Willanders – Rechts vor Links

16. Mai 2016

The fear of offending Muslims is a terrorist’s greatest weapon

Ein Interview mit Jesse Hughes, dem Sänger von Eagles of Death Metal. Während ihres Konzerts in Paris haben Mohamedaner einen ihrer unzähligen Massenmorde begangen. Das Interview steht im Takimag, einer lesenswerten konservativen Webseite.

 

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30. November 2014

Und ewig grüsst der Mahomet

Filed under: politik — willanders @ 15:20
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Schon aus Solidarität mit den terrorisierten Kollegen der WELTWOCHE stelle ich den dort veröffentlichten Text hier rein. Diese Version habe ich hier gefunden. Und hier der nicht erreichbare Text:

mekka

Der Schatten des Ostens

Die Gewaltexzesse mordender Muslime hätten nichts mit dem Koran zu tun. Die heilige Schrift sei friedlich und voller Güte. Das ist falsch. Der Koran ist ein einziger Aufruf zur Gewalt, eine Anleitung für Krieg und Unterdrückung. Als ich das Buch las, war ich schockiert. Eine Streitschrift von Andreas Thiel

Humorlosigkeit ist die Unfähigkeit, eine Welt zu akzeptieren, die anders ist, als man sie gerne hätte. Denn Humor ist die Fähigkeit, Dinge so zu nehmen, wie sie sind. Humor vereint Vernunft und Gelassenheit. Er zeugt von Erkenntnisvermögen, Einsicht und Verstand, ist also eine Frage des entwickelten Geistes, des Intellekts und keine Frage der Intelligenz, welche eine reine Rechenkapazität des Gehirns darstellt.

Das Böse wird dort mächtig, wo es auf Intelligenz trifft. Das Gute manifestiert sich nie über die Intelligenz sondern immer via Intellekt, also Vernunft und Erkenntnis. Humor ist eine Voraussetzung, um friedlich mit Andersdenkenden zusammenleben zu können. Die Humorlosigkeit dagegen sitzt im Vorzimmer der Gewalt. Sie ist die Schwester der Intoleranz und die Tante des Rassismus.

Wenn man den Koran liest, dann schlägt einem vor allem eines entgegen: Humorlosigkeit. Es ist ein Buch ohne Erkenntnis und ohne Vernunft. Der Erfolg Mohammeds liegt höchstens in seiner Intelligenz. Dies ist keine Kritik an Muslimen. Es ist auch keine Entzauberung der Religion an sich. Es ist eine Demaskierung Mohammeds.

Wenn jemand Sklaven hält, Mädchen vergewaltigt und seine Anhänger zu Massenmord und Krieg anstachelt, dann kann er sich Buddhist oder Christ oder sonst irgendetwas nennen, er bleibt ein Sklaventreiber, Kinderschänder und Massenmörder. Und Mohammed war genau das. Seine Biographie ist gut dokumentiert. Hier geht es aber nicht einmal um die blutigen Angriffskriege, welche er geführt hat und die in den Geschichtsbüchern detailreich festgehalten sind. Diese zu Betrachten überlasse ich den Historikern. Hier geht es nur um Mohammeds Verkündigung, um den Koran. (more…)

9. November 2014

Anleitung zur Höllenfahrt

Absolut lesenswert der Artikel von Eugen Sorg auf bazonline über die Ausgeburt der Hölle in unserer Zeit. Die Bilder müssen leider auch sein, sonst bleibt es nur bei Theorie in unseren Köpfen.

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Der IS handelt nach der «Verwaltung der Barbarei», einem irrationalen, apokalyptischen Manifest von Abu Bakr Naji, dem ehemaligen Chefdenker von al-Qaida.

Wenn die Kalifatskrieger des Islamischen Staates (IS) eine Stadt erobert haben, gehen sie zielstrebig und ohne Zeit zu verlieren weiter vor. Sie konfiszieren die Banktresore; sie belohnen die siegreichen Kämpfer mit Mädchen und jungen Frauen, die sie in den Häusern der Ungläubigen eingesammelt haben; sie erschiessen, köpfen, kreuzigen deren Ehemänner, Brüder, Väter; und sie exekutieren zu Hunderten die Soldaten der gegnerischen Armee, denen die Flucht nicht mehr gelang.

Erschreckend sind die feierliche Kälte, die Mitleidlosigkeit und der Wille der heiligen Henker, ihre Taten öffentlich zu machen. Nicht nur in der eingenommenen Stadt, wo am helllichten Tag auf dem Hauptplatz das blutige Werk verrichtet und die abgeschnittenen Köpfe ordentlich aufgereiht werden. Sondern in der ganzen Welt, indem man professionell komponierte Filmclips der Scheusslichkeiten aufs Netz lädt.

Diese zeigen nicht Raserei oder entfesseltes Wüten, sondern Männer, die bei klarem Bewusstsein sind und wissen, was sie tun. Die mit heiterem Ernst einen Menschen mit einem Dolch zu Tode bringen, mit unaufgeregten, kräftigen Schnitten, so wie man bei der Geburt eines Sohnes oder beim Fastenbrechen ein Schaf schlachtet. Die vor­gehen, als würden sie einem gut ein­studierten Drehbuch folgen.

Manifest zur Welteroberung

Dieses Skript existiert tatsächlich: «The Management of Savagery» (Die Verwaltung der Barbarei), ein Buch ­verfasst von Abu Bakr Naji, einem ­mutmasslichen Ägypter und ehemaligen Chefdenker von al-Qaida. (more…)

2. Juli 2013

Lanz stärker als Mohamed! oder: Die Hoffnung stirbt zuletzt

Vor einigen Tagen war bei Marcus Lanz die Britin zu Gast, die mit dem mohamedanischen Killer von London unmittelbar nach seiner Tat gesprochen hatte. Sie kam zufällig des Weges, als der junge Mohamedaner gerade mit dem Kopfabhacken bei dem blutjungen britischen Ar­meemusiker fertig war. Zuerst dachte sie, der weisse Junge sei ein Autounfallop­fer gewesen und wollte seinen Puls am Hals fühlen, musste ihren Plan aber aufgeben, als sie merkte, der Hals zusammen mit dem Kopf fehlte und am Torso unter der Jacke des Soldaten lag. Dann blickte sie auf und sah den Neger, wie er da vor ihr mit den Mord­werkzeugen und bis zu den Ellbogen mit frischem Blut verschmier­ten Händen und Armen stand und ihr verbat, den Toten weiter zu berühren; er erklärte, er befinde sich im Krieg und als Vergeltung für getötete Zivilisten in Angriffskriegen des Westen wolle er Zivilisten in Londons Strassen morden.

Die Dame führte mit ihm zwölf Minuten lang ein Gespräch, in dem sie ihm erklärte, dass das Töten von Zivilisten im Krieg „normal‟ sei und dass 1,5 Millionen zivile Briten im zweiten Weltkrieg umgekommen seien. Daraufhin hielt er innen, dachte bei sich und fragte interessiert nach. Daraus entwickelte sich ein netter Plausch über Gott und die Welt, während das Blut von der Messerspitze langsam auf den Bürgersteig tropfte und zusammen mit dem Blut aus dem abgetrennten Hals eine einzige Blutlache bildete. Diese Dame meinte, sie hätte das Gefühl, ihn durch das Gespräch von weiteren Morden an Passanten abgehalten zu haben.

Bis dahin konnte ich noch folgen, wartete aber auf die wesentliche Information, dass er mehrmals „Allahuakbar!‟ rief (wie überall zu sehen und hören war) und wiederholt erklärt hatte, dass er im Na­men des Mohamedanismus tötet und nicht aufhören wird, bis der Mohamedanismus gesiegt hat. Ich wartete aber vergebens, sie er­wähnte diese totalitäre Ideologie mit keinem Wort. Stattdessen sagte sie, „dieser junge Mann war offensichtlich aufgeregt und ver­wirrt‟, ausserdem „hatte er grosse Bildunglücken in Bezug auf Geschichte‟, die sie versuchte da neben der noch warmen Leiche ihres Landsmannes zu schliessen, sozusagen als Anschauungsunterricht am leben…, ähm… toten Objekt.

Hier war für mich Schluss; war wieder einmal kurz davor, den Fernseher aus dem Fenster zu schmeissen, habe aber auch diesmal diesen Impuls unterdrücken können und habe nur schnell auf die Austaste gedrückt. Somit kann ich nicht sagen, ob das Mo- oder das Is-Wort noch fiel. Aus jahrzehntelanger Kenntnis des deutschen Fern­sehens schliesse ich diese Möglichkeit aber kategorisch aus.

Erstaunlich: Dieselbe Dame, die angesichts des Mörders eine schier über­menschliche Übersicht, Intelligenz und Geistesgegenwart und vor allem unglaublichen Mut zeigt, dieselbe Dame knickt vor Markus Lanz ein und verschweigt die wesentlichste Information, dass der Neger mit dem Schlachterbeil ihr deutlich sagte, dass er im Namen von Mohamed mordete und strikt die Anweisungen aus seinem heili­gen Koran befolgte. Diese Dame hatte also mehr Furcht vor Lanz und dem Zdf als vor dem Mörder. Interessant. Lanz ist demnach stärker als Mohamed und das Zdf furchteinflössender als der Dschihad. Also kann das Fazit aus dieser Talkshow nur lauten: Nur Lanz kann uns noch ret­ten!

6. Juni 2013

Nationalsozialismus war Frieden!

Mittwoch, 5. Juni 2013

Als ich diesen Artikel las, erinnerte ich mich an einen kleinen Disput über die weltweite Gewalt der Mohame­daner. Ich sagte, überall wo Mohamedaner sind, gibt es Mord, Köpfen, Brand­schätzen, Vergewaltigen und überhaupt Terror jeder Art. Je grösser deren An­teil an der Mehrheitsgesellschaft, de­sto schlimmer wüten sie. Und, selbst wo sie in verschwindender Minderheit sind, protestieren sie ständig, beschimpfen alle anderen und vor allem fordern sie.

Das Gegenargument lautete: Aber die meisten von ihnen sind fried­lich! Ich meinte dazu, selbst wenn nur ein Prozent der Mohameda­ner, also einer von Hundert, zur Gewalt neigt, dann sind es weltweit 15 Millionen potentielle Mör­der, Vergewaltiger und Brandschätzer, bei 1,5 Milliarden Mohamedanern welt­weit. Nicht alle Mohamedaner sind Terroristen, aber alle Terroristen sind Moha­medaner. Als Ent­gegnung kam die unverdaute, von dem Medien und Politikern aus­geschiedene Scheisse: Der Islam ist insgesamt ein friedliche Religi­on, und natürlich hat diese Gewalt nichts mit dem Islam zu tun.

Da hat mich endgültig die Geduld verlassen. Der Islam und seine Jünger sind genauso friedlich, sagte ich, wie es die Deutschen und Hitler waren. Der Natio­nalsozialismus hatte auch Stellen, aus denen man auf seine Friedfertigkeit schliessen konnte, „Mein Kampf‟ wur­de von manchen nur missverstanden, und überdies in sämtliche Sprachen falsch übersetzt. Und die Mehrheit der Deut­schen waren nette und friedliche Leute. Und genauso wenig hatte Auschwitz mit dem Nationalsozialismus zu tun. Der Holocaust und der zweite Welt­krieg waren das schreckliche Werk nationalso­zialistischer Extremis­ten, die den fried­lichen Nationalsozialismus missbraucht haben. Glücklicherweise wurde die hie und da um sich greifende Naziphobie – beispielsweise bei den fanatischen Has­sern der „Weissen Rose‟ – unter Kontrolle gebracht und in geeigneten Einrich­tungen eliminiert. Einen bis heute nicht ausreichend gewürdigten Beitrag leis­tete dabei das unabhängige deutsche Richterkollegium. (more…)

27. April 2013

Eine schrecklich nette Familie

Eine andere Frage, die den Westen seit Jahrzehnten beschäftigt und von keinem der Lautsprecher in den westlichen Medien und in der Politik bislang beantwortet wurde, hat heute eine echte Expertin endgültig beantwortet. Noch gestern fragten sich unzählige talking heads in den amerikanischen Medien, warum die beiden Brüder den Bombenanschlag auf zufällig anwesende Marathonzuschauer in Boston verübt hätten. Die berühmt-berüchtigte Frage „WARUM?“, die immer nach solchen und ähnlichen Ereignissen gestellt wird, wurde auch von routiniert ratlos und besorgt dreinblickenden Journalisten, Reportern und Vertretern der verschiedenen Behörden auf CNN gestellt. Heute wurde die Mutter der beiden Massenmördern zu Hause im Bombanistan interviewt. Zuerst meinte sie, dieser Bombenanschlag hätte in Wirklichkeit gar nicht stattgefunden, das wäre alles Hollywood, das Blut sei nur rote Farbe gewesen, und die angeblichen Toten und Verletzten nur Komparsen. Und das alles sei von der US-Regierung nur inszeniert worden, um die Mohamedaner wieder in Verruf zu bringen. Nachdem sie die zu erwartenden Hasstiraden gegen den Westen rausgekotzt hatte – während ihre mit einem Dreckslappen umhüllte Fratze mit der Zeit immer mehr diabolische Züge annahm – und mal Luft holen musste, preschte der CNN-Reporter mit der Warum-Frage dazwischen. Die Teufelin blickte ihn ratlos aus ihren Eisspray-Augen an und überlegte kurz, ob dieser Gottlose sich einen Scherz erlaube. Dann sammelte sie sich und erklärte stolz in die Kamera blickend, dass sie seit kurzem wahre Mohamedaner seien, sie und ihre Söhne, nachdem „Misha“ sie vor zwei Jahren besucht und den echten Islam erklärt hatte. Sie hätten ihr Leben lang zwar behauptet, sie seien Mohamedaner, wie es sich gehört, gingen auch regelmässig in die Moschee, aber vom wahren Islam hatten sie keine Ahnung gehabt. Erst Misha zeigte ihnen die Stellen im Koran, in denen erklärt wird, wie ein richtiger Moslem sich zu verhalten habe. Er machte ihnen auch deutlich, wie der Islam vom Westen bedroht werde und wie die Mohamedaner von der Ausrottung durch die Christen stünden. Ihre Söhne hätten sich als vorbildliche Mohamedaner erwiesen und nur nach den Anweisungen aus dem Koran gehandelt. Sonst nichts. Wer recht hat, der hat recht. Die Oma der beiden Bestien meinte noch, sie sei sehr glücklich gewesen, als sie festgestellt hat, dass die beiden Jungen nach der Übersiedlung nach Amerika nicht anfingen zu trinken und keine Drogen nahmen. Na dann.

16. Dezember 2009

Liebe Moslems, wir sind Feinde

… und hier der zweite Artikel von Eisvogel, gefunden auf PI-news.net

Liebe Moslems,

Ihr und wir – wir sind Feinde. Wir finden es an der Zeit, dass wir das offen aussprechen. Viele ehrliche Menschen auf Eurer Seite haben das bereits getan, es wird Zeit, dass wir es Euch gleichtun.

Wir sind dem Rat, den Ihr uns so oft gegeben habt, uns doch bitte mit dem Islam zu befassen, inzwischen gefolgt. Wir haben Obsession gesehen, wir haben Bat Ye’Or und Robert Spencer gelesen, wir haben die Videobotschaften Osama Bin Ladens sowie die Aussagen der Islam-Gelehrten aus aller Welt – insbesondere derer von der Al Azar Universität in Kairo – und Herrn Achmedinedschads zur Kenntnis genommen. Wir haben insbesondere während der so genannten Karikaturen-Affäre auch auf die sehr eindrucksvolle Stimme des einfachen islamischen Volkes gehört.

Wir haben uns auch mit unserer gemeinsamen Geschichte befasst und unsere gottgegebene Vernunft benutzt, Parallelen zur Gegenwart zu ziehen.

Wir sind zu dem Schluss gekommen, dass wir uns für unser Verhalten, das wir an den Tag legten, als wir das alles noch nicht wussten, entschuldigen müssen. (more…)

12. August 2009

Mohammedaner in Lauerstellung

Ein älterer Artikel, dessen Inhalt aber – leider – nichts von der Aktualität und Dringlichkeit eingebüsst hat. Frank Schirrmacher:

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Muslime in Deutschland – Vorbereitungsgesellschaft

In den Straßenkämpfen des Berlin der zwanziger Jahre wurde beobachtet, wie man eine moralische Position aufbaut. Die „Pfui-Rufe“ der Massen setzten immer dann ein, wenn die neutrale staatliche Autorität auf dem Schlachtfeld erschien und auf die Durchsetzung der Gesetze beharrte. Die moralische Empörung war mehr wert als das Freund-Feind-Denken. Sie erst zerstörte die Gesetze. So haben die Demonstranten in der arabischen Welt ihre traurige Moral requiriert: Sie zerstören, verbrennen und ermorden, weil sie „Pfui“ rufen. Der Westen hat Verständnis. Doch wer je nur eine Hasspredigt gelesen hat, weiß, dass es um viel mehr geht.

Unser Problem ist, dass den Islamisten die pure Existenz einer westlichen Kultur als Beleidigung gilt. Die arabisch-europäische Liga gemäßigter Muslime sagt das nicht geradeheraus, obwohl sie, unter großer Anteilnahme, gerade einen Holocaust-Karikaturenwettbewerb veranstaltet. Aber sie nennt eine Vision: „Wir erklären, dass wir den Gebrauch der arabischen Sprache zwischen unseren Völkern als lingua franca in ganz Europa befördern und wiederherstellen werden. Wir erklären, dass wir strukturelle Bindungen zwischen der arabischen Diaspora in Europa herstellen werden, um eine einzige Gemeinschaft in ganz Europa herzustellen. Und wir werden die Bindungen zwischen unserer Diaspora und der Arabischen Nation stärken.“ Die Frage ist, was eine Gesellschaft dem entgegenzusetzen hat, die allen Ernstes darüber diskutiert, ob ihre eigene Sprache auf Schulhöfen gesprochen werden soll. (more…)

16. Juli 2009

Die Geister, die wir selber zeugten

In der linken Jungle World erschien ein Artikel, der sich mit den Früchten des Islam im Westen selbstkritisch auseinandersetzt. Diese Früchte sehen leider nicht so aus:

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Hier der Artikel:

Der Geist der Fatwa

Seit Khomeini vor 20 Jahren seine Mord-Fatwa gegen Salman Rushdie erließ, findet eine Einschränkung des Rechts auf Meinungs- und Redefreiheit statt – aus Angst, »religiöse Gefühle« könnten verletzt werden. Die postkoloniale Linke ist daran nicht schuldlos. Die Fatwa gegen den Schriftsteller Salman Rushdie wirkt bis heute. Ihr Geist weht sogar durch die Uno. Die Forderungen nach Einschränkung der Redefreiheit zum »Schutze« religiöser Gefühle und zur Eindämmung der »Islamophobie« haben längst Eingang in die Agenda der Vereinten Nationen gefunden. Zuletzt wurde, vor allem auf Betreiben der Staaten der Organisation der Islamischen Konferenz (OIC)(…) eine Resolution zur »Bekämpfung der Diffamierung von Religionen« durchgesetzt, in der konkret als Religion nur der Islam erwähnt wird. Zuvor hatte der UN-Menschenrechtsrat (UNHRC) bereits eine Reihe ähnlicher Resolutionen verabschiedet.  Der »Sonderberichterstatter zur Beförderung und zum Schutz der Meinungs- und Ausdrucksfreiheit« wurde zudem aufgefordert, »über Fälle zu berichten, in denen der Missbrauch der Redefreiheit den Tatbestand der rassistischen oder religiösen Diskriminierung erfüllt«. Damit wird der Sinn des Paragrafen 19 der allgemeinen Menschenrechtserklärung, (…) in sein Gegenteil verkehrt. Der eigentliche Skandal an dem UN-Beschluss vom Dezember ist, dass es so gut wie keinen Skandal gab. (more…)

11. Juni 2009

Kohlhammer: Kulturelle Grundlagen wirtschaftlichen Erfolgs

Der Buchautor Siegfried Kohlhammer macht sich Gedanken Kulturelle Grundlagen wirtschaftlichen Erfolgs über den Zusammenhang zwischen Reichtum, Kultur, Politik und Gesellschaftsordnung. Er macht hier Schluss mit dem von Gutmenschen gebetsmühlenartig wiederholten – und als allein verantwortlich dargestellten – Gründen für die Rückständigkeit mancher Völker und Regionen: Korruption, Nepotismus, Bereicherung der Eliten durch die Plünderung des Staates und die Erpressung der privaten Wirtschaft, Rechtsunsicherheit. Spannend zu lesen der etwas andere Blick auf die Ursachen der unterschiedlichen Entwicklungen in der Welt.

Arme und reiche Länder sind nicht gleichmäßig oder willkürlich über den Erdball verstreut, sondern bilden meist geographische Einheiten: Armes Land grenzt an armes Land, reiches an reiches. So unterschiedlich zum Beispiel die schwarzafrikanischen oder Subsaharastaaten Afrikas auch sein mögen, sie sind doch fast ausnahmslos arm und schlecht regiert.

Afrika ist der ärmste Kontinent, die meisten Länder sind heute ärmer als vor fünfundzwanzig Jahren. Alle Versuche, Afrika von außen zu helfen, waren weitgehend erfolglos: Afrika ist der Kontinent mit der höchsten Entwicklungshilfe pro Kopf der Bevölkerung im Jahr: 31 Dollar gegenüber durchschnittlich 11 Dollar in der gesamten Dritten Welt – insgesamt circa 300 Milliarden Dollar seit der Entkolonialisierung Schwarzafrikas, 580 Milliarden gar errechnete die südafrikanische Brenthurst Foundation.

Eine weitere wirtschaftlich-geographische Einheit, die zweitärmste, bilden die islamischen Länder von (more…)

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