Willanders – Rechts vor Links

26. Dezember 2009

Fjordman: Der kommende Zusammenbruch

Hier ein weiterer Text von meinem Lieblingsdenker Fjordman. Das Original „The Coming Crash“ erschien am 22. November 2009 bei Gates of Vienna. Die deutsche Übersetzung habe ich dankend hier entnommen und an einigen Stellen leicht verändert.

Ich bereite gerade einen Text vor, den ich in nicht zu ferner Zukunft im Brussels Journal veröffentlichen werde, aber ich beginne die Diskussion zuerst hier. Wenn ich die verschiedenen Kommentare bei Lawrence Auster und auf Dennis Mangans Blog lese, Takuan Seiyos neulichen Text im Brussels Journal und den neuesten Artikel von El Inglés bei Gates of Vienna, bekomme ich das Gefühl, daß sich Spannungen aufbauen und daß innerhalb der kommenden Generation irgend etwas Großes passieren wird, wahrscheinlich innerhalb der nächsten fünf bis zehn Jahre. Nachdem ich kürzlich über Geologie geschrieben habe, werde ich eine Analogie aus der Plattentektonik benutzen: Die tektonischen Platten der westlichen Welt stehen jetzt unmittelbar vor einer großen Bewegung.

Spannungen haben sich seit vielen Jahren langsam unter der Oberfläche aufgebaut, und früher oder später werden diese Kräfte in Form einer Serie verheerender Erdbeben freigesetzt werden, gefolgt von einigen sekundären politischen und wirtschaftlichen Tsunamis. Einige der Bauwerke, die gegenwärtig als felsenfest erscheinen, werden während dieser Periode wie Kartenhäuser zusammenfallen, und die politische Landschaft wird sich beträchtlich verändern. Was heute undenkbar erscheint, wird in zwanzig Jahren als natürlich oder unvermeidlich erscheinen. Dies ist die Diskontinuität, von der El Inglés spricht.

Ich würde Großbritannien als das westeuropäische Land reihen, das höchstwahrscheinlich als erstes einen von Masseneinwanderung und Multikulturalismus verursachten Bürgerkrieg erleben wird. Dänemark folgt als Nummer zwei und möglicherweise Holland als Nummer drei. Sowohl Belgien als auch Schweden sind ziemlich schlimm dran, aber zu repressiv, um die ersten zu sein. Deutschland wiederum ist zu sehr von seiner Geschichte belastet, um den Anfang zu machen. Frankreich bleibt der Überraschungskandidat. Ich gebe zu, daß ich nicht verstehe, wie die Franzosen denken. An der Oberfläche scheint Frankreich erledigt zu sein. Andererseits ist Frankreich historisch gesprochen eine revolutionäre Nation, mit allen Vor- und Nachteilen. Vielleicht versteckt sich irgendwo ein kleiner Karl-Martell. Falls dem so ist, dann sollte er möglichst bald auftauchen.

Ich denke, wir müssen realistisch sein und begreifen, daß die gegenwärtige politisch-ideologische Ordnung völlig kaputt und irreparabel ist. Statt Zeit und Energie auf den Versuch zu verschwenden, in Ordnung zu bringen was nicht in Ordnung gebracht werden kann, müssen wir uns so gut wir können auf den kommenden Crash vorbereiten und uns hoffentlich neu formieren, um danach etwas Neues und Stärkeres zu schaffen. Es wird in nicht zu ferner Zukunft einen gesamtwestlichen und vielleicht internationalen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Zusammenbruch geben. Ich fürchte, daß es inzwischen zu spät ist, um das noch zu vermeiden. Die Leute, die das herrschende Paradigma stützen, sind zu mächtig, und das Paradigma enthält so viele Fehler, daß es nicht repariert werden kann. Es muß zusammenbrechen. Wir sollten uns darauf konzentrieren, diesen Zusammenbruch zu überleben und ein neues Paradigma als Ersatz für das gescheiterte zu entwickeln.

Wir müssen von unseren Feinden lernen, den inneren wie den äußeren. Das eine, das ich widerstrebend an den Marxisten und Linken aller Sorten bewundere, ist ihre Fähigkeit, sich zu organisieren und auf langfristige Ziele zu konzentrieren. Leider sind ihre Ziele gewöhnlich destruktiv, aber wir können und müssen von ihren organisatorischen Fähigkeiten lernen, damit wir sie in ihrem eigenen Spiel schlagen können. Sie müssen zermalmt werden, denn andernfalls können wir uns nicht rational und angemessen mit unseren äußeren Feinden befassen.

Wir müssen den Feminismus loswerden, der destruktiv und eh nur eine Erweiterung des Marxismus ist. Wir müssen uns so gut wir können auf den Zusammenbruch des US-Dollars und vielleicht des Euro vorbereiten. Wir müssen für zukünftige Verwendung dokumentieren, was uns von unseren verräterischen Eliten angetan wird, zum Beispiel indem wir ein Video erstellen, das sich der verbalen und physischen anti-weißen Gewalt rund um die Welt widmet. Wir müssen unsere körperliche Unversehrtheit sicherstellen und den Stolz auf unser Erbe zurückgewinnen.

Wir müssen die EU loswerden, die UNO lächerlich machen und finanziell aushungern. Ich bin auch nicht sicher, ob wir die NATO brauchen, obwohl ich gewillt bin, über diesen Teil zu debattieren. Der amerikanische Verteidigungsschirm könnte nicht länger aufrechtzuerhalten sein, wenn die US-Wirtschaft scheitert. Außerdem ist es lachhaft zu glauben, daß das US-Militär die echten Europäer vor den Moslems “schützen” wird. Die offizielle Politik beider US-Großparteien unterstützt – nicht beschleunigt – die fortgesetzte Zerstörung Europas so wie sie die Zerstörung ihres eigenen Landes vorantreibt. Nur weil die EU scheußlich ist, heißt das nicht notwendigerweise, daß die USA gut ist. Die amerikanischen politischen Eliten sind zu Hause und im Ausland Vorkämpfer gefährlicher und dysfunktionaler Ideologien. Der gegenwärtige US-Präsident Obama hat sich öffentlich dafür verbürgt, eher die Opposition gegen den Islam zu bekämpfen statt den Islam selbst, was bedeutet, daß es offizielle US-Politik ist, das islamische Gesetz zu verbreiten. Uncle Sam ist Uncle Sharia, wie wir es kürzlich vorgeführt bekamen. Wenn die Sowjetunion das Evil Empire, das Reich des Bösen war, dann ist die USA das Diversity Empire, das Reich der Vielfalt, das der Ausbreitung des Multikulturalismus und genetischen Kommunismus rund um die Welt verpflichtet ist, besonders in mehrheitlich weißen Ländern.

US-General Wesley Clark sagte während der Bombardierung Serbiens im Jahr 1999 mehr oder weniger ausdrücklich, daß der Krieg unternommen würde, um “Vielfalt” (diversity) durchzusetzen. Ich hasse nicht die Amerikaner im allgemeinen, aber ihre Eliten sind genauso feindlich wie die EU-Eliten, und sie haben größere Kanonen. Wenn ich sehe, wie Nidal Hasan vom US-Militär behandelt wurde, dann glaube ich nicht, daß ich die Einmischung dieser Leute in meine Angelegenheiten will. Sie würden vermutlich sagen, daß die einheimischen Europäer Nazis sind, die die armen Moslems unterdrücken. Dann würden sie uns bombardieren und sagen, daß das zu unserem eigenen Besten geschieht, wie sie es bei den Serben gemacht haben.

Die Vereinigten Staaten werden dieses Jahrhundert nicht überleben. Sie werden entlang ethnischer, rassischer und vielleicht sogar ideologischer Linien in mehrere Länder zerfallen. So etwas wie eine universale Nation gibt es nicht. Menschen wollen mit ihresgleichen leben. Die einzigen, die das nicht dürfen, sind Weiße, und sie fangen an, dieses Doppelstandards überdrüssig zu werden. Menschen europäischen Ursprungs gehören zu den am wenigsten ethnozentrischen Leuten auf dem Planeten und werden gegenwärtig schwer dafür bestraft. Selbsterhaltung ist ein natürlicher Instinkt für alle Lebewesen bis hin zu Pflanzen und Bakterien. Es ist an der Zeit, daß Weiße dasselbe Recht für sich zurückfordern, ohne sich dafür zu entschuldigen.

Ich bin zunehmend davon überzeugt, daß die Ereignisse, die wir erleben, Absicht sind. Die Lügen, die man uns vorsetzt, sind in jedem westlichen Land buchstäblich identisch. Ich habe einige Diskussionen mit meinem Freund Ohmyrus gehabt, der glaubt, daß es sich dabei um ein Strukturversagen in unserem politischen System handelt. Ich widerspreche dem nicht unbedingt, aber ich glaube auch, daß es ein geplantes Langzeitziel gibt, alle mehrheitlich weißen Nationen niederzureißen, um eine neue globale Oligarchie zu schaffen.

Anti-weiße Ideologien werden jetzt in jeder westlichen Universität gelehrt und wurden wohl mit der Wahl Obamas in den USA zur nationalen Ideologie erhoben. Ich vermute, das liegt daran, daß Weiße seit eher einen ungewöhnlich hohen Wert auf Selbstregierung, einvernehmliche Regierung und Machtteilung gelegt haben, ganz zu schweigen von der Tatsache, daß wir zu viele Fragen stellen. Das ist ärgerlich für jene, die ein autoritäres System mit ihnen an der Spitze wünschen. Wir müssen gebrochen werden, kulturell und demographisch. Deshalb wünschen die Eliten Masseneinwanderung. Der führende “multikulturelle Theoretiker” in meinem Land, Professor Thomas Hylland Eriksen von der Universität von Oslo, sagte offen heraus, daß das Wichtigste jetzt wäre, “die Mehrheit so gründlich zu dekonstruieren, daß man sie nie wieder als Mehrheit bezeichnen kann.” Er ruft im wesentlichen zum Abbau seines eigenen Volkes auf, und er weiß, daß er das völlig ungestraft tun kann.

Ich vermute auch, daß der Hauptgrund dafür, daß die anderen uns so hassen, darin liegt, daß die europäische Zivilisation so unvergleichlich einflußreicher und wirkungsvoller als jede andere Zivilisation auf diesem Planeten gewesen ist, daß unsere blosse Existenz sie sich minderwertig fühlen läßt. Der einzige Weg, wie sie aufhören können, sich minderwertig zu fühlen, liegt darin, uns auszuradieren. Schrecklich politisch inkorrekt das zu sagen, aber das ist meine Ansicht.

Das Original „The Coming Crash“ erschien am 22. November 2009 bei Gates of Vienna: http://gatesofvienna.blogspot.com/2009/11/coming-crash.html

Ich bereite gerade einen Text vor, den ich in nicht zu ferner Zukunft im Brussels Journal veröffentlichen werde, aber ich beginne die Diskussion zuerst hier. Wenn ich die verschiedenen Kommentare bei Lawrence Auster und auf Dennis Mangans Blog lese, Takuan Seiyos neulichen Text im Brussels Journal und den neuesten Artikel von El Inglés bei Gates of Vienna, bekomme ich das Gefühl, daß sich Spannungen aufbauen und daß innerhalb der kommenden Generation irgend etwas Großes passieren wird, wahrscheinlich innerhalb der nächsten fünf bis zehn Jahre. Nachdem ich kürzlich über Geologie geschrieben habe, werde ich eine Analogie aus der Plattentektonik benutzen: Die tektonischen Platten der westlichen Welt stehen jetzt unmittelbar vor einer großen Bewegung.

Spannungen haben sich seit vielen Jahren langsam unter der Oberfläche aufgebaut, und früher oder später werden diese Kräfte in Form einer Serie verheerender Erdbeben freigesetzt werden, gefolgt von einigen sekundären politischen und wirtschaftlichen Tsunamis. Einige der Bauwerke, die gegenwärtig als felsenfest erscheinen, werden während dieser Periode wie Kartenhäuser zusammenfallen, und die politische Landschaft wird sich beträchtlich verändern. Was heute undenkbar erscheint, wird in zwanzig Jahren als natürlich oder unvermeidlich erscheinen. Dies ist die Diskontinuität, von der El Inglés spricht.

Ich würde Großbritannien als das westeuropäische Land reihen, das höchstwahrscheinlich als erstes einen von Masseneinwanderung und Multikulturalismus verursachten Bürgerkrieg erleben wird. Dänemark folgt als Nummer zwei und möglicherweise Holland als Nummer drei. Sowohl Belgien als auch Schweden sind ziemlich schlimm dran, aber zu repressiv, um die ersten zu sein. Deutschland wiederum ist zu sehr von seiner Geschichte belastet, um den Anfang zu machen. Frankreich bleibt der Überraschungskandidat. Ich gebe zu, daß ich nicht verstehe, wie die Franzosen denken. An der Oberfläche scheint Frankreich erledigt zu sein. Andererseits ist Frankreich historisch gesprochen eine revolutionäre Nation, mit allen Vor- und Nachteilen. Vielleicht versteckt sich irgendwo ein kleiner Karl-Martell. Falls dem so ist, dann sollte er möglichst bald auftauchen.

Ich denke, wir müssen realistisch sein und begreifen, daß die gegenwärtige politisch-ideologische Ordnung völlig kaputt und irreparabel ist. Statt Zeit und Energie auf den Versuch zu verschwenden, in Ordnung zu bringen was nicht in Ordnung gebracht werden kann, müssen wir uns so gut wir können auf den kommenden Crash vorbereiten und uns hoffentlich neu formieren, um danach etwas Neues und Stärkeres zu schaffen. Es wird in nicht zu ferner Zukunft einen gesamtwestlichen und vielleicht internationalen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Zusammenbruch geben. Ich fürchte, daß es inzwischen zu spät ist, um das noch zu vermeiden. Die Leute, die das herrschende Paradigma stützen, sind zu mächtig, und das Paradigma enthält so viele Fehler, daß es nicht repariert werden kann. Es muß zusammenbrechen. Wir sollten uns darauf konzentrieren, diesen Zusammenbruch zu überleben und ein neues Paradigma als Ersatz für das gescheiterte zu entwickeln.
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Wir müssen von unseren Feinden lernen, den inneren wie den äußeren. Das eine, das ich widerstrebend an den Marxisten und Linken aller Sorten bewundere, ist ihre Fähigkeit, sich zu organisieren und auf langfristige Ziele zu konzentrieren. Leider sind ihre Ziele gewöhnlich destruktiv, aber wir können und müssen von ihren organisatorischen Fähigkeiten lernen, damit wir sie in ihrem eigenen Spiel schlagen können. Sie müssen zermalmt werden, denn andernfalls können wir uns nicht rational und angemessen mit unseren äußeren Feinden befassen.

Wir müssen den Feminismus loswerden, der destruktiv und eh nur eine Erweiterung des Marxismus ist. Wir müssen uns so gut wir können auf den Zusammenbruch des US-Dollars und vielleicht des Euro vorbereiten. Wir müssen für zukünftige Verwendung dokumentieren, was uns von unseren verräterischen Eliten angetan wird, zum Beispiel indem wir ein Video erstellen, das sich der verbalen und physischen anti-weißen Gewalt rund um die Welt widmet. Wir müssen unsere körperliche Unversehrtheit sicherstellen und den Stolz auf unser Erbe zurückgewinnen.

Wir müssen die EU loswerden, die UNO lächerlich machen und finanziell aushungern. Ich bin auch nicht sicher, ob wir die NATO brauchen, obwohl ich gewillt bin, über diesen Teil zu debattieren. Der amerikanische Verteidigungsschirm könnte nicht länger aufrechtzuerhalten sein, wenn die US-Wirtschaft scheitert. Außerdem ist es lachhaft zu glauben, daß das US-Militär die echten Europäer vor den Moslems “schützen” wird. Die offizielle Politik beider US-Großparteien unterstützt – nicht beschleunigt – die fortgesetzte Zerstörung Europas so wie sie die Zerstörung ihres eigenen Landes vorantreibt. Nur weil die EU scheußlich ist, heißt das nicht notwendigerweise, daß die USA gut ist. Die amerikanischen politischen Eliten sind zu Hause und im Ausland Vorkämpfer gefährlicher und dysfunktionaler Ideologien. Der gegenwärtige US-Präsident Obama hat sich öffentlich dafür verbürgt, eher die Opposition gegen den Islam zu bekämpfen statt den Islam selbst, was bedeutet, daß es offizielle US-Politik ist, das islamische Gesetz zu verbreiten. Uncle Sam ist Uncle Sharia, wie wir es kürzlich vorgeführt bekamen. Wenn die Sowjetunion das Evil Empire, das Reich des Bösen war, dann ist die USA das Diversity Empire, das Reich der Vielfalt, das der Ausbreitung des Multikulturalismus und genetischen Kommunismus rund um die Welt verpflichtet ist, besonders in mehrheitlich weißen Ländern.

US-General Wesley Clark sagte während der Bombardierung Serbiens im Jahr 1999 mehr oder weniger ausdrücklich, daß der Krieg unternommen würde, um “Vielfalt” (diversity) durchzusetzen. Ich hasse nicht die Amerikaner im allgemeinen, aber ihre Eliten sind genauso feindlich wie die EU-Eliten, und sie haben größere Kanonen. Wenn ich sehe, wie Nidal Hasan vom US-Militär behandelt wurde, dann glaube ich nicht, daß ich die Einmischung dieser Leute in meine Angelegenheiten will. Sie würden vermutlich sagen, daß die einheimischen Europäer Nazis sind, die die armen Moslems unterdrücken. Dann würden sie uns bombardieren und sagen, daß das zu unserem eigenen Besten geschieht, wie sie es bei den Serben gemacht haben.

Die Vereinigten Staaten werden dieses Jahrhundert nicht überleben. Sie werden entlang ethnischer, rassischer und vielleicht sogar ideologischer Linien in mehrere Länder zerfallen. So etwas wie eine universale Nation gibt es nicht. Menschen wollen mit ihresgleichen leben. Die einzigen, die das nicht dürfen, sind Weiße, und sie fangen an, dieses Doppelstandards überdrüssig zu werden. Menschen europäischen Ursprungs gehören zu den am wenigsten ethnozentrischen Leuten auf dem Planeten und werden gegenwärtig schwer dafür bestraft. Selbsterhaltung ist ein natürlicher Instinkt für alle Lebewesen bis hin zu Pflanzen und Bakterien. Es ist an der Zeit, daß Weiße dasselbe Recht für sich zurückfordern, ohne sich dafür zu entschuldigen.

Ich bin zunehmend davon überzeugt, daß die Ereignisse, die wir erleben, Absicht sind. Die Lügen, die man uns vorsetzt, sind in jedem westlichen Land buchstäblich identisch. Ich habe einige Diskussionen mit meinem Freund Ohmyrus gehabt, der glaubt, daß es sich dabei um ein Strukturversagen in unserem politischen System handelt. Ich widerspreche dem nicht unbedingt, aber ich glaube auch, daß es ein geplantes Langzeitziel gibt, alle mehrheitlich weißen Nationen niederzureißen, um eine neue globale Oligarchie zu schaffen.

Anti-weiße Ideologien werden jetzt in jeder westlichen Universität gelehrt und wurden wohl mit der Wahl Obamas in den USA zur nationalen Ideologie erhoben. Ich vermute, das liegt daran, daß Weiße historischerweise einen ungewöhnlich hohen Wert auf Selbstregierung, einvernehmliche Regierung und Machtteilung gelegt haben, ganz zu schweigen von der Tatsache, daß wir zu viele Fragen stellen. Das ist ärgerlich für jene, die ein autoritäres System mit ihnen an der Spitze wünschen. Wir müssen gebrochen werden, kulturell und demographisch. Deshalb wünschen die Eliten Masseneinwanderung. Der führende “multikulturelle Theoretiker” in meinem Land, Professor Thomas Hylland Eriksen von der Universität von Oslo, sagte offen heraus, daß das Wichtigste jetzt wäre, “die Mehrheit so gründlich zu dekonstruieren, daß man sie nie wieder als Mehrheit bezeichnen kann.” Er ruft im wesentlichen zum Abbau seines eigenen Volkes auf, und er weiß, daß er das völlig ungestraft tun kann.

Ich vermute auch, daß der Hauptgrund dafür, daß die anderen uns so hassen, darin liegt, daß die europäische Zivilisation so unvergleichlich einflußreicher und wirkungsvoller als jede andere Zivilisation auf diesem Planeten gewesen ist, daß unsere blosse Existenz sie sich minderwertig fühlen läßt. Der einzige Weg, wie sie aufhören können, sich minderwertig zu fühlen, liegt darin, uns auszuradieren. Schrecklich politisch inkorrekt das zu sagen, aber das ist meine Ansicht.

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1 Kommentar »

  1. […] eu, freiheit, geschichte, islam, kultur, staat — willanders @ 15:51 Wie ich in meinem Essay Der kommende Zusammenbruch festgestellt habe, denke ich, daß wir begreifen müssen, daß die gegenwärtige ideologische […]

    Pingback von Fjordman: Den kommenden Zusammenbruch überleben « Willanders — 26. Dezember 2009 @ 15:54 | Antwort


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