Willanders – Rechts vor Links

15. März 2017

Gewalt ist Gold!

Ein paar interessante Gedanken zum Thema Gewalt: Violence is Golden! Jack Donovan leitet die Gemeinschaft der Wolves of Vinland. Näheres dazu auf Sezession.de

 

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7. März 2017

Henry Ford über Bildung

Filed under: kultur,Wissenschaft — willanders @ 11:28
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Hier noch ein kleiner Ausschnitt aus dem vorhin genannten Buch, S. 290 ff.

Ein gebildeter Mensch ist nicht der, dessen Gedächtnis geschult ist, einige geschichtliche Daten mit sich herumzutragen, sondern der, der etwas zu leisten versteht. Wer nicht denken kann, ist kein gebildeter Mensch, mag er noch so viele Doktorgrade sich erworben haben. Denken ist die schwerste aller Arbeiten — und das ist wahrscheinlich der Grund, weshalb es so wenige Denker gibt.

Zwei Extreme sind zu vermeiden: das eine ist die Verachtung von Bildung, das andere der tragische Snobbismus, der von dem Glauben ausgeht, daß die Absolvierung eines bestimmten Bildungsgrades eine sichere Kur gegen Unwissenheit und Mittelmäßigkeit bedeutet. Keine Schule vermag zu lehren, was im folgenden Jahr in der Welt geschehen wird, sie lehrt jedoch, was in früheren Jahren in der Welt passiert ist, ihre Erfolge und Mißerfolge. Bestünde die Bildung darin, junge Menschen vor den falschen Theorien zu warnen, auf denen die Menschheit ihr Werk aufgebaut hat, um ihnen den Zeitverlust zu ersparen, den bitlere Erfahrung mit sich bringt, so stünde ihr Werk außer jedem Zweifel. Eine Bildung, die aus einer Reihe von Wegweisern über die Irrtümer und Mißerfolge der Vergangenheit bestünde, dürfte überaus nützlich sein.

Bildung heißt nicht, sich die Theorien einer Menge von Gelehrten aneignen. Hypothesen aufstellen ist mitunter höchst interessant und dann und wann sogar nützlich, aber das ist keine Bildung. In der heutigen Wissenschaft beschlagen zu sein, heißt hundert Theorien kennen, von denen keine einzige erwiesen ist. Und Unkenntnis dieser Theorien bedeutet „Unbildung“, ,,Unwissenheit“ usw. Wenn das Vertrautsein mit den Hirngespinsten andrer Leute Bildung bedeutet, dann kann jeder sehr leicht gebildet werden, indem er selbst seine Hypothesen aufstellt; und ebenso darf er dann die übrige Welt als ,,unwissend“ bezeichnen, weil sie das Resultat seines Ratens nicht kennt.

Das Höchste, was Bildung für einen Menschen zu sein vermag, ist ihn in Besitz seiner Fähigkeiten zu versetzen, ihm den Gebrauch der Werkzeuge zu lehren, mit denen das Schicksal ihn ausgerüstet hat und ihn im Denken zu schulen. Den besten Dienst leistet die Universität in ihrer Eigenschaft als intellektuelles Gymnasium, auf dem die geistigen Muskeln ausgebildet werden und der Student im Gebrauch seiner Fähigkeiten gestärkt wird. Die Behauptung, daß geistige Gymnastik nur auf der Universität betrieben werden kann, ist jedoch, wie jeder Pädagoge weiß, unwahr.

Die wahre Bildung des Menschen beginnt erst nach der Schule und wird durch die Disziplin des Lebens gewonnen. Es gibt mancherlei Arten von Wissen, und es hängt lediglich davon ab, welchen Kreisen man angehört, und wie die Mode des Tages ist, welche Art von Wissen am geachtetsten ist. Das Wissen unterliegt der Mode genau wie alles andere. Als einige von uns noch jung waren, pflegte das Wissen sich auf die Bibel zu beschränken. Es gab Leute in der Nachbarscliaft, die die Heilige Schrift von Grund aus kannten, und die deshalb in hohem Ansehen standen. Biblisches Wissen war damals hoch geschätzt. Heute jedoch ist sehr zu bezweifeln, ob eine gründliche Vertrautheit mit der Bibel genügen würde, jemandem den Ruf der Gelehrtheit einzutragen.

Wissen ist, meiner Ansicht nach, etwas, das jemand in der Vergangenheit beherrschte und der Welt in einer Form hinterlassen hat, die es jedem, der will, ermöglicht, es sich
anzueignen. Wer von der Natur mit normalen Fähigkeiten ausgerüstet ist, das heißt, wer fähig ist, sich der Werkzeuge in Wort und Schrift zu bedienen, die wir „Buchstaben“ nennen, für den gibt es innerhalb seines Volkes kein Wissen, das ihm unerreichbar wäre — falls er es wirklich erstrebt! Der einzige Grund, weshalb nicht jeder alles weiß, was des Menschen Geist sich jemals angeeignet hat, ist der, daß noch niemand es der Mühe wert befunden hat, so viel zu wissen. Es befriedigt den Menschen mehr, seine eigenen Erfahrungen zu machen, anstatt die Erfahrungen anderer zusammenzutragen.

Ihr könnt gehen und euer Leben lang Kenntnisse sammeln und werdet trotz aller Mühe selbst mit eurer eigenen Zeit nicht Schritt halten. Ihr könnt euer Gehirn mit den „Tatsachen“ sämtlicher Jahrhunderte anfüllen, und es wird am Ende doch nichts sein als ein übervolles Repositum von Tatsachen. Die Wahrheit ist: Große Mengen aufgespeicherten Wissens sind nicht dasselbe wie geistige Aktivität. Ein Mensch kann überaus gelehrt und dennoch überaus nutzlos sein. Dagegen kann ein durchaus ungelehrter Mann sich als höchst nützlich erweisen.

Zweck der Bildung ist nicht, des Menschen Hirn mit Tatsachen anzufüllen, sondern ihn zu lehren, sich seines Hirns zum Denken zu bedienen. Häufig ist der Mensch dazu sogar besser imstande, wenn er von dem Wissen der Vergangenheit unbeschwert ist. Es liegt in der Natur des Menschen zu glauben, daß die Menschheit das, was sie noch nicht weiß, niemals lernen wird. Dennoch müßte es jedem klar sein, daß das bisherige Wissen der Menschheit nicht dazu dienen darf, uns am künftigen Lernen zu hindern.

Schließlich hat die Menschheit es doch nicht so sehr weit gebracht, wenn man ihre Fortschritte an dem mißt, was es noch zu erreichen gilt, — an den Geheimnissen, die wir noch erforschen müssen. Ein guter Weg, um den Fortschritt zu hemmen, ist des Menschen Hirn mit dem ganzen Wissen der Vergangenheit zu füllen. Er gewinnt dadurch das Gefühl, daß er dank der in seinem Gehirn herrschenden Fülle nichts mehr zu lernen hat. Ein bloßes Ansammeln von Kenntnissen kann das nutzloseste sein, das der Mensch zu tun vermag. Was vermagst du zu leisten, um der Welt zu helfen und sie zu heilen? Das bedeutet die eigentliche ßildungsprobe. Vermag ein Mensch ein Ziel zu verfolgen, so ist er wer. Vermag er zehn oder hundert oder tausend anderen zu helfen, ihre Ziele zu verfolgen, so ist er noch mehr. Er mag auf dem Gebiet des Bücherwesens in manchen Dingen gänzlich eingerostet sein, ist aber dennoch ein gelehrter Mann.

15. Februar 2017

„… immer den Kindern zuliebe“ – Schule in Deutschland 2017

Filed under: jungen,kultur — willanders @ 12:41
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Ein Lesebefehl. Eine Grundschullehrerin aus Frankfurt/Main berichtet aus ihrem Alltag. Deutschland lässt die einzige Ressource, die wir haben, Intelligenz, kaputtgehen. Was soll aus dem Land werden, bei solchem Schulsystem? Das Land hat keine Zukunft.

9. Januar 2017

Psychopathologisch gestörte Gutmenschen…

… beweisen unfreiwillig wieder einmal, dass sie es wirklich sind, indem sie heftig gegen diese Behauptung ankämpfen. Wie schon bei der Scholz&Friends-Geschichte, ergreife ich auch hier Partei für das freie Wort und gegen Denunziantentum.

Die ganze Geschichte ist bei ScienceFilies nachzulesen.

Der TE-Text, der inzwischen – auch im Webcache – gelöscht wurde, ist bei PI zu lesen.

Dieser Beitrag hier ist aber keine Werbung für TichysEinblick. Nachdem meine Kommentare dort  – übrigens genauso wie vor langer Zeit bei Achse des Guten – wiederholt still und heimlich vor der Veröffentlichung gelöscht wurden, schaue ich dort so gut wie nicht mehr rein, kommentieren tun ich dort gar nicht. Meine Kommentare waren weder aggressiv, noch beleidigend, noch irgendwie rechtswidrig. Ich habe mich lediglich NATO-kritisch geäußert, Russlands Perspektive bei verschiedenen Themen erwähnt, die AfD verteidigt. Das genügte schon, um mich rauszuschmeissen. Ich mag solche Heuchler nicht: Nach vorne einen auf liberal, freiheitlich, wahrheitsliebend und meinungsfreudig tun, sich als Alternative zu den Lügenmedien vermarkten – und dann hinter den Kulissen die gleiche Masche fahren wie die Lügner von Spiegel, tagesschau & Co. Nein, danke.

18. Dezember 2016

Japan und der Islam

Filed under: Integration,islam,kultur,staat,terror — willanders @ 20:52
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Gestern habe ich das Fehlen der Selbstmordneigung der Asiaten kurz erwähnt. Und heute stolpere ich über einen kleinen Beitrag, der die Regeln beschreibt, die für das Mohamedanertum in Japan herrschen:

1) Japan ist die einzige Nation, in der Muslime die Staatsbürgerschaft nicht erhalten.
2) Muslime können in Japan keinen ständigen Wohnsitz erhalten.
3) In Japan ist es verboten den Islam zu verbreiten oder zu missionieren.
4) Japanische Universitäten lehren weder Arabisch oder eine andere islamische Sprache.
5) Der Koran darf nicht in einer arabischen Sprache eingeführt und veröffentlicht werden.
6) Die japanische Regierung erteilt befristete Aufenthalte für maximal 200.000 Muslime. Das sind etwa 1,5 ‰ der Bevölkerung. Sie müssen die die Gesetze des Landes befolgen, sollen japanisch sprechen und müssen ihre religiösen Rituale in ihren Häusern ausüben.
7) Japan ist das einzige Land in der Welt, das eine zu vernachlässigende Zahl von Botschaften in islamischen Ländern unterhält.
8) Muslime mit Wohnsitz in Japan sind in der Regel Mitarbeiter von ausländischen Unternehmen.
9) Bis heute werden keine Visa an muslimische Ärzte, Ingenieure oder Manager von ausländischen Unternehmen ausgestellt.
10) Die meisten Unternehmen in Japan haben Bestimmungen, in denen festgelegt ist, dass Muslime sich nicht für einen Job bewerben dürfen.
11) Die japanische Regierung ist der Meinung, dass Muslime Fundamentalisten sind und selbst im Zeitalter der Globalisierung nicht bereit sind, ihre muslimischen Gesetze zu ändern.
12) Muslime können in Japan nicht einmal ein Haus mieten.
13) Wenn jemand erfährt, dass sein Nachbar ein Muslim ist, versetzt das die ganze Nachbarschaft in Alarmbereitschaft.
14) Niemand darf eine islamische Zelle oder Koranschule gründen oder betreiben.
15) In Japan gibt es kein Scharia-Gesetz.
16) Wenn eine japanische Frau einen Muslim heiratet, wird sie wie eine Ausgestoßene behandelt.
17) Laut Herrn Kumiko Yagi, Professor für arabisch- und Islamwissenschaften an der Tokyo University of Foreign Studies: „Es ist die allgemeine japanische Geisteshaltung, dass der Islam eine sehr eng- stirnige Religion ist und man sich von ihr fernhalten sollte.“
18) Die Japaner haben zwar den Krieg verloren, aber die Verantwortung für ihr eigenes Land ist ihnen bewusst.

14. November 2016

Schwarze wirft ihr Kind raus, weil er für Trump stimmte

Eine schwarze, na ja, Mutter verstößt ihren achtjährigen Jungen und wirft ihn aus dem Haus, weil er in der Schule in einer Spiel-Abstimmung für Trump stimmte. Die drehen da drüber jetzt völlig durch!

29. Oktober 2016

Klima und Zeitläufte

Filed under: geschichte,kultur,umwelt — willanders @ 12:39
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Links der Wappen meiner Familie, den wir seit dem frühen 14. Jahrhundert führen; rechts der Stadtwappen unserer Heimatstadt, in Schlesien, den diese Stadt seit 1275 führt:  
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f2Wir sehen auf beiden Wappen Weinreben und Winzermesser, wie sie damals dort benutzt wurden. Dort bedeutet Schlesien; und damals: frühes Mittelalter. Richtig: In Schlesien wurde seit Urzeiten Wein angebaut. Das bedeutet, dass wenigstens bis zum Beginn des 14. Jahrhunderts das Klima in Schlesien es ermöglichte, Wein gedeihen zu lassen. Folglich muss es dort im Vergleich zu heute wärmer, wesentlich wärmer und sonniger gewesen sein.

 

Das fiel mir wieder ein, als ich den folgenden Artikel in der Welt las:

Der Klimawandel hat Europa schon einmal zerstört

Von Berthold Seewald | Veröffentlicht am 24.11.2015 | Lesedauer: 5 Minuten
Vor 700 Jahren erschütterte die Kleine Eiszeit Europa. Hunger, Kriege, Revolutionen waren die Folge. Eine neue Studie beschreibt eine angeschlagene Welt, auf die schließlich die Pest traf.

Das Wetter verhieß wahrlich nichts Gutes. Im Jahr 1314 berichtete ein englischer Chronist von „so ergiebigen Regenfällen, dass die Männer kaum den Weizen ernten und ihn sicher in den Scheunen lagern konnten“. Im Jahr darauf begann es Mitte April in Frankreich „gar wundersam und über so lange Zeit zu regnen“, wie der Abt von Saint-Vincent klagte. Erst 155 Tage später flaute die Flut wieder ab, da war die Ernte längst ruiniert. In Deutschland waren „an etlichen Orten die Leüt gezwungen, das Sie allerleyß, Hund, Pferd und Dieb vom Galgen gefressen“.Mit derartigen Berichten von Zeitzeugen führt der Arzt und Historiker Ronald D. Gerste in eines der wirkungsmächtigsten Kapitel der europäischen Klimageschichte ein: die sogenannte Kleine Eiszeit.

Wahrscheinlich hatte es Anzeichen bereits früher gegeben. Aber vor ziemlich genau 700 Jahren trafen ihre Folgen die ahnungslosen Europäer zum ersten Mal und gleich mit voller Wucht. Hungerkatastrophen, Kriege um schwindende Ressourcen mündeten schließlich in „eine demografische Katastrophe … deren Opferzahl in Relation zur Gesamtbevölkerung selbst die Moderne mit ihren Kriegen übertrifft“. Auf die „Sündflut“ folgte die Pest.

(more…)

27. August 2016

3333 + 8888 = Nazi

Wenn man sich mal wieder über das journalistische Niveau in den heutigen BRD-Medien gruseln will oder einfach mal so richtig über so viel Idiotie auf einmal herzlich lachen will – dem ist ein Taz-Artikel vom 13.08.2016 empfohlen. Dieser ist aber inzwischen sogar der Taz peinlich geworden (das muss schon was heissen!) und man hat ihn kommentarlos verschwinden lassen.

Aaaaber das Internet vergisst nichts – hier also dieses idiotische Geschmiere einer jungen Frau, die nach eigener Aussage „in den linksalternativen Vierteln meiner Stadt, schon immer“ wohnt, und die sich mal in die Wirklichkeit verirrt. Das Ergebnis dieses Zusammenstoßes ist hier unten in voller Länge zu bewundern. Zuerst wollte ich diesen Unsinn mal Satz für Satz durchgehen und kommentieren, aber es lohnt nicht. Dieser Blödsinn ist ein Gesamtkunstwerk und soll hier auf den Leser direkt einwirken.

Genug der Vorrede, hier die gequirlte Scheisse im Wortlaut:

Zu Besuch im idyllischen Nazidorf

Der Kuchen schmeckt nicht

dt.kuchen

Unsere Autorin war bei Kaffee und Kuchen zu Besuch in einem deutschen Dorf. Allmählich wurde klar, dass die Nachbarn völkische Nazis sind.

Auf dem Land, so weiß man, haben es sich die Rechten gemütlich gemacht. Echte Rechte. Nicht irrende und wirrende AfD-Wähler, denen wie mir die Welt sich zu schnell wandelt, sondern die, die man „stramme Rechte“ nennt. Nazis. (more…)

6. Januar 2016

Religion – mehr als nur ein schönes Märchen

Filed under: geschichte,kultur — willanders @ 10:03
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Eine Analyse von Gero Jenner aus Tichy’s Einblick , mit der ich weitgehend übereinstimme. Sie geht runter bis zu der Wurzel des Übels: Verzicht auf eine Höhere Macht. Sehr lesenswert!

dessert

RELIGION – MEHR ALS EIN SCHÖNES MÄRCHEN

Füllt eine politische Ideologie mit religiösen Zügen das geistige Vakuum Europa?

VON GERO JENNER

Die widerstandslose Toleranz der Deutschen gegenüber dem Fremden entspricht einem uneingestandenen Bedürfnis nach Selbstaufgabe. Unser Kontinent war immer schon ein Nährboden der Extreme – und extrem ist heute der Zweifel an der eigenen Lebensform.

in Handbuch der Physik, der Chemie, der Neurobiologie sagt etwas darüber aus, was wir zu tun oder zu lassen haben. Auch in den Wissenschaften, die sich mit Mensch und Gesellschaft befassen, werden Werte bestenfalls als objektive Gegebenheiten beschrieben, so wie sie etwa zu verschiedenen historischen Zeiten in Geltung waren, aber sie werden nicht aufgestellt, vorgeschrieben, verpönt oder als zehn Gebote gesetzt. In den Wissenschaften ist dies prinzipiell unmöglich: Aus dem Sein der Welt können wir nicht auf ihr Sollen schließen. Werte, die das eigene Handeln bestimmen, sind aus unserem Wissen nicht abzuleiten, mag dieses noch so umfassend sein. Deswegen hat es neben der Wissenschaft, welche die Welt so beschreibt, wie sie ist, auch immer ein Denken darüber gegeben, wie sie sein soll – und, vor allem, wie der Mensch sich in ihr zu verhalten habe. Philosophen haben sich diese Frage gestellt, aber beantwortet haben sie vor allem die Religionen, indem sie ihren Anhängern konkrete Werte vorgaben. (more…)

2. November 2015

Theo, zum Elften

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Theo, van Gogh, * 23. Juli 1957 in Den Haag; † 2. November 2004 in Amsterdam.

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