Willanders – Rechts vor Links

12. Mai 2016

When will they ever learn?

Manche bezeichnen die Gegenwart als Post-Aufklärung. In der Tat, wenn man heute eine Zeitung aufschlägt oder den Fernseher einschaltet, wird man – abgesehen von rein naturwissenschaftlichen Themen, die aber gefühlt immer weniger werden – selten mit Fakten, Logik oder neutraler Berichterstattung konfrontiert. Wir leben in einer Zeit, in der Nachrichtensprecher vor laufender Kamera schluchzen, in den zahllosen Talkshows pausenlos gebrüllt wird, und die meisterhaft beherrschte Empörungsbereitschaft als die einzige Qualifikation ausreicht, um einen Menschen in der politischen Hierarchie in die obersten Staatsämter hochzuspülen. Unser Kulturraum ist gefangengenommen von Moralmonopolisten und gefüllt mit bunten Schaumträumen wie eine Spielkiste für Kleinkinder bei Ikea, voll mit bunten Bällchen.

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Das erstaunliche dabei ist, dass die linken Moralisten und Träumer von einer Formbarkeit anderer Menschen, die heute die westlichen Medien und den Politikbetrieb beherrschen, oftmals nichts anderes vorzuweisen haben, als ihre unerschütterliche Überzeugung von ihrer moralischen Hochwertigkeit und Überlegenheit. Dieser bloße Glaube macht sie stark und fähig, sich über tradierte Normen, Werte und Überzeugungen der Menschen brutal hinwegzusetzen. In diesem Glauben verankert, nehmen sie sich das Recht, völlig respektlos gegenüber dem anderen, gegenüber seiner Persönlichkeit, seinen Ansichten, Überzeugungen und seiner persönlichen Geschichte zu handeln. Sie nehmen sich das Recht, all dies einfach wegwischen zu können. Sie spielen Gott, indem sie sich all die anderen beliebig zurecht kneten wollen. Was hier als moralisch hochwertig herkommt, ist in Wirklichkeit Ausdruck einer Verachtung für den anderen als Individuum. (more…)

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9. März 2016

Orban: Die Völkerwanderung kann man sehr wohl aufhalten!

Wow! Was für eine Rede! Hier ein Beweis dafür, dass Politikerreden inhaltlich sowie der Form halber perfekt und noch dazu anschaulich und unterhaltsam sein können. Hat jemand in den letzten 35 Jahren so eine Rede aus dem Mund eines BRD-Politikers gehört?

Hier also, Viktor Orbán, Ungarns Ministerpräsident am 28. Februar in Budapest zur Lage der Nation, veröffentlich hier. Die Rede ist lang, trotzdem in ihrer Gänze sehr lesenswert. Hier etwa die zweite Hälfte, die sich mit der gegenwärtigen Völkerwanderung  und mit der Lage in Europa befasst:

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(…) Nein, meine lieben Freunde. Die selbstherrliche, großspurige, auf eine moralische Überlegenheit aufbauende Politik, die so verlockend und in der westlichen Hälfte des Kontinents häufig so beliebt ist – und manchmal auch jenseits des großen Teichs – ist nicht unsere Politik, ist nicht unser Weg und ist auch nicht in unserem Interesse. Frieden, Zusammenarbeit, Handel, gegenseitige Investitionen, eine regionale Balance unseres Interesses, Einsetzen für unsere Interessen – dies sind die Grundpfeiler der ungarischen nationalen Außenpolitik. Und ich weiß, dies ist schwieriger und komplizierter, als sich unsichtbar am weichen, warmen und haarigen Rücken eines Wirtstieres zu verstecken, doch ist es sicherlich unserer tausendeinhundertjährigen Geschichte im Karpatenbecken würdiger.

Meine sehr geehrten Damen und Herren!

Und jetzt möchte ich begründen, warum ich all dies erzählt habe. Kurz gesagt aus dem Grunde, weil jetzt all dies gefährdet ist. Gefährdet ist die mit Schweiß erarbeitete finanzielle Stabilität. Gefährdet ist unser gerade erst begonnenes wirtschaftliches Aufschließen. Gefährdet ist unsere sorgfältig aufgebaute nationale Außenpolitik. Gefährdet ist die wiederhergestellte öffentliche Ordnung und die terrorfreie öffentliche Sicherheit. Und gefährdet ist auch unsere sich langsam selbst wieder findende Nationalkultur. Ja, nicht nur das ist gefährdet, was bereits existiert, sondern auch das, was noch entstehen kann. Die Perspektive. Die Möglichkeit der viel versprechenden Zukunft. Auch die sich bereits gerade entfaltende und erweiternde Möglichkeit für unsere Kinder zu einem europäischen Leben.

Der Name der Gefahr lautet: Völkerwanderung. (more…)

6. März 2016

Erpressung – die „Richtlinie“ der BRD-Politik?

walesa merkel2.PNGEin polnisches Nationaldenkmal bröckelt. Unser östlicher Nachbar wird gerade von der Aufdeckung der früheren Spitzeltätigkeit seines Nationalhelden und Friedensnobelpreisträgers Lech Walesa erschüttert. Entsprechende Akten sind an die Öffentlichkeit gelangt, die eindeutig beweisen, dass der frühere Arbeiterführer zumindest in den siebziger Jahren für die polnische Stasi als Geheimagent „TW Bolek“ – TW, Tajny Wspolpracownik – gearbeitet hat. Diese Akten hat der im letzten Jahr verstorbene frühere kommunistische Innenminister Kiszczak seit dem Sturz der Kommunisten bei sich zu Hause im Schrank aufbewahrt. Seine Witwe hat diese nun in die Öffentlichkeit gebracht. Ähnliches, kompromittierendes Material über Walesa und andere Größen der Solidarnosc-Bewegung wird auch im Besitz der anderen ehemaligen kommunistischen Machthaber beziehungsweise ihrer Kinder vermutet.

Sturz der Kommunisten? Ist dieser jemals erfolgt? – fragen sich die Polen derzeit. Oder waren Walesa und die anderen polnischen Politiker nach 1989 bloße Marionetten in den Händen der ehemaligen Herrscher und haben somit geholfen, die kommunistische Herrschaft fortzusetzen? Denn viele Entscheidungen Walesas als polnischer Präsident deuten auf die letzte Variante hin.

Und was hat das mit Merkel zu tun? Nun, alle Welt rätselt über ihre politischen Motive, niemand hat darauf eine schlüssige Antwort. Banken-, Griechenland- und Euro-“Rettung“, Energiewende, Invasion aus dem Nahen Osten, nur um einige Beispiele zu nennen. Abrupte Kehrtwenden von der bisherigen politischen Richtung, starrköpfiges Festhalten an offensichtlichen Fehlern, Gleichschaltung der Medien, Ausschalten von politischen Rivalen, völliges Ignorieren des Bundestages und des Grundgesetzes. Das und vieles mehr wird von den Menschen entweder mit einer psychischen Krankheit, mit bloßem Realitätsverlust oder mit schlichtem Unwissen erklärt. Wie wär`s aber, wenn Merkel – wie weiland Walesa – ganz einfach erpresst wird?

Wir wissen nämlich, dass die Stasi-Akten über ihre Mitarbeiter – die Rosenholz-Datei – nach der Erstürmung der Stasi-Zentrale auf eine geheimsvolle Weise in die USA gelangt sind (und erst viele Jahre später – bereinigt – zurückgegeben wurden). Mit anderen Worten: Nur die CIA und somit die US-Regierung sind im Besitz der kompletten Informationen über Stasi-Spitzel und ihre Tätigkeit.

Was wissen wir eigentlich über das DDR-Leben unserer höchsten politischen Repräsentanten? Und ist es nicht erstaunlich, dass so viele der Spitzenposten in der BRD von gelernten DDR-Leuten besetzt sind? Kanzler, Innenminister, Bundespräsident, Kirchenspitzen, Stasiakten-Behörde, undundund, alles von ehemaligen DDR-Leuten besetzt. Ist es nun sehr abwegig zu behaupten, dass ähnlich wie in Polen, „unsere“ Spitzenpolitiker Marionetten in den Händen fremder Mächte sind? Warum sollte in der BRD unmöglich sein, was in Polen offensichtlich geschah? Könnte vielleicht darin die Antwort auf die Frage nach Merkels verrückten Kehrtwenden und nach ihrer scheinbaren Naivität und der Weigerung, ihre Politik auch nur annähernd zu erklären, liegen? Wo ist eigentlich Merkels Stasi-Akte? Wieso ist dem noch kein deutscher Journalist nachgegangen?

2. November 2015

Karl Popper über das Wahlrecht

LESEBEFEHL!!!

03.08.1987

Zur Theorie der Demokratie

von Sir Karl Popper

Karl Popper, gebürtiger Wiener, der am Dienstag letzter Woche das 85. Lebensjahr vollendete, lebt in London, wo er bis 1969 Philosophieprofessor war. Er gilt als einer der wichtigsten Theoretiker und Sozialwissenschaftler.

Mein größtes Interesse ist die Natur- und die Naturwissenschaft: die Kosmologie. Seit ich im Juli 1919 den Marxismus aufgegeben hatte, war ich an der Politik und ihrer Theorie nur als Staatsbürger interessiert – und als Demokrat. Aber die in den 20er und frühen 30er Jahren anschwellenden totalitären Bewegungen von links und rechts und schließlich die Machtergreifung Hitlers in Deutschland zwangen mich dazu, über das Problem der Demokratie nachzudenken.

Obwohl mein Buch „The Open Society and Its Enemies“ (deutsch: „Die offene Gesellschaft und ihre Feinde“) Hitler und die Nazis mit keinem Wort erwähnte, war es als mein Beitrag zum Krieg gegen Hitler gedacht: Das Buch ist eine Theorie der Demokratie und eine Verteidigung der Demokratie gegen die alten und neuen Angriffe ihrer Feinde, kam 1945 heraus und wurde immer wieder aufgelegt. Aber das, was ich für seinen wichtigsten Punkt halte, wurde, so scheint mir, nur selten ganz verstanden.

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28. Oktober 2015

Freiheit ist nur Leben, ist nur Glück

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25. Oktober 2015

„Was heißt eigentlich: Grundgesetz?“, oder von der Mut zur Intoleranz

Eine etwas längere Lektüre, aber lesenswert, zumindest aus den folgenden Gründen:

  1. Man kann hier die Weisheit unserer politischen Theoretiker sehen, die etliches von dem bereits damals voraussahen, was heute unserem Land das Genick bricht.
  2.  Man kann sehen, wie weit die heutige BRD sich von ihren Ursprüngen entfernt hat.
  3. Carlo Schmid hätte heute keinen Platz in der real existierenden SPD des 21. Jahrhunderts.

„Was heißt eigentlich: Grundgesetz?“

(Auszüge aus der) Rede des Abgeordneten Carlo Schmid im Parlamentarischen Rat, 8. September 1948 [StenBer. S. 70ff] Abg. Dr. SCHMID (SPD)

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(…) Der Rechtszustand, in dem Deutschland sich befindet, wird aber noch durch folgendes charakterisiert: (…) Darüber hinaus trägt die Besetzung Deutschlands interventionistischen Charakter. Was heißt denn Intervention? Es bedeutet, daß fremde Mächte innerdeutsche Verhältnisse, um die sich zu kümmern ihnen das Völkerrecht eigentlich verwehrt, auf deutschem Boden nach ihrem Willen gestalten wollen.

(…) Daß es dazu kommen konnte, hat seine guten Gründe: man kann verstehen, daß unsere Nachbarn sich nach dem, was im deutschen Namen in der Welt angerichtet worden ist, ihre Sicherheit selber verschaffen wollen! (…)  Aber Intervention vermag lediglich Tatsächlichkeiten zu schaffen; sie vermag nicht, Rechtswirkungen herbeizuführen. Völkerrechtlich muß eine interventionistische Maßnahme entweder durch einen vorher geschlossenen Vertrag oder durch eine nachträgliche Vereinbarung legitimiert sein, um dauernde Rechtswirkungen herbeizuführen. Ein vorher geschlossener Vertrag liegt nun nicht vor: die Haager Landkriegsordnung verbietet ja geradezu interventionistische Maßnahmen als Dauererscheinungen.

So wird man für die Frage, ab interventionistische Maßnahmen von uns als „Recht“ anerkannt werden müssen, spätere Vereinbarungen abzuwarten haben. Aber kein Zweifel kann darüber bestehen, daß diese interventionistischen Maßnahmen der Besatzungsmächte vorläufig legal sind aus dem einen Grunde, daß das deutsche Volk diesen Maßnahmen allgemein Gehorsam leistet. Es liegt hier ein Akt der Unterwerfung vor – drücken wir es doch aus, wie es ist -, eine Art von negativem Plebiszit, durch das das deutsche Volk zum Ausdruck bringt, daß es für Zeit auf die Geltendmachung seiner Volkssouveränität zu verzichten bereit ist. Man sollte sich doch darüber klar sein, was Volkssouveränität heißt: nicht jede Möglichkeit, sich nach seinem Willen in mehr oder weniger Beschränkung einzurichten, sondern zur Volkssouveränität gehört, wenn das Wort einen Sinn haben soll, auch die Entschlossenheit, sie zu verteidigen und sich zu widersetzen, wenn sie angegriffen wird! Solange das nicht geschieht – und es hat sehr gute Gründe, daß es nicht geschieht -, werden wir die Legalität der interventionistischen Maßnahmen zum mindesten für Zeit anerkennen müssen.

(…) damit das deutsche Volk weiß, in welchem Rahmen seine „Verfassung“ gilt. Wenn man einen solchen Zustand nicht will, dann muß man dagegen handeln wollen. Aber das wäre dann Sache des deutschen Volkes selbst und nicht Sache staatlicher Organe, die ihre Akte jeweils vorher genehmigen lassen müssen. (more…)

20. Oktober 2015

Die Deutschen und die Demokratie – ein Ding der Unmöglichkeit

Wenn man heute auf den Zustand des deutschen Staates, seiner Organe und Politiker, dann auf die deutschen Medien und die Deutschen blickt, dann beschleichen einen die leisen Fragen: Wie steht es um die Demokratie in unserem Land? Was ist aus dem Versuch geworden, dieses System in der BRD nach 1945 zu installieren? Wie konnte es zu einer derartigen Erosion kommen? Und wie geht es weiter? Viele Frage auf einmal.

Vielleicht hilft da zunächst ein kleiner Überblick über die Versuche der Deutschen mit dem ungeliebten System.  Diesen Text habe ich auf contra-magazin.com gefunden und gebe ihn hier ungekürzt wieder. Ich finde er verdient als Einstieg in die Betrachtung Aufmerksamkeit.

Sie wird es nie schaffen: die Demokratie in Deutschland

Es gab einige Versuche, Deutschland zu einem demokratischen, volksnahen Staat zu machen. Doch bislang sind alle zusammen gnadenlos gescheitert. Der Staatsfeiertag am 3. Oktober ist einer Feier nicht Wert, zumal das heutige Deutschland auch nur ein Vasallenstaat ist, in dem das Volk nichts zu sagen hat.

Von Henry Paul

Die Studenten, natürlich wer sonst. Diesmal die Burschenschafter. 1817 im August, luden sie zum Wartburgfest ein und zwei Monate später nahmen über 500 Studenten aus 11 Universitäten dort teil. Die Studenten wollten Avantgarde sein, Vorreiter in Sachen Nation, Freiheit, Demokratie. Die Franzosen und die Vereinigten Staaten hatten quasi im Duett ihre Nation, ihre Freiheit und ihre Demokratien mit Verfassungen und Rechtskonstrukten begründet. Die Idee war fast schon 100 Jahre alt, der Absolutismus hatte abgewirtschaftet, die Herrscher waren davongejagt oder in Verschiss geraten. Das Volk wachte auf und das Volk wählte sich das erste mal selbst als Souverän. Eine neue Zeit war angebrochen. Deutschland aber stand noch zögerlich und wartete. Die Studenten aber wagten es.

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Entschuldigung, das falsche Bild… hier das richtige, natürlich:

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14. Oktober 2015

George Soros, oder wenn Hass und Gier herrscht

soros1Lesebefehl!

Friederike Beck recherchierte die Hintergründe der gegenwärtigen Invasion Europas und stieß dabei auf George Soros, den aus Ungarn stammenden Juden und Multimilliardär, der ein Dickicht aus dubiosen Stiftungen und anderen Organisationen betreibt und ein noch größeres finanziert.

In ihrem hervorragenden Artikel zeigt Friederike Beck exemplarisch auf, welche Kräfte hinter der mohamedanischen Überschwemmung Europas stecken und  mit welchen Methoden diese die endgültige Vernichtung unserer weißen Völker vorantreiben.

Ein kleiner Auszug daraus:

George Sorosʼ Open Society Foundations (=Stiftungen Offene Gesellschaft) betreibt gemäß seinen Überzeugungen eine Internationale Migrationsinitiative. Diese Initiative mit Sitz in den USA und zahlreichen europäischen Dependancen arbeitet zurzeit besonders aktiv in Europa!

Dabei stellt die Internationale Wanderungsinitiative ihre bedeutenden finanziellen Ressourcen nicht in den Dienst der Bekämpfung der Ursachen von Flucht und Weggang aus der Heimat, sondern erhebt Flucht bzw. Migration als einen Wert an sich, als eine Art zu schützendes, ja zu förderndes und einzuforderndes Menschenrecht.

Mit diesem Pseudohumanismus schützt Sorosʼ zugleich Kriegs- und Krisenverursacher und Nutznießer und verlagert die Auswirkungen der Kriege und Krisen von den Verursachern weg. Soros schützt aber auch gewissermaßen sich selbst.

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9. Oktober 2015

Gipfel der Verlogenheit

Denn unser Land steckt in einer schweren Krise. Die zentralen Probleme unseres Landes sind offensichtlich: (…) zu wenig Kinder. 30 Millionen Deutsche weniger in einigen Jahrzehnten, Abwanderung in einigen Bereichen, nicht gesteuerte Zuwanderung in anderen. (…)

„Die Deutschen leiten ihr Zusammengehörigkeitsgefühl nicht wie andere Länder vor allem aus einem Nationalgefühl heraus ab, sondern aus dem Vertrauen in den Rechts- und Sozialstaat.“ (…) Was aber passiert, wenn dieses Vertrauen schwindet? Und da ist es ja unbestritten: Es war das Vertrauen in den Rechts- und Sozialstaat, das dieses Land nach 1945 stark gemacht hat. (…) Das gilt bis heute. (…)

Manche unserer Gegner können es sich nicht verkneifen, uns in der Zuwanderungsdiskussion in die rechtsextreme Ecke zu rücken, nur weil wir im Zusammenhang mit der Zuwanderung auf die Gefahr von Parallelgesellschaften aufmerksam machen. Das, liebe Freunde, ist der Gipfel der Verlogenheit, und eine solche Scheinheiligkeit wird vor den Menschen wir ein Kartenhaus in sich zusammenbrechen. Deshalb werden wir auch weiter eine geregelte Steuerung und Begrenzung von Zuwanderung fordern. (more…)

Ein Opfer der Kulturrevolution übt Selbstkritik

Vor wenigen Tagen habe ich die Situation in der heutigen BRD mit der Kulturrevolution in China verglichen.

Dr. Proebstl“, der in patriotischen Kreisen nicht weiter vorgestellt werden muß, also der Mann hinter der Maske wurde „enttarnt“ als Percy Hoven, ein ehemaliger Moderator von „Big Brother“. Und heute morgen stolpere ich über diese Meldung hier:

Percy Hoven schließt seine Erklärung mit den Worten: „Es war nie unsere Absicht zu hetzen. Dass dies so aufgefasst werden konnte, dafür entschuldige ich mich in aller Form.“

Und dieses Blatt zitiert ihn mit den Worten:

„Ich distanziere mich ausdrücklich von dem Vorwurf der rechten Meinungsmache. Die Inhalte der Kunstfigur entsprechen in keinster Weise meiner persönlichen Überzeugung“

Traurig. Michael Klonovski zitiert in diesem Zusammenhang den polnischen Aphoristiker Stanislaw Jerzy Lec (Unfrisierte Gedanken):  „Ein feiger Satiriker erzeugt nur einen Witz – sich„.

china selbstkritik

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