Willanders – Rechts vor Links

15. März 2017

Gewalt ist Gold!

Ein paar interessante Gedanken zum Thema Gewalt: Violence is Golden! Jack Donovan leitet die Gemeinschaft der Wolves of Vinland. Näheres dazu auf Sezession.de

 

15. Februar 2017

„… immer den Kindern zuliebe“ – Schule in Deutschland 2017

Filed under: jungen,kultur — willanders @ 12:41
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Ein Lesebefehl. Eine Grundschullehrerin aus Frankfurt/Main berichtet aus ihrem Alltag. Deutschland lässt die einzige Ressource, die wir haben, Intelligenz, kaputtgehen. Was soll aus dem Land werden, bei solchem Schulsystem? Das Land hat keine Zukunft.

18. Dezember 2016

Wie Homosexualität in den USA vermarktet wird

Ein Klassiker zum Thema, wie die Homosexualität als Langzeit-Marketingkampagne konzipiert und generalstabsmäßig weltweit durchgezogen wurde. Für mich war der äußerst lesenswerte und informative Aufsatz damals, vor Jahren als ich ihn zum ersten Mal las, ein Augenöffner. Er verdient Verbreitung, wie ich finde, auch wenn er sehr lang ist, aber man muß ihn nicht auf einmal durchlesen.

 

Unter den Kulturkriegen, die Amerika zur Zeit erlebt, betrifft eine der wichtigsten Auseinandersetzungen eine Problematik, die – je nach persönlichem Standpunkt – als „Normalisierung der Homosexualität“ oder als „akzeptieren, daß es Schwulsein gibt“ bezeichnet wird. Die Debatte ist in der Tat ein „Krieg“ um sozio-ethisch-moralische Deutungskonzepte, ein Krieg, der weit über die Fragen der Wissenschaft und des Rechts hinausreicht, auch wenn „Wissenschaft“ und „Recht“ in der Regel als wichtigste Waffen eingesetzt werden. Die Munition für die Waffen ist die Persuasion (Beeinflussung).

Der vorliegende Aufsatz untersucht, wie die für die Schwulenrechte (Gay Rights) streitenden Aktivisten Rhetorik, Psychologie, Sozialpsychologie­ und Medien – alles Elemente des modernen Marketing – nutzen, um Homosexualität so zu positionieren, daß Inhalt und Form der öffentlichen Diskussion in die gewünschten Bahnen gelenkt werden. Was die Homosexualität als solche betrifft, so sind die Aktivisten bemüht, das zu formulieren, „was man weiß“ und „was man für selbstverständlich hält“ – auch wenn das keineswegs so recht gewußt wird und auch nicht für so selbstverständlich gehalten werden sollte.

Weiter hier

 

 

11. November 2016

Politik – buchstäblich auf dem Rücken der Kinder?

Filed under: homosexualität,jungen — willanders @ 13:32
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Ich kann mir selber keinen Reim auf sowas machen. Am besten guckt euch das an und macht euch selber ein Urteil:

 

http://1nselpresse.blogspot.de/2016/11/aktuelles-zum-padophilenring-der.html

20. August 2016

Big Brother warnt

Was müssen denen die Alarmglocken bimmeln! Der Verfassungsschutz Hamburg in höchster Panik:

 

(…) Wollt Ihr in den Fokus des Nachrichtendienstes geraten?

Wenn Schutzgüter der Demokratie bedroht werden, ist der Verfassungsschutz gesetzlich dazu verpflichtet, entsprechende verfassungsfeindliche Bestrebungen zu beobachten – wie die „Identitäre Bewegung“. Dies geschieht durch eine Auswertung offener Quellen, aber auch durch nachrichtendienstliche Mittel. So will es das Grundgesetz, das als abwehrbereite Verfassung beschlossen wurde, die nicht so einfach ausgehöhlt und zerstört werden kann und soll, wie die Weimarer Verfassung. Der Verfassungsschutz ist in diesem Konzept ausdrücklich als Frühwarnsystem der Demokratie mit den entsprechenden Kompetenzen vorgesehen. Das ist kein „Kann“, sondern ein „Muss“.

Der Hamburger Verfassungsschutz warnt daher vor einem Engagement für die relativ neue „Identitäre Bewegung“, die sich mit auf den ersten Blick einfallsreichen, plakativen Schlagworten und Aktionen insbesondere an junge, medienbegeisterte Menschen richtet. So sind auf den geposteten Videos vor allem junge Frauen und Männer zu sehen, die sich freuen, wenn ihre fremdenfeindlichen Aktionen durch die sozialen Netzwerke gepostet oder von anderen Medien aufgegriffen werden.

Die „Identitäre Bewegung Hamburg“ ist Beobachtungsobjekt des Verfassungsschutzes. Das bedeutet, dass all jene, die sich für diese rechtsextremistische Gruppierung engagieren, in den Fokus des Nachrichtendienstes geraten und als Extremisten gespeichert werden. Für die Dauer ihrer Unterstützung rechtsextremistischer Bestrebungen wie der IBD kann dies das Aus für bestimmte berufliche Perspektiven bedeuten – denn die abwehrbereite Demokratie hat mit Bedacht vorgesehen, dass Extremisten für bestimmte Berufe nicht geeignet sind. (…)

Liebe Kinder, hier ein Ratschlag von Onkel Willanders: Finger weg von Kreide! Nehmt lieber Pflastersteine und schmeisst diese auf Polizisten, noch besser: auf Politiker; ihr schafft es dann in diesem Irrenhaus namens BRD bis zum Aussenminister, zumindest aber zum Chef von diesen Idioten vom Verfassungsschutz. Versprochen!

15. September 2010

Die Deutschen müssen aufpassen. Sonst ist Krieg!

Filed under: demographie,Integration,islam,jungen,politik,terror — willanders @ 20:03
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Hier eine hervorragende stern-Reportage von 2009

Dieser Text beschreibt die Wirklichkeit in Deutschland, wie ich sie in meiner beruflichen Tätigkeit bei den Behörden einer deutschen Grossstadt kennengelernt habe. Ich hätte diesen Bericht genauso geschrieben, vielleicht noch die Standardschreiben der Staatsanwaltschaft an die Straftäter erwähnt, die auch nach der hundersten Straftat eines 18jährigen Türken, in drei Zeilen freundlich bitten, bitte bitte! keine weiteren Raubüberfälle, Vergewaltigungen, schwere Diebstähle mit Körperverletzung und Drogendelikte mehr zu begehen, weil dann die Staatsanwaltschaft doch irgendwann vielleicht Strafen – wenn auch bewährungshalber – verhängen könnte, und das wollen wir doch alle nicht, nicht wahr?

Lange hier und doch nicht da

Begrüssung der Schweizer Fussballnationalmannschaft in der Türkei

Begrüssung der Schweizer Fussballnationalmannschaft in der Türkei

Sie leben hier seit Jahrzehnten, sie wohnen mitten unter uns. Und irgendwie doch nicht. Einwanderer haben es in Deutschland schwer. Sie wohnen in eigenen Vierteln, sprechen oft die Sprache nicht und sie wissen nicht, was die Deutschen von ihnen erwarten. Ihre Integration ist tragisch gescheitert. Von Franziska Reich und Özlem Gezer

***

Es ist schwer, nicht wütend zu werden. Man sitzt auf dem Sofa der Roma-Familie aus dem Kosovo, und der 24-jährige Vater raucht und jammert: Kein Geld, kein Geld. Gerade hat er die Reparatur seines riesigen Fernsehers angezahlt, der zweite läuft nebenan im Kinderzimmer, und die Tochter und die drei Söhne lächeln brav – nur der jüngste ohne verfaulte Zähne.

Man isst ein Stück Schokoladenkuchen bei der irakischen Großfamilie, und die Cousine schuftet in der Küche. Vor wenigen Wochen wurde sie frisch importiert als Braut für den ältesten Sohn. Und im Wohnzimmer zeigt der Vater seine Schulhefte aus dem Integrationskurs vor, zu dem die Arbeitsagentur ihn verdonnert hat, und er kichert albern und sagt: „Nicht verstehen, was soll das“ – und alle lachen.

Man trinkt einen Tee bei der kurdischen Familie, acht Kinder, fast 30 Jahre in Deutschland. Die Mutter sagt: „Meine Kinder gute Kinder, nicht mal rauchen“, und die zwei Söhne blicken hart gegen die Wand. Man weiß, dass sie gestohlen haben und verletzt und geraubt. Sie sind das, was die Polizei „Intensivtäter“ nennt. Und der eine sagt: „Ich hab hier eh keine Chance. Ich war schon zweimal im Bau.“ Er ist 15.

Was läuft falsch? (more…)

18. Dezember 2009

Der Held. Ein Nachruf

Filed under: jungen,kultur,männer — willanders @ 11:40
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Hier noch ein hervorragender Textvon Michael Klonovsky, der dem Helden nachtrauert… oder wünscht er sich einen neuen? Ich würde hier am liebsten den ganzen Text in Fettdruck setzen.

Der Held. Ein Nachruf

Zumindest ein vorläufiger – oder kennt jemand noch ein Exemplar?

Beginnen wir mit einer Anekdote. Sie spielt im Winter 1812, irgendwo in den Weiten Russlands. Moskau ist in Flammen aufgegangen, die französischen Truppen befinden sich, von Kälte, Hunger, Krankheiten und Kosakenangriffen dezimiert und demoralisiert, auf dem Rückzug. Der russische Partisan Denis Dawydow berichtet folgendes:

„Die Alte Garde, bei der sich Napoleon befand, näherte sich. Wir sprangen auf unsere Pferde und erschienen wieder an der großen Straße. Als der Feind unseren lauten Haufen erblickte, legte er die Hand an den Gewehrhahn und setzte seinen Weg stolz fort, ohne seine Schritte zu beschleunigen. Allen unseren Versuchen, auch nur einen Mann aus diesen geschlossenen Kolonnen herauszureißen, setzten sie eisernen Widerstand, an dem all unsere Angriffe scheiterten, entgegen; nie werde ich den freien Schritt und die achtunggebietende Haltung dieser Soldaten vergessen, die dem Tod in allen seinen Gestalten ins Auge gesehen hatten. Mit ihren hohen Bärenfellmützen, ihren blauen Uniformen, dem weißen Lederzeug, mit den roten Federbüschen und Epauletten glichen sie Mohnblüten auf einem schneebedecktem Felde (…) Alle unsere asiatischen Angriffe vermochten nichts gegen diese geschlossene europäische Formation (…) An diesem Tag nahmen wir noch einen General, allerlei Gepäck und 700 Soldaten gefangen, doch Napoleon und die Garde gingen durch unsere Kosaken hindurch wie ein mit 100 Kanonen bestücktes Linienschiff zwischen Fischerbooten.“

Welcher Mann kann das ohne mehr oder minder heimliche Begeisterung lesen? Der moderne Westeuropäer durchaus, wird man antworten, er weiß schließlich, wohin all diese Kriege und Heldentaten geführt haben. Er verbringt lieber ein ganz und gar unheroisches Zivilistenleben, und dass er in keiner Partisanen-Anekdote auftaucht, nimmt er gern als Ausgleich dafür in den Kauf, dass seine Gliedmaßen vollständig sind oder seine Knochen nicht irgendwo in der Steppe bleichen, dass er seine Kinder aufwachsen sieht und das Straßencafe gegenüber, in dem er täglich verkehrt, eine hübsche neue Kellnerin hat.

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31. Juli 2009

Holt den Mann in die Bundesregierung!

Der Mann ist genial. Ich finde das Interview in der Süddeutschen von heute spricht für sich, jedes weitere Wort wäre überflüssig.

buschkowsky

In seinem Dienstzimmer, im ersten Stock des Bezirkamts Neukölln in Berlin, steht eine Büste von Willy Brandt. Doch sein Vorbild ist ein anderer, früherer sozialdemokratscher Kanzler: Helmut Schmidt. Der, sagt der Neuköllner Bezirksbürgermeister Heinz Buschkowsky, 61, sei sein Vorbild, „weil er verständlich redet und weiß, wo den Leuten der Schuh drückt„. Buschkowky ist seit 1973 SPD-Mitglied, und auch er ist wie Schmidt in seiner Partei nicht sehr wohlgelitten. Der Mann, auf dessen Schreibtisch sich mehrere Bücherstapel türmen, eckt mit seinen schonungslosen Analysen des deutschen Sozialsystems an. Eltern von Schulschwänzern, verlangt er zum Beispiel, ist das Kindergeld zu kürzen. Und das ist nicht das einzige.

SZ: Der frühere SPD-Minister Wolfgang Clement schätzte einmal den Missbrauch bei Hartz IV auf bis zu 20 Prozent. Damit hat er sich nicht gerade beliebt gemacht. Hat er Recht?

Heinz Buschkowsky: Ich kenne keine nachweisbaren Daten. Aber Clement wird schon wissen, wovon er geredet hat. Ganz falsch war das sicherlich nicht.

SZ: Das ist ein ziemlich lockerer Umgang mit politisch hochbrisanten Zahlen, bei denen es um viele Milliarden Euro geht.

Buschkowsky: Das sehe ich nicht so. Wenn ich mit den Praktikern des Jobcenters oder des Sozialamts rede, höre ich schon, dass es Missbrauch in dieser Größenordnung gibt.

SZ: Wie sieht der zum Beispiel aus?

Buschkowsky: Wir haben durchaus einen Teil an Menschen, die staatliche Sozialleistungen beziehen, aber über einen beachtlichen Lebensstandard mit hochwertigen Konsumgütern wie Autos der Oberklasse verfügen. Wenn es ums Geld geht, wird oft geschummelt, in allen Schichten.

SZ: Von Hartz IV allein schafft man es doch nicht bis zum Mercedes?

Buschkowsky: Bei uns gab es zum Beispiel in letzter Zeit einen starken Anstieg an Minijobs. Ich fürchte nur, dass hier einiges nach BAT, also „Bar auf Tatze“, über den Tisch geht.

SZ: Bar auf die Tatze – wie funktioniert das?

Buschkowsky: Wir haben eine beträchtliche Zahl von Minijobbern mit einem Arbeitsvertrag genau bis zu der Grenze, bei der ihr Verdienst nicht mit Hartz IV verrechnet wird. Wir vermuten aber, dass viele mehr arbeiten und dafür bar bezahlt werden. Bei Kontrollen findet immer dann gerade die offizielle Arbeitszeit statt und das große Auto ist auf einen Freund zugelassen. (more…)

27. Juli 2009

Frauenhäuser – Hort des Männerhasses

Der Mitbegründer des ersten Frauenhauses in Deutschland, Professor Gerhard Amendt, kritisiert in der WELT die Entwicklung der Frauenhaus-Bewegung und plädiert für deren Abschaffung.

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„Hort des Männerhasses“ -Warum das Frauenhaus abgeschafft werden muss

Vertreterinnen des vermeintlich schwachen Geschlechts sind ebenso gewalttätig wie ihre Partner: Davon ist der Soziologie-Professor Gerhard Amendt überzeugt. Auch deshalb gehören seiner Meinung nach Frauenhäuser abgeschafft. Für Amendt sind sie vor allem ein Hort des Männerhasses. (more…)

17. Juli 2009

Mann – der unterschiedlose Einheitsfeind

Filed under: jungen,männer,männerdiskriminierung — willanders @ 01:54

Erst jetzt fiel mir der grandiose Artikel Die Männer sind eben doch keine Schweine von Prof. Gerhard Amendt aus dem Januar 2008 in die Hände. Da der Inhalt zeitlos ist, stelle ich den Text hier rein.

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Die Männer sind eben doch keine Schweine

Eines ist den 68ern gründlich gelungen: Sie machten den Mann zum Feindbild. Und das so gründlich, dass noch Jahrzehnte später „Die Ärzte“ mit „Männer sind Schweine“ einen Hit landen konnten. Bis heute ist Männer-Missachtung in Mode. Höchste Zeit, sich die Sache mit Mann und Frau noch mal anzuschauen. Anstatt das Geschlechterverhältnis zu demokratisieren, hat der Feminismus zwischen Männern und Frauen ein Freund-Feind-Verhältnis etabliert. (more…)

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