Willanders – Rechts vor Links

20. Dezember 2016

Berlin und der Islam

Filed under: Flüchtlingskrise,Integration,islam,terror — willanders @ 09:45
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Unsere lieben Mitbürger des islamischen Glaubens trauern mit uns:

 

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16. Mai 2016

The fear of offending Muslims is a terrorist’s greatest weapon

Ein Interview mit Jesse Hughes, dem Sänger von Eagles of Death Metal. Während ihres Konzerts in Paris haben Mohamedaner einen ihrer unzähligen Massenmorde begangen. Das Interview steht im Takimag, einer lesenswerten konservativen Webseite.

 

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9. März 2016

Orban: Die Völkerwanderung kann man sehr wohl aufhalten!

Wow! Was für eine Rede! Hier ein Beweis dafür, dass Politikerreden inhaltlich sowie der Form halber perfekt und noch dazu anschaulich und unterhaltsam sein können. Hat jemand in den letzten 35 Jahren so eine Rede aus dem Mund eines BRD-Politikers gehört?

Hier also, Viktor Orbán, Ungarns Ministerpräsident am 28. Februar in Budapest zur Lage der Nation, veröffentlich hier. Die Rede ist lang, trotzdem in ihrer Gänze sehr lesenswert. Hier etwa die zweite Hälfte, die sich mit der gegenwärtigen Völkerwanderung  und mit der Lage in Europa befasst:

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(…) Nein, meine lieben Freunde. Die selbstherrliche, großspurige, auf eine moralische Überlegenheit aufbauende Politik, die so verlockend und in der westlichen Hälfte des Kontinents häufig so beliebt ist – und manchmal auch jenseits des großen Teichs – ist nicht unsere Politik, ist nicht unser Weg und ist auch nicht in unserem Interesse. Frieden, Zusammenarbeit, Handel, gegenseitige Investitionen, eine regionale Balance unseres Interesses, Einsetzen für unsere Interessen – dies sind die Grundpfeiler der ungarischen nationalen Außenpolitik. Und ich weiß, dies ist schwieriger und komplizierter, als sich unsichtbar am weichen, warmen und haarigen Rücken eines Wirtstieres zu verstecken, doch ist es sicherlich unserer tausendeinhundertjährigen Geschichte im Karpatenbecken würdiger.

Meine sehr geehrten Damen und Herren!

Und jetzt möchte ich begründen, warum ich all dies erzählt habe. Kurz gesagt aus dem Grunde, weil jetzt all dies gefährdet ist. Gefährdet ist die mit Schweiß erarbeitete finanzielle Stabilität. Gefährdet ist unser gerade erst begonnenes wirtschaftliches Aufschließen. Gefährdet ist unsere sorgfältig aufgebaute nationale Außenpolitik. Gefährdet ist die wiederhergestellte öffentliche Ordnung und die terrorfreie öffentliche Sicherheit. Und gefährdet ist auch unsere sich langsam selbst wieder findende Nationalkultur. Ja, nicht nur das ist gefährdet, was bereits existiert, sondern auch das, was noch entstehen kann. Die Perspektive. Die Möglichkeit der viel versprechenden Zukunft. Auch die sich bereits gerade entfaltende und erweiternde Möglichkeit für unsere Kinder zu einem europäischen Leben.

Der Name der Gefahr lautet: Völkerwanderung. (more…)

3. Oktober 2015

Das Paradies im Koran

Der arabische Begriff für Paradies im Koran ist ‚janna‘ und bedeutet „Garten“. Das Paradies besteht aus mehreren Gärten (55,46ff.) und wird von Wärtern bewacht (39,73).

Schon vor dem Eintritt ins Paradies werden den Gläubigen Häuser oder Gemächer versprochen (39,20; 29,58).  Sie werden dort ewig leben und ewig vor dem Höllenfeuer verschont bleiben (44,56; vgl. 56,10-26; 43,68-73).

Das Paradies hat acht Tore.  Und eines davon heißt München, ein anderes Berlin.

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18. Dezember 2014

Über Mohamedaner, Machteliten und den Mink

Ich habe weder etwas gegen Muslime noch gegen das, was sie gegenwärtig zu tun im Begriff sind. Seit Anbeginn der Menscheit passiert das Gleiche. Warum sollte es hier und jetzt anders sein! Die Mohamedaner kommen millionenfach nicht wegen dem milderen Klima zu uns nach Europa, und auch nicht, um unsere Reformvorschläge ihren Glauben betreffend anzuhören, sondern weil sie aufgrund des bei ihnen zu Hause bestehenden Bevölkerungsdruckes neuen
Siedlungsraum brauchen und den suchen sie da, wo der geringste Widerstand zu erwarten und zugleich der höchste Wohlstand zu erzielen ist – im liberalen Europa voll von Schuldkult gebeugter Weißer.

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Ein ganz natürlicher Vorgang also, wie er schon unzählige Male in der Menschheitsgeschichte stattgefunden hat – allerdings ohne dass sich die Heimgesuchten so kranke Theorien darüber ausdachten, warum wohl sie gerade heimgesucht wurden. Wir sind die ersten, die sich bei einer Angelegenheit, die aller Wahrscheinlichkeit nach nicht zu unserem Vorteil ausgehen wird, (more…)

2. Juli 2013

Lanz stärker als Mohamed! oder: Die Hoffnung stirbt zuletzt

Vor einigen Tagen war bei Marcus Lanz die Britin zu Gast, die mit dem mohamedanischen Killer von London unmittelbar nach seiner Tat gesprochen hatte. Sie kam zufällig des Weges, als der junge Mohamedaner gerade mit dem Kopfabhacken bei dem blutjungen britischen Ar­meemusiker fertig war. Zuerst dachte sie, der weisse Junge sei ein Autounfallop­fer gewesen und wollte seinen Puls am Hals fühlen, musste ihren Plan aber aufgeben, als sie merkte, der Hals zusammen mit dem Kopf fehlte und am Torso unter der Jacke des Soldaten lag. Dann blickte sie auf und sah den Neger, wie er da vor ihr mit den Mord­werkzeugen und bis zu den Ellbogen mit frischem Blut verschmier­ten Händen und Armen stand und ihr verbat, den Toten weiter zu berühren; er erklärte, er befinde sich im Krieg und als Vergeltung für getötete Zivilisten in Angriffskriegen des Westen wolle er Zivilisten in Londons Strassen morden.

Die Dame führte mit ihm zwölf Minuten lang ein Gespräch, in dem sie ihm erklärte, dass das Töten von Zivilisten im Krieg „normal‟ sei und dass 1,5 Millionen zivile Briten im zweiten Weltkrieg umgekommen seien. Daraufhin hielt er innen, dachte bei sich und fragte interessiert nach. Daraus entwickelte sich ein netter Plausch über Gott und die Welt, während das Blut von der Messerspitze langsam auf den Bürgersteig tropfte und zusammen mit dem Blut aus dem abgetrennten Hals eine einzige Blutlache bildete. Diese Dame meinte, sie hätte das Gefühl, ihn durch das Gespräch von weiteren Morden an Passanten abgehalten zu haben.

Bis dahin konnte ich noch folgen, wartete aber auf die wesentliche Information, dass er mehrmals „Allahuakbar!‟ rief (wie überall zu sehen und hören war) und wiederholt erklärt hatte, dass er im Na­men des Mohamedanismus tötet und nicht aufhören wird, bis der Mohamedanismus gesiegt hat. Ich wartete aber vergebens, sie er­wähnte diese totalitäre Ideologie mit keinem Wort. Stattdessen sagte sie, „dieser junge Mann war offensichtlich aufgeregt und ver­wirrt‟, ausserdem „hatte er grosse Bildunglücken in Bezug auf Geschichte‟, die sie versuchte da neben der noch warmen Leiche ihres Landsmannes zu schliessen, sozusagen als Anschauungsunterricht am leben…, ähm… toten Objekt.

Hier war für mich Schluss; war wieder einmal kurz davor, den Fernseher aus dem Fenster zu schmeissen, habe aber auch diesmal diesen Impuls unterdrücken können und habe nur schnell auf die Austaste gedrückt. Somit kann ich nicht sagen, ob das Mo- oder das Is-Wort noch fiel. Aus jahrzehntelanger Kenntnis des deutschen Fern­sehens schliesse ich diese Möglichkeit aber kategorisch aus.

Erstaunlich: Dieselbe Dame, die angesichts des Mörders eine schier über­menschliche Übersicht, Intelligenz und Geistesgegenwart und vor allem unglaublichen Mut zeigt, dieselbe Dame knickt vor Markus Lanz ein und verschweigt die wesentlichste Information, dass der Neger mit dem Schlachterbeil ihr deutlich sagte, dass er im Namen von Mohamed mordete und strikt die Anweisungen aus seinem heili­gen Koran befolgte. Diese Dame hatte also mehr Furcht vor Lanz und dem Zdf als vor dem Mörder. Interessant. Lanz ist demnach stärker als Mohamed und das Zdf furchteinflössender als der Dschihad. Also kann das Fazit aus dieser Talkshow nur lauten: Nur Lanz kann uns noch ret­ten!

16. Dezember 2009

Liebe Moslems, wir sind Feinde

… und hier der zweite Artikel von Eisvogel, gefunden auf PI-news.net

Liebe Moslems,

Ihr und wir – wir sind Feinde. Wir finden es an der Zeit, dass wir das offen aussprechen. Viele ehrliche Menschen auf Eurer Seite haben das bereits getan, es wird Zeit, dass wir es Euch gleichtun.

Wir sind dem Rat, den Ihr uns so oft gegeben habt, uns doch bitte mit dem Islam zu befassen, inzwischen gefolgt. Wir haben Obsession gesehen, wir haben Bat Ye’Or und Robert Spencer gelesen, wir haben die Videobotschaften Osama Bin Ladens sowie die Aussagen der Islam-Gelehrten aus aller Welt – insbesondere derer von der Al Azar Universität in Kairo – und Herrn Achmedinedschads zur Kenntnis genommen. Wir haben insbesondere während der so genannten Karikaturen-Affäre auch auf die sehr eindrucksvolle Stimme des einfachen islamischen Volkes gehört.

Wir haben uns auch mit unserer gemeinsamen Geschichte befasst und unsere gottgegebene Vernunft benutzt, Parallelen zur Gegenwart zu ziehen.

Wir sind zu dem Schluss gekommen, dass wir uns für unser Verhalten, das wir an den Tag legten, als wir das alles noch nicht wussten, entschuldigen müssen. (more…)

Existieren moderate Moslems?

Heute zwei Texte eines klasse Essayisten mit dem Pseudonym Eisvogel. Beide Texte sind auf dem nicht mehr existenten Portal „Acht der Schwerter“ erschienen, diese Textversion stammt von PI-news.net .

Ich weiß selber, dass die Frage provokativ ist. Natürlich existieren sie und – oh Wunder – ich weiß das sogar. Häufig sieht man sich aber als Islamkritiker mit dem Vorwurf konfrontiert, man würde glauben, es gäbe sie nicht. Häufig sieht man sich mit der Frage konfrontiert: “Glaubst du tatsächlich, jeder Moslem wäre ein Terrorist?” Diese Frage ist genauso provokativ wie meine in der Überschrift… nur ist sie beim besten Willen nicht lustig.

Sie dient – genau wie meine – nicht der Informationsgewinnung. (Ich hab’s aber gleich im ersten Satz zugegeben, mir hat sie nur als provokanter Aufhänger gedient.) Die andere dient aber dazu, jemanden, dem man keine echten Argumente entgegenbringen kann oder will, zu unterstellen, er würde was Idiotisches, leicht Widerlegbares denken. Und dann kann man sich eifrig daran machen, das, was der andere gar nicht behauptet hat, zu widerlegen. Und man muss sich praktischerweise nicht damit befassen, was er wirklich behauptet hat und was nicht so leicht zu widerlegen ist: Nämlich dass der Islam selber nicht moderat ist.

Ich stelle nicht die Frage, ob es moderate Moslems gibt, ich stelle die Frage, ob die Tatsache, dass es sie gibt, Einfluss darauf hat, was der Islam für uns bedeutet. (more…)

13. Dezember 2009

Die Religion des Friedens

Robert Spencer über Islam und Christentum – eine davon ist die Religion des Friedens… welche nur?

11. Juli 2009

Piotr Stańczaks Enthauptung – oder Respekt auf Islamisch

Während die Medien derzeit weltweit über den Mord an einem schwarzen Held spekulieren, dessen Faszinosum darin bestand, im Laufe seines Lebens immer weisser zu werden und deren Heldentat es war, vor Zigtausenden sich an den Hodensack zu fassen und dabei qietschende Laute von sich zu geben, möchte ich die Erinnerung an einen echten Helden festhalten, der tatsächlich ermordet wurde.

Piotr Stańczak, 42, ein in Afghanistan tätiger polnischer Geologe wurde am 28. September 2008 von den „Koran-Schülern“ – weltweit unter dem Kryptonym „Taliban“ berühmt und berüchtigt – entführt. Diese Musterschüler brüsteten sich in einem am 7. Februar dieses Jahren veröffentlichten Video mit seiner Enthauptung:

Jetzt kommen Einzelheiten ans Tageslicht, die Piotr Stańczaks heldenhaften Mut kurz vor seiner Enthauptung zeigen. Hindustan Times aus Islamabad berichtet:

Piotr Stańczak zeigte nicht den geringsten Zweifel, als ihm die Konvertierung zum Islam als Alternative zu seiner Enthauptung angeboten wurde.  (…) Er entschied, für seinen Glauben mit dem eigenen Tod zu bezahlen. Eine Entscheidung, die seine Killer tief beeindruckte, so tief, dass sie auch heute noch von ihm mit Respekt sprechen.

„Piotr zeigte niemals auch nur das kleinste Anzeichen von Nervosität oder Angst. Er hat immer alles aufgegessen und schlief dann ruhig ein. Wir alle haben ihn für seinen Mut bewundert. Selbst für unseren Anführer war es keine leichte Entscheidung, Piotr zu töten. Das war der Grund, warum wir ihm die letzte Chance gaben.

Als die Verhandlungen zwischen der pakistanischen Regierung und den Terroristen ergebnislos blieben, gaben diese dem polnischen Opfer eine letzte Chance, sein Leben zu retten – indem er zum Islam übertritt.

“Aber er blieb stur und lehnte unser Angebot sein Leben zu retten ab“, so einer der Entführer. Piotr hat darauf bestanden, erst freigelassen zu werden, um dann in seinem Land, mit seiner Familie zu sein, dort den Islam zu studieren und erst dann eine Entscheidung zu treffen.

“Wir waren alle darüber überrascht. Aber wir mussten ihn töten, weil wir unsere Prinzipien haben – wir gaben ihm eine letzte Chance und er nutzte sie nicht. Ohne jeden Zweifel: Piotr war ein mutiger Mann.“

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