Willanders – Rechts vor Links

14. Februar 2017

Frauen wollen SklavInnen sein

Filed under: feminismus,frauen,freiheit,islam — willanders @ 09:09
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Wäre ich jetzt, rein theoretisch, eine Frau… ach was! ich bin ein Mann und ein Mann kann und wird Frauen nicht verstehen. Also jeder kann sich sein Urteil bilden. Die Geschichte: Die „erste feministische Regierung der Welt“ aus Schweden besucht die Islamische Republik Iran und… verhüllt sich komplett! Freiheit und Gleichberechtigung für Frauen, Solidarität mit den versklavten Frauen im Islam,  wo sind sie geblieben?

Feminismus ist wenn man offene Türen einrennt. Sobald die Tür nur angelehnt ist, dann wird sofort  kehrt gemacht. Der Feminismus hat nur solange funktioniert, wie die „alten weißen Patriarchen“ den Frauen alle Türen aufgemacht und den roten Teppich ausgerollt haben, da schimpfe es sich wunderschön über diese alten Säcke. Lässt sich aber der Macho blicken, springen sofort die uralten Geschlechtermechanismen wieder an.

Ich persönlich finde das lustig, das wahre Leben liefert nach wie vor die beste Satire, sowas kann sich kein Karikaturist der Welt ausdenken.

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Wieso ist der Typ eigentlich nicht eingewickelt? Ich dachte sie sich für Gleichberechtigung.

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12. Februar 2017

Die 17er sind die neuen 68er

Filed under: demokratie,internet,Lügenpresse,Medien,netzkultur,politik,staat — willanders @ 22:30
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Eine kleine aber deftige Polemik in der NZZ; ein Exzerpt daraus:

Im Ancien Régime wurden Homosexuelle strafrechtlich bedroht. Inzwischen diskutieren wir darüber, ob nicht jemand, der die irrige Auffassung vertritt, Homosexualität sei eine Krankheit, strafrechtlich belangt werden müsste.

Vor fünfzig Jahren konnte es einem noch passieren, dass man als Hochverräter gebrandmarkt wurde, wenn man erklärte, der Nationalstaat gehöre abgeschafft. Heute gilt man als Rechtspopulist, wenn man der Meinung ist, dass der Nationalstaat die beste Möglichkeit ist, unsere Vorstellungen von liberaler Demokratie in die Tat umzusetzen.

10. Februar 2017

Kellog’s – oder wie man politisch inkorrekt einkauft

In den USA zeigen die Fälle von Kellog’s und Target gerade, dass die Konsumenten dort als Gruppe einen gewaltigen politischen Einfluss haben.

Wie hierzulande im Fall von Achse des Guten und TichysEinblick hat auch dort eine obskure linke Medienagentur Unternehmen dazu aufgerufen, ihre Werbung von der konservativen Online-Zeitung Breitbart zurückzuziehen, um diese finanziell auszutrocknen. Diese Webseite hat sehr aktiv Trump im Wahlkampf unterstützt, ihr ehemaliger Chefredakteur Steve Bannon ist inzwischen wohl der wichtigste Berater Trumps.

Eine der Firmen, die diesem Werbeboykott sehr willig folgte und diesen Schritt auch laut und breit kommunizierte („Breibart und seine Leser representieren nicht die Werte, für die Kellog’s eintritt“) , war der Cornflackeshersteller Kellog’s. Dessen Führung hat sich auch – in sicherer Erwartung eines Wahlsieges von Clinton – sehr deutlich politisch auf der Seite von Clinton positioniert. Nachdem Kellog’s Entscheidung bekannt wurde, hat Breitbart ihre inzwischen 45 Millionen monatlichen Besucher zum Boykott von Kellog’s Produkten aufgerufen. Eine diesbezügliche Petition haben eine knappe halbe Million Menschen unterschrieben.

Kellog’s Aktie hat in der Folgezeit stark nachgegeben, die Markenrezeption unter den Konsumenten hat laut Experten einen deutlichen Schaden genommen. Und diese Woche hat Kellog’s die Schliessung von 39 Distributionszentren bekannt gegeben. Breitbart schätzt, dass dadurch etwa 1.200 Vollzeitjobs verloren gehen werden. Es wird sich zeigen, wie lange sich der linke Vorstand von Kellog’s halten kann. (more…)

9. Februar 2017

Von Völkermord und Vielfalt

Wenn Chinesen nach Tibet übersiedeln, dann handelt es sich um „Völkermord“, wenn Weiße andere Länder bevölkern, dann ist das „Kolonialismus“ – wenn aber Europa von Mohamedanern und Nord-Amerika von Latinos überschwemmt werden, dann wird das „Vielfalt“ genannt. Grünes Neusprech halt.

Aus aktuellem Anlass verlinke ich auf meinen früheren Blogbeitrag – Free Germany! – zur Bundestagsresolution zu Tibet. … Und jetzt die Augen zuhalten… es wird wehtun!

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7. Februar 2017

„… allein an ihrer Arbeit gemessen…“

In der letzten Zeit ein Porträt der neuen Berliner Staatssekretärin Chebli. Ihr Vater wurde drei Mal abgeschoben, immer wieder illegal in die BRD eingereist,  Frau und 11 Kinder nachgeholt, irgendwann deutsche Pässe erschlichen, weil wie kann er diese legal bekommen haben: Man muss dafür dauerhaft ausreichendes Einkommen nachweisen! Der Vater spricht bis heute kein Deutsch, wie konnte er dann einen Job haben, bei dem er genug verdiente? Ach, BRD heute: kein Recht, kein Gesetz, keine Ordnung. Die Tochter wird Pressesprecher des Außenministeriums, jetzt wurde sie in Berliner Senat abgeschoben; komisch, nach jedem ihrer Versagen landet sie immer höher. A propos Versagen: Wir hatten hier schon früher Beispiele für ihre brilliante Intelligenz und Sachkenntnis. Die Frau will ja schliesslich allein an ihrer Arbeit gemessen werden, hier also ein Beispiel (weitere bei Youtube, Stichwort Chebli):

4. Februar 2017

Beijing: US wird bald Nordkorea angreifen

Filed under: Geopolitik,politik — willanders @ 21:56
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tump-chinaWir haben bisher den nächsten Krisenherd in Fernost eher im Südchinesischen Meer vermutet, dort wo es um die kleinen Eilande mit großer strategischer Bedeutung geht. Chinas Führung geht aber eher davon aus, dass die USA einen baldigen Krieg auf der koreanischen Halbinsel beginnen werden. Das zumindest behauptet Ding Gang, ein führender Publizist des People‘s Daily, einem offiziellen Organ der KPCh, in einem Artikel im Global Times, das als englischsprachiges Sprachrohr der chinesischen Führung gilt. Es handelt sich hier also um Überlegungen der chinesischen Führung, die an die Weltöffentlichkeit gerichtet sind.

Als Ausgang seiner Überlegung dient die neuerliche Ankündigung von Nordkoreas Partei- und Staatschef Kim Jong-un, bald eine atomar bestückbare Interkontinentalrakete zu testen. Nach erfolgreichen Tests wäre Nordkorea nämlich imstande, den nordamerikanischen Kontinent anzugreifen. Dies werde Trump nicht zulassen, sondern die Lage nutzen, um „Chaos im Fernen Osten zu verbreiten“, das dann die Dominanz der USA in dieser Region stärken würde.

Die Wahrscheinlichkeit eines Krieges werde extrem dadurch erhöht, dass es sich bei den beiden, Kim und Trump, um „irrationale“ Politiker handele, die unberechenbar seien. Der eine, mit seiner „America first“-Doktrin, sei in der günstigen Position, hier einen Krieg zu führen, ohne sein eigenes Territorium in Gefahr zu bringen. Der andere ist dafür bekannt, dass er sich nicht einschüchtern lässt und auf Druck von außen mit Gegendruck antwortet.

Diese Gemengelage mache einen kriegerischen Konflikt zwischen US und Nordkorea wahrscheinlich. China könne dabei nur verlieren, was der wohl wichtigste und von Washington beabsichtige Nebeneffekt dieses Konflikts sei. Chinas wirtschaftliche Entwicklung würde sehr verlangsamt werden. Auch Beijings bisher wichtigste Karte im Pokerspiel – die Vermittlerrolle zwischen Washington und Pjöngjang – wäre wertlos, sollte sich die beiden Streithähne nach einer heißen Phase gemeinsam an den Verhandlungstisch setzen. Beijing wisse nicht, was passieren werde, man sei aber auf alles vorbereitet.

Soweit Beijings Stellungnahme. Trump hat seinen Wahlkampf gewonnen mit dem Versprechen, Amerika wieder groß zu machen. Das wollte er erzielen, indem er Jobs daheim schafft. Wohl niemand hat „America first“ als „America shooting first“ oder „Amerika über alles, über alles in der Welt“ verstanden, indem Washington die nächsten Kriege in Übersee beginnen wird.

Wo ist Saudi Arabien?

Filed under: Geopolitik,islam,terror — willanders @ 15:32
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terror

Ich frage mich seit dem Muslim Ban durch die Trump-Administration, warum er nicht auch Saudi Arabien, Katar und die anderen, weltgrößten Terrorpaten mit auf die Liste genommen hat.

Die gleiche Frage stellen langsam auch andere, so ZeroHedge.

1. Februar 2017

Der Ton wird schärfer

Filed under: Geopolitik,politik — willanders @ 13:48
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Ohmann, hört das nimmer auf? In hundert Jahren werden die Menschen wohl wieder – so wie wir das heute über die Menschen von vor hundert Jahren – sagen: Wie konnten sie damals nur so dumm sein!

Ich habe doch neulich mehrmals über  die Situation in Fernost und Südostasien geschrieben. Auch  über das Säbelrasseln zwischen Washington und Beijing. Und jetzt wird der Ton zwischen den beiden schärfer. Beijing hat nicht lange auf eine Reaktion auf die Provokationen aus Washington warten lassen und entsendet seinen – einzigen – Flugzeugträger zu Manövern in die Meere um China herum.

Ich habe doch neulich den DF-21D Flugzeugträger-Killer geschrieben. Da haben die Amis vor drei Jahren eine Gegenwaffe entwickelt:  RIM-162 ESSM– ein Torpedo, speziell gegen den DF-21D entwickelt. An Stelle von Pentagon würde ich es trotzdem nicht darauf ankommen lassen. Ein  – hochwahrscheinlich – sinkender Flugzeugträger auf der US-Seite, ein vorbei  schießender DF auf der anderen Seite: Was macht sich besser auf dem TV-Bildschirm? Dann noch die Flotte von chinesischen Korvetten, entwickelt speziell für die Jagd auf amerikanische U-Boote.

Die beiden haben in den letzten Jahren aufgerüstet, und jetzt sind sie bereit für ein High noon. Spannend bleibt es, wie sich Russland verhalten wird. Wird Putin eher zum Russland-freundlichen Trump halten, ober unterstützt er die Seite Chinas, seines traditionellen und  natürlichen Partners? Ohmann, warum muss ich in so „interessanten“ Zeiten leben?

Doppelmoral? Nein, keine Moral!

Filed under: Geopolitik,Lügenpresse,politik — willanders @ 09:54
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Ich bin ein Gerechtigkeitsfanatiker und als solcher gnadenlos, auch mir gegenüber. Mir geht schon meinen Lebtag so, dass ich Heuchelei schon rieche, bevor sie am Horizont erscheint. In einer katholischen Familie aufgewachsen, hat mich schon als Kind das Gleichnis vom Balken und Splitter im jeweiligen Auge sehr beschäftigt, ich habe diese Analogie irgendwie in meine DNA aufgenommen und die Menschen immer schon danach beurteilt, wie ehrlich beziehungsweise heuchlerisch sie sind. Unschwer zu erraten, dass es mehr von der letzten Sorte gab. Später kam die weltliche Variante hinzu, Kants Kategorischer Imperativ.

Wenn ich Nachrichten verfolge, dann ertappe ich mich oft dabei, dass ich die Akteure vertausche und denke beispielsweise: Wenn das jetzt nicht Obama/Merkel täte, sondern Putin…? Nicht die USA sondern China, nicht Afd sondern Merkel. Hier wo ich lebe, bin ich von US-Amerikanern umgeben, meine engsten Bekannten und Freunde sind US-Bürger (zwei davon sind dabei, ihre US-Bürgerschaft abzugegen und gegen die lokale einzutauschen) – und wenn ich diesen Kunstgriff beim Gespräch mit ihnen anwende – stellt dir vor, Russland startet eine „bunte Revolution“ in Kanada… – ernte ich immer ratlose Gesichter: Wie jetzt…?  Kuba-Krise damals? Wir mussten den Anfängen wehren, Russland hätte ja ganz sicher Washington, LA, Atlanta und NewYork atomgebombt. Und NATO-Atomwaffen in Europa? Ja, diese sind voll gerechtfertigt gegen den Teufel im Kreml.

Diese Heuchelei grassiert aber immer noch. Man lese nur die tausendfachen Kommentare unter den Artikeln in den US-Medien, die Trumps aggressive Haltung gegenüber China euphorisch begrüssen. Ein möglicher Krieg gegen diese Nuklearmacht wird heftig beklatscht. Ein kritischer Kommentator, der Bedenken dagegen äußert wird dort schnell als Troll und Verräter beschimpft.

Und so fand ich den folgenden Artikel auf RT sehr erfrischend, der die Heuchelei der westlichen Politiker und Medien offenlegt.

Ein kleiner Auszug daraus:

Man stelle sich zudem vor…, es wäre die Nato gewesen und nicht der Warschauer Pakt, die nach dem Ende des Kalten Krieges aufgelöst wurde. Und dann hätte Russland die Versprechen gebrochen, die es dem US-Präsidenten gab und den Warschauer Pakt direkt bis an die Grenzen der USA erweitert. Dabei hätte Moskau Tausende von Truppen und Dutzende von Panzern und anderem militärischen Gerät nach Mexiko und Kanada verlegt. Würden Stimmen in „respektablen“ Establishment-Zeitungen dies dann als „amerikanische Aggression“ bezeichnen? Ich denke nicht.

Wie wahr. Oder wie ein Kommentator unter  dem Artikel treffend feststellte: Von „westlicher Doppelmoral“ zu sprechen, halte ich für irreführend. Der politische „Westen“ hat überhaupt keine Moral.

Ich bin der Martin

Wir können nun in Echtzeit beobachten, wie mit dem Martin Schulz eine extrem unsympathische Gestalt zu einem Sympathieträger und somit zu einem Stimmenfänger umgebaut werden soll. Eine Huldigung jagt die nächste, Talkshowaudienzen im Tagesrhythmus; neben vielen anderen Fragen, wird im September auch die Frage beantwortet werden, wie dumm der deutsche Michel ist, dass er auf dieses peinliche Schmierentheater reinfällt. Wer wählt eine Partei, die so ein Kasperletheater als Politik verkauft? Wie dumm muss man sein als Politmanager, sich so eine Figur als Wählerfang auszudenken?

Und so ist auch dieser Blogbeitrag von den Kollegen bei philosophia-perennis mehr als notwendig, um sich die Wahrheit über den Spitzenkandidaten der SPD vor Augen zu halten.

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