Willanders – Rechts vor Links

18. Dezember 2014

Über Mohamedaner, Machteliten und den Mink

Ich habe weder etwas gegen Muslime noch gegen das, was sie gegenwärtig zu tun im Begriff sind. Seit Anbeginn der Menscheit passiert das Gleiche. Warum sollte es hier und jetzt anders sein! Die Mohamedaner kommen millionenfach nicht wegen dem milderen Klima zu uns nach Europa, und auch nicht, um unsere Reformvorschläge ihren Glauben betreffend anzuhören, sondern weil sie aufgrund des bei ihnen zu Hause bestehenden Bevölkerungsdruckes neuen
Siedlungsraum brauchen und den suchen sie da, wo der geringste Widerstand zu erwarten und zugleich der höchste Wohlstand zu erzielen ist – im liberalen Europa voll von Schuldkult gebeugter Weißer.

bosch

Ein ganz natürlicher Vorgang also, wie er schon unzählige Male in der Menschheitsgeschichte stattgefunden hat – allerdings ohne dass sich die Heimgesuchten so kranke Theorien darüber ausdachten, warum wohl sie gerade heimgesucht wurden. Wir sind die ersten, die sich bei einer Angelegenheit, die aller Wahrscheinlichkeit nach nicht zu unserem Vorteil ausgehen wird, (more…)

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2. Juli 2013

Lanz stärker als Mohamed! oder: Die Hoffnung stirbt zuletzt

Vor einigen Tagen war bei Marcus Lanz die Britin zu Gast, die mit dem mohamedanischen Killer von London unmittelbar nach seiner Tat gesprochen hatte. Sie kam zufällig des Weges, als der junge Mohamedaner gerade mit dem Kopfabhacken bei dem blutjungen britischen Ar­meemusiker fertig war. Zuerst dachte sie, der weisse Junge sei ein Autounfallop­fer gewesen und wollte seinen Puls am Hals fühlen, musste ihren Plan aber aufgeben, als sie merkte, der Hals zusammen mit dem Kopf fehlte und am Torso unter der Jacke des Soldaten lag. Dann blickte sie auf und sah den Neger, wie er da vor ihr mit den Mord­werkzeugen und bis zu den Ellbogen mit frischem Blut verschmier­ten Händen und Armen stand und ihr verbat, den Toten weiter zu berühren; er erklärte, er befinde sich im Krieg und als Vergeltung für getötete Zivilisten in Angriffskriegen des Westen wolle er Zivilisten in Londons Strassen morden.

Die Dame führte mit ihm zwölf Minuten lang ein Gespräch, in dem sie ihm erklärte, dass das Töten von Zivilisten im Krieg „normal‟ sei und dass 1,5 Millionen zivile Briten im zweiten Weltkrieg umgekommen seien. Daraufhin hielt er innen, dachte bei sich und fragte interessiert nach. Daraus entwickelte sich ein netter Plausch über Gott und die Welt, während das Blut von der Messerspitze langsam auf den Bürgersteig tropfte und zusammen mit dem Blut aus dem abgetrennten Hals eine einzige Blutlache bildete. Diese Dame meinte, sie hätte das Gefühl, ihn durch das Gespräch von weiteren Morden an Passanten abgehalten zu haben.

Bis dahin konnte ich noch folgen, wartete aber auf die wesentliche Information, dass er mehrmals „Allahuakbar!‟ rief (wie überall zu sehen und hören war) und wiederholt erklärt hatte, dass er im Na­men des Mohamedanismus tötet und nicht aufhören wird, bis der Mohamedanismus gesiegt hat. Ich wartete aber vergebens, sie er­wähnte diese totalitäre Ideologie mit keinem Wort. Stattdessen sagte sie, „dieser junge Mann war offensichtlich aufgeregt und ver­wirrt‟, ausserdem „hatte er grosse Bildunglücken in Bezug auf Geschichte‟, die sie versuchte da neben der noch warmen Leiche ihres Landsmannes zu schliessen, sozusagen als Anschauungsunterricht am leben…, ähm… toten Objekt.

Hier war für mich Schluss; war wieder einmal kurz davor, den Fernseher aus dem Fenster zu schmeissen, habe aber auch diesmal diesen Impuls unterdrücken können und habe nur schnell auf die Austaste gedrückt. Somit kann ich nicht sagen, ob das Mo- oder das Is-Wort noch fiel. Aus jahrzehntelanger Kenntnis des deutschen Fern­sehens schliesse ich diese Möglichkeit aber kategorisch aus.

Erstaunlich: Dieselbe Dame, die angesichts des Mörders eine schier über­menschliche Übersicht, Intelligenz und Geistesgegenwart und vor allem unglaublichen Mut zeigt, dieselbe Dame knickt vor Markus Lanz ein und verschweigt die wesentlichste Information, dass der Neger mit dem Schlachterbeil ihr deutlich sagte, dass er im Namen von Mohamed mordete und strikt die Anweisungen aus seinem heili­gen Koran befolgte. Diese Dame hatte also mehr Furcht vor Lanz und dem Zdf als vor dem Mörder. Interessant. Lanz ist demnach stärker als Mohamed und das Zdf furchteinflössender als der Dschihad. Also kann das Fazit aus dieser Talkshow nur lauten: Nur Lanz kann uns noch ret­ten!

20. Juni 2013

Halalwood – mohamedanische Kinemathek

Weil auch der grimmigste Islamophob auch mal heiter sein will, hier eine Auswahl der beliebtesten Filme der Mohamedaner:

(die ersten 50 habe ich einem Kommentar auf pi-news.net  – 30-dinge-die-sie-offentlich-nicht-ausern-sollten/ #14 Moha-Mett   (11. Jun 2013 17:14) – entnommen, die restlichen stammen von mir; Ergänzung plus kleine Benachrichtigung an mich erwünscht, damit auch ich was zu la kannchen habe)

Was hier noch fehlt, sind die 50 beliebtesten Filme in der islamischen “Welt”:

1. Heiteres Teenie-Gemetzel „Guck`mal wer da sticht“

2. Ernste Tragikommödie mit Jack Nicholson „Einer flog über das Terrornest”

3. Tolle Action-Kommödie mit Kurt Russel „Big trouble in little Bagdad“

4. Eastern-Klassiker „Die fünf Geschächteten“

5. Beliebter Kinderfilm in der Koranschule „Ein Hammel namens Babe“

6. Mystischer Thriller in Teherans Altstadt „Wenn die Burkas Trauer tragen“

7. Zachy Noy fett im Geschäft mit dem Remake DER Teenie-Kommödie „Döner am Stil“

8. Johnny Depp wunderbar im Märchen “Hassan und die Granatenfabrik”

9. Robert De Niro überzeugt im Action-Klassiker “Taxi Bomber”

10. Jack Nicholson im knisternden Erotikfilm “Wenn die Jungfrau 2 x klingelt”

11. Bud Spencer`s handfester Klassiker “Vier Bomben für ein Hallelujah” (more…)

16. Dezember 2009

Liebe Moslems, wir sind Feinde

… und hier der zweite Artikel von Eisvogel, gefunden auf PI-news.net

Liebe Moslems,

Ihr und wir – wir sind Feinde. Wir finden es an der Zeit, dass wir das offen aussprechen. Viele ehrliche Menschen auf Eurer Seite haben das bereits getan, es wird Zeit, dass wir es Euch gleichtun.

Wir sind dem Rat, den Ihr uns so oft gegeben habt, uns doch bitte mit dem Islam zu befassen, inzwischen gefolgt. Wir haben Obsession gesehen, wir haben Bat Ye’Or und Robert Spencer gelesen, wir haben die Videobotschaften Osama Bin Ladens sowie die Aussagen der Islam-Gelehrten aus aller Welt – insbesondere derer von der Al Azar Universität in Kairo – und Herrn Achmedinedschads zur Kenntnis genommen. Wir haben insbesondere während der so genannten Karikaturen-Affäre auch auf die sehr eindrucksvolle Stimme des einfachen islamischen Volkes gehört.

Wir haben uns auch mit unserer gemeinsamen Geschichte befasst und unsere gottgegebene Vernunft benutzt, Parallelen zur Gegenwart zu ziehen.

Wir sind zu dem Schluss gekommen, dass wir uns für unser Verhalten, das wir an den Tag legten, als wir das alles noch nicht wussten, entschuldigen müssen. (more…)

11. Juli 2009

Piotr Stańczaks Enthauptung – oder Respekt auf Islamisch

Während die Medien derzeit weltweit über den Mord an einem schwarzen Held spekulieren, dessen Faszinosum darin bestand, im Laufe seines Lebens immer weisser zu werden und deren Heldentat es war, vor Zigtausenden sich an den Hodensack zu fassen und dabei qietschende Laute von sich zu geben, möchte ich die Erinnerung an einen echten Helden festhalten, der tatsächlich ermordet wurde.

Piotr Stańczak, 42, ein in Afghanistan tätiger polnischer Geologe wurde am 28. September 2008 von den „Koran-Schülern“ – weltweit unter dem Kryptonym „Taliban“ berühmt und berüchtigt – entführt. Diese Musterschüler brüsteten sich in einem am 7. Februar dieses Jahren veröffentlichten Video mit seiner Enthauptung:

Jetzt kommen Einzelheiten ans Tageslicht, die Piotr Stańczaks heldenhaften Mut kurz vor seiner Enthauptung zeigen. Hindustan Times aus Islamabad berichtet:

Piotr Stańczak zeigte nicht den geringsten Zweifel, als ihm die Konvertierung zum Islam als Alternative zu seiner Enthauptung angeboten wurde.  (…) Er entschied, für seinen Glauben mit dem eigenen Tod zu bezahlen. Eine Entscheidung, die seine Killer tief beeindruckte, so tief, dass sie auch heute noch von ihm mit Respekt sprechen.

„Piotr zeigte niemals auch nur das kleinste Anzeichen von Nervosität oder Angst. Er hat immer alles aufgegessen und schlief dann ruhig ein. Wir alle haben ihn für seinen Mut bewundert. Selbst für unseren Anführer war es keine leichte Entscheidung, Piotr zu töten. Das war der Grund, warum wir ihm die letzte Chance gaben.

Als die Verhandlungen zwischen der pakistanischen Regierung und den Terroristen ergebnislos blieben, gaben diese dem polnischen Opfer eine letzte Chance, sein Leben zu retten – indem er zum Islam übertritt.

“Aber er blieb stur und lehnte unser Angebot sein Leben zu retten ab“, so einer der Entführer. Piotr hat darauf bestanden, erst freigelassen zu werden, um dann in seinem Land, mit seiner Familie zu sein, dort den Islam zu studieren und erst dann eine Entscheidung zu treffen.

“Wir waren alle darüber überrascht. Aber wir mussten ihn töten, weil wir unsere Prinzipien haben – wir gaben ihm eine letzte Chance und er nutzte sie nicht. Ohne jeden Zweifel: Piotr war ein mutiger Mann.“

22. Juni 2009

Islamkonferenz – oder der Abschied (für hoffentlich immer)

Filed under: Integration,islam,politik — willanders @ 20:40
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Am kommenden Donnerstag heisst es für Schäuble Abschied von guten alten Freunden zu nehmen. Dann treffen sich die deutschen Gutmenschen mit ihren mohammedanischen Freunden von der Deutschen Islamkonferenz nämlich zum vorerst letzten Mal. Exakt auf den dritten Geburtstag der DIK in drei Monaten fällt die Bundestagswahl. In den Wochen davor hat Schäuble, der Gastgeber der Konferenz und Bundesinnenminister, gewiss keine Lust auf ein heikles Thema im Wahlkampf.

Ein Denkmal für diese merkwürdige Veranstaltung hat Jan Fleischhauer in seinem schönen Bericht von einer der Sitzungen geliefert, den ich hier abgeschrieben habe.

Einen Bericht an die Konferenz hat Necla Kelek ins Netz gestellt, der aber ganz schnell wieder verschwunden war. Wer den zu Ende liest, versteht warum. Das ist Dynamit für die Politik der Muselverbände! Beim Lesen dieses Berichts frage ich mich die ganze Zeit, wie kann es sein, dass die ganze Muselbaggage nicht flugs einen Arschtritt verpasst kriegt und in den nächsten Flieger nach Arabistan verfrachtet wird, wenn nicht sogar verhaftet. Das ist doch alles sowas von unverblümt verfassungsfeindlich was die von sich geben! Und mit sowas sitzt unser Spasti am Tisch und nennt diese Ziegenfi…hirten-Nachkommen „Freunde“!!! Sehr lesenswert, bis zum letzten Wort.  Dank der Archivierungstechnik ist er der Öffentlichkeit erhalten geblieben: (more…)

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