Willanders – Rechts vor Links

13. Oktober 2015

Jean Raspail: Unsere Zivilisation verschwindet

Ein Interview mit Jean Raspail („Das Heerlager der Heiligen“) vom Oktober 2013, erschienen im französischen Magazin Valeurs Actuelles

Was empfinden Sie bei der gegenwärtigen Situation?

Ach wissen Sie, ich habe nicht den Wunsch, der großen Gruppe von Intellektuellen beizutreten, die ihre Zeit damit verbringen, über die Einwanderung zu debatieren… Ich habe den Eindruck, dass diese Gespräche nutzlos sind. Die Menschen wissen bereits alles, intuitiv: Daß Frankreich, wie sie von unseren Vorfahren vor Jahrhunderten geformt wurde, verschwindet. Und daß wir die Galerie amüsieren, indem wir unverdrossen über die Einwanderung reden, ohne jemals die letzte Wahrheit auszusprechen. Eine unaussprechbare Wahrheit, wie mein Freund Jean Cau erwähnt, denn wer sie ausspricht, wird sofort gehetzt, verurteilt und schliesslich abgelehnt. Richard Millet kam dem nahe, und sehen Sie, was mit ihm passiert ist!

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Wird die Schwere des Problems vor den Franzosen versteckt?

Ja. Zuallererst durch die politisch Verantwortlichen! Öffentlich heißt es: „Alles bestens, Madame Marquessa“. Doch hinter verschlossenen Türen geben sie zu: „Ja, du hast Recht: es ist ein echtes Problem“. Ich habe einige erfreuliche Antwortbriefe zu diesem Thema von prominenten linken Politikern, auch von denen auf der rechten Seite, erhalten, denen ich das “Heerlager der Heiligen” zugesandt hatte. „Aber Sie verstehen: Wir können das nicht sagen“. Diese Leute benutzen doppelte Sprache und haben ein doppeltes Gewissen. Ich weiß nicht, wie sie es tun! Ich denke, die Verwirrung kommt von dort: Die Menschen wissen, dass man die Dinge vor ihnen verbirgt. Heute stimmen Millionen von Menschen nicht in den offiziellen Diskurs über Einwanderung mit ein. Nicht einer von ihnen glaubt, dass es eine Chance für Frankreich ist: „une Chance pour la France“. Weil die Wirklichkeit jeden Tag auf sie eindrischt. Alle diese Ideen sprudeln in ihren Köpfen, kommen aber nicht raus. (more…)

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3. Oktober 2015

Das Paradies im Koran

Der arabische Begriff für Paradies im Koran ist ‚janna‘ und bedeutet „Garten“. Das Paradies besteht aus mehreren Gärten (55,46ff.) und wird von Wärtern bewacht (39,73).

Schon vor dem Eintritt ins Paradies werden den Gläubigen Häuser oder Gemächer versprochen (39,20; 29,58).  Sie werden dort ewig leben und ewig vor dem Höllenfeuer verschont bleiben (44,56; vgl. 56,10-26; 43,68-73).

Das Paradies hat acht Tore.  Und eines davon heißt München, ein anderes Berlin.

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18. Dezember 2014

Über Mohamedaner, Machteliten und den Mink

Ich habe weder etwas gegen Muslime noch gegen das, was sie gegenwärtig zu tun im Begriff sind. Seit Anbeginn der Menscheit passiert das Gleiche. Warum sollte es hier und jetzt anders sein! Die Mohamedaner kommen millionenfach nicht wegen dem milderen Klima zu uns nach Europa, und auch nicht, um unsere Reformvorschläge ihren Glauben betreffend anzuhören, sondern weil sie aufgrund des bei ihnen zu Hause bestehenden Bevölkerungsdruckes neuen
Siedlungsraum brauchen und den suchen sie da, wo der geringste Widerstand zu erwarten und zugleich der höchste Wohlstand zu erzielen ist – im liberalen Europa voll von Schuldkult gebeugter Weißer.

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Ein ganz natürlicher Vorgang also, wie er schon unzählige Male in der Menschheitsgeschichte stattgefunden hat – allerdings ohne dass sich die Heimgesuchten so kranke Theorien darüber ausdachten, warum wohl sie gerade heimgesucht wurden. Wir sind die ersten, die sich bei einer Angelegenheit, die aller Wahrscheinlichkeit nach nicht zu unserem Vorteil ausgehen wird, (more…)

8. Oktober 2010

Die Mohamedaner leider auch:

25. August 2010

Erkenntnisse der „Migrationsforscher“ – dünn wie Pita-Belag

Ein hervorragender Artikel von Broder aus Cicero von 2006

Die Opferlüge –  von Henryk M. Broder

Muslimische Migranten scheitern nicht an der Gesellschaft, sondern an ihrer eigenen Verantwortungslosigkeit

Was heute der „Migrationshintergrund“ ist, das war mal die Oma aus Schlesien. Sie saß den ganzen Tag in der Küche rum und verbreitete Schuldgefühle. War sie schlecht gelaunt, schaute sie stumm aus dem Fenster. War sie dagegen guter Laune, erzählte sie Geschichten von früher: dass in Ratibor alles schöner, besser und sauberer war. Oma war eine Nervensäge, aber ein harmloser Mensch, der sich nach etwas sehnte, das es nicht mehr gab. Nie wäre sie auf die Idee gekommen, das Essen aus dem Fenster zu werfen oder ihre Enkel zu schlagen, weil sie selbst als Kind Haus und Hof verlassen musste. Denn Oma hatte zwar einen „Migrationshintergrund“, sie hatte aber auch Manieren. Einer ihrer Lieblingssätze war: „Das macht man nicht.“

Opfer deutscher sozialer Kälte

Opfer deutscher sozialer Kälte

Der Satz reichte, um sich im Leben zurechtzufinden. Heute dagegen bedeutet „Migrationshintergrund“ eine Art Freifahrtschein für alle Fälle. Wer einen „Migrationshintergrund“ hat, der braucht nur noch in ganz extremen Fällen einen Anwalt, zum Beispiel wenn er einen Filmemacher auf offener Straße abschlachtet. Bei minderen Vergehen gegen Recht, Gesetz und Ordnung reicht der Hinweis auf den „Migrationshintergrund“ gegenüber den Medien und der Öffentlichkeit, um umgehend Emphatie mit dem Täter, Kritik am Verhalten des Opfers („Ein Provokateur, der vor nichts und niemand Respekt hatte“) und die bewährte Frage zu evozieren: Was tun wir ihnen an, dass sie uns so hassen? (more…)

29. Dezember 2009

Wenn „Qualitätsjournalisten“ zu viel reden

Bin gerade über dieses Video im Netz gestolpert. Das ist jemand von der ZEIT. Von DER ZEIT??? Der Feuilletonchef! OhMann, was ist bloss in Deutschland los, was ist aus Deutschland geworden, wenn solche… Leute den Ton angeben. So viel Menschenverachtung, Zynismus, Selbsthass und Rassismus (gegen die eigenen Leute gerichtet), moralische Verkommenheit und geballte Dummheit auf 5:08 Minuten habe ich noch nie erlebt. Ich schäme mich heute dafür, dass ich die Zeit in den 70er und 80er Jahren abonniert habe. Heute würde ich dieses Drecksblatt nicht mal zum Arschabwischen benutzen. Wenn ich diese selbstgefällige Fresse von diesem Gazettenheini hier sehe, dann merke ich, wie ich mich in den letzten 20 Jahren verändert habe. Ich kann heute nicht glauben, dass ich früher so ähnlich gedacht habe und die Welt mit ähnlichen Augen gesehen habe. Oder hat sich dieses Blatt so verändert?

Zur Erinnerung: Im Dezember 2007 wurde ein ehemaliger Schulleiter in der Münchner U-Bahn von zwei jungen Ausländern – Türken und Griechen – fast ermordet, weil er diese Kanaken gebeten hatte, ihre Zigaretten auszumachen. Auf diesen Fall nimmt dieses Zeit-Arschloch hier Bezug. Wenn ich jemand jemals gewünscht habe von Ausländern krankenhausreif geprügelt und für den rest des Lebens an den Rollstuhl gefesselt zu werden – dann diesem Faschismus-Wegbereiter hier:

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