Willanders – Rechts vor Links

20. November 2016

„Deutschland muss islamisiert werden“

Eine christliche Dolmetscherin undercover in Flüchtlingsheimen. Da stehen einem die Haare zu Berge. Solche Berichte verdienen eine rege Verbreitung, damit wir wissen, was auf uns zukommt. Hier der volle Text des Artikels:

Unerkannt in Flüchtlingsheimen: Was Christen alles erleben

Was eine christliche Übersetzerin in Heimen hört, ist erschreckend. Beitrag von idea-Redaktionsleiterin Daniela Städter.

Nur 14 Prozent der Flüchtlinge, die 2015 in Deutschland einen Asylantrag gestellt haben, waren Christen, über 73 Prozent sind Muslime. Zuletzt gab es verstärkt Berichte von Christen über die Diskriminierung durch Muslime in Flüchtlingsunterkünften. Aber auch manche muslimischen Dolmetscher und Sicherheitsdienstmitarbeiter würden Christen unter Druck setzen. Das beobachtet eine christliche Übersetzerin, die aber nicht als Christin erkannt wird. Was sie in den Heimen hört, ist erschreckend. Ein Beitrag von idea-Redaktionsleiterin Daniela Städter.Im September 2016 erreicht die Evangelische Nachrichtenagentur idea (Wetzlar) der Anruf einer langjährigen deutschen Spitzenpolitikerin. Sie habe Kontakt zu einer in der Flüchtlingshilfe engagierten Christin, die Brisantes über die Situation in deutschen Flüchtlingsheimen erzählen könne. Allerdings dürfe der Name der Frau nicht erwähnt werden. Daraufhin findet ein Gespräch in Wetzlar mit der Politikerin, einem Fachmann in Sachen Flüchtlingsfragen und der aus Eritrea stammenden 39-jährigen christlichen Übersetzerin statt. Sie spricht fließend Arabisch und arbeitete bereits in mehreren Flüchtlingsheimen als Übersetzerin – zumeist nur mit muslimischen Kollegen.

Die Frau agiert dabei „undercover“. Niemand ahnt, dass sie Christin ist. Die gebürtige Eritreerin floh 1991 allein nach Deutschland. Sie ist dankbar, dass sie in ihrer neuen Heimat offen aufgenommen und vielfältig unterstützt wurde. Später will sie etwas zurückgeben und beginnt vor gut fünf Jahren, ehrenamtlich in Flüchtlingsheimen zu helfen. Seit Sommer 2016 ist sie hauptberuflich als Übersetzerin tätig. Dass sie Christin ist, erwähnt sie in den Unterkünften von Beginn an nicht. Schnell bemerkt sie aufgrund ihrer Kenntnis der arabischen Sprache: „Christen werden von muslimischen Flüchtlingen unterdrückt, eingeschüchtert und schikaniert. Das ist normal.“ Häufig bekommt niemand das Mobbing mit, von dem auch Jesiden oder homosexuelle Flüchtlinge betroffen sind.

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24. Dezember 2009

Frohe Weihnachten – Happy Christmas. Everywhere!

… wie im Kosovo (herzlichen Dank an die damalige rot-grüne Regierung, besonders an den Friedensengel Josef Fischer):

so in Ägypten:

Farshoot, Egypt (AINA) — Since early morning on Saturday, November 21, the Upper Egyptian town of Farshoot, as well as the neighboring villages of Kom Ahmar, Shakiki and Ezbet Waziri, has been the scene of ongoing Muslim mob violence against Coptic Christian inhabitants. The mob looted, vandalized and burnt Coptic property, while Copts hid indoors fearing to venture out. Reuters Cairo reported that a witness said „chaos is overwhelming (in the city).“

The Violence is still going on. There are reports that seven Coptic women have been abducted.

Witnesses said that nearly 3000 angry Muslims have congregated since the early morning in front of the Police Headquarters in Farshoot, in an effort to kidnap Girgis Baroumi while being transported to court to renew his detainment, in order to kill him. Bishop Kirollos said it was agreed with the family of the Muslim girl Yousra to await the Court decision „but they did not wait for that.“  … weiter…

oder auch hier:

Mosul (AsiaNews) – Two separate bombs struck this morning in Mosul, the Chaldean church of St. George and Syriac Orthodox Church of St. Thomas. The death toll so far is of three dead – a Chaldean Christian and two Muslims – and several wounded. Louis Sako, archbishop of Kirkuk, speaks to AsiaNews of  a „disturbing message“ ahead of Christmas, keeping tensions high as well as fear of further violence in northern Iraq.

Sources for AsiaNews in Mosul confirm that „the situation for Christians continues to worsen, given that the Christians buildings are again being targeted by terrorists.  The two churches hit are two old buildings, of great historical and cultural value”.

In the attack on the church of Saint George three people were killed: a Chaldean Christian and two Muslims, others were injured. Local witnesses report that the explosion was caused by „a cart of vegetables, filled with bombs.“ …

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