Willanders – Rechts vor Links

3. August 2009

Wie aus einer Perversion eine Tugend wurde

Nicht erst seit Bob Dylan seine CD „World gone wrong“ veröffentlichte, frage ich mich, wie es möglich ist, dass wir glauben, etwas sei ROT während wir GRÜN vor uns sehen; etwas sei normal was noch gestern als verwerflich galt. Und ich frage mich, wie es dazu kommen konnte, dass heutzutage bei den jungen Leuten schwul und lesbisch zu sein, völlig normal ist, ja fast schon besser angesehen wird als heterosexuell zu sein.

Unter diesem Titel ist auf dem katholischen Portal kreuz.net ein Artikel erschienen, der die Anfänge der Homosexuellen-Bewegung ausleuchtet. Bin über diesen Artikel gestolpert, als ich nach einem Aufsatz über die strategische Vorgehensweise der Väter (hehe…) der Schwulenbewegung suchte, der mir vor einiger Zeit im Internet entgegenkam, und von dem ich weder die Quelle noch den Verfasser, noch den Titel kannte.

Um es klar zu stellen – ich bin nicht für sowas:

gays_2

oder sowas:

knast

Wie aus einer Perversion eine Tugend wurde

Wer die Homo-Unterwanderung der Gesellschaft nachvollziehen will, braucht ein Grundwissen darüber, wie die Definition von Homosexualität im Laufe des 20. Jahrhunderts verändert wurde.

Im Jahr 2002 verfaßte der US-Marketingspezialist Paul E. Rondeau einen rund 40seitigen Artikel mit dem Titel: „Wie die Homosexualität in den USA vermarktet wird“. Darin beschreibt er, wie die westliche Gesellschaft von der Homo-Ideologie unterwandert wurde. Rondeau erinnert daran, daß Homo-Verhalten früher selbstverständlich und in allen Gesellschaftskreisen als Straftat und abscheuliche Sünde verstanden wurde. In den 1950er Jahren wurde damit begonnen, diesen selbstverständlichen Konsensus zu kippen.

Ein Instrument dazu war der Scharlatan und sogenannte Sexualforscher Alfred Kinsey († 1956). Er behauptete in einer Untersuchung, die methodisch sehr mangelhaft war, daß die große Mehrheit der US-Amerikaner homosexuelle Interessen hegen würde. Dreißig Jahre später mußten sogar verhärtetste Homo-Apologeten zugeben, daß Kinseys These, wonach angeblich zehn Prozent der Bevölkerung homosexuell seien, eine Propaganda-Aussage war.

Kinseys sogenannte Forschung beruhe zum Teil auf Gruppensexorgien, die er mit anderen, entsprechend interessierten Wissenschaftlern durchführte. Dennoch schlug die Schrift von Kinsey wie eine Bombe ein. Vor ihm war die gleichgeschlechtliche Unzucht praktisch kein öffentliches Thema.Noch lange nach Kinsey definierte die US-Psychologenvereinigung ‘Group for the Advancement of Psychiatry’ – in Übereinstimmung mit der Wirklichkeit – homosexuelles Verhalten als therapierbare Erkrankung und als psychologisch bedingte sexuelle Perversion.

Im Jahr 1960 gab es in allen fünfzig US-Bundesstaaten Gesetze, die den analen Geschlechtsverkehr für obszön und illegal erklärten. 1963 bekräftigte der für das öffentliche Gesundheitswesen zuständige Ausschuß der New Yorker Medizinakademie die Binsenwahrheit, daß Homosexualität eine Erkrankung sei. Doch schon damals preschten einige Sodomisten, die aus ihrer Krankheit eine Ideologie machten, über die Verteidigungsebene hinaus und erklärten, daß ihre sexuelle Perversion in Wahrheit eine „erstrebenswerte, noble, vorzuziehende Lebensweise“ sei. Einer Schätzung von 1970 zufolge war es damals noch 84 Prozent der US-Amerikaner klar, daß die Homosexualität ein Phänomen „sozialer Korruption“ ist.

Das Jahr 1973 brachte die Veränderung. Homo-Ideologen entfesselten eine heftige und erpresserische politische Kampagne, um die homosexuelle Perversion nicht mehr als psychische Erkrankung einzustufen. Der Vorstand der ‘Amerikanische Psychiater-Vereinigung’ kapitulierte und berief unter den Mitgliedern eine Abstimmung. Mit einer Massenbriefaktion beeinflußten Homo-Lobbyisten die rund 30.000 Mitglieder der Vereinigung und den Ausgang der Abstimmung. An ihr nahm nur ein Drittel der Mitglieder der ‘Amerikanische Psychiater-Vereinigung’ teil. Diese Minderheit sprach sich für eine Abschaffung der Diagnose Homosexualität aus.

Charles Socarides – Psychiater und Fachmann für die Therapie der Homosexualität – erklärte Ende der 80er Jahre, wie sich die Einstufung der Homosexualität wandelte: Homo-Ideologen „nahmen die Mitglieder der weltlichen Priesterschaft, der Psychiaterzunft, gezielt ins Visier und neutralisierten sie, indem sie die Homosexualität neu definierten. Sie manövrierten sich in die Führungsspitze der ‘Amerikanische Psychiater-Vereinigung’. Mit Hilfe einer Reihe von politischen Manövern brachten sie die Vereinigung dazu, zu erklären, daß das homosexuelle Verhalten ‘nicht auf einer Störung beruhe’. Es handle sich lediglich um ‘einen Zustand’ – so neutral wie die Linkshändigkeit.
Zwei Jahre später zog die weitaus größere US-Psychologen-Vereinigung nach.

Die Homosexuellen hatten es vorausgesagt: Im Lauf der Zeit schlossen sich andere Berufsverbände an, Beratungsorganisationen, das Schul- und Bildungswesen, der Verband der Kinderärzte, die Vorstände der Psychologen- und der Psychiater-Vereinigung. Sie alle zogen die Diagnose, Homosexualität sei eine Störung, zurück.“

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1 Kommentar »

  1. […] mit Migrationshintergrund” -, die Schwulen, geschlachtet.  Wie ich schon hier und hier gepostet habe, verläuft diese Manipulation nach dem gleichen […]

    Pingback von Homos greifen nach dem Kind « Willanders — 18. August 2009 @ 14:05 | Antwort


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