Willanders – Rechts vor Links

21. Dezember 2019

Evola über die Kultur der anonymen Helden

Warum sollte man Julius Evola heute noch lesen? Die meisten der heutigen Kritiker der herrschenden Zustände gehen davon aus, dass nur die bösen Clowns auf der heutigen politischen Bühne beseitigt, die Institutionen geschleift werden müssen – „Merkel muss weg!“ -, und alles wieder gut wird. Sie verkennen aber, dass diese gegenwärtigen Zustände ein Produkt unserer Eigenschaften sind – der individuellen wie der kollektiven. Und solange wir uns nicht grundlegend verändern, solange werden diese Krisen wieder kommen, in dieser oder jener Gestalt, gewiss mit einem anderen Personal – die Probleme aber, die bleiben die gleichen.

Selbst in den metapolitischen Auseinandersetzungen wird die Notwendigkeit einer grundlegenden geistigen Veränderung im Innern eines jeden Menschen – es geht hier nicht um die Erschaffung eines Neuen Menschen, wohlgemerkt! – als Voraussetzung für den erfolgreichen politischen Kampf viel zu schwach betont, von der praktischen Tagespolitik ganz zu schweigen. Diese Lücke schließt Evola, indem er die Konzentration auf eine ernsthafte theoretische Vorbereitung der wahren – ethischen, spirituellen – Revolution in den Vordergrund stellt und den bloßen Aktionismus verwirft, der auf schnelle, billige Effekte aus ist, die doch noch schneller verpuffen, ohne auch die flachsten Spuren zu hinterlassen. Worum es dem italienischen Kulturphilosophen geht, sind nicht Parteiprogramme und -strategien, sondern »eine stille Revolution, die in die Tiefe geht, damit zuerst im Inneren und im einzelnen die Voraussetzungen zu jener Ordnung geschaffen werden, die sich im richtigen Augenblick auch außen behaupten wird, indem sie mit Blitzesschnelle die Formen und Kräfte einer verfallenden und korrupten Welt ersetzt.«.

Der Geschichtsphilosoph Evola ist schon aus diesem Grund lesenswert, aber auch, weil er heute dringend gebraucht wird als Gegengewicht in einer öffentlichen Diskussion, in der die linken, sozialistischen Tendenzen und damit die Macht des Materiellen dermaßen dominieren; mit Evolas Worten: »Es ist der Bürger, der es allmählich dazu gebracht hat, daß heute ein Anspruch als das natürlichste Ding von der Welt erscheint, der in anderen – normalen – Zeiten als absurde Häresie gegolten hätte: daß nämlich die Wirtschaft unser Schicksal ist, der Gewinn unser Lebenszweck, das Feilschen und Handeln ein >Tun< und die Umrechnung jedes Wertes in die Begriffe des >Rentierens<, der prosperity, des Komforts, in Werte der Spekulation, von Angebot und Nachfrage das Wesen unserer Zivilisation ausmacht…« Wenn das schon vor ein hundert Jahren gegolten hat, um wieviel mehr heute in den Zeiten des Globalismus! (more…)

11. Dezember 2019

Archive.org dagegen empfehlenswert

Filed under: Internet,Kultur,Medien,Meinungsfreiheit,Musik — willanders @ 08:02
Tags:

Weil Weihnachten naht, und das Geld lockerer sitzt – vorausgesetzt man hat welches – will ich mal heute auf ein sehr unterstützenswertes Projekt – im Gegensatz zu Wikipedia – hinweisen, dem ich unzählige Leseperlen verdanke. Bei archive.org findet man unzählige Bücher und andere Medien, die man sonst nirgends mehr findet. Sie bitten gerade um Spenden. Wenn man weiß, welchen finanziellen und personellen Aufwand so eine Archivierung und die notwendige Pflege der gigantischen Bestände erfordert, dann sollte man diese Leute mit einer, wenn auch kleinen, Spende unterstützen. Man kann dort auch per Banküberweisung spenden (habe mir die Daten zumailen lassen).

Die Netzadresse: https://archive.org/donate/

6. November 2019

Demokratie versus Demokratie

Der TE-Artikel liefert eine zutreffende Beschreibung des Zustands der demokratischen Systeme, die weltweit unter Beschuß seitens des Totalitarismus stehen, der sich als „Volksdemokratie“ oder „Gemeinwohl“ tarnt. Der Autor irrt m.E. jedoch, wenn er meint, wir stehen vor oder am Anfang „einer Art kultureller Bürgerkrieg“ – nein, wir sind im Endstadium eines Kampfes auf Leben und Tod zwischen der Freiheit und ihrem Gegenteil. Der Kampf ist aus meiner Sicht zugunsten der Unfreiheit entschieden; ich sehe da keine Anzeichen, dass die gute alte Demokratie, verstanden als der Wille der Mehrheit einer Gruppe, noch eine Chance erhält. Das demokratische Modell hat sich überlebt, wie ein Baum, der noch steht, aber dessen Zweige und Blätter immer weniger werden, dessen Rinde mehr und mehr abblättert und der sich immer mehr zur Seite neigt.

Die Gründe für ihre Niederlage sind sicherlich vielfältig und -schichtig, aber einfach gesprochen, hat der Egoismus, die Bequemlichkeit und Hybris des Menschen die Demokratie getötet. Wem seine berufliche Karriere, seine Urlaube, teure Wohnungseinrichtung und das neueste Auto wichtiger sind als Kinder und ein Engagement für die Familie, Gemeinde und für das eigene Volk und sein Glaubenssystem, der schafft durch seine Unterlassung ein Vakuum, in das andere, vitalere, sich stärker auf immaterielle Werte stützende Kulturen und Gesellschaften vorstoßen, deren Mitglieder die eigenen Interessen hinter die der Familie, Sippe, Nation und Religionsgemeinschaft selbstverständlich stellen. Diese Kulturen besetzen mit einem für uns tragischen Automatismus die geistigen wie physischen Räume unserer hedonistischen Kultur, die dem Impetus nichts mehr entgegensetzen kann. Die moderne Demokratie mit ihrer tendenziell suizidalen Toleranz war seit ihren Ursprüngen die einzige Gesellschaftsform, die die Bedingungen für ihre eigene Abschaffung bildete. Wer keine Freiheiten einengen möchte, der öffnet Tür und Tor für den Einfall von Gruppen, die diese Schwäche gegen die Demokratie einsetzen. (more…)

26. September 2019

Von Schildkröten und anderen Weisen

Filed under: Kultur — willanders @ 17:41
Tags: , , , , , , ,

Vorbemerkung:

Vor wenigen Wochen hat sich ein guter Freund das Leben genommen. Auch wenn er seinen Selbstmord vor langem ankündigte, war es nichtsdestoweniger ein Schock zu erleben, dass jemand beileibe seinem Leben durch die eigene Hand ein Ende setzt. Dieses – noch sehr frische – Ereignis hat mich veranlasst, über das Leben selbst und seinen Sinn, über Gott, die Zeit und ihre Läufte, und über den ganzen Rest abermals zu meditieren.

 

***

Ich lebe seit rund einem Dutzend Jahren in Asien. Während meines neuerlichen, den ersten nach fast zehn Jahren, Besuches in Deutschland fiel mir besonders das hohe Lebenstempo dort auf. Meine Langsamkeit wiederum hat die Verwandten und Freunde mehr oder weniger irritiert. Ich habe beispielsweise nicht geschafft, jeden der es wollte, zu besuchen, was natürlich zur Enttäuschung führte. Ich habe nicht geschafft, „schneller“ dort zu leben. Ich muss auf sie einen fürchterlich einschläfernden Eindruck gemacht haben. Mir wiederum fiel auf, wie abhetzt meine Gastgeber waren, wie sie über Schlaflosigkeit, Gereiztheit und „Burn-out“ klagten und wie selbstverständlich sie sich über entsprechende Medikation austauschten. Die Erinnerung an die unterschiedlichen Lebensgeschwindigkeiten hat mich auch nach meiner Rückkehr nach Hause in Asien nicht losgelassen. Ich kam mir in Deutschland vor wie jemand, der vor einer Weile von einem sich schnell drehenden Karussell runter fiel und es nicht mehr schafft, wieder drauf zu springen.

Seitdem beschäftigt mich – etwas weiter gefasst – auch die Frage nach dem unterschiedlichen Lebenstempo in verschiedenen Kulturen und nach den Auswirkungen auf die Lebensqualität. Ich sehe, dass die Menschen in den entwickelten Ländern mit dem Wahnsinnstempo der technologischen Entwicklung der Medien und der persönlichen Kommunikationsmittel Schritt halten wollen. Ich sehe auch, wie schädlich dieses Verhalten für mich ist, wie ungeeignet ich bin, mit der allgemeinen Geschwindigkeit Schritt zu halten. Ich habe zunehmend das Bedürfnis nach einer Entschleunigung und versuche, eine persönliche Reflexion abzuhalten über die Schnelligkeit, die inzwischen alle Bereiche des Lebens im Westen – den technischen, sozialen, und den inneren: spirituellen, emotionalen und mentalen – beherrschen. Mir scheint es, als ob die Schnelligkeit uns wie ein Virus infiziert hat – unsere Gedanken, Gefühle, und Seelen –, wir aber haben kein Mittel dagegen, wir wissen nicht mehr, wie wir dazu kommen, wieder in einem gemächlicheren Tempo zu leben. Wir können nicht entschleunigen.

Ich lebe in einem tropischen Land, oben an einem Berg. (more…)

5. Mai 2019

Ein Königreich für ein Gramm Vernunft!

Filed under: EU,Geschichte,Kultur — willanders @ 12:01
Tags: , , , , ,

Wer noch nicht gänzlich überzeugt ist von meiner Behauptung, dass wir uns auf dem Weg ins Zeitalter der Irrationalität galoppierend bewegen, der möge bitte den nachfolgenden Artikel in Ruhe lesen.

Heute ein Artikel im TUMULT, der auf eine großartige Weise eines der Probleme unseres politischen Systems darlegt. Er zeigt auch, wieviel Intelligenz und Vernunft in der AfD versammelt ist. Und was für eine Kluft im Denkvermögen zwischen den AfD-Mitgliedern und den bösen Clowns im übrigen Politik- und Medienzirkus der BRD da ist. Dieser Artikel ergänzt auf eine wundervolle Weise meinen kleinen Beitrag zu Gretas Grünen Garden. Dieser Hang zum Fanatismus i s t eine antropologische Konstante, die immer wieder an die Oberfläche drängt, und warum, das erklärt Helmut Seifen knapp in dem Artikel, der eine breite Öffentlichkeit verdient.

 

Helmut Seifen: ÜBER DIE GEFAHR IRRATIONALER SCHWÄRMEREI IN DER POLITIK

 

Anhand des ebenso ambitionierten wie kurzlebigen Täuferreichs von Münster ruft Helmut Seifen, langjähriger Gymnasiallehrer in der Täuferstadt und heutiger Co-Vorsitzender der AfD in Nordrhein-Westfalen, die Risiken einer ausschließlich affektgetriebenen Beschäftigung mit weltanschaulichen Fragen ins Gedächtnis und plädiert für eine vernunftgeleitete Kanalisierung des Irrationalen.
Zu Beginn der Flüchtlingskrise, im September 2015, nannte der britische Politikwissenschaftler Anthony Glees in einem Interview Deutschland einen „Hippie-Staat, der nur von Gefühlen geleitet wird“[1].

Aber statt nur mit dem Herzen müsse man mit dem Hirn handeln, forderte der Politologe eine realistische Besinnung von der Regierung Merkel. Auch wenn sein Appell im Berliner Kanzleramt auf taube Ohren stieß, machte seine Einschätzung international einige Furore. Indes wie es soweit kommen konnte, dass sich Deutschland innerhalb kürzester Zeit derart wandeln konnte, dass sein nach 1945 über Jahrzehnte mühsam wiederaufgebautes Renommee als ein geachtetes Mitglied der internationalen Staatengemeinschaft in den Jahren nach 2015 so schweren Schaden erleiden konnte, ist bis heute erklärungsbedürftig.

Ich möchte deshalb dem Beispiel Marc Blochs folgen, der einmal feststellte, dass der Historiker einem Menschenfresser gleiche, „Wo er menschliches Fleisch wittert, weiß er seine Beute nicht weit“[2], und einen anthropologischen Erklärungsansatz für diesen seltsamen Wandel vorschlagen. Natürlich kann man verschiedene Zeitalter nie gleichsetzen, aber man entdeckt bei Geschehensvergleichen gewisse Analogien, die sich wohl daraus ergeben, dass die Menschen in ihren Reaktionen anthropologische Konstanten aufweisen, die sich in bestimmten Situationen in ähnlicher Form zeigen. Und die Überspanntheit der moralischen Wahrnehmung, die von einer geradezu manichäischen Weltsicht begleitet wurde, welche fortan das politische Meinungsspektrum ausschließlich in „Gut und Böse“ unterteilte, der daraus folgende Missionseifer und die totale Gewissheit, im Besitz der absoluten Wahrheit zu sein, die in Deutschland eine Saat der Gewalt hat entstehen lassen, all dies hat sich bereits einmal in Münster gezeigt.

Man könnte leicht an die Zeit des Nationalsozialismus denken. Ich möchte aber an die Zeit vor 485 Jahren erinnern. Am 23.02.1534 siegten die Wiedertäufer mit ihrer Freiheitspartei bei der Ratswahl und machten Bernd Knipperdolling zum Bürgermeister der Stadt Münster. Bereits in den Tagen danach, also vom 24.02.1534 an, wurde die Stadt nach dem Vorbild der urchristlichen Apostelgemeinde umgestaltet, d. h. es wurde von allen Familien der Besitz aufgenommen und das Privateigentum im Großen und Ganzen vergemeinschaftet. Gleichzeitig vernichtete man alles, was scheinbar der Vorstellung einer urchristlichen Apostelgemeinde widersprach. (more…)

19. März 2019

Angst des Systems vor „entkoppelter Erzählung“

Filed under: Geschichte,Kultur — willanders @ 11:23

Man sollte dann und wann mal was ungewohntes tun, etwas was man sonst nie tut, sagen spirituelle Meister seit Urzeiten. Diesem Rat folgend habe ich heute meinem Adblocker eine kurze Pause gegönnt und habe einen Artikel in einer MSM aufgerufen! Es handelt sich um ein Gespräch in der Reihe „Neues von den Germanen“, diesmal mit Karl Banghard, dem Leiter des Archäologischen Freilichtmuseums Oerlinghausen. Seine Aussagen „werfen ein Licht“, wie ein Qualitätsjournalist schreiben würde, auf die Denke von Vertretern des Systems in Bezug auf die Darstellung der deutschen Geschichte. Auf der Metaebene geht es bei dem Interview um den Kampf der Machthaber um die Deutungshochheit, die ihnen langsam entgleitet. (more…)

18. Februar 2019

Warnung vor Jordan Peterson

Bevor die große Hysterie über den kanadischen Psychologie-Professor Jordan B. Peterson in Deutschland und in Europa ausbricht – seine „12 Rules for Life“ sind gerade auf Deutsch erschienen, und er selber reist durch Europa und hält Vorträge -, sollte jeder sich den folgenden Artikel durchlesen und diese Doku ansehen. Sie arbeiten Petersons Anti-Weiße-Agenda sehr deutlich heraus und erklären seine Strategie, diese Agenda unter den jungen weißen Männern einzupflanzen.

Sein oberstes Ziel ist es, die Neue Rechte, die überall in Europa, Kanada und den USA sich erhebt und mächtig zulegt, zu unterwandern und die Weiße Identität lächerlich zu machen, sie auszuhöhlen. Zum Schein „kämpft“ er gegen die Genderpronomen – das nur, um die Aufmerksamkeit der geneigten Öffentlichkeit zu erregen und sich als „einer von uns“ auszugeben. Der Grund für sein plötzliches Auftauchen aus dem Nichts in der grellen Öffentlichkeit etwa 2015, war sein Schock (und der seiner Strippenzieher) über die wachsende Welle des weißen Identitätsbewußtseins; er verstand, dass diese Welle dabei ist, die Linke unter sich zu begraben.

Schnell musste was dagegen unternommen werden. Seine Methode besteht darin, den jungen Weißen einen Knochen zum Knabbern hinzuwerfen, mit dem sie eine zeitlang beschäftigt sind, und sie so abzulenken – „Räum dein Zimmer auf, bevor du die Welt veränderst!“, so eine Kapitelüberschrift in seinem neuesten Buch. Die „verachtenswerten“ und „gefährlichen“ Weißen sollen so lange mit Scheinthemen beschäftigt werden, bis die Welle des weißen Nationalismus abgelenkt ist, solange bis der Große Austausch der Weißen gegen Araber und Neger vollendet ist und unsere Zivilisation irreparabel zerstört ist.

Hier der lesenswerte Artikel zum Thema:

https://www.eurocanadian.ca/2019/01/video-of-week-jordan-peterson-dismantled.html

Und hier das Video:

 

 

 

15. Februar 2019

Frohe Botschaften aus Brasilien

Filed under: Demokratie,Kultur,Politik,Wahlen — willanders @ 22:34
Tags: , ,

Noch ein Land, das aus dem Lügensystem ausgestiegen ist. Gender, antropogener Klimawandel, Abtreibung, Marxismus in den Schulbüchern, Homosexuellen-Propaganda und all der andere Müll, der uns hier und unsere Kinder zugrunde richtet, wird in dem größten südamerikanischen Land dorthin gekippt, wo er hingehört: auf die Müllkippe. Es geht also doch. Es braucht nur ein Volk, dass noch einen Funken mehr Moral, Verstand, Anstand und Würde hat, und das dann bei der Wahl entsprechend einsortiert und die richtigen Politiker wählt.

Hier zwei Kurzartikel zu den aktuellen Maßnahmen der Regierung, um Ordnung, Moral und Demokratie wiederherzustellen:

http://kath.net/news/66109

http://kath.net/news/66930

5. Februar 2019

Armlänge war gestern! Heute: Brüste bügeln!

sdgfadsg

Mütter von Mädchen aufgepasst: Der neueste Trend, ihre Töchter vor den heißblütigen Orientalen und edel-wilden Negern zu schützen, besteht darin, die Brüste ihrer Töchter bei den ersten Anzeichen von Wachstum mit glühend heissen Steinen platt zu bügeln. Klingt unglaublich, eher wie eine Foltermethode aus der Schatzkiste der CIA, ist aber leider wahr. Diese viehische Methode kommt aus Afrika, wo sie traditionell von den Müttern angewandt wird, um die präpubertären Mädchen möglichst wenig weiblich erscheinen zu lassen und so die Aufmerksamkeit der potentiellen Vergewaltiger hoffentlich abzulenken. Die Hitze soll das Brustgewebe abtöten und so die Brüste vom Wachsen abhalten. Diese Folter ist inzwischen in Großbritannien verbreitet und wird von Guardian publik gemacht.

Die vor Schmerzen oft das Bewusstsein verlierenden Mädchen tragen sicherlich schwere psychische und physische Schäden davon, diese brutale Behandlung steht auch im Verdacht, Brustkrebs zu erzeugen; sie ist aber lediglich der Preis für die Toleranz gegenüber Steinzeitmenschen, welche die westlichen Machthaber millionenfach in unsere Länder herzlichst eingeladen haben. Sich jemanden zur Brust zu nehmen – bekommt hier eine neue Bedeutung.

Der ganze Bericht: https://www.theguardian.com/global-development/2019/jan/26/revealed-dozens-of-girls-subjected-to-breast-ironing-in-uk

1. Februar 2019

Frankfurter Schule – eine knappe Einführung

Filed under: Kultur — willanders @ 20:57
Tags: , , , ,

Mich erstaunt es immer wieder, dass auch gebildete, intelligente und an der Zeitgeschichte interessierte Menschen noch nie etwas von der Frankfurter Schule gehört haben. Denn nichts hat unsere heutige Politik, Kultur, Bildung, ja den gesamten, ursprünglich weißen, europäischen Kulturraum stärker geprägt als diese komplett von Juden entwickelte und praktizierte Ideologie. Eine knappe Einführung in diese Ideologie und in ihre Auswirkungen auf alle Lebensbereiche liefert Michael Mannheimer, der nach Ungarn emigrieren musste, um über solche Themen überhaupt schreiben zu dürfen:

https://michael-mannheimer.net/2018/10/10/wichtiger-denn-je-warum-jeder-die-zersetzende-wirkung-der-frankfurter-schule-kennen-muss-ohne-dieses-wissen-ist-ein-kampf-fuer-die-freiheit-deutschlands-nicht-moeglich/

Nächste Seite »

Erstelle eine kostenlose Website oder Blog – auf WordPress.com.