Willanders – Rechts vor Links

18. August 2009

Homos greifen nach dem Kind

Erfreulich, dass auch andere Menschen, anscheinend immer mehr und auch immer jüngere, den Lügen der „Mehrheitsgesellschaft“ nicht mehr glauben. Hier wird eine der Heiligen Kühe der Deutschen – neben den „Frauen“, „Alleinerziehenden“ und den „Menschen mit Migrationshintergrund“ -, die „Schwulen“, geschlachtet. Wie ich unter anderem schon hier und hier gepostet habe, verläuft die Manipulation der Massen auch beim Thema schwule Adoptionen nach dem gleichen Muster.

Ein kritischer Beitrag von Lukas Lange auf Blaue Narzisse:

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Adoptionsrecht für Homosexuelle?

Wer glaubt, die linke 68er-Brut hätte gemeinsam mit den Lesben- und Schwulenverbänden bereits sämtliche Überreste christlicher Werte aus Deutschland verbannt, irrt gewaltig. Denn die eingetragene Lebenspartnerschaft scheint Deutschlands Homosexuellen nicht zu genügen – sie verlangen nach Kindern. Und weil das biologisch nicht möglich ist, und Homosexualität im politisch korrekten Deutschland Kultstatus genießt, ist es kein Wunder, dass der Linksblock gemeinsam mit den Liberalen nun nach einem Adoptionsrecht für homosexuelle Paare verlangt. Da die Homo-Lobby mittlerweile selbst Unions-Granden wie den kuschelkonservativen Sozialpopulisten Horst Seehofer (CSU) in ihr Netz gewickelt hat, ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis Deutschlands Kinder mit zwei Vätern „beglückt” werden dürfen.

„Regenbogenfamilien“ vs. „klassisches Rollenmodell“

Bundesjustizministerin Brigitte Zypries (SPD) hat wieder zugeschlagen und zwar in einem für die stramme Alt-68erin hinlänglich bekannten Bereich. Nicht umsonst ist die aktive Homo-Lobbyistin Trägerin des „Rosa-Courage-Preis 2007“ (Schwul-lesbisches Stadtfest Osnabrück) und des „Zivilcourage-Preis 2009“ (Christopher Street Day Berlin). Um noch mehr dieser Auszeichnungen zu bekommen, hat die SPD-Ministerin eine Studie in Auftrag gegeben – ein klassisches Mittel, um eine gesellschaftliche Debatte zu umgehen und die Bevölkerung vor vollendete Tatsachen zu stellen.

Die Experten der Justizministerin sehen das Kindeswohl in „Regenbogenfamilien“ in gleicher Weise gewahrt wie in herkömmlichen Familien. „Kinder brauchen das klassische Rollenmodell nicht“, stellt Zypries fest. Denn „klassisches Rollenmodell“ ist für ihre Anhängerschaft ein Synonym für rückwärtsgewandten Erzkonservatismus und bigotten Fundamentalismus. „Persönlichkeitsentwicklung, schulische und berufliche Entwicklung der betroffenen Kinder verlaufen positiv“, fährt Zypries fort und verweist darauf, dass „nur“ 47 Prozent der beobachteten Kinder diskriminiert und gemobbt würden. Wahrlich eine hervorragende Bilanz!

Bereits jetzt leben rund 16.000 Kinder in der Bundesrepublik in Regenbogenfamilien – künstliche Befruchtung oder die Elternschaft aus einer vorherigen heterosexuellen Beziehung machen es möglich. Mit der so genannten „Stiefkindadoption“ ist es Homosexuellen außerdem möglich, das Kind des Lebenspartners zu adoptieren. Dieser erste Schritt, das Adoptionsrecht für Homosexuelle langsam zu etablieren, wird nun selbst von der CSU akzeptiert – eine Klage dagegen hat die bayerische Staatsregierung augenblicklich zurückgezogen.

Auch die Union sitzt im Boot der Homo-Lobby

Da nun scheinbar selbst die bayerische Union im Boot sitzt, dürfte der Ausgang der Kontroverse festgelegt sein – wäre die Union doch die letzte politische Kraft gewesen, welche sich gegen das drohende Adoptionsrecht für Homosexuelle hätte stemmen können. Die FDP-Vizefraktionsvorsitzende Sabine Leutheusser-Schnarrenberger bezeichnet die zu erwartende Liberalisierung als „Ausdruck der Lebensrealität in unserer Gesellschaft“ und der Lesben- und Schwulenverband Deutschland freut sich darüber, dass nun endlich alle Argumente „rückwärtsgewandter Kreise“ widerlegt seien.

All dies offenbart die schäbige Art und Weise, wie das Establishment jede Form einer Diskussion im Keim erstickt: Zunächst wird eine Studie als neuer status quo festgelegt, weil sie ja angeblich von Experten stammt und somit als wissenschaftlicher Fakt verkauft werden kann. Anschließend versammeln sich befürwortende Stimmen und basteln sich eine neue „gesellschaftliche Lebensrealität“ – obgleich es bisher nur 16.000 solcher Fälle gibt. Und um jeden Widerspruch zu unterdrücken, wird eine abweichende Meinung pauschal als „rückwärtsgewandt“ gebrandmarkt, wenn nicht in eine fundamentalistische oder gar rechtsradikale Ecke gerückt. Dieser Vorgang bildet das perfide funktionierende System der politischen Korrektheit ab, welche eine massive Gefahr für die Meinungsfreiheit in der Bundesrepublik darstellt. Die traurige Realität ist, dass sich die einzig prominente oppositionelle Stimme in Person des Augsburger Militärbischofs Walter Mixa findet.

Vermeintliche „Experten“ und Studien ersticken gesellschaftliche Debatte im Keim

Bedauerlich ist auch, dass sich die Debatte beinahe ausschließlich um den Wunsch der Homosexuellen, nicht aber um den Wunsch des betroffenen Kindes dreht. Es ist egal, ob dem Kind hoher Wohlstand aufgrund der höheren Akademikerquote unter Homosexuellen garantiert ist. Es ist auch zweitrangig, ob das Kind gemobbt wird. Die wirklich entscheidende Frage lautet: Welches Kind will denn ernsthaft mit zwei Vätern beziehungsweise zwei Müttern aufwachsen?

Es wäre daher empfehlenswert, wenn sich die Politik einmal in ein unschuldiges Kind hineinversetzt, dass in jungen Jahren ungefragt von Homosexuellen adoptiert wird. Die Gefühle des Kindes müssen das Zentrum der Debatte sein – und diese Gefühle lassen sich weder durch Statistiken, noch durch pseudo-wissenschaftliche Studien ausdrücken. Und eine kinderlos-ledige 68er-Emanze wie Justizministerin Zypries hat darüber erst recht nicht zu befinden!

Will ein Kind wirklich mit zwei Vätern aufwachsen?

Eine ehrliche Debatte ist nur möglich, wenn man sich das Anliegen unserer Kinder zu Herzen nimmt. Es ist die Bindung zwischen Mann und Frau, welche für die Zeugung und Erziehung von Kindern verantwortlich und prädestiniert ist. Die Toleranz gegenüber Homosexualität ist wichtig, aber sie endet dort, wo das Wohl eines Kindes anfängt. Wird dieses Gesetz verabschiedet, etabliert sich ein widernatürliches Familienmodell in unserer Gesellschaft. Elternschaft mutiert so zur puren Bereicherung auf Kosten des Kindes und gleichgeschlechtliche Liebe wird zur anerzogenen Normalität. Die Auswirkungen auf Psyche und Werteverständnis der Kinder sind unabsehbar.

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3 Kommentare »

  1. „Wo das Problem ist“, willst du wissen? Das sag ich dir gern! Manchen Frauen können eben einfach keine Männer lieben, und andersrum genauso! Mein Kind könnte niemals in einer glücklichen „rollentypischen“ Familie aufwachsen, weil ich mit dem Vater und erzwungenen Ehemann niemals normal leben könnte! Es würde Streit und Hass geben und niemand wäre glücklich, am allerwenigsten das Kind! Was ein Kind braucht, ist die Liebe und Fürsorge einer Familie, und meine Freundin und ich können all das auch jederzeit ohne Testosteron an ein geliebtes Kind geben!

    PS: Ja, die Natur hat sich bestimmt ganz viel bei Genfehlern, Rudimenten wie Blinddarm und verlängertes Steißbein und vererbbaren Krankheiten gedacht…manchmal kommen eben auch Dinge vor, die nicht ins „perfekte System“ passen.

    Kommentar von Nika NamelessLiberty — 19. Februar 2010 @ 23:17 | Antwort

  2. Achja? Was „denkt“ sich denn die Natur bei homosexuellen Eisbären oder Affen? Die es bereits länger gibt als homosexuelle Menschen. Und was denkt sich die fiese Natur nur bei Asexualität?
    Diese fiese Natur tickt einfach nicht so, wie sie das gern hätten, nicht wahr?
    Widernatürliches Familienmodell. Pfffft. Es ist wie mit dem christentum, die jeden anderen Glauben als „widernatürlich“ brandmarkten.

    Grüße
    aus der Hauptstadt

    Kommentar von Dark — 27. August 2009 @ 23:05 | Antwort

  3. Die Natur hat sich was dabei „gedacht“ als sie zwei verschiedene Geschlechter entwickelt hat!

    Alles was gegen die Natürliche Grundordnung gerichtet ist wird entweder aussterben oder reguliert! Von der Natur!

    Was für ne schöne neue Welt: Frau mit Frau und Mann mit Mann und für die Zeugung gibt es dann künstliche Befruchtung! Macht das Sinn? Frau und Mann und fertig! Wo ist das Problem?

    Sodom und Gomorra! Ich dachte noch vor kurzer Zeit einfach ne „nette“ Geschichte. Nee, nee, dat is ne Warnung!

    Ich sag nur Scheiß Gender!

    Kommentar von WahrerSozialDemokrat — 19. August 2009 @ 05:02 | Antwort


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