Willanders – Rechts vor Links

2. Juli 2013

Lanz stärker als Mohamed! oder: Die Hoffnung stirbt zuletzt

Vor einigen Tagen war bei Marcus Lanz die Britin zu Gast, die mit dem mohamedanischen Killer von London unmittelbar nach seiner Tat gesprochen hatte. Sie kam zufällig des Weges, als der junge Mohamedaner gerade mit dem Kopfabhacken bei dem blutjungen britischen Ar­meemusiker fertig war. Zuerst dachte sie, der weisse Junge sei ein Autounfallop­fer gewesen und wollte seinen Puls am Hals fühlen, musste ihren Plan aber aufgeben, als sie merkte, der Hals zusammen mit dem Kopf fehlte und am Torso unter der Jacke des Soldaten lag. Dann blickte sie auf und sah den Neger, wie er da vor ihr mit den Mord­werkzeugen und bis zu den Ellbogen mit frischem Blut verschmier­ten Händen und Armen stand und ihr verbat, den Toten weiter zu berühren; er erklärte, er befinde sich im Krieg und als Vergeltung für getötete Zivilisten in Angriffskriegen des Westen wolle er Zivilisten in Londons Strassen morden.

Die Dame führte mit ihm zwölf Minuten lang ein Gespräch, in dem sie ihm erklärte, dass das Töten von Zivilisten im Krieg „normal‟ sei und dass 1,5 Millionen zivile Briten im zweiten Weltkrieg umgekommen seien. Daraufhin hielt er innen, dachte bei sich und fragte interessiert nach. Daraus entwickelte sich ein netter Plausch über Gott und die Welt, während das Blut von der Messerspitze langsam auf den Bürgersteig tropfte und zusammen mit dem Blut aus dem abgetrennten Hals eine einzige Blutlache bildete. Diese Dame meinte, sie hätte das Gefühl, ihn durch das Gespräch von weiteren Morden an Passanten abgehalten zu haben.

Bis dahin konnte ich noch folgen, wartete aber auf die wesentliche Information, dass er mehrmals „Allahuakbar!‟ rief (wie überall zu sehen und hören war) und wiederholt erklärt hatte, dass er im Na­men des Mohamedanismus tötet und nicht aufhören wird, bis der Mohamedanismus gesiegt hat. Ich wartete aber vergebens, sie er­wähnte diese totalitäre Ideologie mit keinem Wort. Stattdessen sagte sie, „dieser junge Mann war offensichtlich aufgeregt und ver­wirrt‟, ausserdem „hatte er grosse Bildunglücken in Bezug auf Geschichte‟, die sie versuchte da neben der noch warmen Leiche ihres Landsmannes zu schliessen, sozusagen als Anschauungsunterricht am leben…, ähm… toten Objekt.

Hier war für mich Schluss; war wieder einmal kurz davor, den Fernseher aus dem Fenster zu schmeissen, habe aber auch diesmal diesen Impuls unterdrücken können und habe nur schnell auf die Austaste gedrückt. Somit kann ich nicht sagen, ob das Mo- oder das Is-Wort noch fiel. Aus jahrzehntelanger Kenntnis des deutschen Fern­sehens schliesse ich diese Möglichkeit aber kategorisch aus.

Erstaunlich: Dieselbe Dame, die angesichts des Mörders eine schier über­menschliche Übersicht, Intelligenz und Geistesgegenwart und vor allem unglaublichen Mut zeigt, dieselbe Dame knickt vor Markus Lanz ein und verschweigt die wesentlichste Information, dass der Neger mit dem Schlachterbeil ihr deutlich sagte, dass er im Namen von Mohamed mordete und strikt die Anweisungen aus seinem heili­gen Koran befolgte. Diese Dame hatte also mehr Furcht vor Lanz und dem Zdf als vor dem Mörder. Interessant. Lanz ist demnach stärker als Mohamed und das Zdf furchteinflössender als der Dschihad. Also kann das Fazit aus dieser Talkshow nur lauten: Nur Lanz kann uns noch ret­ten!

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14. Mai 2013

Heute, im Irrenhaus Deutschland

Mittwoch, 9. Mai 2013

Vorgestern in hart aber fair hat Plasberg Prof. Lucke von der Alternative für Deutschland (AfD) vorgeworfen, dass er Professor ist, Professor der Ökonomie! „Sind Sie sich darüber im Klaren, wie Ihre professorale Art beim Wähler ankommt?“, fragte der dämliche Plasberg. Im Hintergrund das Gruselkabinett der  dümmlich grinsenden Fratzen von abgebrochenen Studenten der Geschichte der italienischen Oper, der linken Soziologie, der Koksologie und anderen nutzlosen Gestalten, die heutzutage in ihrer Arroganz und masslosen Selbstüberschätzung über das Schicksal Europas entscheiden und ihre gequirlte Scheisse dazu absondern. Ist das nicht unglaublich? Plasbergs Frage sagt mehr aus über den geistigen Zustand der deutschen Politik und über Deutschland, als ganze Bibliotheken voller soziologischer Studien. Da kommt mitten in der schlimmsten wirtschaftlichen Krise eine Partei voller Wirtschaftsprofessoren, und genau diese Ballung des Fachwissens wird als Argument gegen sie verwendet.

Gekrönt war dieser gefährliche Unsinn von der Einspielung eines Videos der NPD, in dem die AfD gelobt wird. Und aus diesem Mist wollte das Arschloch Plasberg Professor Lucke den Strick drehen, und das Gruselkabinet neben Professor Lucke kriegte einen Orgasmus vor Begeisterung, auch der Wichser Friedman, diesmal wohl ohne Koks. Wenn es noch eines Beweises bedürfte, dass heute ein grosses Maul, grenzenlose Unverschämtheit und eisenbestücke Ellbogen als Voraussetzungen für starke Medienpräsenz und damit automatisch für eine grosse politische Karriere genügen, dann wurde er heute – wieder – erbracht. Intelligenz, Fleiss, Integrität und harte Arbeit waren gestern, heute regieren Eliten aus Wowereits, Merkels, Roths und anderes Getier, das in Gefilden haust, wo niemals die Sonne hineinscheint.

Deutschland einig Irrenhaus. Vielleicht hatte Dieter Müller von der Blauen Narzisse recht, als er neulich schrieb: „Und das wollt ihr retten? Wirklich?! Da draußen wartet keine deutsche Nation auf ihre Rettung! Da warten Millionen auf das nächste Special bei McDonald`s, den nächsten Unterwäschewerbespot, den nächsten Fäkalwitz im Internet oder TV. Das war’s ! Und das betrifft nicht die Unterschicht allein.“ Sie schlafwandeln weiter im urdeutschen romantischen Pazifismus. Sie verbringen ihre Tage in ihren vergoldeten Käfigen, wundern sich bisweilen allerdings über ihre konstante Unzufriedenheit. Und es bestätigt sich der alte Spruch: Jedes, aber wirklich jedes Volk kriegt die Politiker, die es verdient. Und für die wenigen anderen, die Wachen, stellt sich die Frage: Irrenanstalt oder Ausland? Traurig aber leider wahr: Diese beiden Destinationen sind für einige Deutsche wieder die einzigen Alternativen.

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