelehrt und seither in Südafrika gelebt. Als ich das erste Mal nach Afrika kam, wusste ich praktisch nichts über den Kontinent oder seine Menschen, aber ich lernte schnell. Mir fiel zum Beispiel auf, dass Afrikaner nur selten Versprechen hielten und auch keinen Anlass sahen, sich zu entschuldigen, wenn sie eines brachen. Es war, als ob ihnen nicht bewusst wäre, dass sie irgendetwas getan hatten, für das man sich entschuldigen müsse.

Ich brauchte viele Jahre, um zu verstehen, warum Afrikaner sich so verhalten, aber ich denke, dass ich jetzt in der Lage bin, das und andere für Afrika typische Verhaltensweisen zu erklären. Ich glaube, dass Moral abstraktes Denkvermögen voraussetzt – wie es auch Zukunftsplanung tut – und dass ein relativer Mangel an abstraktem Denkvermögen vieles erklären könnte, was typisch afrikanisch ist.

Das Nachfolgende sind keine wissenschaftlichen Erkenntnisse. Es könnte auch alternative Erklärungen für meine Beobachtungen geben, aber meine Schlussfolgerungen sind aus mehr als 30 Jahren des Lebens unter Afrikanern gezogen.

Meine ersten Ahnungen über einen Mangel an abstraktem Denkvermögen speisten sich aus dem, was ich über afrikanische Sprachen zu lernen begann. In einem Gespräch mit Studenten in Nigeria fragte ich, wie man in ihrer lokalen Sprache ausdrückt, dass sich eine Kokosnuss auf halber Höhe des Baumes befindet. „Das können Sie nicht ausdrücken“ erklärten sie. „Alles, was Sie ausdrücken können, ist, dass sie ‚oben‘ ist.“ „Ganz oben an der Spitze?“ „Nein, einfach nur ‚oben‘.“ In anderen Worten schien da keine Möglichkeit zu bestehen, Abstufungen auszudrücken.

Ein paar Jahre später lernte ich in Nairobi etwas Weiteres über afrikanische Sprachen, als zwei Frauen sich wegen meines Englischwörterbuchs erstaunt zeigten. „Ist Englisch nicht Ihre Muttersprache?“ fragten sie. „Doch“ sagte ich „Es ist meine einzige Sprache.“ „Aber wozu brauchen Sie dann ein Wörterbuch?“ (more…)

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