Willanders – Rechts vor Links

15. März 2017

Gewalt ist Gold!

Ein paar interessante Gedanken zum Thema Gewalt: Violence is Golden! Jack Donovan leitet die Gemeinschaft der Wolves of Vinland. Näheres dazu auf Sezession.de

 

18. Dezember 2016

Wie Homosexualität in den USA vermarktet wird

Ein Klassiker zum Thema, wie die Homosexualität als Langzeit-Marketingkampagne konzipiert und generalstabsmäßig weltweit durchgezogen wurde. Für mich war der äußerst lesenswerte und informative Aufsatz damals, vor Jahren als ich ihn zum ersten Mal las, ein Augenöffner. Er verdient Verbreitung, wie ich finde, auch wenn er sehr lang ist, aber man muß ihn nicht auf einmal durchlesen.

 

Unter den Kulturkriegen, die Amerika zur Zeit erlebt, betrifft eine der wichtigsten Auseinandersetzungen eine Problematik, die – je nach persönlichem Standpunkt – als „Normalisierung der Homosexualität“ oder als „akzeptieren, daß es Schwulsein gibt“ bezeichnet wird. Die Debatte ist in der Tat ein „Krieg“ um sozio-ethisch-moralische Deutungskonzepte, ein Krieg, der weit über die Fragen der Wissenschaft und des Rechts hinausreicht, auch wenn „Wissenschaft“ und „Recht“ in der Regel als wichtigste Waffen eingesetzt werden. Die Munition für die Waffen ist die Persuasion (Beeinflussung).

Der vorliegende Aufsatz untersucht, wie die für die Schwulenrechte (Gay Rights) streitenden Aktivisten Rhetorik, Psychologie, Sozialpsychologie­ und Medien – alles Elemente des modernen Marketing – nutzen, um Homosexualität so zu positionieren, daß Inhalt und Form der öffentlichen Diskussion in die gewünschten Bahnen gelenkt werden. Was die Homosexualität als solche betrifft, so sind die Aktivisten bemüht, das zu formulieren, „was man weiß“ und „was man für selbstverständlich hält“ – auch wenn das keineswegs so recht gewußt wird und auch nicht für so selbstverständlich gehalten werden sollte.

Weiter hier

 

 

27. Juni 2013

Gender Mainstreaming: Wann ist denn Frau ein Mann?

R. lernt für ihr Businessstudium gerade die Geschichte der Psychologie und die Grundlagen der verschiedenen psychologischen Schulen. Auf ihren Wunsch hin habe ich ihr ein wenig über die Schulter geschaut und mir fiel dabei auf, dass Freund und seine Zeitgenossen von dem Menschen ausgingen, wie er i s t, auch wenn sie ihm helfen wollten, seine Neurosen loszuwerden und wieder heil zu werden. Sie beschrieben seine Triebe, Abwehrmechanismen, deuteten seine Träume, aber sie liessen ihn, ein Individuum sein. Aber schon die folgende Generation stellte das in Frage und fokussierte sich auf den Menschen als Produkt der Gesellschaft. Deren Nachfolger gingen noch einen Schritt weiter und machten den Menschen zum Produkt seiner selbst: Du bist, was du daraus machst. Dieser Prozess ging weiter, bis der Mensch als eigenständiges Wesen voll in Frage gestellt wurde. Das Individuum hörte auf zu existieren. Das alles natürlich extrem verkürzt dargestellt.

So weit so gut. R. hätte ihre Bücher nur zuklappen sollen, und wir hätten noch einen entspannten Abend miteinander verbringen können, aber sie beging einen verhängnisvollen Fehler. Ihr Lehrer hatte nämlich die Studenten aufgefordert, die neuen Entwicklungen in der Welt der Psychologie nachzuforschen. Und so gab sie die Frage an mich weiter. Da ich schon über ihren Büchern hing, musste ich was, als Laie, etwas dazu sagen.

Mir fällt auf, dass die gegenwärtige Psychologie davon ausgeht, dass der Mensch unmittelbar nach der Geburt an sich nichts ist, und aus nichts besteht. Er ist total das Produkt der Aussenwelt, er wird vollständig gemacht. Und die Psychologie begnügt sich heutzutage nicht mit Theorien, sie greift massiv in die Realität ein. Warum dann beim Individuum stehen bleiben, wenn man schon mal die Chance hat, ganze Gesellschaften, ja einen ganzen Kulturkreis als Geisel zu nehmen! Wohl die gefährlichste dieser praktischen Anwendungen ist das Gender Mainstreaming. Eine brandgefährliche Manipulationsmethode, die sich wie ein Steppenbrand in der Geisteswelt des Westens in den letzten Jahrzehnten ausgebreitet hat. Sie hat weite Teile des Universitätsuniversums in den USA und Europa infiziert. Während bei den Professorenstellen und bei der akademischen Verwaltung überall gekürzt wird, schiessen die Gender-Mainstreaming-Fachbereiche wie Pilze aus dem Boden. (more…)

4. Oktober 2010

„Der Islam gehört zu Deutschland“

Filed under: Integration,islam,männer — willanders @ 12:33
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… sagte der Bundespräsident und setzte fort: „Legendenbildungen, Zementierung von Vorurteilen und Ausgrenzungen dürfen wir nicht zulassen. Die Zukunft gehört den Nationen, die offen sind für kulturelle Vielfalt“, sagte Wulff bei der Feier zum Tag der deutschen Einheit 2010.

Da wollen wir bei Legendenbildungen, Zementierung von Vorurteilen und Ausgrenzungen nicht länger tatenlos zuschauen und wenden uns den Sorgen und Nöten zu, die unsere lieben Mitbürger tagtäglich in diesem unseren Deutschland heute plagen:

Quelle

18. Dezember 2009

Der Held. Ein Nachruf

Filed under: jungen,kultur,männer — willanders @ 11:40
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Hier noch ein hervorragender Textvon Michael Klonovsky, der dem Helden nachtrauert… oder wünscht er sich einen neuen? Ich würde hier am liebsten den ganzen Text in Fettdruck setzen.

Der Held. Ein Nachruf

Zumindest ein vorläufiger – oder kennt jemand noch ein Exemplar?

Beginnen wir mit einer Anekdote. Sie spielt im Winter 1812, irgendwo in den Weiten Russlands. Moskau ist in Flammen aufgegangen, die französischen Truppen befinden sich, von Kälte, Hunger, Krankheiten und Kosakenangriffen dezimiert und demoralisiert, auf dem Rückzug. Der russische Partisan Denis Dawydow berichtet folgendes:

„Die Alte Garde, bei der sich Napoleon befand, näherte sich. Wir sprangen auf unsere Pferde und erschienen wieder an der großen Straße. Als der Feind unseren lauten Haufen erblickte, legte er die Hand an den Gewehrhahn und setzte seinen Weg stolz fort, ohne seine Schritte zu beschleunigen. Allen unseren Versuchen, auch nur einen Mann aus diesen geschlossenen Kolonnen herauszureißen, setzten sie eisernen Widerstand, an dem all unsere Angriffe scheiterten, entgegen; nie werde ich den freien Schritt und die achtunggebietende Haltung dieser Soldaten vergessen, die dem Tod in allen seinen Gestalten ins Auge gesehen hatten. Mit ihren hohen Bärenfellmützen, ihren blauen Uniformen, dem weißen Lederzeug, mit den roten Federbüschen und Epauletten glichen sie Mohnblüten auf einem schneebedecktem Felde (…) Alle unsere asiatischen Angriffe vermochten nichts gegen diese geschlossene europäische Formation (…) An diesem Tag nahmen wir noch einen General, allerlei Gepäck und 700 Soldaten gefangen, doch Napoleon und die Garde gingen durch unsere Kosaken hindurch wie ein mit 100 Kanonen bestücktes Linienschiff zwischen Fischerbooten.“

Welcher Mann kann das ohne mehr oder minder heimliche Begeisterung lesen? Der moderne Westeuropäer durchaus, wird man antworten, er weiß schließlich, wohin all diese Kriege und Heldentaten geführt haben. Er verbringt lieber ein ganz und gar unheroisches Zivilistenleben, und dass er in keiner Partisanen-Anekdote auftaucht, nimmt er gern als Ausgleich dafür in den Kauf, dass seine Gliedmaßen vollständig sind oder seine Knochen nicht irgendwo in der Steppe bleichen, dass er seine Kinder aufwachsen sieht und das Straßencafe gegenüber, in dem er täglich verkehrt, eine hübsche neue Kellnerin hat.

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18. August 2009

Homos greifen nach dem Kind

Erfreulich, dass auch andere Menschen, anscheinend immer mehr und auch immer jüngere, den Lügen der „Mehrheitsgesellschaft“ nicht mehr glauben. Hier wird eine der Heiligen Kühe der Deutschen – neben den „Frauen“, „Alleinerziehenden“ und den „Menschen mit Migrationshintergrund“ -, die „Schwulen“, geschlachtet. Wie ich unter anderem schon hier und hier gepostet habe, verläuft die Manipulation der Massen auch beim Thema schwule Adoptionen nach dem gleichen Muster.

Ein kritischer Beitrag von Lukas Lange auf Blaue Narzisse:

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Adoptionsrecht für Homosexuelle?

Wer glaubt, die linke 68er-Brut hätte gemeinsam mit den Lesben- und Schwulenverbänden bereits sämtliche Überreste christlicher Werte aus Deutschland verbannt, irrt gewaltig. Denn die eingetragene Lebenspartnerschaft scheint Deutschlands Homosexuellen nicht zu genügen – sie verlangen nach Kindern. Und weil das biologisch nicht möglich ist, und Homosexualität im politisch korrekten Deutschland Kultstatus genießt, ist es kein Wunder, dass der Linksblock gemeinsam mit den Liberalen nun nach einem Adoptionsrecht für homosexuelle Paare verlangt. Da die Homo-Lobby mittlerweile selbst Unions-Granden wie den kuschelkonservativen Sozialpopulisten Horst Seehofer (CSU) in ihr Netz gewickelt hat, ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis Deutschlands Kinder mit zwei Vätern „beglückt” werden dürfen. (more…)

27. Juli 2009

Frauenhäuser – Hort des Männerhasses

Der Mitbegründer des ersten Frauenhauses in Deutschland, Professor Gerhard Amendt, kritisiert in der WELT die Entwicklung der Frauenhaus-Bewegung und plädiert für deren Abschaffung.

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„Hort des Männerhasses“ -Warum das Frauenhaus abgeschafft werden muss

Vertreterinnen des vermeintlich schwachen Geschlechts sind ebenso gewalttätig wie ihre Partner: Davon ist der Soziologie-Professor Gerhard Amendt überzeugt. Auch deshalb gehören seiner Meinung nach Frauenhäuser abgeschafft. Für Amendt sind sie vor allem ein Hort des Männerhasses. (more…)

17. Juli 2009

Mann – der unterschiedlose Einheitsfeind

Filed under: jungen,männer,männerdiskriminierung — willanders @ 01:54

Erst jetzt fiel mir der grandiose Artikel Die Männer sind eben doch keine Schweine von Prof. Gerhard Amendt aus dem Januar 2008 in die Hände. Da der Inhalt zeitlos ist, stelle ich den Text hier rein.

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Die Männer sind eben doch keine Schweine

Eines ist den 68ern gründlich gelungen: Sie machten den Mann zum Feindbild. Und das so gründlich, dass noch Jahrzehnte später „Die Ärzte“ mit „Männer sind Schweine“ einen Hit landen konnten. Bis heute ist Männer-Missachtung in Mode. Höchste Zeit, sich die Sache mit Mann und Frau noch mal anzuschauen. Anstatt das Geschlechterverhältnis zu demokratisieren, hat der Feminismus zwischen Männern und Frauen ein Freund-Feind-Verhältnis etabliert. (more…)

4. Juli 2009

Macht euren Hosenschlitz wieder zu!

Filed under: homosexualität,kultur,männer,politik — willanders @ 11:34

Warum bloss beginnt jeder Artikel in der Zeitung, jeder Ausspruch in der Kneipe unter Freunden immer mit: „Ich hab ja nichts gegen… , aber…“? Ansonsten ist der Artikel von Philipp Gut in der Weltwoche so wie der Autor heisst.

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Homosexualität als Religion

Schwule Tiere, schwule Offiziere, schwule Polizisten, Euro-Pride- und Gay-Paraden: Was als berechtigter Protest begann, ist zum schrillen Kult geworden. Neu werden auch Schulen bearbeitet, als «letzte heterosexuelle Bastion».  (…)

Nichts gegen persönliche Vorlieben, aber die Homosexualisierung der Gegenwart erreicht Rekordwerte. (…) Es ist ein irritierender Kult um die Schwulen entstanden, Homosexualität ist zu einer Art Religion geworden. Wer sich outet, wird zum leuchtenden Märtyrer einer bekennenden Kirche. Wer sich dem Kult widersetzt, den trifft der Bannstrahl. Wie in allen Glaubenssystemen gilt auch hier: Wer die Stirn runzelt, gehört nicht dazu. Die Schwulenparty will nicht gestört werden.

Das erstaunt, auch vor dem Hintergrund der Geschichte. Die moderne Homosexuellenbewegung ist jung, in diesen Tagen hat sie ihr vierzigjähriges Jubiläum gefeiert. Kaum eine andere Emanzipationsbewegung hat in so kurzer Zeit so viel erreicht. Von Ächtung und Diskriminierung kann keine Rede mehr sein. Einst verlacht und verfolgt, üben Homosexuelle heute selbstverständlich alle erdenklichen Bürgerrechte aus. Besonders akzeptiert sind sie in der Schweiz. Im Jahr 2005 hat der Souverän mit 58 Prozent der Stimmen sogar ja gesagt zu den eingetragenen Partnerschaften – in der weltweit einzigen Volksabstimmung zum Thema.

Doch die rechtliche Gleichstellung macht bloss einen Teil des triumphalen Aufstiegs aus. Die Anerkennung, die Homosexuelle geniessen, geht weit darüber hinaus. Der Staat fördert sie, die Gesellschaft buhlt um ihre Gunst. Die Schwulen bestimmen heute, wie über Schwule zu denken und zu sprechen ist. Und vor allem, worüber man nicht sprechen darf. Der Punkt scheint erreicht, wo die Propagierung des eigenen Lebensstils auf Kosten der Meinungsäusserungsfreiheit ins Intolerante kippt. Jüngstes Beispiel ist der Fall von Carrie Prejean, die den Titel einer Miss California wegen kritischer Äusserungen zur Homoehe abgeben musste. (more…)

16. Juni 2009

Save the Males – Rettet die Männer

Ähnlich wie in der Politik die westlichen Menschen in ihrer Gesamtheit sich nicht mehr trauen die Wirklichkeit beim Namen zu nennen – beispielsweise die Bedrohung durch den Islam, die Überfremdung, die wachsende Zensur – so trauen sich westliche Männer schon lange nicht mehr, auf ihre Entrechtung und Versklavung hinzuweisen (sofern sie ihnen überhaupt bewusst ist), die obendrein mit Häme von den Weibern übergossen wird. Kein Wunder, dass die Türken – die sonst nichts zustande bringen und einen IQ von der durchschnittlichen Schuhgrösse eines deutschen Mannes vorweisen können -, auf diese Deutschen mit Verachtung herabschauen. Mann und weiss – doppelt verarscht. Ich kann aus eigener Erfahrung sagen, dass Männer ausserhalb der westlichen Hemisphäre (nein, nicht in Muselland) von den Frauen generell mit viel mehr Respekt, Bewunderung und Liebe betrachtet und behandelt werden, als es im Westen der Fall ist. Es macht Spass woanders als im Westen Mann zu sein.

So, lange genug gequatscht. Heute will ich mal ein Buch vorstellen, das sich mit eben mit dem Thema Mann beschäftigt und mir äusserst lesenswert erscheint.

Dieser   Artikel ist am 22. Februar 2009 auf FAZ.net erschienen:

Jungen werden zu Mädchen erzogen, Väter entrechtet. Die Welt liebt Männer nicht. Schuld ist der radikale Feminismus

Männer und Frauen, Jungen und Mädchen sind verschieden. Je genauer die biologischen Unterschiede der Geschlechter erforscht werden, desto eifriger scheinen indes radikale Feministinnen darauf erpicht, sich als Sozialingenieure zu profilieren. (more…)

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