Willanders – Rechts vor Links

19. Februar 2020

Freedom according to Sir Scruton

Filed under: Kultur,Zensur — willanders @ 21:23
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“Real freedom, concrete freedom, the freedom that can actually be defined, claimed, and granted, was not the opposite of obedience but its other side. The abstract, unreal freedom of the liberal intellect was really nothing more than childish disobedience, amplified into anarchy.” – Sir Roger Scruton, 1944-2020. R.I.P.

5. Februar 2020

Roger Scruton: Why I became a conservative

Ein kleiner Ausschnitt aus Roger Scrutons Aufsatz über seinen Weg als Konservativer. Der Aufsatz ist sehr lesenswert, zu finden HIER.

R.I.P Sir Roger.

When I first read Burke’s account of the French Revolution I was inclined to accept, since I knew no other, the liberal humanist view of the Revolution as a triumph of freedom over oppression, a liberation of a people from the yoke of absolute power. Although there were excesses—and no honest historian had ever denied this—the official humanist view was that they should be seen in retrospect as the birth-pangs of a new order, which would offer a model of popular sovereignty to the world. I therefore assumed that Burke’s early doubts—expressed, remember, when the Revolution was in its very first infancy, and the King had not yet been executed nor the Terror begun—were simply alarmist reactions to an ill-understood event. What interested me in the Reflections was the positive political philosophy, distinguished from all the leftist literature that was currently à la mode, by its absolute concretion, and its close reading of the human psyche in its ordinary and unexalted forms. Burke was not writing about socialism, but about revolution. Nevertheless he persuaded me that the utopian promises of socialism go hand in hand with a wholly abstract vision of the human mind—a geometrical version of our mental processes which has only the vaguest relation to the thoughts and feelings by which real human beings live. He persuaded me that societies are not and cannot be organized according to a plan or a goal, that there is no direction to history, and no such thing as moral or spiritual progress.

Most of all he emphasized that the new forms of politics, which hope to organize society around the rational pursuit of liberty, equality, fraternity, or their modernist equivalents, are actually forms of militant irrationality. There is no way in which people can collectively pursue liberty, equality, and fraternity, not only because those things are lamentably underdescribed and merely abstractly defined, but also because collective reason doesn’t work that way. People reason collectively towards a common goal only in times of emergency—when there is a threat to be vanquished, or a conquest to be achieved. Even then, they need organization, hierarchy, and a structure of command if they are to pursue their goal effectively. Nevertheless, a form of collective rationality does emerge in these cases, and its popular name is war.

Moreover—and here is the corollary that came home to me with a shock of recognition—any attempt to organize society according to this kind of rationality would involve exactly the same conditions: the declaration of war against some real or imagined enemy. Hence the strident and militant language of the socialist literature—the hate-filled, purpose-filled, bourgeois-baiting prose,

 

20. Januar 2020

Eine Hetzjagd in Europa

Wer sich gruseln – so richtig gruseln! – will, der lese den Bericht von Martin Sellner hier. Das ist kein dystopischer Roman – das ist Realität in der EU im 21. Jahrhundert. So ähnlich wurden auch die Dissidenten in den Paradiesen des Proletariats in Osteuropa gehetzt. Nur dort, lange vor der Digitalisierung aller Lebensbereiche, hat man damals noch unzählige Ausweichmöglichkeiten und Verstecke gehabt, um zu überleben, die dem Identitären, und allen anderen Abweichlern, heute in Europa nicht mehr zur Verfügung stehen. Sellners Schilderung seines Kampfes ermöglicht uns einen Blick hinter die verlogene Fassade der ach so bunten und toleranten Gesellschaft und der „freiheitlich-demokratischen Grundordnung“ mit ihren grellen Neonparolen von Demokratie, Volkssouveränität, Weltoffenheit, Meinungsfreiheit und Pluralismus im besten Deutschland und Europa aller Zeiten – und wir sehen dort, wie das Gegenteil von all dem lautlos vollstreckt wird.

Sellners Leben ist ein Guckloch in unser aller Zukunft: Die Zellentür nach draußen in die Freiheit schließt sich rasch, der Raum in der Zelle wird auch immer enger, die Wände von außen her immer schalldichter, nach außen hin immer hellhöriger. Die Hetzjäger und Hetzjägerinnen im Hintergrund sind die gleichen, die sich über die Zustände in Russland und China empören. Heuchler!

17. Dezember 2019

9/11 – die endgültige, absolute Wahrheit!

Filed under: Geopolitik,Geschichte,Medien,Terror,Zensur — willanders @ 15:28
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Völlig genial! James Corbett erzählt in fünf Minuten die offizielle Geschichte der Geschehnisse um 9/11, genauso wie es uns die Medien und die Politiker verkauft haben, ohne jeden Kommentar, Wort für Wort die offizielle Version. Ich weiß zwar auch nach dem Video nicht, was damals passierte, aber eines weiß ich da ganz, g a n z genau: Die offizielle Version der Geschehnisse ist eine Lüge.

Und hier die Abschrift des gesprochenen Kommentars mit all den Links:

9/11: A Conspiracy Theory

Hier gibt es verschiedene Sprachversionen des Videos.

10. Dezember 2019

Warnung vor Wikipedia

Vor allem bei politischen und historischen Themen – UNBRAUCHBAR! Denn:

In der Wikipedia herrscht ein System, bei dem einige wenige User fast alle Artikel bearbeiten und „beherrschen“. Die wichtigste Gemeinsamkeit ist, dass dabei konsequent die transatlantische und die pro-israelische Linie vertreten wird und jeder, der Fakten in Artikel einarbeiten möchte, die dem widersprechen, wird verwarnt oder sogar gesperrt. Und natürlich werden solche Änderungen in den entsprechenden Artikeln nicht zugelassen.

Weiter bei Thomas Röper.

 

6. November 2019

Demokratie versus Demokratie

Der TE-Artikel liefert eine zutreffende Beschreibung des Zustands der demokratischen Systeme, die weltweit unter Beschuß seitens des Totalitarismus stehen, der sich als „Volksdemokratie“ oder „Gemeinwohl“ tarnt. Der Autor irrt m.E. jedoch, wenn er meint, wir stehen vor oder am Anfang „einer Art kultureller Bürgerkrieg“ – nein, wir sind im Endstadium eines Kampfes auf Leben und Tod zwischen der Freiheit und ihrem Gegenteil. Der Kampf ist aus meiner Sicht zugunsten der Unfreiheit entschieden; ich sehe da keine Anzeichen, dass die gute alte Demokratie, verstanden als der Wille der Mehrheit einer Gruppe, noch eine Chance erhält. Das demokratische Modell hat sich überlebt, wie ein Baum, der noch steht, aber dessen Zweige und Blätter immer weniger werden, dessen Rinde mehr und mehr abblättert und der sich immer mehr zur Seite neigt.

Die Gründe für ihre Niederlage sind sicherlich vielfältig und -schichtig, aber einfach gesprochen, hat der Egoismus, die Bequemlichkeit und Hybris des Menschen die Demokratie getötet. Wem seine berufliche Karriere, seine Urlaube, teure Wohnungseinrichtung und das neueste Auto wichtiger sind als Kinder und ein Engagement für die Familie, Gemeinde und für das eigene Volk und sein Glaubenssystem, der schafft durch seine Unterlassung ein Vakuum, in das andere, vitalere, sich stärker auf immaterielle Werte stützende Kulturen und Gesellschaften vorstoßen, deren Mitglieder die eigenen Interessen hinter die der Familie, Sippe, Nation und Religionsgemeinschaft selbstverständlich stellen. Diese Kulturen besetzen mit einem für uns tragischen Automatismus die geistigen wie physischen Räume unserer hedonistischen Kultur, die dem Impetus nichts mehr entgegensetzen kann. Die moderne Demokratie mit ihrer tendenziell suizidalen Toleranz war seit ihren Ursprüngen die einzige Gesellschaftsform, die die Bedingungen für ihre eigene Abschaffung bildete. Wer keine Freiheiten einengen möchte, der öffnet Tür und Tor für den Einfall von Gruppen, die diese Schwäche gegen die Demokratie einsetzen. (more…)

23. Oktober 2019

Wie eine Hose mit einem Beinteil

Nach meinem Kommentar zu Leninthink, habe ich mich gefragt, wie es kommt, dass diese kranke Denke überhaupt Anhänger findet, immer und immer wieder, und nicht in der Versenkung verschwindet, wo sie hingehört, wie viele andere irrationale Irrungen in der Vergangenheit.

Ein Mensch – ein ausgedachter Mensch – in einem Gefängnis geboren, von unschuldig eingekerkerten Eltern, mit keinerlei Aussicht auf Freiheit, von der er aber weis, dass sie draußen existiert, würde gewiss nicht die Geschichte der Gefängnisbauten, ihre architektonischen Feinheiten oder gar die physikalischen Gesetze des Mauerbaus mit Freude studieren, sondern würde schon als Kind einen unbändigen Zorn auf die Erfinder, Erbauer und Betreiber des Gefängnisses entwickeln. Je nach persönlicher Veranlagung würde er darauf aggressiv reagieren oder nach einer Fluchtmöglichkeit Ausschau halten – beides gesunde Reaktionen. Oder er würde resignieren, dann bliebe ihm der Selbstmord oder eine Identifikation mit seinen Unterdrückern – beides bedeutet Tod, beim ersten den physischen, beim letzten den seelischen.

Ich gehörte zu der ersten Kategorie. (more…)

9. Juli 2019

Heute: Wie bastele ich mir eine Weltregierung?

Ein guter Kommentar zu einem Artikel auf Tichys Einblick, der das Drehbuch zur Installierung einer sozialistischen Weltregierung knapp zusammenfasst:

Sozialistische Weltregierung – gesponsert von Prof. Dr. Jens Rickmeyer

Wie wäre es mit einem kleinen Gedankenexperiment?

Wir planen, eine sozialistische Weltregierung einzurichten. Sozialismus verspricht ein Maximum an Kontrolle der Bürger bei gleichzeitigem Minimum in Lebensstandard. Eine sozialistische Weltregierung ist also im Interesse derer, die sich als Herrscher sehen, sie ist nicht im Interesse der Bürger, denn sie bedeutet: Weniger Bürgerrecht, weniger Freiheit und geringer Lebensstandard.

Entbehrung, Verzicht, Unfreiheit, weniger Mitsprache und ein schlechterer Lebensstandard sind nicht unbedingt die Renner, mit denen man Wahlen gewinnt. Aber sie sind die zwangsläufigen Folgen einer sozialistischen Weltregierung. Es stellt sich somit die Frage, wie Bürger für die sozialistische Weltregierung, die ganz offen gegen ihre individuellen Interessen verstößt, gewonnen werden können.

Hier der Plan:

Zunächst schaffen wir eine internationale Organisation, die wir der Sicherung des Friedens widmen. Frieden als Ziel ausgegeben, ist ein klarer Sympathieträger, denn ein friedliches Leben ist ein hohes Gut, dessen Erreichung von den meisten Menschen angestrebt und unterstützt wird. (more…)

26. September 2018

Ron Unz: Die Geschichte der Holokaust-Leugnung

nytDas Thema Judenverfolgung und Holokaust ist wie kein anderes vermint. Es ist faktisch, zumal in der real existierenden BRD, unmöglich, sich dem Themenkomplex neutral, historiographisch zu nähern. Wer es dennoch anspricht, ja kritisch beäugt, gar hinterfragt, wird einen Sturm ernten, der ihn existenziell bis hin physisch vernichten wird – egal, wie er das Thema angeht. Wir müssen es dennoch tun. Weil es in Deutschland praktisch unmöglich ist, kritische Literatur dazu zu finden, ist es ratsam, sich im Ausland umzusehen.

Ein sehr informativer Überblick über die Leugnung der Holokaustreligion – mit anderen Worten: über die Geschichte der Wahrheitssuche -, vesehen mit vielen Literaturangaben, weitgehend beschränkt auf die USA, weil nur dort eine relativ freie Auseinandersetzung mit und eine Infragestellung des Holokaustkultes möglich war und – noch – ist. Es ist ein sehr langer Artikel, in Englisch, aber die Lektüre lohnt sich. Ich habe einen sehr gründlichen Einblick in die Literatur zum Thema bekommen, der mich neugieriig auf mehr gemacht hat. Mit der Zeit werde ich das ein oder andere Buch sicher lesen. Der Beitrag ist hier zu finden – samt knapp 2.300 Kommentare!- :

http://www.unz.com/runz/american-pravda-holocaust-denial/

Ich bin ein Anfänger beim Thema Holokaust; habe bis vor wenigen Jahren diesem Thema keinerlei Aufmerksamkeit geschenkt, habe die offizielle Propaganda über mich ergehen lassen, mir dabei keine Gedanken gemacht. Es hat mich schlicht nicht interessiert. Bin eine Autostunde von Auschwitz aufgewachsen und musste dort als Kind sieben, acht Pflichtbesuche mit der ganzen Schulklasse machen; diese Besuche haben bei mir aber keinen tieferen Eindruck hinterlassen. Schon als Schüler empfand ich während der Besichtgungen dort eine gewisse Diskrepanz zwischen dem Gesehenen und den Erzählungen der – ja! – Besucher“führer“, irgendetwas stimmte da nicht, aber ich konnte dieses Gefühl nicht in Worte fassen. Diese Konfusion hat mich allerdings nicht tiefer beschäftigt oder mich auf mehr neugierig gemacht. Ich habe sie nicht weiter als schlimm empfunden und bin dem nie nachgegangen. Bis ich vor wenigen Jahren eher zufällig über diese Doku gestolpert bin:

und angefangen habe, den dort aufgeworfenen Fragen langsam nachzugehen. Mir wurde in der Folgezeit auch bewusst, wie immens wichtig die Frage nach dem Wahrheitsgehalt der Holokaust-Legende für uns Deutsche ist, wie stark diese – durch nichts bewiesene Behauptung der Juden – die Nachkriegsgeschichte Deutschlands beeinflusste. Habe etwas über die Nürnberger Prozesse gelesen, und bin rasch zu dem Schluss gekommen, dass diese absolut nichts mit Justiz, gar Gerechtigkeit, zu tun hatten, das waren reine Schauprozesse, eine Farce, wie sie etwas früher in der Sowjetunion stattfand. Und verglichen mit den Nürnberger Tribunalen war die Spanische Inquisition Muster an Fairness gegenüber den Angeklagten. Wie sollte das denn auch anders sein, wenn die Ankläger fast ausschließlich Juden waren?! Oft ohne jede juristische Ausbildung.

Skeptisch machte mich auch das Verbot der Nachforschung und der verwehrte Zugang zu den Quellen. Die Holokaust-Erzählung wurde der Welt von den Juden als Dogma vorgesetzt und Nachfragen unter Strafandrohung verboten. Was hat das noch mit Geschichtsforschung zu tun? Und mit Wahrheit? Das ist doch das Gleiche, wie die Strafandrohung bei Gottesleugnung im Mittelalter. Holokaust ist das einzige Thema weltweit, das unter Strafandrohung zu glauben ist. Schon dieses Verbot müsste doch jeden mit Vernunft ausgestatteten Menschen skeptisch machen.

Und so will ich hier den großartigen Artikel online stellen, in der Hoffnung, dass möglichst viele anfangen, über die Wahrheit bezüglich Holokaust nachzudenken und -forschen. Wünschenswert ist eine weltweite ehrliche Diskussion über den Holokaust. Träumen darf noch, das zumindest haben sie noch nicht verboten…

14. September 2018

Den Kraken geht’s an den Kraken… ähm…. Kragen!

Das US-Justizministerium knöpft sich Google, Twitter und Facebook vor, mit dem Ziel, diese Kraken zu zerstückeln. Man wirft diesen Monopolisten Verletzung von Kartellgesetzen und von Verbraucher- und Datenschutz vor. Konkret geht es um den Umgang mit Privatdaten der Kunden, um Zensur und um politische Beeinflussung von Wahlkämpfen, besonders des letzten US-Präsidentschaftswahlkampfs.
In der Vergangenheit seien mehrere Generalstaatsanwälte jeweils einzeln gegen diese Giganten juristisch vorgegangen, diesmal möchte man diese Einzelaktionen bündeln und gemeinsam dagegen vorgehen. Dieser Vorstoß des US-Justizministers habe ein großes Echo bei den Generalstaatsanwälten der einzelnen Bundesstaaten gefunden, die sich am 25. September zu einer Diskussion des weiteren Vorgehens treffen wollen.
Schon Ende August hat der ehemalige Kartellkontrolleur unter dem US-Präsidenten Ronald Reagan Larry Klayman gemeinsam Facebook, Apple, Google und Twitter auf eine Milliarde US-Dollar verklagt. Sein Vorwurf: Diese Unternehmen hätten gemeinsam konservative Meinungen rausgefiltert und damit gegen Kartellgesetze, Meinungsfreiheit verstoßen und Diskriminierung begangen.
Quelle:
https://pjmedia.com/trending/doj-invites-24-state-ags-to-jeff-sessions-meeting-about-breaking-up-google-facebook/

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