Willanders – Rechts vor Links

8. Mai 2019

Wir sagen: Edeka? – Nein, danke!

Filed under: feminismus,männerdiskriminierung,Medien — willanders @ 19:20
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Einen guten Kommentar auf diesen skandalösen Werbespot hat Jürgen Fritz geschrieben:

Nein danke, Edeka! Es gibt auch Aldi, Lidl, Rewe …

Wie weit schon der Hass auf Männer in den USA fortgeschritten ist, zeigen ein paar Titel von Artikeln aus der letzten Zeit:

White guys are killing us,” “Let’s deport all white males,” “White men must be stopped,” “White men are the face of terror,” “The plague of angry white men,” “White people are cowards,” “When white women cry: How white women’s tears oppress women of color.” These actual essays are just as racist and just as inflammatory as anything the murderer Breivik wrote. But guess what? You can post ’em freely on Facebook and Twitter!

Diese sind enthalten in einem sehr lesenswerten Artikel auf TAKIMAG, über die Zensur von rechten Meinungen, welche zu den Attentaten, begangen von Weißen an Juden, Mohamedanern und anderen, beiträgt.

Hier kontert LIDL auf eine geniale Weise:

 

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13. Dezember 2014

Islamisierung: Das Jahrtausendverbrechen an Deutschland und den Völkern Europas.

Ein sehr lesenswerter Beitrag  von Michael Mannheimer, gefunden in seinem Blog.

Eine Abrechnung mit den Verantwortlichen

“Eine Nation kann ihre Narren überleben – und sogar ihre ehrgeizigsten Bürger. Aber sie kann nicht den Verrat von innen überleben. Ein Feind vor den Toren ist weniger gefährlich, denn er ist bekannt und trägt seine Fahnen für jedermann sichtbar. Aber der Verräter bewegt sich frei innerhalb der Stadtmauern, sein hinterhältiges Flüstern raschelt durch alle Gassen und wird selbst in den Hallen der Regierung vernommen. Denn der Verräter tritt nicht als solcher in Escheinung: Er spricht in vertrauter Sprache, er hat ein vertrautes Gesicht, er benutzt vertraute Argumente, und er appelliert an die Gemeinheit, die tief verborgenen in den Herzen aller Menschen ruht. Er arbeitet darauf hin, dass die Seele einer Nation verfault. Er treibt sein Unwesen des Nächtens – heimlich und anonym – bis die Säulen der Nation untergraben sind. Er infiziert den politischen Körper der Nation dergestalt, bis dieser seine Abwehrkräfte verloren hat. Fürchtet nicht so sehr den Mörder. Fürchtet den Verräter. Er ist die wahre Pest!”

Marcus Tullius Cicero

Von Michael Mannheimer, 27. November 2014
Deutschland und Europa: Seit über 100 Jahre im Würgegriff des Sozialismus

Seit nunmehr 100 Jahren tobt in Deutschland und Europa ein Kampf auf Leben und Tod. Dieser Kampf wird von den Verantwortlichen in geschichtliche Einzel-Episoden zerteilt, so dass er als solcher nicht wahrgenommen werden kann. Doch sind diese Episoden allesamt eng miteinander verflochten und kennen nur ein Ziel: Die Zerstörung Deutschlands, die Zerschlagung europäischer Nationalstaatlichkeit und die Auflösung der Keimzelle aller Gesellschaften: der Familie. Verantwortlich für diesen Kampf auf Leben und Tod ist eine Ideologie, die sich nach außen als Ideologie des Friedens, der sozialen Absicherung und des Endes der Ausbeutung des Menschen durch den Menschen gibt.

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Aber überall dort, wo diese Ideologie in ihren diversen Experimenten die Macht übernommen hatte, verbreitete sie nichts als Elend, Armut, Angst und Schrecken. Diese Ideologie begann ihren Siegeszug zum Ende des 19. Jahrhunderts in Deutschland, verbreitete sich um die halbe Welt und beherrscht Deutschland und den halben europäischen Kontinent – von wenigen Jahren abgesehen – nahezu ununterbrochen seit 1918/19. Ihr Name: Sozialismus.

Hochverräter August Bebel: Sein Verrat und die SPD führten Deutschland in den ersten Weltkrieg

Bereits der sozialdemokratische Parteivorsitzende August Bebel träumte von der Zerschlagung Deutschlands als Nationalstaat und verriet in seiner Eigenschaft als Reichtagsabgeordnter und Parteichef delikate Militärgeheimnisse nach England, dem damaligen Erzrivalen des Deutschen Kaiserreichs. (more…)

6. Dezember 2013

Über den Staatsfeminismus

Filed under: feminismus,männerdiskriminierung,terror — willanders @ 14:02
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Im zweiten Teil des Interviews beschreibt Bernhard Lassahn einen „Staatsfeminismus“, der in alle Lebensbereiche dringt. Was kann der Einzelne für seine Identität tun?

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Blaue​Narzisse​.de: Sehen Sie den Feminismus als eine installierte Ideologie, die etwas Bestimmtes bezwecken soll? Und ist vielleicht die sogenannte Frauenbewegung ebenfalls installiert? Nur ein verlängerter Arm der Ideologie des Feminismus? Wem könnte z. B. die durch den Feminismus bis auf Gesetzesebene festgeschriebene Familienzerstörung, das Abschaffen der Rechte der Eltern über ihre Kinder und die Väterentsorgung nützen?

Bernhard Lassahn: Ganz recht. Es ist keine Bewegung (mehr), die von unten kommt (falls sie das jemals war), sondern von oben, top down. Wir haben einen Staatsfeminismus und eine neue SED, eine Sexistische Einheitspartei Deutschlands. Die Regierungsparteien und solche, die es werden wollen, haben eine Frauenquote, das heißt: Wenn irgendetwas auch nur entfernt nach Kritik am Feminismus aussieht, hat es in der Art von Demokratie, zu der wir uns inzwischen entwickelt haben, keine Chance mehr.

Wer da meint, mutig für seine eigenen Interessen zu streiten, der ist in Wahrheit ein besinnungsloser Mitläufer. Die jungen Rebellen – wenn sie etwa gegen den nicht existierenden Gender Pay Gap auf die Straße gehen – kämpfen für die Politik ihrer Muttis, (more…)

5. Dezember 2013

Sex, Macht und Gewalt = Fotzen-Faschismus

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Da poste ich gestern das Lassahn-Interview hier rein (ein kleines Exzerpt):

Das gilt besonders für das Kokettieren mit Methoden, die an den Faschismus erinnern, wie man sie etwa an dem Millionenerfolg Tod des Märchenprinzen (feministische Kampfschrift von Svende Merian; Anm. d. Red.) erkennen kann oder an der Drohung, gewaltsam gegen eine Lesung vorzugehen, die ich veranstalten wollte. Da wurde schon früh mutwillig eine rote Linie, wie man heute sagen würde, überschritten. Die Einrichtung von „männerfreien Zonen“, von „Schutzräumen“, insbesondere die Eröffnung eines Frauenbuchladens, bei dem ich aufgrund meines Geschlechtes ausgesperrt werde, erschien mir als kleiner Zivilisationsbruch

und schon heute beim Frühstück liefern mir die Schwestern ein neues Beispiel für ihre Gesinnung:

Am Wochenende fand im argentinischen San Juan, als Teil der 28. Nationalen Konferenz der Frauen, ein Demonstrationszug der Abtreibungsbefürworter und Kirchengegner statt. Eine Gruppe von Aktivisten zog vor die Kathedrale von San Juan und verbrannte ein Bild von Papst Franziskus. Dort hatten sich Christen, in Erwartung eines Angriffes auf die Kirche, schützend und betend vor dem Gotteshaus positioniert. Die halbnackten Frauen reagierten mit grober Gewalt.

Mit einem lieben Gruss an Alice Schwarzer.

4. Dezember 2013

Trennung ist das erste Gebot des Feminismus

Filed under: feminismus,männerdiskriminierung — willanders @ 10:11
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Ein geniales Interview mit Bernhard Lassahn auf Blaue Narzisse. Bin schon gespannt auf den zweiten Teil.

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Einst schrieb er Geschichten für Käpt’n Blaubär. Heute ist Bernhard Lassahn Feminismuskritiker. BN-​Autor André Rebenow sprach mit ihm über die Beweggründe seines publizistischen Kampfes.

Blaue​Narzisse​.de: Seit wann sind Sie Kinderbuchautor?

Bernhard Lassahn: Kinderautor – ohne Buch – war ich schon mit acht Jahren. Zum Kinderbuch bin ich erst durch ein eigenes Kind gekommen, das 1988 geboren wurde. In der Zeit der Schwangerschaft meiner damaligen Frau fing ich an, die fabelhaften Geschichten für das Große Buch der kleinen Tiere zu schreiben, die natürlich in Wirklichkeit von kleinen Menschen handeln und vorweggenommen haben, dass es bald einen kleinen Menschen mehr geben wird. Bei der Gelegenheit bin ich auch wieder in die eigene Kindheit zurückgereist.

Wie viele Bücher haben Sie geschrieben? Welches waren die größten Erfolge?

Die Menge ist nicht unbedingt ein Zeichen für Qualität – manchmal sogar eher nicht. Und Erfolge können sehr unterschiedlich ausfallen. Meine frühen Bücher Du hast noch 1 Jahr Garantie und Land mit lila Kühen waren schon gewisse Szene-​Erfolge, die auch über die Szene hinausragten, aber nicht ins „Offene“ getreten sind und das ganz großes Publikum erreicht haben. Der Tatsachenroman Auf dem schwarzen Schiff, das als „Animal Farm der Friedensbewegung“ bezeichnet wurde, ist womöglich das wichtigste Buch von mir. (more…)

27. Juni 2013

Gender Mainstreaming: Wann ist denn Frau ein Mann?

R. lernt für ihr Businessstudium gerade die Geschichte der Psychologie und die Grundlagen der verschiedenen psychologischen Schulen. Auf ihren Wunsch hin habe ich ihr ein wenig über die Schulter geschaut und mir fiel dabei auf, dass Freund und seine Zeitgenossen von dem Menschen ausgingen, wie er i s t, auch wenn sie ihm helfen wollten, seine Neurosen loszuwerden und wieder heil zu werden. Sie beschrieben seine Triebe, Abwehrmechanismen, deuteten seine Träume, aber sie liessen ihn, ein Individuum sein. Aber schon die folgende Generation stellte das in Frage und fokussierte sich auf den Menschen als Produkt der Gesellschaft. Deren Nachfolger gingen noch einen Schritt weiter und machten den Menschen zum Produkt seiner selbst: Du bist, was du daraus machst. Dieser Prozess ging weiter, bis der Mensch als eigenständiges Wesen voll in Frage gestellt wurde. Das Individuum hörte auf zu existieren. Das alles natürlich extrem verkürzt dargestellt.

So weit so gut. R. hätte ihre Bücher nur zuklappen sollen, und wir hätten noch einen entspannten Abend miteinander verbringen können, aber sie beging einen verhängnisvollen Fehler. Ihr Lehrer hatte nämlich die Studenten aufgefordert, die neuen Entwicklungen in der Welt der Psychologie nachzuforschen. Und so gab sie die Frage an mich weiter. Da ich schon über ihren Büchern hing, musste ich was, als Laie, etwas dazu sagen.

Mir fällt auf, dass die gegenwärtige Psychologie davon ausgeht, dass der Mensch unmittelbar nach der Geburt an sich nichts ist, und aus nichts besteht. Er ist total das Produkt der Aussenwelt, er wird vollständig gemacht. Und die Psychologie begnügt sich heutzutage nicht mit Theorien, sie greift massiv in die Realität ein. Warum dann beim Individuum stehen bleiben, wenn man schon mal die Chance hat, ganze Gesellschaften, ja einen ganzen Kulturkreis als Geisel zu nehmen! Wohl die gefährlichste dieser praktischen Anwendungen ist das Gender Mainstreaming. Eine brandgefährliche Manipulationsmethode, die sich wie ein Steppenbrand in der Geisteswelt des Westens in den letzten Jahrzehnten ausgebreitet hat. Sie hat weite Teile des Universitätsuniversums in den USA und Europa infiziert. Während bei den Professorenstellen und bei der akademischen Verwaltung überall gekürzt wird, schiessen die Gender-Mainstreaming-Fachbereiche wie Pilze aus dem Boden. (more…)

6. September 2010

Thilo goes to Hollywood

Ihr könnt mich alle am Arsch lecken!

Ich laß mir das nicht mehr länger gefallen!

18. August 2010

FSM – Zahnrädchen des Totalitarismus

Manfred hat in seinen Korrektheiten vor wenigen Tagen den folgenden Beitrag veröffentlicht – mit dem ich voll und ganz übereinstimme:

Daraufhin hat die FSM  – ein sich totalitär gebärdendes Möchtegern-Organ des Wahrheitsministeriums – Manfred ein Verpetzen beim Wahrheitsministerium selbst angedroht:

Das klingt so gruselig. Wie in „1984“ oder ähnlichen Visionen von der totalitären Zukunft.

Daraufhin hat Manfred das einzig richtige getan, was allerdings Kraft kostet:

Bravo! So sieht gelebtes „Wehret den Anfängen“ aus!

19. April 2010

Selber schuld

Filed under: männerdiskriminierung,terror — willanders @ 18:26
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Langsam wachen Frauen im Westen auf und protestieren gegen den Emanzenterror – in den USA Naomi Wolf, bei uns beispielsweise Eva Herman, die einen übermenschlichen Mut aufbringen muss, um gegen die Gendermafia zu bestehen. Solche Frauen haben meinen Respekt, vor solch mutigen Frauen ziehe ich meinen Hut. So ähnlich scheint es auch DIE WELT zu sehen, die noch dann und wann mal einen vernünftigen Beitrag von schlauen Autoren bringt. Wann ist die Gleichberechtigung der Geschlechter erreicht? Wenn ich eines Tages an einem solchen Verkehrsschild vorbeikomme:

Wie Frauen sich selbst ruinieren – Von Naomi Wolf

Die feministische Idee gab den Frauen das Gefühl, alles zu können und zu wollen. Genommen hat sie ihnen aber die innere Ruhe. Die Töchtergeneration der Frauenbewegung setzt ihre Ansprüche an sich selbst gnadenlos hoch an. Für andere Formen von Leistung als beruflichen Erfolg ist kaum Platz.

Ende September veröffentlichten amerikanische Zeitungen in Hülle und Fülle Daten über die Zufriedenheit von Frauen. Der Unternehmensberater Marcus Buckingham stellte anhand der Daten die These auf, Frauen seien im Lauf der vergangenen 40 Jahre weniger zufrieden geworden. Blogs, Nachrichtenmagazine und Talkshows im Tagesprogramm zermarterten sich den Kopf über die Vorstellung, dass Feminismus – all die Freiheit, all die Wahlmöglichkeiten – Frauen tatsächlich unglücklicher macht.

Die Frauen hatten den von Buckingham zitierten Wissenschaftlern berichtet, dass sie mit vielen Bereichen ihres Lebens „unzufrieden“ seien. Wenn Frauen in der westlichen Welt im Verlauf der vergangenen 40 Jahre etwas gelernt haben, dann, wie man mit dem Status quo unzufrieden ist – eine wichtige Erkenntnis für den Rest der Welt, während wir bestrebt sind, Feminismus im westlichen Stil zu exportieren.

Zum Guten wie zum Schlechten ist etwas dran an der Ansicht, dass es bei der „Bewusstseinsbildung“ im westlichen Stil auch darum geht, Frauen beizubringen, unzufrieden zu sein. (more…)

8. Februar 2010

Heilige Kühe – Fortsetzung

Ein weiterer der nötigen Weckrufe, sollte sich in Deutschland noch etwas bewegen bevor der Letzte das Licht ausmacht. Dass bei diesen Bedingungen immer weniger Männer Lust haben Kinder zu zeugen, ist ja nur ein Beweis dafür, dass der gesunde Menschenverstand nicht ganz ausgestorben ist. Und so wie Hitler die – verheiratete – Mutter heroisiert hat, so heroisiert die heutige Linke die Mutter als “ jung, weiblich, vom bösen Manne verlassen, systemisch benachteiligt, in steter Sorge ums Kind verzehrt“. Es handelt sich um eine linke Abart des hitlerschen Mutterbildes. Was noch stärker herausgearbeitet werden muss, ist die vorsätzliche Rolle des Staates bei der Zerschlagung der traditionellen Familie.

Die Heroisierung der Alleinerziehenden

Von Paul-Hermann Gruner

Edel, hilfreich und gut, gleichzeitig aber auch arm, geschunden, ohne jede Eigenverantwortung in Not geraten, das ist heute unser Prototyp des sozialen Problemfalles: die Alleinerziehende. Eine Allzweckwaffe.

Sucht eine Talk-Show ein Opfer der industriellen Moderne, der internationalen Finanzkrise, der postpubertären Verelendung, der alltäglichen Prekarisierung – dann greift sie zu dieser jungen Frau mit Kind oder Kindern. Und die lächelt dann gefasst in die Kamera und lässt uns teilhaben am Elend.

Früher hätte man in Sachen Elend und Verarmung vielleicht einen Obdachlosen präsentiert, der im Stadtwald campiert, eine verarmte Seniorin ohne Witwenrenten-Anspruch, einen teilamputierten Gerüstbauer, der keinen Arbeitsplatz mehr findet – heute stellt all diese Schicksalsschläge die Alleinerziehende alle in ihren großen, dicken, unhinterfragten Schatten.

Ihre Gruppe wächst in Deutschland staunenswert schnell – genauso die Kosten für ihre Alimentierung. Im Osten der Republik bilden Alleinerziehende 26 Prozent aller Haushalte mit Kindern. Bundesweit leben heute 2,2 Millionen Kinder leben in rund 1,6 Millionen Ein-Eltern-Familien. Die rund zehn Prozent alleine erziehenden Väter taugen aber nicht zur Vorführung als bedauernswertes Etwas; dazu braucht es das Optimum, die Alleinerziehende mit der fünffachen Mitfühl-Voraussetzung: jung, weiblich, vom bösen Manne verlassen, systemisch benachteiligt, in steter Sorge ums Kind verzehrt. Dagegen wirken verschüttete Erdbebenopfer fast schon privilegiert. (more…)

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