Willanders – Rechts vor Links

12. Oktober 2016

Die Mohammedaner – die Juden von heute

Die immer wieder erhobene Behauptung, die Mohammedaner seien die Juden von heute, wird stets empört zurückgewiesen. Die einen fürchten um ihren Spitzenplatz im ewigen Opferranking, die anderen befürchten durch die Relativierung des sogenannten Holocaust ein Nachlassen der Deutschen bei ihrem Schuldkult. Beide begreifen diese Behauptung als eine Anspielung auf den Holocaust. Diese Analogie ist natürlich absolut unsinnig. Es gibt aber einen anderen Blickwinkel, aus dem dieser Vergleich stimmt.

Aus der Sicht vieler Europäer sind die islamischen „Flüchtlinge“ unglückliche Gestalten, die den Gastgebern bis ans Ende ihrer Tage selbstverständlich dankbar sein müssten für die Gnade, im europäischen Paradies leben zu dürfen. Aus der Invasorensicht allerdings sind wir schlicht gottlose Barbaren, die aus irgendeinem unerfindlichen Grund unverdienterweise zu dem ungeheuren materiellen Reichtum gekommen sind, den sie überall bei uns vorfinden, und der naturgemäß ihnen gehört, oder bald gehören wird. Sie verachten uns und denken, dass wir den Tod verdient haben. Der Unterschied in den beiden Sichtweisen ist gravierend. Ein weiteres Beispiel: Hören wir von islamischen Gräueltaten, denken wir, dass da irgendein hasserfüllter Mensch seine dunklen Triebe auslebt. Der Mohammedaner dagegen erfüllt frei von Emotionen nur seine heilige Pflicht, die ihm von Allah durch seinen Gesandten auferlegt wurde. Auch der „Flüchtling“ holt sich von uns nur das, was ihm nach seinem Glauben zusteht.

Diese unterschiedliche Auffassungen von der Realität und die damit verknüpften Erwartungshaltungen machen eine von uns erstrebte Integration der Mohammedaner im Westen unmöglich. Im Gegenteil: Die Mohammedaner werden immer aggressiver den ihnen „zustehenden“ Teil einfordern, je länger wir ihnen den vorenthalten. Der in vielen Gegenden Europas bereits schwelende und hier und da aufblitzende Krieg wird noch an Intensität und Umfang zunehmen. Eine Zeitlang werden die Europäer versuchen an ihren „Werten“ wie Toleranz, Liberalität, Gender, Freiheit oder Glechheit der Geschlechter festzuhalten und diese durchzusetzen. Das wird bei den Mohammedanern allerdings auf heftigen Widerstand stoßen. Eher früher als später werden diese den westlichen Gesellschaften, ihren Institutionen und Autoritäten einen offenen Krieg erklären. Spannend wird es sein, zu sehen, welche und wie viele von den Verfechtern dieser „Werte“ bereit sein werden, für diese zu kämpfen – ich meine, physisch zu kämpfen – und womöglich ihr Leben zu riskieren. Wofür kämpft der Mensch eher: für die Religion, die eigene Volksgruppe, die eigene Familie oder für BMW, Apple oder Prada? Na also. (more…)

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