Willanders – Rechts vor Links

9. März 2016

Orban: Die Völkerwanderung kann man sehr wohl aufhalten!

Wow! Was für eine Rede! Hier ein Beweis dafür, dass Politikerreden inhaltlich sowie der Form halber perfekt und noch dazu anschaulich und unterhaltsam sein können. Hat jemand in den letzten 35 Jahren so eine Rede aus dem Mund eines BRD-Politikers gehört?

Hier also, Viktor Orbán, Ungarns Ministerpräsident am 28. Februar in Budapest zur Lage der Nation, veröffentlich hier. Die Rede ist lang, trotzdem in ihrer Gänze sehr lesenswert. Hier etwa die zweite Hälfte, die sich mit der gegenwärtigen Völkerwanderung  und mit der Lage in Europa befasst:

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(…) Nein, meine lieben Freunde. Die selbstherrliche, großspurige, auf eine moralische Überlegenheit aufbauende Politik, die so verlockend und in der westlichen Hälfte des Kontinents häufig so beliebt ist – und manchmal auch jenseits des großen Teichs – ist nicht unsere Politik, ist nicht unser Weg und ist auch nicht in unserem Interesse. Frieden, Zusammenarbeit, Handel, gegenseitige Investitionen, eine regionale Balance unseres Interesses, Einsetzen für unsere Interessen – dies sind die Grundpfeiler der ungarischen nationalen Außenpolitik. Und ich weiß, dies ist schwieriger und komplizierter, als sich unsichtbar am weichen, warmen und haarigen Rücken eines Wirtstieres zu verstecken, doch ist es sicherlich unserer tausendeinhundertjährigen Geschichte im Karpatenbecken würdiger.

Meine sehr geehrten Damen und Herren!

Und jetzt möchte ich begründen, warum ich all dies erzählt habe. Kurz gesagt aus dem Grunde, weil jetzt all dies gefährdet ist. Gefährdet ist die mit Schweiß erarbeitete finanzielle Stabilität. Gefährdet ist unser gerade erst begonnenes wirtschaftliches Aufschließen. Gefährdet ist unsere sorgfältig aufgebaute nationale Außenpolitik. Gefährdet ist die wiederhergestellte öffentliche Ordnung und die terrorfreie öffentliche Sicherheit. Und gefährdet ist auch unsere sich langsam selbst wieder findende Nationalkultur. Ja, nicht nur das ist gefährdet, was bereits existiert, sondern auch das, was noch entstehen kann. Die Perspektive. Die Möglichkeit der viel versprechenden Zukunft. Auch die sich bereits gerade entfaltende und erweiternde Möglichkeit für unsere Kinder zu einem europäischen Leben.

Der Name der Gefahr lautet: Völkerwanderung. (more…)

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12. Dezember 2014

… am Ende alle Religionen zum Islam konvertieren …

Ein prägnanter Artikel aus dem Merkur-Online vom 29.08.2014, den ich hier in Gänze teile:

Wie ein Lauffeuer in Europas Straßen

München – In der Türkei erobern die Islamisten Schritt für Schritt die Bastionen der Macht und bedrohen nicht nur in den Augen des Militärs die strikte Trennung von Staat und Religion. Islam-Experten sagen eine ähnliche Entwicklung für Europa voraus. Auch Deutschland wird kein mehrheitlich christlich geprägtes Land bleiben, wenn die Entwicklung so weitergeht.

islam-neindanke

Es ist eine schockierende Vision, mit der der britische Islam-Experte Bernard Lewis versucht, die westliche Welt aufzurütteln: „Europa wird islamisch, die Christen werden zur Minderheit“ – und das in wenigen Jahrzehnten. Inmitten dieser neuen Ordnung wird Deutschland sicher keine Insel bilden, wenn nicht gravierende Veränderungen den Vormarsch der Muslime deutlich bremsen.

Absolutheitsanspruch macht Integration nahezu unmöglich

Die Integration hatte nie eine reelle Chance. Alle Muslime sind davon überzeugt, im Besitz der göttlichen Offenbarung zu sein, die einzig wahre Religion zu besitzen und damit allen anderen Religionsgemeinschaften überlegen zu sein. (more…)

15. September 2010

Die Deutschen müssen aufpassen. Sonst ist Krieg!

Filed under: demographie,Integration,islam,jungen,politik,terror — willanders @ 20:03
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Hier eine hervorragende stern-Reportage von 2009

Dieser Text beschreibt die Wirklichkeit in Deutschland, wie ich sie in meiner beruflichen Tätigkeit bei den Behörden einer deutschen Grossstadt kennengelernt habe. Ich hätte diesen Bericht genauso geschrieben, vielleicht noch die Standardschreiben der Staatsanwaltschaft an die Straftäter erwähnt, die auch nach der hundersten Straftat eines 18jährigen Türken, in drei Zeilen freundlich bitten, bitte bitte! keine weiteren Raubüberfälle, Vergewaltigungen, schwere Diebstähle mit Körperverletzung und Drogendelikte mehr zu begehen, weil dann die Staatsanwaltschaft doch irgendwann vielleicht Strafen – wenn auch bewährungshalber – verhängen könnte, und das wollen wir doch alle nicht, nicht wahr?

Lange hier und doch nicht da

Begrüssung der Schweizer Fussballnationalmannschaft in der Türkei

Begrüssung der Schweizer Fussballnationalmannschaft in der Türkei

Sie leben hier seit Jahrzehnten, sie wohnen mitten unter uns. Und irgendwie doch nicht. Einwanderer haben es in Deutschland schwer. Sie wohnen in eigenen Vierteln, sprechen oft die Sprache nicht und sie wissen nicht, was die Deutschen von ihnen erwarten. Ihre Integration ist tragisch gescheitert. Von Franziska Reich und Özlem Gezer

***

Es ist schwer, nicht wütend zu werden. Man sitzt auf dem Sofa der Roma-Familie aus dem Kosovo, und der 24-jährige Vater raucht und jammert: Kein Geld, kein Geld. Gerade hat er die Reparatur seines riesigen Fernsehers angezahlt, der zweite läuft nebenan im Kinderzimmer, und die Tochter und die drei Söhne lächeln brav – nur der jüngste ohne verfaulte Zähne.

Man isst ein Stück Schokoladenkuchen bei der irakischen Großfamilie, und die Cousine schuftet in der Küche. Vor wenigen Wochen wurde sie frisch importiert als Braut für den ältesten Sohn. Und im Wohnzimmer zeigt der Vater seine Schulhefte aus dem Integrationskurs vor, zu dem die Arbeitsagentur ihn verdonnert hat, und er kichert albern und sagt: „Nicht verstehen, was soll das“ – und alle lachen.

Man trinkt einen Tee bei der kurdischen Familie, acht Kinder, fast 30 Jahre in Deutschland. Die Mutter sagt: „Meine Kinder gute Kinder, nicht mal rauchen“, und die zwei Söhne blicken hart gegen die Wand. Man weiß, dass sie gestohlen haben und verletzt und geraubt. Sie sind das, was die Polizei „Intensivtäter“ nennt. Und der eine sagt: „Ich hab hier eh keine Chance. Ich war schon zweimal im Bau.“ Er ist 15.

Was läuft falsch? (more…)

29. Dezember 2009

Wenn „Qualitätsjournalisten“ zu viel reden

Bin gerade über dieses Video im Netz gestolpert. Das ist jemand von der ZEIT. Von DER ZEIT??? Der Feuilletonchef! OhMann, was ist bloss in Deutschland los, was ist aus Deutschland geworden, wenn solche… Leute den Ton angeben. So viel Menschenverachtung, Zynismus, Selbsthass und Rassismus (gegen die eigenen Leute gerichtet), moralische Verkommenheit und geballte Dummheit auf 5:08 Minuten habe ich noch nie erlebt. Ich schäme mich heute dafür, dass ich die Zeit in den 70er und 80er Jahren abonniert habe. Heute würde ich dieses Drecksblatt nicht mal zum Arschabwischen benutzen. Wenn ich diese selbstgefällige Fresse von diesem Gazettenheini hier sehe, dann merke ich, wie ich mich in den letzten 20 Jahren verändert habe. Ich kann heute nicht glauben, dass ich früher so ähnlich gedacht habe und die Welt mit ähnlichen Augen gesehen habe. Oder hat sich dieses Blatt so verändert?

Zur Erinnerung: Im Dezember 2007 wurde ein ehemaliger Schulleiter in der Münchner U-Bahn von zwei jungen Ausländern – Türken und Griechen – fast ermordet, weil er diese Kanaken gebeten hatte, ihre Zigaretten auszumachen. Auf diesen Fall nimmt dieses Zeit-Arschloch hier Bezug. Wenn ich jemand jemals gewünscht habe von Ausländern krankenhausreif geprügelt und für den rest des Lebens an den Rollstuhl gefesselt zu werden – dann diesem Faschismus-Wegbereiter hier:

27. September 2009

1529 – Die erste (auch erfolglose) Wiener Türkenbelagerung

Filed under: islam,terror — willanders @ 16:10
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Schon vor 480 Jahren wollten die Türken mit aller Macht nach Europa. Am 27. 9. 1529 – auf den Tag genau vor 480 Jahren – standen die Türken das erste Mal vor Wien. Auch wenn für unsere Qualitätsjournalisten und -historiker alles Böse in der Geschichte der Menschheit ausschliesslich vom Weissen Mann ausging, und zum Thema „Türken in der Geschichte“ ihnen immer nur die angeblichen Segnungen der Mohammedaner im mittelalterlichen Spanien – Al Andalus – einfallen (der vorläufig letzte in der Riege dieser Idioten: B. Hussein Obama in seiner Kairoer Rede vor wenigen Monaten), sollten wir doch gelegentlich an die geschichtlichen Fakten erinnern. Ein Fakt ist, dass die Mohammedaner seit der Gründung ihrer „Religion“ von Anfang an als Ziel die Eroberung und Unterjochung der Zivilisation zum Ziel hatten. Mit diesem Ziel vor Augen standen die Vertreter der Friedensreligion 1529 also zum ersten Mal vor dem christlichen Wien. Im Rahmen ihrer damaligen Friedensaktivitäten passierte auch Folgendes: „Außerdem ordnete er (Graf Salm, der Anführer der Wiener Verteidiger) die Evakuierung mehrerer Tausend Frauen und Kinder an, die aber auf ihrem Weg in sicheres Territorium osmanischen Truppen zum Opfer fielen und versklavt, vergewaltigt, zu Tode gefoltert oder ermordet wurden.“ Na das kommt uns irgendwie bekannt vor…

verdrussambosporus

Und hier die Schilderung in der Wikipedia.

31. Juli 2009

Holt den Mann in die Bundesregierung!

Der Mann ist genial. Ich finde das Interview in der Süddeutschen von heute spricht für sich, jedes weitere Wort wäre überflüssig.

buschkowsky

In seinem Dienstzimmer, im ersten Stock des Bezirkamts Neukölln in Berlin, steht eine Büste von Willy Brandt. Doch sein Vorbild ist ein anderer, früherer sozialdemokratscher Kanzler: Helmut Schmidt. Der, sagt der Neuköllner Bezirksbürgermeister Heinz Buschkowsky, 61, sei sein Vorbild, „weil er verständlich redet und weiß, wo den Leuten der Schuh drückt„. Buschkowky ist seit 1973 SPD-Mitglied, und auch er ist wie Schmidt in seiner Partei nicht sehr wohlgelitten. Der Mann, auf dessen Schreibtisch sich mehrere Bücherstapel türmen, eckt mit seinen schonungslosen Analysen des deutschen Sozialsystems an. Eltern von Schulschwänzern, verlangt er zum Beispiel, ist das Kindergeld zu kürzen. Und das ist nicht das einzige.

SZ: Der frühere SPD-Minister Wolfgang Clement schätzte einmal den Missbrauch bei Hartz IV auf bis zu 20 Prozent. Damit hat er sich nicht gerade beliebt gemacht. Hat er Recht?

Heinz Buschkowsky: Ich kenne keine nachweisbaren Daten. Aber Clement wird schon wissen, wovon er geredet hat. Ganz falsch war das sicherlich nicht.

SZ: Das ist ein ziemlich lockerer Umgang mit politisch hochbrisanten Zahlen, bei denen es um viele Milliarden Euro geht.

Buschkowsky: Das sehe ich nicht so. Wenn ich mit den Praktikern des Jobcenters oder des Sozialamts rede, höre ich schon, dass es Missbrauch in dieser Größenordnung gibt.

SZ: Wie sieht der zum Beispiel aus?

Buschkowsky: Wir haben durchaus einen Teil an Menschen, die staatliche Sozialleistungen beziehen, aber über einen beachtlichen Lebensstandard mit hochwertigen Konsumgütern wie Autos der Oberklasse verfügen. Wenn es ums Geld geht, wird oft geschummelt, in allen Schichten.

SZ: Von Hartz IV allein schafft man es doch nicht bis zum Mercedes?

Buschkowsky: Bei uns gab es zum Beispiel in letzter Zeit einen starken Anstieg an Minijobs. Ich fürchte nur, dass hier einiges nach BAT, also „Bar auf Tatze“, über den Tisch geht.

SZ: Bar auf die Tatze – wie funktioniert das?

Buschkowsky: Wir haben eine beträchtliche Zahl von Minijobbern mit einem Arbeitsvertrag genau bis zu der Grenze, bei der ihr Verdienst nicht mit Hartz IV verrechnet wird. Wir vermuten aber, dass viele mehr arbeiten und dafür bar bezahlt werden. Bei Kontrollen findet immer dann gerade die offizielle Arbeitszeit statt und das große Auto ist auf einen Freund zugelassen. (more…)

2. Juli 2009

Necla Kelek: Wir müssen den Schleier lüften

Wie immer spricht mir die Deutsch-Türkin… oder Türk-Deutsche… ach ist eh egal…. also Necla Kelek aus der Seele. Auch diesmal, bei der Verleihung des Ludwig-Börne-Preises an Frank Schirrmacher Mitte Juni. Wenn ich die Berichte von der Islamkonferenz lese – hier, hier oder auch hier , dann frage ich mich, leben Menschen in Deutschland auf verschiedenen Planeten? Oder sind sie verschiedene Spezies, die mit ihren zwei Armen, zwei Beinen, einem Torso und einem Kopf drauf nur den Eindruck erwecken, einer und derselben Gattung anzugehören? Wie sonst kann es sein, dass es auf der einen Seite Menschen gibt die vernünftig, für die meisten leicht verständlich argumentieren, und dann gibt es auf der anderen Seite Schäuble? Das Tragische ist nur, dass der letztgenannte in einer wichtigen Position sitzt und das Sagen hat.

Wir wollen uns aber nicht allzu lange mit diesem Wirrkopf und Verräter abgeben, sonst färbt das noch womöglich auf uns ab. Lieber wenden wir uns der Vernunft zu:

(…) Ich habe mir den fremden Blick nicht erwerben müssen, er hat mich seit Kinderjahren begleitet. Aus der Großstadt Istanbul in das anatolische Dorf meiner Großmutter geschickt, wo ich mit meinen Geschwistern „geparkt“ wurde, bis wir von den Eltern nach Deutschland geholt wurden; als Schulkind, das am Treiben der deutschen Freunde nur als Zuschauer vom Fenster seines Zimmers aus teilhaben konnte; als Studentin, die erkennen musste, dass das türkische Wort für Freiheit, hürriyet, etwas ganz anderes meint als libertas, erst recht etwas anderes als die Libertinage meiner Kommilitonen. Hürriyet, von dem arabischen Begriff hurriya kommend, meint ursprünglich das Gegenteil von Sklaverei: Ein Sklave wird „frei“, um Allah zu dienen. Für gläubige Muslime besteht Freiheit in der bewussten Entscheidung, „den Vorschriften des Islam zu gehorchen“. So wird von den Islamvereinen auch das Grundrecht auf „Religionsfreiheit“ verstanden, nämlich als Recht, in diesem Land dem Islam gehorchen zu dürfen. Ein kleines Beispiel für die kulturellen Differenzen (…) aber eine Differenz mit weitreichenden Folgen. (more…)

22. Juni 2009

Wenn Gutmenschen über „Ausländerproblematik“ schreiben

Filed under: Integration,islam,kultur,politik — willanders @ 14:27
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… dann kommt sowas dabei raus. Thomas Schmid (wem der Name nichts sagt, bitte hier nachschauen), der beim Sturm auf den Springer-Verlag in die oberste Etage geplatzt ist, ist ratlos. Beim näheren Hinsehen aber entpuppt sich sein Blogbeitrag als blosse Provokation. Bei seiner Sponti-Vergangenheit kein Wunder.

Wie anders sind Sätze wie diese zu erklären:

Ich finde es eigentlich niederschmetternd, dass es fast so etwas wie eine Gleichung gibt: Einwanderung = Problem. Ich finde, das ist unserer Gesellschaft nicht würdig.

Dabei sind er, und seine von der Alltagsrealität eines Durchschnittsdeutschen Lichtjahre entrückten „Qualitätsjournalisten“, die einzigen die diese Gleichung setzen. Wie man den Kommentaren unter seinem Beitrag entnehmen kann, ist es den Leuten sehr wohl bewusst, dass es nur die Mohammedaner sind, die nicht intergrierbar sind und es niemals werden. (more…)

11. Juni 2009

Kohlhammer: Kulturelle Grundlagen wirtschaftlichen Erfolgs

Der Buchautor Siegfried Kohlhammer macht sich Gedanken Kulturelle Grundlagen wirtschaftlichen Erfolgs über den Zusammenhang zwischen Reichtum, Kultur, Politik und Gesellschaftsordnung. Er macht hier Schluss mit dem von Gutmenschen gebetsmühlenartig wiederholten – und als allein verantwortlich dargestellten – Gründen für die Rückständigkeit mancher Völker und Regionen: Korruption, Nepotismus, Bereicherung der Eliten durch die Plünderung des Staates und die Erpressung der privaten Wirtschaft, Rechtsunsicherheit. Spannend zu lesen der etwas andere Blick auf die Ursachen der unterschiedlichen Entwicklungen in der Welt.

Arme und reiche Länder sind nicht gleichmäßig oder willkürlich über den Erdball verstreut, sondern bilden meist geographische Einheiten: Armes Land grenzt an armes Land, reiches an reiches. So unterschiedlich zum Beispiel die schwarzafrikanischen oder Subsaharastaaten Afrikas auch sein mögen, sie sind doch fast ausnahmslos arm und schlecht regiert.

Afrika ist der ärmste Kontinent, die meisten Länder sind heute ärmer als vor fünfundzwanzig Jahren. Alle Versuche, Afrika von außen zu helfen, waren weitgehend erfolglos: Afrika ist der Kontinent mit der höchsten Entwicklungshilfe pro Kopf der Bevölkerung im Jahr: 31 Dollar gegenüber durchschnittlich 11 Dollar in der gesamten Dritten Welt – insgesamt circa 300 Milliarden Dollar seit der Entkolonialisierung Schwarzafrikas, 580 Milliarden gar errechnete die südafrikanische Brenthurst Foundation.

Eine weitere wirtschaftlich-geographische Einheit, die zweitärmste, bilden die islamischen Länder von (more…)

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