Willanders – Rechts vor Links

28. Oktober 2015

Freiheit ist nur Leben, ist nur Glück

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9. Oktober 2015

Ein Opfer der Kulturrevolution übt Selbstkritik

Vor wenigen Tagen habe ich die Situation in der heutigen BRD mit der Kulturrevolution in China verglichen.

Dr. Proebstl“, der in patriotischen Kreisen nicht weiter vorgestellt werden muß, also der Mann hinter der Maske wurde „enttarnt“ als Percy Hoven, ein ehemaliger Moderator von „Big Brother“. Und heute morgen stolpere ich über diese Meldung hier:

Percy Hoven schließt seine Erklärung mit den Worten: „Es war nie unsere Absicht zu hetzen. Dass dies so aufgefasst werden konnte, dafür entschuldige ich mich in aller Form.“

Und dieses Blatt zitiert ihn mit den Worten:

„Ich distanziere mich ausdrücklich von dem Vorwurf der rechten Meinungsmache. Die Inhalte der Kunstfigur entsprechen in keinster Weise meiner persönlichen Überzeugung“

Traurig. Michael Klonovski zitiert in diesem Zusammenhang den polnischen Aphoristiker Stanislaw Jerzy Lec (Unfrisierte Gedanken):  „Ein feiger Satiriker erzeugt nur einen Witz – sich„.

china selbstkritik

8. Oktober 2015

Kulturrevolution – Made in Germany

Nur so mal zwei  Artikel aus den letzten Tagen nebeneinander gestellt. Da drängen sich Parallelen förmlich auf:

(…) Um diese Macht zurück zu erringen, ersann Mao seine grausame Kulturreform. Ende 1965 bis Mitte 66 ließ er Journalisten und Chefredakteure und Intellektuelle öffentliche Selbstkritik in Zeitungen üben. Das Ziel war definiert: Alle bürgerlichen Reste, die fast 3.000jährige chinesische Tradition, sollten aus der Gesellschaft entfernt werden. Nachdem die Zeitungen nicht genügend Menschen erreichten, setzte er durch, dass in allen Schulen, Universitäten und in den Betrieben nur noch dieser Kulturstreit gelehrt wurde. Schließlich erreichte die chinesische Gesellschaft das Phänomen Wandzeitung. Im Mai 1966 ließ Mao die erste Wandzeitung an der Universität in Peking aufhängen, die alle Studenten aufforderte sich ihres Rektors und des Lehrkörpers und aller Autoritäten zu entledigen. (…)

Aus:  Die Volksverhexer

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Der Thüringer Beamtenbund (tbb) ruft seine Mitarbeiter in einem offenen Brief unter Hinweis auf den geleisteten Amtseid der Beschäftigen dazu auf, sich von der AfD und deren Positionen zu distanzieren und an keinen Kundgebungen der Partei mehr teilzunehmen. In einem offenen Brief fordert der Thüringer Beamtenbund (tbb) und die Tarifunion Thüringen alle Mitarbeiter des öffentlichen Dienstes in Thüringen auf, sich von der AfD und deren Positionen zu distanzieren.

Aus:   Metropolico

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19. Januar 2010

Die Deutschen und die Freiheit

Filed under: freiheit,kultur,meinungsfreiheit,politik,staat — willanders @ 12:47
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Während rund um Deutschland die Völker erwachen und beginnen, sich gegen den Islam zu wehren – in Österreich wählen vor allem junge Menschen die FPÖ mit dem jugendlich-dynamischen HC Strache an der Spitze, damit die Zukunft „dahaam statt Islam“ bleibt; in der Schweiz entscheidet das Volk mehrheitlich gegen den Bau von Minaretten und sich bald für eine effektive und schnelle Abschiebung von kriminellen Ausländern aussprechen wird; auch in Dänemark, Frankreich, Italien und Großbritannien gewinnen Bürgerinitiativen und patriotische, konservative Parteien an Einfluss, und vor allem die Niederländer mit Geert Wilders geben beim demokratischen Widerstand gegen den Islam den Ton in Europa an – ja, während die Nachbarn beginnen, für Ihre Zukunft zu kämpfen, schlafen die Deutschen den Schlaf der früheren Zeiten als ihr Land im Wirtschaftswunderrausch schwebte, jeder einen Job bekam der auch einen haben wollte, und Ausländer ausschließlich zum studieren nach Hamburg, Berlin und München kamen.

In ihrem Tagtraum wähnen die meisten Deutschen ihr Land immer noch als Exportweltmeister, als Muster an Demokratie und Freiheit und als Magnet für alle Menschen. In ihren Augen strotzt Deutschland nur so von jugendlicher Dynamik und ist gegen die Herausforderungen der Zukunft bestens gewappnet. Die Realität sieht aber anders aus. (more…)

17. Januar 2010

Ich bin Geert Wilders!

In Kürze beginnt der lange und mit Spannung erwartete Prozess gegen Geert Wilders. Aus diesem Anlass hier seine 10 Punkte zur Rettung des Westens:

1. Lasst uns mit dem Kultur-Relativismus aufhören. Wir brauchen einen Artikel in unseren Verfassungen, in dem unsere jüdisch-christliche, humanistische Kultur festgeschrieben wird.

2. Lasst uns die politisch korrekte, aber falsche Vorstellung aufgeben, dass der Islam eine Religion sei. Islam ist keine Religion, sondern eine totalitäre Ideologie. Mit anderen Worten: Das Recht auf Religionsfreiheit sollte nicht mehr auf den Islam angewendet werden.

3. Lasst uns endlich Al-Hijra stoppen, die moderne islamische Eroberungsstrategie durch Masseneinwanderung und Bevölkerungsvermehrung.

4. Lasst uns für eine freiwillige Rückführung von Muslimem in ihre Heimatländer einsetzen.

5. Wir müssen kriminelle Ausländer und Kriminelle mit doppelter Staatsbürgerschaft ausweisen, ihnen unsere Staatsbürgerschaft entziehen und in ihre arabischen Heimatländer zurückschicken. Das sollte auch für diejenigen gelten, die zum gewaltsamen Jihad aufrufen.

6. Wir brauchen eine Gesetzesänderung, die die Interessen und Werte der europäischen Völker benennt und die Meinungsfreiheit stärkt.

7. Alle, die einer nicht-westlichen Minorität angehören, sollten einen rechtlich bindenden Vertrag unterschreiben müssen, der sie zur vollständigen Integration im Sinne von Assimiliation (kultureller Anpassung) verpflichtet.

8. In allen westlichen Ländern müssen wir einen bindenden Treue-Eid einführen.

9. Stoppt den Bau neuer Moscheen. Solange keine Kirchen oder Synagogen in Ländern wie Saudi-Arabien gebaut werden dürfen, werden wir nicht eine einzige neue Moschee in unseren westlichen Ländern genehmigen. Schließt alle Moscheen, in denen zu Gewalt aufgerufen wird. Schließt alle islamischen Schulen, denn sie sind nichts anderes als faschistische Institutionen. Kleine Kinder sollten nicht mit einer Ideologie von Hass und Gewalt aufwachsen.

10. Stürzt all die schwachen Politiker, von denen wir uns momentan regieren lassen. Wir haben das Recht, in einer Demokratie zu leben. Lasst uns dieses Privileg nutzen und Feiglinge durch Politiker mit Mut und Rückgrat ersetzen.

Wir brauchen mehr Churchills und weniger Chamberlains…

22. November 2009

Ist der Islam mit Demokratie kompatibel?

Das folgende Essay des herausragenden norwegischen Autors Fjordman erschien ursprünglich – auf Englisch – in Jihad Watch. Diese deutsche Übersetzung habe ich unverändert aus Acht der Schwerter übernommen und alle fünf Teile hier zusammen reingestellt.


Ist der Islam mit Demokratie kompatibel?

Teil 1


“Hallo von Fjordman. Ich werde in den kommenden Wochen ein mehrteiliges Essay vorstellen, in dem ich untersuche, ob der Islam mit Demokratie kompatibel ist. Es wird in Zusammenarbeit mit dem Blog Gates of Vienna veröffentlicht werden. Die einzelnen Teile werden zuerst auf Jihad Watch veröffentlicht und dann wird das Essay als Ganzes bei Gates of Vienna erscheinen, ähnlich wie beim Eurabia Code. Hier ist der 1. Teil:“

Gelegentlich ärgere ich mich darüber, dass ich mich verpflichtet fühle, einen beträchtlichen Anteil meiner Zeit damit zu verbringen, gegen den Islam zu kämpfen, gegen eine Ideologie, die bis ins Mark voller Fehler ist und im 21. Jahrhundert eigentlich komplett irrelevant sein sollte. Aber dann versuche ich auch wieder, es von der positiven Seite aus zu sehen: Das Gute an unserer Konfrontation mit dem Islam ist, dass wir durch sie gezwungen sind, uns mit den Fehlern in unserer eigenen Zivilisation zu befassen. Sie hat bereits ein massives Versagen in unserem Bildungssystem und unseren Medien aufgezeigt, die beide randvoll mit antiwestlichen Ressentiments und ideologischem Unsinn sind. Dieses Vermächtnis der westlichen Kulturrevolution der 60er und 70er Jahre hat uns unfähig gemacht, die islamische Bedrohung als das zu erkennen, was sie ist. So müssen wir uns jetzt, wenn wir mit der Frage konfrontiert sind, ob der Islam mit Demokratie kompatibel ist oder nicht, auch fragen, unter welchen Bedingungen ein demokratisches System überhaupt funktionieren kann. (more…)

29. Juli 2009

Brigitte, unsere Reinemachefrau

Wo ein Edathy ist, da ist auch eine Zypries nicht weit. Eine weitere Gestalt aus der Riege der realexistierenden bundesdeutschen Lieblingspolitiker, unsere allseits geliebte

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Gerechtigkeitsministerin Brigitte Zypries sprach… Desdemona, hättest du nur geschwiegen…!

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Brigitte „Browser… was sind nochmals Browser???“ Zypries – „Der Dreck muss aus dem Netz“

(…) Zypries: Schon in meiner Jugend war das Mitschneiden von Musik aus dem Radio üblich, damals auf Tonbändern oder Kassetten. Es gibt also eine gewisse Tradition zu glauben: Man darf das. Ähnlich ist es beim Kopieren von Büchern.  Es ist weder der Industrie noch der Politik gänzlich geglückt, die Botschaft zu vermitteln: Man darf das eben nicht. Jedenfalls nicht, wenn man es nicht nur für sich privat kopiert. Dazu kommt die entscheidende Innovation des Internets: Man bewegt sich anonym, es gibt keine soziale Kontrolle. (more…)

Demokratie total, oder Freiheit die sie meinen

In unserer beliebten Reihe „Demokratie total“ heute unser  Oberinquisitor Sebastian Edathy:

goebbels upps! falsches Bild… nun aber das richtige:

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… und zwar in einem Börsenblatt-Interview, in dem uns der Vorsitzende des Innenausschusses im BRD-Bundestag langsam auf eine härtere Gangart vorbereitet:

Hauptsache Umsatz – kann nicht der richtige Ansatz sein

SPD-Politiker Sebastian Edathy ärgert sich über die Verbreitung von rechtsextremistischer Literatur durch Amazon. (…)

F: Wie sind Sie auf rechtsextreme Bücher bei Amazon aufmerksam geworden?

Sebastian Edathy: In Bürger-Eingaben bin ich darauf hingewiesen worden(…). Bereits vor Monaten hatte ich deshalb Schriftverkehr mit den Amazon-Verantwortlichen in Deutschland. Den Antworten habe ich eine Leichtfertigkeit entnommen, die ich für unverantwortlich halte.  (…) ein Mehr an Sensibilität wäre sicherlich angebracht. (…) (more…)

12. Juli 2009

Nazis und Autobahn? In Amerika kein Problem!

Filed under: antisemitismus — willanders @ 12:09
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Nazis dürfen in den USA Autobahnen… nein, nicht nur sagen, sondern auch sauber halten! In Springfield, der drittgrössten Stadt im Bundesstaat Missouri, sammeln Mitglieder der National Socialist Movement (NSM) vier Mal im Jahr Müll an einem Abschnitt der U.S. 160. Dass sie das dürfen, hat das Oberste Gericht in einem Grundsatzurteil zum Ku Klux Klan vor vier Jahren entschieden.

An dem staatlichen „Adopt-A-Highway“-Freiwilligenprogramm können alle möglichen Gruppen und Einzelpersonen teilnehmen. Die blosse Tatsache einer politischen Ausrichtung genügt nicht, um eine Gruppe von sozialen Aktivitäten auszuschliessen. Dank First Amendment kann den Neonazis eine Teilnahme nicht verweigert werden, „solange sie nur Müll sammeln“, sagte ein Sprecher der Verkehrsbetriebe von Springfield.

Die NSM Springfield will „Amerika säubern, und damit in unserer Stadt anfangen“. 600 verschiedene Gruppen beteiligen sich in und um Springfield an diesem Programm.

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Ach Amerika, du hast es gut! Bei dir wird man nicht so schnell zum Teufel geschickt. Bei dir kann sich jeder Bürger sein Urteil selbst bilden. Bei uns dagegen kriegen wir von den Politikern und ihren Medienbütteln vorgekaute „Wahrheiten“, die wir glauben sollen. Die jahrhzehntelange Indoktrination führte dazu, dass die meisten Deutschen fest glauben, alle ausserhalb von CDSUSPDGRÜNLINKENFDP sind Nazis.

Wie echte deutsche Nazis – Kodename: Antifa – das Strassenerhaltungsprogramm interpretieren, sieht man hier – 1. Mai in Berlin :

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