Willanders – Rechts vor Links

14. Februar 2017

3.755.699 Deutsche wollen getötet werden

Filed under: demokratie,Flüchtlingskrise,staat,wahlen — willanders @ 12:16
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3.755.699 Deutsche wählten nämlich mit ihrer Zweitstimme die Linke bei der letzten Bundestagswahl. Und diese Bande will jetzt dafür die Deutschen wegmachen. Jedes Volk kriegt die Regierung die es will.

 

linke

PS.: Ein Kommentator weist mich darauf hin, dass dieses Plakat wohl eine Fälschung sei.

1. Februar 2017

Ich bin der Martin

Wir können nun in Echtzeit beobachten, wie mit dem Martin Schulz eine extrem unsympathische Gestalt zu einem Sympathieträger und somit zu einem Stimmenfänger umgebaut werden soll. Eine Huldigung jagt die nächste, Talkshowaudienzen im Tagesrhythmus; neben vielen anderen Fragen, wird im September auch die Frage beantwortet werden, wie dumm der deutsche Michel ist, dass er auf dieses peinliche Schmierentheater reinfällt. Wer wählt eine Partei, die so ein Kasperletheater als Politik verkauft? Wie dumm muss man sein als Politmanager, sich so eine Figur als Wählerfang auszudenken?

Und so ist auch dieser Blogbeitrag von den Kollegen bei philosophia-perennis mehr als notwendig, um sich die Wahrheit über den Spitzenkandidaten der SPD vor Augen zu halten.

15. November 2016

Die globale Arroganz der Ahnungslosen

Filed under: demokratie,Medien,politik,staat,wahlen — willanders @ 19:09
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us-wahlmap

brexit-england

Wir sehen hier zwei Karten. Die eine zeigt das Wahlergebnis der Präsidentenwahl in den USA 2016 (wobei die roten Flächen die Trump-Erfolge, die blauen die Clinton-Gebiete zeigen);  die andere die Brexit-Abstimmung in England. Was haben die beiden Karten gemeinsam? Den Unterschied zwischen Stadt und Land. In beiden Ländern hat die Landbevölkerung, die Menschen außerhalb der Metropolen, genau das Gegenteil zu den Städtern gewählt. In Großbritannien bleibt nur London übrig. Und was haben die beiden Wahlen gemeinsam? In beiden Fällen haben die Journalisten wie die professionellen Wahlprognostiker allesamt, auch in Deutschland, falsch gelegen. In beiden Fällen hatten sie Brexit und Trump völlig ausgeschlossen. Wie ist das möglich? (more…)

Das Ende vom Spiegel

Filed under: demokratie,Medien,meinungsfreiheit,netzkultur,wahlen — willanders @ 13:32
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Von sowas:

spiegel

kommt sowas:

meedia

 

 

 

und am Ende bleibt nur noch das:

fusion

Und das ist gut so.

14. November 2016

Schwarze wirft ihr Kind raus, weil er für Trump stimmte

Eine schwarze, na ja, Mutter verstößt ihren achtjährigen Jungen und wirft ihn aus dem Haus, weil er in der Schule in einer Spiel-Abstimmung für Trump stimmte. Die drehen da drüber jetzt völlig durch!

12. November 2016

KenFM zu Trump, deutschen Medien und Merkel – einfach geil!

11. November 2016

53 Prozent der weißen Frauen stimmten für Trump

women4trump153 Prozent der weißen Frauen gaben ihre Stimme Donald Trump. Das ist für mich die erstaunlichste Zahl der US-Präsidentenwahl 2016. Das muss man erst einmal sacken lassen. Da kandidiert eine hochkompetente PolitikerIn, die praktisch ihr gesamtes Leben in irgendwelchen politischen Ämtern verbracht hat. Weltbekannt, sicher auf jedem Parkett der Welt, absoluter Liebling der Medien. Sie hat ihr gesamtes Leben auf diesen Augenblick hingelebt, hingearbeitet, hingelitten. Ihr Ehrgeiz war einzig und alleine auf dieses Ziel ausgerichtet. Sie hat sich von praktisch allen US-Medien zu einer Ikone des Feminismus hochschreiben lassen, wurde demonstrativ von ihrem Ehemann, dem Ex-Präsident, unterstützt.

Auf der anderen Seite ein superreicher Lebemann, der sich damit brüstet, dass er jede Frau haben kann, und ihr beliebig an die Wäsche und noch weiter gehen kann, wenn er nur will. Ein Mann, der das Scheidungsrecht zugunsten von Männern ändern, die Abtreibungen erschweren, die Obamacare-Krankenversicherung zurücknehmen will, der keinen blassen Schimmer über die Elternzeit-Gesetze in seinem Land hat, und der in seinem gesamten Leben im Scheinwerferlicht der Öffentlichkeit keinen Zweifel daran gelassen hat, dass er Frauen auschließlich nach dem Aussehen beurteilt.

Und dann schaut mehr als die Hälfte der weißen Frauen auf diese höchstkompetente Kämpferin für die Frauenrechte und sagt sich: Zum Teufel mit dieser Schlampe! Was für eine schallende Ohrfeige für jede seit Jahrzehnten ach so hart kämpfende Emanze! Was für eine Niederlage für den Feminismus!

Respekt für die Vernunft und Intelligenz der weißen Amerikanerinnen, die einfach die Schnauze voll haben, ständig als Opfer des bösen, weißen, alten Mannes dargestellt zu werden. Die es leid sind, für ihre Mutterschaft, Familiensinn und eheliche Treue von irgendwelchen Pop- und Hollywoodstars und anderen Karrierefrauen von oben herab als Versagerinnen angesehen zu werden. Ich denke, dass die weißen Amerikanerinnen einfach die Schnauze vom Feminismus und Gender voll haben. Sie wollen nicht mehr, dass ihre Männer, Väter, Söhne, Brüder als Monster dargestellt werden. Sie wollen nicht mehr, all die anderen: Schwule, Schwarze und andere farbige Exoten als per se besser anerkennen zu müssen.

Die weißen Wählerinnen haben entschieden, dass die Verteidigung ihrer Rolle als Weiße in der amerikanischen Gesellschaft die oberste Priorität bekommt. Sie weigerten sich einfach, die Lüge von white privilege – das ist die amerikanische Variante der Nazi-Keule – zu glauben, und sind nicht mehr bereit, von einer abstrakten Schuld gebeugt, als weiße Frau vor jedem mit einer anderen Hautfarbe rumzukriechen. Sie sagten sich einfach: Meine Stimme gehört mir, und ich gebe sie einem weißen Mann. Und das ist gut so.
Es ist für mich eines der ermutigendsten Zeichen aus dieser Wahl. Hoffentlich wachen auch die weißen Europäerinnen und erkennen, wo ihre wahre Heimat und Bestimmung ist.

7. November 2016

Clinton – die dümmste, korrupteste und gefährlichste Frau der Welt

Filed under: demokratie,Geopolitik,politik,staat,wahlen — willanders @ 22:58
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clinton1Die WallStreet-Marionette Hillary Clinton hat während ihres Wahlkampfs häufig von einem Krieg gegen Russland gesprochen. Unter tosendem Beifall ihrer demokratischen Anhänger brüllte sie: „Dann müssen wir eben Putin angreifen!“. Eine zunehmende anti-russische Hysterie durchzog ihren gesamten Wahlkampf. Was auch immer ansonsten Donald Trump von sich gibt, die Tatsache, dass er sich immer gegen einen Russland-Krieg ausgesprochen hat, i s t ein Grund, ihn zu wählen. Kein gewöhnlicher Amerikaner kann irgendetwas durch einen solchen Krieg gewinnen. Aber alles verlieren. Auch nur der bloße Gedanke an einen solchen Krieg zeigt, dass Clinton fremde Interessen auf Kosten des amerikanischen Volkes verfolgt. Es zeigt, dass sie nur eine Marionette in den Händen des industriell-militärischen Komplexes ist. Im Falle ihres Sieges würde die US-Regierung nur ein Spielzeug in den Händen reicher Eliten sein.

Hat dieser verbrecherische Gierlappen noch nie von den ganz sicher geglaubten Siegen von Napoleon, Karl dem XII aus Schweden oder Hitler gegen Russland gehört? Am Ende all dieser Russland-Kriege stand die Niederlage und Verlust der Vormachtstellung in Europa. Oder von den höchsten Stufe der militärischer Dummheit: Angriff gegen Russland? Es ist tragisch, dass diese dilettantische Wasserstoffblondine in den Händen skrupelloser Neocons und gieriger Konzerne über einen Krieg entscheiden sollte, der die gesamte Welt in den Orkus führen wird. Die Chancen dafür stehen „gut“. Damals, als First Lady hat sie ihren anfangs zögernden Göttergatten Bill zum gnadenlosen Bombardieren von Serbien bewegt – nicht zuletzt, um von der Monika-Lewinski-Affäre abzulenken.

Und ihre Erfolge als US-Außenministerin tragen Namen wie Benghazi und Syrien, IS und Ägypten. 2009, bevor Clinton zur Außenministerin ernannt wurde, existierte IS gar nicht, Ägypten und Syrien waren stabil, Libyen ebenfalls und dazu noch auf dem Weg, sich dem Westen anzunähern, Irak war auf einem friedlichen Weg, Irans Atomprogramm unter Kontrolle. Und nach den vier Clinton-Jahren als Außenministerin breitet sich der IS-Terror über ganz Nahost und verübt Attentate im Westen, in Libyen, Irak und Syrien herrscht Chaos, das für die Masseninvasion Europas verantwortlich ist. Ägypten war ein Islam-Staat in den Händen der Muslim-Brüder geworden, bevor er von den Militärs zurückerobert wurde. Das Erbe von Hillary Clintons Wirken ist Chaos, Tod, Zerstörung, Terror, Schwäche, Armut, Vertreibung – Leid, Leid, Leid. Sie und ihre Neocon-Herren von der WallStreet haben jeden einzelnen Krieg der US begrüßt und aktiv unterstützt. Warum sollte eine US-Präsidentin und Oberbefehlshaberin der US-Streitkräfte sich plötzlich in eine Friedenstaube verwandeln?
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31. Oktober 2016

Erst Obama und dann?

Filed under: Geopolitik,politik,wahlen — willanders @ 10:07
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Kurze Geschichte der Obama-Zeit und ein – gezwungenermaßen düsterer – Ausblick aus europäischer Sicht.

Uff! Der Countdown läuft. Fast ist es geschafft. Die Zeit, bis diese afroamerikanische Familie aus dem bekanntesten öffentlich geförderten Gebäude Amerikas auszieht, können wir jetzt in Tagen, gar in Stunden messen. Und während die Welt auf einen Abgrund zurast, ist es an der Zeit, einen kurzen Rückblick auf Obamas Wirken zu halten.

clinton-jailAfghanistan – der Krieg und all die geopferten Menschenleben waren umsonst; Obama hat sein Wort nicht ehalten und hat nicht alle US-Truppen abgezogen. Die USA können den „war on terror“ nicht gewinnen, oder auch nur das Land einigermaßen stabilisieren. Irak – WallStreetWashington hat das Land ins Chaos gestürzt, sich selbst aber linkisch aus der Affäre gezogen und das Land sich selbst oder genauer: den um die Wette mordenden Mohamedanern überlassen. Iran – steht stärker als zuvor dar; kann sein Atomprogramm fortsetzen und kann Handel mit der ganzen Welt treiben. Ukraine – auch wenn es derzeit aus den Schlagzeilen verschwunden ist: Die USA haben auch dort ein dauerhaftes Chaos eingerichtet, mit tausenden Toten, zerstörter Infrastruktur und keiner Aussicht auf ein Ende. Russland – ist zurück auf der Krim und hat den Schock der Wirtschaftssanktionen längst überwunden, vielmehr stärken diese Sanktionen Russlands Binnenwirtschaft, weil die einheimischen Firmen nun die Produkte entwickeln und vermarkten, die bislang aus dem Westen importiert wurden.

China – verdrängt Washington aus Südost-Asien und gewinnt immer mehr Länder auf seine Seite. Nord Korea – spielt Washington nach wie vor auf der Nase herum, „testet“ seine mit Nuklearsprengköpfen bestückten Cruise missiles und denkt nicht dran, klein beizugeben. Philippinen – schlagen sich auf die Seite Chinas, beschimpfen Obama als Hurensohn und verkünden lautstark ihre „Scheidung“ von Amerika. Dieses Land spielt womöglich eine Vorreiterrolle für die anderen ASEAN-Staaten: Wenn diese sehen, dass einer zur Tür hinaus rennt, werden die anderen womöglich folgen. Türkei – der NATO-Partner kuschelt wieder mit Putin und schielt weiter östlich auf China; die Entfremdung von der EU und von Amerika wird immer dramatischer. Syrien – nach dem ausgedehnten Versuch WallStreetWashingtons, Assads Land zu destabilisieren, zeigt Putin der Welt, wie man mit kurzen, gezielten militarischen Schlägen seine Ziele erreicht. Libyen – ein Paradebeispiel für Washingtons chaotische Außenpolitik: Trümmerfeld mit vielen Toten und ungewissem Ausgang.

Und das globale Rad der Ereignisse dreht sich immer schneller. (more…)

23. Oktober 2016

Clinton Body Count

Wo wir schon bei dieser Hexe sind, hier die Liste der Personen aus der nächsten Umgebung dieses famosen Ehepaars, die in den letzten gut 20 Jahren unter teilweise sehr dubiosen Umständen ums Leben gekommen sind. Diese Frau – und ihr Göttergatte – geht buchstäblich über Leichen. Sie ist bereit alles zu tun, um ihr Ziel zu erreichen. Mir läuft es eiskalt der Rücken runter, wenn  ich diese Machtmaschine sehe.

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