Willanders – Rechts vor Links

24. April 2020

Weg mit Merkels „Alternativlosigkeit“!

Ich lese gerade bei Seidwalk, dass die „Sezession“, das Institut für Staatspolitik, Götz Kubitschek und seine Frau Ellen Kositza – das ganze Projekt Schnellroda also – vom „Verfassungsschutz“ zum „Verdachtsfall“ erklärt wurden. Soviele Anführungsstriche in einem Satz! „Verfassungsschutz“ – weil er nur noch zu einem willfährigen Werkzeug der Machtjunta gegen die politischen Gegner verkommen ist; „Verdachtsfall“ – weil es absichtlich einschüchternd klingt und genauso wirken soll.

Wie Seidwalk möchte ich hiermit zur Solidarität mit „Schnellroda“ aufrufen. Wir alle kennen Niemöllers Gedicht:

„Als die Nazis die Kommunisten holten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Kommunist. Als sie die Sozialdemokraten einsperrten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Sozialdemokrat. Als sie die Gewerkschafter holten, habe ich geschwiegen, ich war ja kein Gewerkschafter. Als sie mich holten, gab es keinen mehr, der protestieren konnte.“

Wehren wir den Anfängen, die schon lange keine Anfänge sind. Wir sind mittendrin.

 

 

11. Februar 2020

Demo… was???

Vor wenigen Tagen besuchte mich Freund S. wieder. Er überwintert seit etwa 25 Jahren regelmäßíg auf den Philippinen, und kommt jedes Jahr zuverlässig Anfang Dezember auf eine Tasse Kaffee vorbei. Diesmal ließ er sich aber nicht blicken bis zum letzten Sonntag. Ich habe mir nichts dabei gedacht.

Nachdem wir uns bei unserer ersten Begegnung, vor einem Dutzend Jahren, mal über Politik unterhielten, und ich ihn dabei auf die katastrophalen Zustände in seinem norddeutschen Mini-Bundesland – Clanunwesen der Miri, korrupte Kuscheljustiz und ebensolche und noch dazu unfähige Regierung, niedrigstes Bildungsniveau, hohe Arbeitslosigkeit – aufmerksam machen wollte, da unterbrach er mich abrupt: „So ein Quatsch! Und außerdem interessiert mich das nicht die Bohne!“ Und er gab zu verstehen, dass er entweder die Linke oder die Grünen wählt. Danach habe ich in den Gesprächen mit ihm nie wieder Politik erwähnt.

Als er letzten Sonntag plötzlich auftauchte, und kaum dass ich ihn mit „Na, was gibt‘s Neues?“ begrüßte, da sprudelte es aus ihm nur so heraus: Kurz nach seiner letzten Rückkehr nach Deutschland wurde er direkt vor seiner Haustür von sechs arabischen Teenagern von hinten überfallen. Nach dem ersten Schlag auf den Hinterkopf verlor er sein Bewußtsein, fiel wie ein Brett auf den Bürgersteig, schlug mit dem Kopf hart auf, die Araber traten dann mehrmals gegen seinen Kopf wie gegen einen Fußball, und hätte sie nicht irgendetwas verschreckt, so hätten sie ihn wahrscheinlich zu Tode getreten. Sein Gesicht wird seitdem von mehreren Titanplatten zusammengehalten, und die permanenten Kopfschmerzen sind auch eine Plage – aber das schlimmste sei das Trauma, das tiefe Spuren in seine Gesichtszüge eingraviert hat; er ist nicht mehr dieselbe Person wie bis zu unserem letzten Abschied vor gut einem Jahr.

Dieser Beinah-Mord war der lokalen Bildzeitung noch gerade einen Dreizeiler auf Seite 5 unten wert. Von den Tätern, die nur dank einer Überwachungskamera vor einem nahen Laden identifiziert werden konnten, bekam der eine acht Monate auf Bewährung (die er schon in der U-Haft absaß), der zweite 500 Euro aufgebrummt, der Rest konnte so nach Hause gehen. Der Prozeß kurz vor Weihnachten, bei dem er als Zeuge aussagte, war der Grund für seine Verspätung.

Als er mit seiner Erzählung fertig war, sagte er ungefragt: „Jetzt wähle ich nur noch die AfD!“

An meinen Freund S. mußte ich gerade denken, als ich diesen Artikel bei TE – über die Vorgänge anläßlich der Thüringer Landtagswahl, als letzte Glieder einer Kette permanenter Verfassungsbrüche seitens Merkel und andere Politiker, las.

Deutsche wie Freund S. sind der Homo politicus germanicus schlechthin – mit anderen Worten: der völlig unpolitische Mensch. In seinem Alltag beachtet er überhaupt nicht, was die Politiker machen. Sein politisches Interesse reicht allenfalls bis zu seiner Nasenspitze. Was einen Rechtsbruch anbetrifft, da wird er nur fuchsig, wenn ihm das Umtauschrecht nach Weihnachten zu kurz greift, oder sein Nachbar für die auf sein Grundstück gefallenen drei Stück Laub zu milde bestraft wird. Wenn aber die Politiker das hohe, ja das höchste Recht und Gesetz täglich brechen, auf das Grundgesetz und die anderen Staatsgesetze pfeifen – das interessiert ihn nicht die Bohne, wie meinen Freund S., bis, ja bis ihm jemand buchstäblich den Schädel einschlägt. Bestenfalls da wacht der Durchschnittsmichel auf – wenn er den Angriff überlebt hat – und erkennt, dass etwas schiefläuft. Es ist dann aber meist zu spät, um die Mißstände noch beheben zu können. Irgendwann bin ich zu dem Schluss gekommen, dass der Deutsche für die Demokratie nicht gemacht ist. So sehr er sein Haus und Hof sauber kehrt – so sehr vernachlässigt er sein Heimatland. Die offenen Landesgrenzen einerseits und zugleich die Merkel-Legos um seine Marktplätze herum andererseits machen diese Haltung sichtbar.

vsmusels

Diese deutsche Gleichgültigkeit, die häufig blitzartig in das Gegenteil umschlägt, irritiert bisweilen die Nachbarn. Den Unterschied zwischen den Deutschen und etwa den Polen zeigte deutlich die Reaktion in den beiden Ländern damals 2015 – auf dem Höhepunkt der Invasionswelle – auf die tatsächliche bzw. angekündigte Aufnahme von „Flüchtlingen“. Während in der BRD die 1,5 Millionen tatsächlich eingefallenen Invasoren allerorten für euphorische Teddywerferinnen sorgten, brachten in Polen die lediglich  a n g e d r o h t e n  4.500 (in Worten: vier-ein-halb-tausend) „Wilde“, verteilt auf 3 (in Worten: drei) Jahre, die halbe Nation auf die Straße. Als die Nachricht aus Brüssel bekannt wurde, gab es am selben Tag im ganzen Land spontane Massenproteste, und ihre unbedachte Zusage in Brüssel brachte dieser Regierung eine krachende Niederlage bei der nächsten Wahl bei. Unnötig zu sagen, dass die Polen keinen einzigen der Merkel-Invasoren genommen haben.

Als mein Freund mir von seinem Unglück erzählte, musste ich auch an den Beitrag in meinem Blog von 2015 denken, der nichts an seiner Aktualität verloren hat:

https://willanders.wordpress.com/2015/10/20/die-deutschen-und-die-demokratie-ein-ding-der-unmoeglichkeit/

Wenn ich eine Prognose für Deutsche und Polen wagen solle, dann komme ich zu dem Schluss: Noch ist Polen nicht verloren – Deutschland allerdings schon. Denn drüben ist die Demokratie ein mit vielen Opfern erkämpftes Gut – in der BRD dagegen ein ungeliebtes Geschenk, das man dann und wann vom Staub befreit, das aber ansonsten im höchsten Regal, ganz hinten, unbeachtet vor sich hin gammelt.

5. Februar 2020

Roger Scruton: Why I became a conservative

Ein kleiner Ausschnitt aus Roger Scrutons Aufsatz über seinen Weg als Konservativer. Der Aufsatz ist sehr lesenswert, zu finden HIER.

R.I.P Sir Roger.

When I first read Burke’s account of the French Revolution I was inclined to accept, since I knew no other, the liberal humanist view of the Revolution as a triumph of freedom over oppression, a liberation of a people from the yoke of absolute power. Although there were excesses—and no honest historian had ever denied this—the official humanist view was that they should be seen in retrospect as the birth-pangs of a new order, which would offer a model of popular sovereignty to the world. I therefore assumed that Burke’s early doubts—expressed, remember, when the Revolution was in its very first infancy, and the King had not yet been executed nor the Terror begun—were simply alarmist reactions to an ill-understood event. What interested me in the Reflections was the positive political philosophy, distinguished from all the leftist literature that was currently à la mode, by its absolute concretion, and its close reading of the human psyche in its ordinary and unexalted forms. Burke was not writing about socialism, but about revolution. Nevertheless he persuaded me that the utopian promises of socialism go hand in hand with a wholly abstract vision of the human mind—a geometrical version of our mental processes which has only the vaguest relation to the thoughts and feelings by which real human beings live. He persuaded me that societies are not and cannot be organized according to a plan or a goal, that there is no direction to history, and no such thing as moral or spiritual progress.

Most of all he emphasized that the new forms of politics, which hope to organize society around the rational pursuit of liberty, equality, fraternity, or their modernist equivalents, are actually forms of militant irrationality. There is no way in which people can collectively pursue liberty, equality, and fraternity, not only because those things are lamentably underdescribed and merely abstractly defined, but also because collective reason doesn’t work that way. People reason collectively towards a common goal only in times of emergency—when there is a threat to be vanquished, or a conquest to be achieved. Even then, they need organization, hierarchy, and a structure of command if they are to pursue their goal effectively. Nevertheless, a form of collective rationality does emerge in these cases, and its popular name is war.

Moreover—and here is the corollary that came home to me with a shock of recognition—any attempt to organize society according to this kind of rationality would involve exactly the same conditions: the declaration of war against some real or imagined enemy. Hence the strident and militant language of the socialist literature—the hate-filled, purpose-filled, bourgeois-baiting prose,

 

20. Januar 2020

Eine Hetzjagd in Europa

Wer sich gruseln – so richtig gruseln! – will, der lese den Bericht von Martin Sellner hier. Das ist kein dystopischer Roman – das ist Realität in der EU im 21. Jahrhundert. So ähnlich wurden auch die Dissidenten in den Paradiesen des Proletariats in Osteuropa gehetzt. Nur dort, lange vor der Digitalisierung aller Lebensbereiche, hat man damals noch unzählige Ausweichmöglichkeiten und Verstecke gehabt, um zu überleben, die dem Identitären, und allen anderen Abweichlern, heute in Europa nicht mehr zur Verfügung stehen. Sellners Schilderung seines Kampfes ermöglicht uns einen Blick hinter die verlogene Fassade der ach so bunten und toleranten Gesellschaft und der „freiheitlich-demokratischen Grundordnung“ mit ihren grellen Neonparolen von Demokratie, Volkssouveränität, Weltoffenheit, Meinungsfreiheit und Pluralismus im besten Deutschland und Europa aller Zeiten – und wir sehen dort, wie das Gegenteil von all dem lautlos vollstreckt wird.

Sellners Leben ist ein Guckloch in unser aller Zukunft: Die Zellentür nach draußen in die Freiheit schließt sich rasch, der Raum in der Zelle wird auch immer enger, die Wände von außen her immer schalldichter, nach außen hin immer hellhöriger. Die Hetzjäger und Hetzjägerinnen im Hintergrund sind die gleichen, die sich über die Zustände in Russland und China empören. Heuchler!

11. Dezember 2019

Archive.org dagegen empfehlenswert

Filed under: Internet,Kultur,Medien,Meinungsfreiheit,Musik — willanders @ 08:02
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Weil Weihnachten naht, und das Geld lockerer sitzt – vorausgesetzt man hat welches – will ich mal heute auf ein sehr unterstützenswertes Projekt – im Gegensatz zu Wikipedia – hinweisen, dem ich unzählige Leseperlen verdanke. Bei archive.org findet man unzählige Bücher und andere Medien, die man sonst nirgends mehr findet. Sie bitten gerade um Spenden. Wenn man weiß, welchen finanziellen und personellen Aufwand so eine Archivierung und die notwendige Pflege der gigantischen Bestände erfordert, dann sollte man diese Leute mit einer, wenn auch kleinen, Spende unterstützen. Man kann dort auch per Banküberweisung spenden (habe mir die Daten zumailen lassen).

Die Netzadresse: https://archive.org/donate/

10. Dezember 2019

Warnung vor Wikipedia

Vor allem bei politischen und historischen Themen – UNBRAUCHBAR! Denn:

In der Wikipedia herrscht ein System, bei dem einige wenige User fast alle Artikel bearbeiten und „beherrschen“. Die wichtigste Gemeinsamkeit ist, dass dabei konsequent die transatlantische und die pro-israelische Linie vertreten wird und jeder, der Fakten in Artikel einarbeiten möchte, die dem widersprechen, wird verwarnt oder sogar gesperrt. Und natürlich werden solche Änderungen in den entsprechenden Artikeln nicht zugelassen.

Weiter bei Thomas Röper.

 

6. November 2019

Demokratie versus Demokratie

Der TE-Artikel liefert eine zutreffende Beschreibung des Zustands der demokratischen Systeme, die weltweit unter Beschuß seitens des Totalitarismus stehen, der sich als „Volksdemokratie“ oder „Gemeinwohl“ tarnt. Der Autor irrt m.E. jedoch, wenn er meint, wir stehen vor oder am Anfang „einer Art kultureller Bürgerkrieg“ – nein, wir sind im Endstadium eines Kampfes auf Leben und Tod zwischen der Freiheit und ihrem Gegenteil. Der Kampf ist aus meiner Sicht zugunsten der Unfreiheit entschieden; ich sehe da keine Anzeichen, dass die gute alte Demokratie, verstanden als der Wille der Mehrheit einer Gruppe, noch eine Chance erhält. Das demokratische Modell hat sich überlebt, wie ein Baum, der noch steht, aber dessen Zweige und Blätter immer weniger werden, dessen Rinde mehr und mehr abblättert und der sich immer mehr zur Seite neigt.

Die Gründe für ihre Niederlage sind sicherlich vielfältig und -schichtig, aber einfach gesprochen, hat der Egoismus, die Bequemlichkeit und Hybris des Menschen die Demokratie getötet. Wem seine berufliche Karriere, seine Urlaube, teure Wohnungseinrichtung und das neueste Auto wichtiger sind als Kinder und ein Engagement für die Familie, Gemeinde und für das eigene Volk und sein Glaubenssystem, der schafft durch seine Unterlassung ein Vakuum, in das andere, vitalere, sich stärker auf immaterielle Werte stützende Kulturen und Gesellschaften vorstoßen, deren Mitglieder die eigenen Interessen hinter die der Familie, Sippe, Nation und Religionsgemeinschaft selbstverständlich stellen. Diese Kulturen besetzen mit einem für uns tragischen Automatismus die geistigen wie physischen Räume unserer hedonistischen Kultur, die dem Impetus nichts mehr entgegensetzen kann. Die moderne Demokratie mit ihrer tendenziell suizidalen Toleranz war seit ihren Ursprüngen die einzige Gesellschaftsform, die die Bedingungen für ihre eigene Abschaffung bildete. Wer keine Freiheiten einengen möchte, der öffnet Tür und Tor für den Einfall von Gruppen, die diese Schwäche gegen die Demokratie einsetzen. (more…)

23. Oktober 2019

Wie eine Hose mit einem Beinteil

Nach meinem Kommentar zu Leninthink, habe ich mich gefragt, wie es kommt, dass diese kranke Denke überhaupt Anhänger findet, immer und immer wieder, und nicht in der Versenkung verschwindet, wo sie hingehört, wie viele andere irrationale Irrungen in der Vergangenheit.

Ein Mensch – ein ausgedachter Mensch – in einem Gefängnis geboren, von unschuldig eingekerkerten Eltern, mit keinerlei Aussicht auf Freiheit, von der er aber weis, dass sie draußen existiert, würde gewiss nicht die Geschichte der Gefängnisbauten, ihre architektonischen Feinheiten oder gar die physikalischen Gesetze des Mauerbaus mit Freude studieren, sondern würde schon als Kind einen unbändigen Zorn auf die Erfinder, Erbauer und Betreiber des Gefängnisses entwickeln. Je nach persönlicher Veranlagung würde er darauf aggressiv reagieren oder nach einer Fluchtmöglichkeit Ausschau halten – beides gesunde Reaktionen. Oder er würde resignieren, dann bliebe ihm der Selbstmord oder eine Identifikation mit seinen Unterdrückern – beides bedeutet Tod, beim ersten den physischen, beim letzten den seelischen.

Ich gehörte zu der ersten Kategorie. (more…)

9. Juli 2019

Heute: Wie bastele ich mir eine Weltregierung?

Ein guter Kommentar zu einem Artikel auf Tichys Einblick, der das Drehbuch zur Installierung einer sozialistischen Weltregierung knapp zusammenfasst:

Sozialistische Weltregierung – gesponsert von Prof. Dr. Jens Rickmeyer

Wie wäre es mit einem kleinen Gedankenexperiment?

Wir planen, eine sozialistische Weltregierung einzurichten. Sozialismus verspricht ein Maximum an Kontrolle der Bürger bei gleichzeitigem Minimum in Lebensstandard. Eine sozialistische Weltregierung ist also im Interesse derer, die sich als Herrscher sehen, sie ist nicht im Interesse der Bürger, denn sie bedeutet: Weniger Bürgerrecht, weniger Freiheit und geringer Lebensstandard.

Entbehrung, Verzicht, Unfreiheit, weniger Mitsprache und ein schlechterer Lebensstandard sind nicht unbedingt die Renner, mit denen man Wahlen gewinnt. Aber sie sind die zwangsläufigen Folgen einer sozialistischen Weltregierung. Es stellt sich somit die Frage, wie Bürger für die sozialistische Weltregierung, die ganz offen gegen ihre individuellen Interessen verstößt, gewonnen werden können.

Hier der Plan:

Zunächst schaffen wir eine internationale Organisation, die wir der Sicherung des Friedens widmen. Frieden als Ziel ausgegeben, ist ein klarer Sympathieträger, denn ein friedliches Leben ist ein hohes Gut, dessen Erreichung von den meisten Menschen angestrebt und unterstützt wird. (more…)

7. Februar 2019

SPD: Stasi-Partei der Dummheit

Den Artikel über SPD-Mediendominanz in der BRD musste Tichys Einblick ruckzuck löschen: https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/es-muss-geloescht-werden-was-sie-wissen-sollten/

Selbst eine Begründung dafür zu veröffentlichen, wurde TE verboten, was über die Auffassung der Sozis zur Meinungsfreiheit Bände spricht. Ich finde, wer diese Bande noch wählt, macht sich am Untergang des Landes mitschuldig.

In ihrer grenzenlosen Dummheit haben diese Polit-Dinosaurier noch nie was vom Steisand-Effekt gehört und tragen so zur Bekanntheit ihrer mafiosen Mediennetzwerke bei. Und so wird die Löschaktion nur nach hinten losgehen; der TE-Artikel ist unter anderem hier zu lesen:

http://archive.is/y7liM

Hier eine Auflistung der Beteiligungen der Ehrenwerten Partei:  https://antilobby.wordpress.com/unsozial/manipulation/medienbeteiligungen-der-spd/

Und eine Internetsuche nach Stichworten: „SPD Medienbeteiligung“ fördert eine Fülle an Informationen ans Tageslicht.

Noch einmal: Wer diese Verbrecher wählt, macht sich mitschuldig!

 

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