Willanders – Rechts vor Links

26. Dezember 2009

Fjordman: Den kommenden Zusammenbruch überleben

Der Originalbeitrag von Fjordman erschien am 1. Dezember 2009 auf Gates of Vienna. Die Übersetzung habe ich von hier übernommen (vielen Dank für Deep Root!) und an wenigen Stellen leicht verändert.

Wie ich in meinem Essay Der kommende Zusammenbruch festgestellt habe, denke ich, daß wir begreifen müssen, daß die gegenwärtige ideologische Ordnung kaputt und irreparabel ist. Es wird wahrscheinlich in nicht allzu ferner Zukunft eine Art gesamtwestlichen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Zusammenbruch geben. Ich fürchte, es ist inzwischen zu spät, um das noch zu vermeiden. Die Leute, die das herrschende Paradigma unterstützen, sind zu mächtig, und das Paradigma selbst enthält so viele Fehler, daß es nicht repariert werden kann. Es muß zusammenbrechen.

Statt Zeit und Energie auf den Versuch zu verschwenden, zu reparieren, was nicht repariert werden kann, sollten wir uns so gut wir können auf den kommenden Crash vorbereiten und uns hoffentlich neu formieren, um danach eine stärkere und gesündere Kultur zu schaffen.

Wir befinden uns gegenwärtig inmitten des Goldrauschs auf die weiße Schuld. Wenn Sie ein weißer Westler sind, haben Sie das vielleicht nicht voll erkannt, aber ich kann Ihnen versichern, daß der Rest der Welt das weiß. Der Trick besteht darin, den weißen Mann zu jeder Zeit in der Defensive zu halten, mit einem vagen Schuldgefühl beladen, damit er nach Geld ausgequetscht werden kann. Die Klimaquoten für Kohlendioxid stellen eine nur dünn verhüllte Form des globalen Sozialismus durch die UNO-gesponserte Umverteilung des Reichtums dar.

Der kürzliche wissenschaftliche Skandal über gefälschte Daten hinsichtlich vom Menschen verursachter globaler Erwärmung ist nur die Spitze des Eisbergs. Es gibt gegenwärtig so viele verschiedene Schichten von Lügen, von “Gendergleichheit” über IQ-Unterschiede bis hin zum Klima, daß es buchstäblich unmöglich ist, sich mit allen davon zu befassen. Unsere gesamte Gesellschaft ist im wesentlichen zu einer großen Lüge geworden. Unsere Medien, unsere Schulen und unsere politischen Führer wiederholen diese Lügen jeden einzelnen Tag. Jene, die sie zu hinterfragen wagen, werden sofort geächtet.

Nachdem die Europäische Union die EU-Verfassung bzw. den Lissabon-Vertrag durchgedrückt und im Kerz nicht nur den Einfluß des Volkes auf die EU-Politik abgeschafft, sondern zugleich auch Dutzende von Nationalstaaten dazu, haben die selbsternannten europäischen Eliten im Effekt jede legale Opposition gegen ihre Herrschaft verboten. Es ist nicht länger möglich, innerhalb der regulären politischen Kanäle formell gegen ihre Politik zu opponieren. Angesichts dessen, daß selbige Eliten anscheinend wild darauf sind, den gesamten Kontinent in den Abgrund zu befördern, bleiben nunmehr die Optionen eines Aufstandes oder eines strukturellen Zusammenbruchs. Ich denke nicht, daß wir jetzt schon einen offenen Aufstand erleben werden, obwohl sich das ändern könnte, wenn die Wirtschaft noch weiter verfällt. Dies bedeutet, daß der wahrscheinlichste Ausweg jetzt ein struktureller Zusammenbruch ist, und ich fürchte, daß wir genau diesen erleben werden.

Hat nicht die Obama-Regierung mit internationaler Hilfe die Welt vor einer sich auftürmenden Finanzkrise “gerettet”? Natürlich hat sie das nicht. Das Hauptproblem für die USA ist, daß die nationale Verschuldung weiter steigt, während der nationale IQ weiter fällt. Dies hat sich im letzten Jahr kein bißchen geändert. Im Gegenteil, es ist jetzt schlimmer, als es zuvor war, und es sieht danach aus, als würde es nächstes Jahr und im Jahr darauf noch schlimmer werden. Solange diese Situation unverändert bleibt, wette ich, daß der Goldpreis weiter steigen wird, während die Leute nach einer sicheren Zuflucht für die Zeit nach dem Zusammenbruch des US-Dollars suchen.

Obwohl andere Industrieländer auch schwere Schuldenlasten haben, ist der Fall der Vereinigten Staaten aufgrund ihrer schieren Größe besonders ernst. Wären die USA eine Privatperson, dann wäre diese wahrscheinlich vor langer Zeit für bankrott erklärt worden. Aber die Vereinigten Staaten sind keine Privatperson; sie sind immer noch die größte Volkswirtschaft der Welt und haben die größten Streitkräfte der Welt. Wie der Autor Takuan Seiyo in der neuesten Fortsetzung seiner brillanten Serie From Meccania to Atlantis feststellt: “Das vor nur wenigen Jahren noch stärkste und am meisten bewunderte Land ist jetzt eine warnende Geschichte über den Lohn von Sünde und Dummheit, die man chinesischen Schulkindern erzählt.”

Ich weiß nicht, was die Zukunft für die USA bereithält. Sie könnten entlang ethnischer und ideologischer Linien in einem Zweiten Amerikanischen Bürgerkrieg auseinanderbrechen oder auch nur zusammen mit Kanada zu einem weiteren lateinamerikanischen Land werden, in welchem Fall ganz Amerika Lateinamerika wäre.

Ich könnte hinzufügen, daß ich Lateinamerika nicht hasse. Wenn es in Westeuropa wirklich zu einer Serie abscheulicher multikultureller Bürgerkriege kommt, dann ist es möglich, daß einige Gebiete in Südamerika bessere Orte zum Leben sein könnten als Birmingham oder Marseilles. Jedoch ist Lateinamerika niemals eine bedeutende Kraft in der Weltpolitik gewesen und wird es wahrscheinlich nie sein. Wenn es mit den Vereinigten Staaten abwärts geht, dann wird das die globale Macht zurück nach Eurasien verlagern, wo sie während des Großteils der menschlichen Geschichte gewesen ist. China wird aller Wahrscheinlichkeit nach ein führender Spieler sein, und wahrscheinlich der dominante.

Ich bin zunehmend davon überzeugt, daß einige der Entwicklungen, deren wir Zeugen werden, mit Absicht geschehen und daß es unter gewissen mächtigen Gruppen ein langfristiges Ziel gibt: der Abriss westlicher Nationen, um die Schaffung einer globalen Oligarchie zu ermöglichen. Die Lügen, die man uns vorsetzt, sind in jedem einzelnen westlichen Land buchstäblich identisch. Ich habe Diskussionen darüber mit meinem chinesischen Freund Ohmyrus gehabt, der denkt, daß dies von einem strukturellen Fehler in unserem demokratischen System verursacht wird. Ich widerspreche dem nicht notwendigerweise, aber es sind hier genauso auch andere Kräfte am Werk.

Laut Herman Van Rompuy, dem frisch eingesetzten Präsidenten der Europäischen Union, ist die Klimakonferenz in Kopenhagen ein Schritt hin zum “globalen Management” unseres Planeten. Wie die Autorin Bat Ye’or gezeigt hat und ich in meinem eigenen Buch Defeating Eurabia bestätigt habe, kollaboriert die EU aktiv mit islamischen Ländern bei der Umschreibung von Schulbüchern in europäischen Ländern, um sie “islamfreundlicher” zu machen.

Es ist gut dokumentiert, daß es detaillierte langfristige Pläne gibt, die EU um das moslemische Nordafrika und den Nahen Osten zu erweitern. Dies ist im Jahr 2007 öffentlich von mehreren hochrangigen Offiziellen, einschließlich des britischen Außenministers, bestätigt worden. Eine Zeitung veröffentlichte durchgesickerte EU-Pläne, in den nächsten Jahrzehnten 50 Millionen (!) weitere Afrikaner nach Europa zu importieren, obwohl die urbanen Gemeinden überall in Westeuropa unter der Masseneinwanderung bereits zusammenbrechen. Ein hochrangiger Offizieller aus Tony Blairs Labour-Regierung in Großbritannien hat offen bestätigt, daß sie Masseneinwanderung gefördert haben, um Wähler zu importieren und die ethnische Zusammensetzung des Landes zu verändern. Eine ähnliche Politik wird zweifellos in Ländern von Deutschland bis Autralien gefördert.

Im Juni 2009, nur ein paar Jahre nachdem eine Gruppe von Arabern Tausende Amerikaner in einem Jihad-Anschlag getötet hatten, sagte der ehemalige US-Präsident Bill Clinton vor einem arabisch-amerikanischen Publikum, daß die USA bald keine Mehrheit von Menschen mit europäischem Erbe mehr haben werden. Er glaubte, daß dies “etwas sehr Positives” sei. Es war nicht das erste Mal, daß Clinton solche Ansichten äußerte.

Jens Orback, der Demokratieminister in der damaligen sozialdemokratischen schwedischen Reigerung, sagte während einer Radiodebatte, daß “wir offen und tolerant gegenüber dem Islam und den Moslems sein müssen, denn wenn wir zu einer Minderheit werden, dann werden sie sich uns gegenüber ebenso verhalten.” Er nahm es als gegebene Tatsache hin, daß die Einheimischen in ihrem eigenen Land zu einer Minderheit werden und daß sie kein Recht hätten, dagegen zu opponieren.

Ich könnte hinzufügen, daß Schweden keine Kolonialgeschichte hat. Genausowenig Finnland und Norwegen, die ihre Unabhängigkeit erst im zwanzigsten Jahrhundert erlangt haben, und dennoch wird beiden Ländern eine Masseneinwanderung fremder Völker zwangsverabreicht. Das “Kolonialschuldargument”, das gegen die Einheimischen in Großbritannien, Frankreich und anderen westeuropäischen Ländern verwendet wird, ist ein Schwindel. Worum es wirklich geht, ist, daß wir weißen Westler keine Länder haben sollen, die uns gehören. Unsere Länder sollen riesige multikulturelle Themenparks für alle anderen sein, finanziert von gehirngewaschenen weißen Steuerzahlern.

Der wohl führende akademische Multikulturalist in meinem Land, Professor Thomas Hylland Eriksen von der Universität von Oslo, der Regierungsgelder in Millionenhöhe zur Finanzierung seiner Projekte erhalten hat, sagte in einem Interview frei heraus, daß “das Wichtigste, das jetzt noch offen ist, der gründliche Abbau der Mehrheit ist, daß man sie nie wieder Mehrheit nennen kann.” Dies ist das ultimative Ziel der westlichen Multikulturalisten. Geben Sie sich da keinem Irrtum hin. Unnötig zu sagen, daß diese Agenda nur in mehrheitlich weißen Ländern vorangetrieben wird. Alle anderen Länder dürfen ihr demographisches Profil beibehalten; nur vom Westen verlangt man, Selbstmord zu begehen.

Gesetz und Ordnung brechen in den Großstädten ganz Westeuropas und der ganzen westlichen Welt rapide zusammen, während Einwandererbanden die Straßen beherrschen. Das Gesetz wird nur gegen die “rassistische” weiße Mehrheitsbevölkerung durchgesetzt, um sicherzustellen, daß sie weiterhin wahnsinnig hohe Steuern an Behörden zahlen, die nichts tun außer sie anzulügen, zu beleidigen und bei ihrer Vernichtung als Nation zu helfen.

Wie der hervorragende englische Autor El Inglés sagt, “sind die Natur und Ernsthaftigkeit der Probleme, denen wir uns jetzt gegenübersehen, für europäische Patrioten klar genug, daß sie sich zu fragen beginnen, zu welchen Handlungen sie und ihre Mitstreiter schließlich aufgerufen sein werden, wenn das Versagen des Staates einen kritischen Punkt erreicht, und auf welcher Art Schlachtfeld sie in diesem Moment aufgestellt sein werden.”

Was wir absolut tun müssen, ist den Würgegriff zu brechen, in den marxistische und linke Gruppen die Medien und das Bildungssystem in den westlichen Ländern erfolgreich genommen haben. Diese Leute müssen zermalmt werden. Vielleicht denken einige Leser, daß das zu hart klingt, aber ich glaube fest, daß wir uns nicht wirksam mit unseren äußeren Feinden befassen können, solange unsere inneren Feinde den Informationsfluß kontrollieren. Wir müssen jene zurückweisen, die eine globalistische Welt befördern, einschließlich multinationaler Konzerne, die unbegrenzten Zugang zu billiger Arbeitskraft wünschen.

Stellen Sie sich jemanden vor, der ohne Fallschirm aus einem Flugzeug springt, weil er davon überzeugt ist, daß er “die Schwerkraft überwunden hat”. Es funktioniert eine kurze Zeit, bis es das plötzlich nicht mehr tut. Das klingt zu verrückt, um wahr zu sein, bis man begreift, daß es das ist, was die gesamte westliche Welt gerade tut, wenn wir so tun, als hätten wir “ethnische Teilungen überwunden.” Es ist im menschlichen Gehirn fest verdrahtet, zuerst auf sein Volk und seinen “Stamm” zu schauen. Die einzigen, die das gegenwärtig nicht tun, sind die Weißen. Falls – oder eher – wenn die weißen Westler anfangen, sich wie alle anderen zu verhalten, dann werden unsere Länder schnell zu balkanisierten Alpträumen aus konkurrierenden Stämmen werden.

Wir müssen von einem “Rettet die Welt”-Modus umschalten auf einen “Selbstrettungsmodus”. Im frühen zwanzigsten Jahrhundert machten Menschen europäischen Ursprungs ein Dritttel der Weltbevölkerung aus, vielleicht sogar bis zu 40 Prozent. In nicht zu ferner Zukunft wird diese Zahl auf weniger als 10 Prozent gesunken sein und weiter fallen. Dieser rapide Rückgang ist nicht von einer Seuche verursacht worden, sondern von einer massiven Bevölkerungszunahme in Drittweltländern, ironischerweise ermöglicht durch die globale technologische Zivilisation, angeführt durch die Europäer. Wir haben fremden Völkern die technologische Fähigkeit gegeben, sich zu vermehren, in unsere Länder zu übersiedeln und uns zu kolonisieren. Das darf nicht so weitergehen.

Wir müssen anfangen, genauso wie alle anderen auf unsere eigenen Interessen zu schauen. Selbsterhaltung ist ein natürlicher Instinkt für alle Lebewesen bis hin zu Pflanzen und Bakterien. Das erste, das wir tun müssen, ist die gesamte Vorstellung vom “Rassismus” zu begraben. Das ist antiwissenschaftlicher Unsinn, welcher ausschließlich zur Einschüchterung Weißer entwickelt wurde. Es ist gut vorstellbar, in der Tat höchstwahrscheinlich, daß es bei der Kultur eine bedeutende genetische Komponente gibt. Dies würde bedeuten, daß die Bewahrung des europäischen Kulturerbes nur durch die Bewahrung unseres genetischen Erbes bewerkstelligt werden kann.

Für Lehrer in vielen westlichen Ländern wurde es mehr oder weniger zur Pflicht, die europäischen Völker, ihre Kultur und ihr Erbe herabzusetzen. Wir brauchen keine speziellen Umerziehungslager, weil die Medien und das Bildungssystem sicherstellen, daß unsere Gesellschaft buchstäblich ein einziges großes Umerziehungslager ist. Leider ist das nicht übertrieben. In Hollywood-Filmen wie dem Katastrophenfilm 2012, den zu sehen ich das Pech hatte, werden alle Weißen entweder als böse und selbstsüchtig oder als Verlierer dargestellt, wohingegen die nichtweißen Charaktere selbstlos und heroisch sind. In der Wirklichkeit gehören Weiße heute zu den selbstlosesten und am wenigsten ethnozentrischen Gruppen des Planeten, und wir werden für diesen Wesenszug schwer bestraft.

Die Wahrheit ist, daß Weiße überlegene Gesellschaften schaffen. Nicht nur sind andere nicht in der Lage, zu erschaffen, was wir erschaffen, sondern die meisten sind nicht einmal dazu in der Lage, es zu erhalten. Die eine große Ausnahme sind die Nordostasiaten, die einzige andere große Gruppe auf diesem Planeten außer den Europäern, die eine technologisch fortschrittliche Gesellschaft aufrechterhalten können. Falls irgendjemand uns als die führende Zivilisation der Welt ersetzt, dann werden sie es sein, aus dem einfachen Grund, daß sie die einzigen sind, die eine der unsrigen entsprechende genetische Intelligenz besitzen. Und sie sind nicht selbstmörderisch veranlagt.

Weil wir attraktive Gesellschaften schaffen, wollen andere Völker in unsere Länder ziehen, aber indem sie uns verdrängen, werden sie nach und nach zerstören, was unsere Länder überhaupt erst zu erstrebenswerten Orten zum Leben gemacht hat. Sie hassen uns und beneiden uns insgeheim. Unsere Kinder leiden unnötig unter der Gewalt und den Beschimpfungen, die dadurch verursacht werden. Wenn Weiße eine Kolonie auf dem Mars errichten würden, dann bin ich sicher, daß andere per Anhalter auf unseren Raumschiffen dorthin reisen und verlangen würden, daß wir sie hineinlassen. Sobald sie einmal dort wären, würden sie keine Spur von Dankbarkeit zeigen. Im Gegenteil, sie würden ständig jammern und sich darüber beschweren, wie böse und rassistisch und unterdrückerisch der weiße Mann ist.

Moslems würden Respekt verlangen, weil wir alle unsere wissenschaftlichen und technischen Fortschritte den mittelalterlichen moslemischen Gelehrten verdanken und weil die Marskolonie der 63. heilige Ort des Islams ist. Falls Sie dachten, der letzte Satz wäre als Witz gemeint, denken Sie nochmal nach. 1997 verklagten drei arabische moslemische Herren aus dem Yemen die NASA wegen Diebstahl des Mars, von dem sie behaupteten, er gehöre ihnen, weil sie den Planeten vor 3.000 Jahren von ihren Vorfahren geerbt hätten.

Von der Romanautorin Virginia Woolf stammt der Satz, daß Frauen “einen Raum für sich” brauchen. Im einundzwanzigsten Jahrhundert sind es wir Weißen, die einen Raum für uns brauchen, und wenn wir das nicht in Europa haben können, das unsere Wiege ist, dann sehe ich nicht, wo wir das sonst haben können. Die Alternative besteht darin, daß wir einen fortwährenden Kreislauf betreiben, wo Weiße dynamische Gesellschaften schaffen, die von Leuten überrannt werden, die unfähig sind, sie zu erhalten. Dieser Kreislauf wird schließlich enden, wenn die Existenz der weißen Gemeinschaften selbst endet.

Die einzig funktionsfähige Langzeitlösung dieses Dilemma ist die physische Trennung. Wenn man sehr verschiedene Völker dazu zwingt, denselben geographischen Raum zu teilen, dann ist Konflikt unvermeidlich. Diese Einsicht wurde einst als gesunder Menschenverstand betrachtet. Heute ist das “Hassrede.”

Wird eine solche Politik nicht als “Hass” und “Faschismus” denunziert werden? Möglich, aber ich sehe nicht, warum uns das kümmern sollte. Auch wir haben das Recht, unser Schicksal zu gestalten. Außerdem könnten wir die Argumente unserer Kritiker gegen sie verwenden. Wenn Weiße wirklich einzigartig böse und unterdrückerisch sind, wie manche Leute zu glauben scheinen, ist es dann nicht ein Akt der Gnade, Nichtweiße von uns fernzuhalten? Auf die Art brauchen sie nicht unserem Rassismus, Hass und unserer Islamophobie ausgesetzt zu werden, sondern können ihre vielfältige, authentische und bunte Stammesgewalt ungestört beibehalten.

Eine mögliche Veränderung könnte darin bestehen, daß Menschen europäischer Abstammung eine stärkere Identität als “Weiße” zusätzlich zu ihren nationalen Identitäten entwickeln. Ich habe vor einer Weile einem feindseligen und nun glücklicherweise diskreditierten amerikanischen Blogger zu erklären versucht, daß der Begriff “weißer Nationalist” in europäischem Kontext bedeutungslos ist. Vielleicht hat er einige Bedeutung in Nordamerika oder Australien, wo die meisten Weißen von gemischter Abstammung sind, aber hier ist das nicht der Fall. Engländer und Deutsche sehen sich ziemlich ähnlich, aber das hat sie nicht daran gehindert, einander zu Millionen abzuschlachten. Ditto für die Franzosen und die Spanier, die Polen und die Russen, etc.

Ich weiß nicht, ob es jemals eine “weiße” Identität geben wird. Vielleicht sind wir einfach zu verschieden. Was ich aber weiß, ist, daß eine solche Identität, falls sie jemals zustandekommt, in großem Ausmaß von unseren Feinden geschaffen und uns aufgezwungen werden wird. Ich habe eine Anzahl verstörender Videos gesehen, aufgenommen von den Angreifern, wo Banden von Schwarzen oder Arabern anscheinend völlig wahllos ausgewählte Weiße angreifen. Dies geschieht von Schweden über Deutschland, Groß Britannien und Frankreich bis zu den Vereinigten Staaten. Diese eskalierende Welle antiweißer Gewalt ist eines der am wenigsten berichteten Nachrichtenthemen von heute, da die westlichen Mainstream-Medien fast einheitlich diese Dinge zu verbergen trachten.

Was mir an diesen Angriffen auffällt, ist, daß sie sich nur nach der Hautfarbe richten; niemand fragt die Opfer, ob sie russische Orthodoxe, polnische Katholiken, englische Atheisten, deutsche Lutheraner oder holländische Calvinisten sind. Diese Unterscheidungen zählen nur für uns etwas – wir haben ihretwegen viele blutige Kriege geführt – und doch scheinen sie für jene nicht zu zählen, die uns hassen. Wenn Menschen fühlen, daß sie als Weiße angegriffen werden, dann fangen sie vielleicht auch an, sich als solche zu verteidigen.

Der kommende gesamtwestliche Crash wird zuallermindest zu einem ideologisch-politischen Paradigmenwechsel und zum Aufstieg einer neuen Mythologie führen, die das “Selbstmordparadigma” des mißverstandenen Antinazismus nach dem Zweiten Weltkrieg ersetzt. Schlimmstenfalls wird die Unterbrechung so lang und schwerwiegend sein, daß das, was auf der anderen Seite herauskommt, eine völlig neue Zivilisation sein wird, die dritte Generation der europäischen Zivilisation, so wie das, was im Mittelalter entstand, eine andere Zivilisation war als die der griechisch-römischen Antike. Der Übergang von der ersten zur zweiten Generation der europäischen Zivilisation dauerte Jahrhunderte. Die Geschichte bewegt sich jetzt allgemein schneller als damals, aber ich vermute, daß solch ein Übergang nichtsdestoweniger mehrere Generationen dauern wird.

Wie eine neue Zivilisation aussehen wird, weiß ich nicht. Die mittelalterlichen Europäer nutzten verschiedene Elemente des griechisch-römischen Erbes in kreativer Weise und fügten dem neue Innovationen hinzu. Generation 2 der europäischen Zivilisation enthielt Aspekte von Generation Eins, aber auch Elemente der scharfen Diskontinuität. Dies wird wahrscheinlich beim nächsten Mal auch der Fall sein.

All dies klingt zugegebenermaßen ein bißchen düster, und doch bleibe ich wahrhaft davon überzeugt, daß wir die nötigen kulturellen und genetischen Ressourcen haben, um uns irgendwann neu zu formieren, obwohl es vorstellbar ist, daß die Weißen in der Zukunft von weniger Blutlinien abstammen werden als wir heute.

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3 Kommentare »

  1. Really informative article post.Thanks Again. Awesome. kbfddeeckdef

    Kommentar von Johna908 — 30. September 2015 @ 07:16 | Antwort

  2. https://www.openpetition.de/petition/online/wiedereinfuehrung-der-grenzkontrollen-an-den-deutschen-landesgrenzen ..

    Bitte unbedingt diese Petition „Wiedereinführung der Grenzkontrollen“

    unterschreiben und an viele verteilen.

    Kommentar von Günther — 19. August 2015 @ 05:47 | Antwort


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