Willanders – Rechts vor Links

1. Februar 2017

Ich bin der Martin

Wir können nun in Echtzeit beobachten, wie mit dem Martin Schulz eine extrem unsympathische Gestalt zu einem Sympathieträger und somit zu einem Stimmenfänger umgebaut werden soll. Eine Huldigung jagt die nächste, Talkshowaudienzen im Tagesrhythmus; neben vielen anderen Fragen, wird im September auch die Frage beantwortet werden, wie dumm der deutsche Michel ist, dass er auf dieses peinliche Schmierentheater reinfällt. Wer wählt eine Partei, die so ein Kasperletheater als Politik verkauft? Wie dumm muss man sein als Politmanager, sich so eine Figur als Wählerfang auszudenken?

Und so ist auch dieser Blogbeitrag von den Kollegen bei philosophia-perennis mehr als notwendig, um sich die Wahrheit über den Spitzenkandidaten der SPD vor Augen zu halten.

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5. Dezember 2015

Kriegstreiber!

Filed under: Geopolitik,politik,staat,terror — willanders @ 14:00
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Damit keiner sich hinterher rausreden kann, hier die Liste der Abnicker:

http://www.abgeordnetenwatch.de/einsatz_deutscher_streitkraefte_gegen_den_is_in_syrien-1105-777—abstimmungsverhalten-abst_ja.html#abst_verhalten

 

Ich hoffe, irgendwann, nach dem oder den Kriegen wird man diese Verbrecher zur Verantwortung ziehen!

 

22. September 2013

AfD – alternativlos gut!

Für alle, die noch nicht entschieden haben, welche Partei sie morgen wählen sollen, hier noch ein Interview mit Hans-Olaf Henkel, in dem das aktuell drängendste Problem – der Euro – auf den Punkt gebracht wird. Alle anderen Probleme -beispielsweise Einwanderung, Islamisierung, erodierende Demokratie, antideutsche Richter- werden später, bald angegangen. Und wenn es nicht die AfD tut, dann haben wir in vier Jahren eine andere Alternative. Lasst uns einen Schritt nach dem nächsten machen. Der erste ist, den Scheisseuro in der jetzigen Form loszuwerden.

Deutschland wird zahlen müssen

15.08.2013 •

Euro-Rettung um jeden Preis? Ex-BDI-Chef Hans-Olaf Henkel plädiert für die tabuisierten Alternativen. (©dpa)

Trotz aller Reformbemühungen – die Währungsunion führt zur Inflation und kostet das Ersparte der Deutschen, resümiert Hans-Olaf Henkel. Im Interview erläutert der Ex-Chef des Bundesverbands der deutschen Industrie (BDI), wie die Politik die Wahrheit vertuscht, welche Alternativen zum Euro es gibt und welche Möglichkeiten Anlegern bleien.

Focus Money: Vor ziemlich genau einem Jahr hat EZB-Chef Mario Draghi verkündet, er werde alles Erforderliche tun, um den Euro zu retten. Seitdem hat sich der Euro stabilisiert, die Zinsen sind zurückgegangen, und die Aktienmärkte ziehen an. Hat Draghi die Euro-Krise gelöst?

Hans-Olaf Henkel: Nein, überhaupt nicht. Er hat mit dieser Ankündigung die Lösung des Problems auf den Sankt-Nimmerleins-Tag verschoben. Dadurch wurden die Märkte beruhigt, das ist richtig. Aber eins ist auch klar: Die Politiker in den Krisenländern wissen jetzt, dass sie sich nicht mehr so um Reformen bemühen müssen wie vor dieser Ankündigung.

Money: Nun haben aber doch gerade Frankreich, Spanien und Italien, ja sogar Griechenland Reformen in Angriff genommen, Portugal macht Fortschritte beim Schuldenabbau. Das sind doch Zeichen einer Wende zum Besseren . . .?

Henkel: Da sind Sie wohl Opfer der regierungsamtlichen, euroromantischen Reklame geworden. Portugal baut keine Schulden ab, sondern weitere auf. In Wahrheit hat nicht ein einziges Land Südeuropas – einschließlich Frankreich – die Ziele erreicht, die bei Unterzeichnung des Fiskalpakts oder bei Ausreichung der Kredite und Bürgschaften festgelegt wurden.

Diese Länder haben heute ausnahmslos eine höhere Neuverschuldung als geplant, eine höhere Gesamtverschuldung als angenommen, ihre Steuerbasis ist stärker geschrumpft und die Arbeitslosigkeit stärker gestiegen als befürchtet. Die Jugendarbeitslosigkeit ist eine absolute Katastrophe. Auch die Zahl der Firmenpleiten – der vielleicht wichtigste Indikator in diesen Ländern – nimmt weiter zu. (more…)

2. September 2010

Free Germany!

Filed under: Integration,islam,meinungsfreiheit,politik,staat,terror,zensur — willanders @ 17:04
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„Die Menschenrechtssituation in Tibet verbessern“, in dem es heißt: „im Hinblick darauf,  daß Tibet sich in der gesamten Geschichte eine  eigene ethnische, kulturelle und religiöse Identität  bewahrt hat“, verurteilt der Deutsche Bundestag  „die Politik der chinesischen Behörden, die im  Ergebnis gerade auch in bezug auf Tibet zur Zerstörung der Identität führt, insbesondere  mittels Ansiedlung und Zuwanderung von Chinesen in großer Zahl“.

Am 23. April 1996 gab es einen interfraktionellen  Antrag aller vier im Deutschen Bundestag  vertretenen Parteien (Drucksache 13/4445 )

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„Es ist das Recht einer jeden Gesellschaft, selbst zu entscheiden, wen sie aufnehmen will, und jedes Land hat das Recht, dabei auf die Wahrung seiner Kultur und seiner Traditionen zu achten. Auch in Deutschland und Europa sind solche Uberlegungen legitim, und sie werden ja auch zunehmend angestellt.

Für mich ist es wichtig, dass Europa seine kulturelle Identität als europäisches Abendland und Deutschland seine als Land mit deutscher Sprache wahrt, als Land in Europa, vereint mit den umgebenden Franzosen, Niederländern, Dänen, Polen und anderen, aber doch mit deutscher Tradition. Dieses Europa der Vaterländer ist säkular, demokratisch und achtet die Menschenrechte.

Soweit Immigration stattfindet, sollten die Migranten zu diesem Profil passen beziehungsweise sich im Zuge der Integration anpassen. Ich möchte, dass auch meine Urenkel in 100 Jahren noch in Deutschland leben können, wenn sie dies wollen. Ich möchte nicht, dass das Land meiner Enkel und Urenkel zu großen Teilen muslimisch ist, dass dort über weite Strecken Türkisch und Arabisch gesprochen wird, die Frauen ein Kopftuch tragen und der Tagesrhythmus vom Ruf der Muezzine bestimmt wird. Wenn ich das erleben will, kann ich eine Urlaubsreise ins Morgenland buchen.

Ich möchte nicht. dass wir zu Fremden im eigenen Land werden, auch regional nicht.!

Thilo Sarrazin: „Deutschland schafft sich ab“, 2010

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„Das sind Äußerungen, die für viele Menschen in diesem Land nur verletzend sein können. Sarrazin diffamiert und spitzt sehr, sehr polemisch zu. Seine Äusserungen sind vollkommen inakzeptabel und ein Image-Schaden für das Land.

Sie sind auch ausgrenzend, sie machen ganze Gruppen in der Gesellschaft verächtlich. Sarrazin behindert die nötigen Integrationsbemühungen. Er erschwert die Auseinandersetzung mit diesen Dingen. Die Art und Weise, wie hier geredet wird, das spaltet die Gesellschaft.“

Angela Merkel, Kanzlerin der Bundesrepublik Deutschland, 2010, über Sarrazins Buch

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