Willanders – Rechts vor Links

9. Juli 2019

Heute: Wie bastele ich mir eine Weltregierung?

Ein guter Kommentar zu einem Artikel auf Tichys Einblick, der das Drehbuch zur Installierung einer sozialistischen Weltregierung knapp zusammenfasst:

Sozialistische Weltregierung – gesponsert von Prof. Dr. Jens Rickmeyer

Wie wäre es mit einem kleinen Gedankenexperiment?

Wir planen, eine sozialistische Weltregierung einzurichten. Sozialismus verspricht ein Maximum an Kontrolle der Bürger bei gleichzeitigem Minimum in Lebensstandard. Eine sozialistische Weltregierung ist also im Interesse derer, die sich als Herrscher sehen, sie ist nicht im Interesse der Bürger, denn sie bedeutet: Weniger Bürgerrecht, weniger Freiheit und geringer Lebensstandard.

Entbehrung, Verzicht, Unfreiheit, weniger Mitsprache und ein schlechterer Lebensstandard sind nicht unbedingt die Renner, mit denen man Wahlen gewinnt. Aber sie sind die zwangsläufigen Folgen einer sozialistischen Weltregierung. Es stellt sich somit die Frage, wie Bürger für die sozialistische Weltregierung, die ganz offen gegen ihre individuellen Interessen verstößt, gewonnen werden können.

Hier der Plan:

Zunächst schaffen wir eine internationale Organisation, die wir der Sicherung des Friedens widmen. Frieden als Ziel ausgegeben, ist ein klarer Sympathieträger, denn ein friedliches Leben ist ein hohes Gut, dessen Erreichung von den meisten Menschen angestrebt und unterstützt wird. (more…)

2. Juli 2019

Schwangerschaftsgewebe…

… oder von der Unfähigkeit, das Kind beim Namen zu nennen. Birgit Kelle über die perverse Heuchelei der Kiikenschredder-Hysteriker:

Von Küken und Kindern

Ein Volk, ein Land, ein Kulturkreis, der so mit ungeborenen Menschen umgeht, hat kein Recht aufs Überleben. Punkt.

8. Mai 2019

Wir sagen: Edeka? – Nein, danke!

Filed under: feminismus,männerdiskriminierung,Medien — willanders @ 19:20
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Einen guten Kommentar auf diesen skandalösen Werbespot hat Jürgen Fritz geschrieben:

Nein danke, Edeka! Es gibt auch Aldi, Lidl, Rewe …

Wie weit schon der Hass auf Männer in den USA fortgeschritten ist, zeigen ein paar Titel von Artikeln aus der letzten Zeit:

White guys are killing us,” “Let’s deport all white males,” “White men must be stopped,” “White men are the face of terror,” “The plague of angry white men,” “White people are cowards,” “When white women cry: How white women’s tears oppress women of color.” These actual essays are just as racist and just as inflammatory as anything the murderer Breivik wrote. But guess what? You can post ’em freely on Facebook and Twitter!

Diese sind enthalten in einem sehr lesenswerten Artikel auf TAKIMAG, über die Zensur von rechten Meinungen, welche zu den Attentaten, begangen von Weißen an Juden, Mohamedanern und anderen, beiträgt.

Hier kontert LIDL auf eine geniale Weise:

 

18. Februar 2019

Warnung vor Jordan Peterson

Bevor die große Hysterie über den kanadischen Psychologie-Professor Jordan B. Peterson in Deutschland und in Europa ausbricht – seine „12 Rules for Life“ sind gerade auf Deutsch erschienen, und er selber reist durch Europa und hält Vorträge -, sollte jeder sich den folgenden Artikel durchlesen und diese Doku ansehen. Sie arbeiten Petersons Anti-Weiße-Agenda sehr deutlich heraus und erklären seine Strategie, diese Agenda unter den jungen weißen Männern einzupflanzen.

Sein oberstes Ziel ist es, die Neue Rechte, die überall in Europa, Kanada und den USA sich erhebt und mächtig zulegt, zu unterwandern und die Weiße Identität lächerlich zu machen, sie auszuhöhlen. Zum Schein „kämpft“ er gegen die Genderpronomen – das nur, um die Aufmerksamkeit der geneigten Öffentlichkeit zu erregen und sich als „einer von uns“ auszugeben. Der Grund für sein plötzliches Auftauchen aus dem Nichts in der grellen Öffentlichkeit etwa 2015, war sein Schock (und der seiner Strippenzieher) über die wachsende Welle des weißen Identitätsbewußtseins; er verstand, dass diese Welle dabei ist, die Linke unter sich zu begraben.

Schnell musste was dagegen unternommen werden. Seine Methode besteht darin, den jungen Weißen einen Knochen zum Knabbern hinzuwerfen, mit dem sie eine zeitlang beschäftigt sind, und sie so abzulenken – „Räum dein Zimmer auf, bevor du die Welt veränderst!“, so eine Kapitelüberschrift in seinem neuesten Buch. Die „verachtenswerten“ und „gefährlichen“ Weißen sollen so lange mit Scheinthemen beschäftigt werden, bis die Welle des weißen Nationalismus abgelenkt ist, solange bis der Große Austausch der Weißen gegen Araber und Neger vollendet ist und unsere Zivilisation irreparabel zerstört ist.

Hier der lesenswerte Artikel zum Thema:

https://www.eurocanadian.ca/2019/01/video-of-week-jordan-peterson-dismantled.html

Und hier das Video:

 

 

 

15. Februar 2019

Frohe Botschaften aus Brasilien

Noch ein Land, das aus dem Lügensystem ausgestiegen ist. Gender, antropogener Klimawandel, Abtreibung, Marxismus in den Schulbüchern, Homosexuellen-Propaganda und all der andere Müll, der uns hier und unsere Kinder zugrunde richtet, wird in dem größten südamerikanischen Land dorthin gekippt, wo er hingehört: auf die Müllkippe. Es geht also doch. Es braucht nur ein Volk, dass noch einen Funken mehr Moral, Verstand, Anstand und Würde hat, und das dann bei der Wahl entsprechend einsortiert und die richtigen Politiker wählt.

Hier zwei Kurzartikel zu den aktuellen Maßnahmen der Regierung, um Ordnung, Moral und Demokratie wiederherzustellen:

http://kath.net/news/66109

http://kath.net/news/66930

1. Februar 2019

Frankfurter Schule – eine knappe Einführung

Filed under: feminismus,kultur — willanders @ 20:57
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Mich erstaunt es immer wieder, dass auch gebildete, intelligente und an der Zeitgeschichte interessierte Menschen noch nie etwas von der Frankfurter Schule gehört haben. Denn nichts hat unsere heutige Politik, Kultur, Bildung, ja den gesamten, ursprünglich weißen, europäischen Kulturraum stärker geprägt als diese komplett von Juden entwickelte und praktizierte Ideologie. Eine knappe Einführung in diese Ideologie und in ihre Auswirkungen auf alle Lebensbereiche liefert Michael Mannheimer, der nach Ungarn emigrieren musste, um über solche Themen überhaupt schreiben zu dürfen:

https://michael-mannheimer.net/2018/10/10/wichtiger-denn-je-warum-jeder-die-zersetzende-wirkung-der-frankfurter-schule-kennen-muss-ohne-dieses-wissen-ist-ein-kampf-fuer-die-freiheit-deutschlands-nicht-moeglich/

29. Dezember 2018

Menschen mit Penis? Pfui!

Filed under: feminismus,homosexualität — willanders @ 15:25
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Fräulein Nawratilowa, die früher mal, bevor unsere Steffi Graf ihr gezeigt hat, wie man Tennis richtig spielt, recht erfolgreich den Tennisschläger schwang, also das alte Fräulein, hat sich neulich einen Shitstorm eingehandelt.

Ich – heterosexueller Mann – hatte schon vor Jahren (als die Idee mit den vielen Geschlechtern so aufkam) die Idee, spaßeshalber ein paar Tennisstunden zu nehmen, mich dann zur Frau zu erklären und an Tennisturnieren für Profis teilzunehmen. Außer dem Spaß, diesen Irrsinn auf den Punkt zu treiben und den Beifall der Transgender-Gemeinde zu ernten, hätte ich gerne auch die Millionen kassiert, die dort als Weltranglistenerster… ähm… erste zu kassieren sind. Allerdings bin ich für die Umsetzung schon lange zu alt.

Nun lese ich, dass die Tennislegende und äußerst aggressive Lesbenaktivistin Nawratilowa sich öffentlich gegen „Menschen mit Penis
im Frauensport“ ausgesprochen hat. Und prompt erntete sie einen
gewaltigen Shitstorm. Hehe.

Die Frau „Dr.“, die Nawratilowa dort so massiv angeht, hat diese „meine“ Idee allerdings umgesetzt und ist als ehemaliger Mann Weltmeisterin im
Frauen-Radsport geworden. Schön clever! Ich bleibe aber dabei: Tennis ist
profitabler.

Der Link zu der absurden Geschichte:

https://www.express.co.uk/news/world/1062874/martina-navratilova-transgender-row-rachel-mckinnon-sports-tennis

15. Februar 2017

Make Love Not Jihad!

Filed under: feminismus,islam,terror — willanders @ 10:45
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… möchte man angesichts der Anti-Valentinstag Bilder aus Indonesien zurufen. Nicht, dass ich ein Freund von solchen künstlichen Kommerzveranstaltungen Made in USA wie beispielsweise Valentinstag wäre; ich ignoriere diesen „Feiertag“ völlig – meine Frau kennt und akzeptiert meinen Standpunkt – aber ich akzeptiere, dass die anderen das anders sehen und das feiern wollen. Ich gehe nicht auf die Strasse und brülle Parolen dagegen. Um mit einem anderen Slogan abzuschliessen: Leben und leben lassen!

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14. Februar 2017

Frauen wollen SklavInnen sein

Filed under: feminismus,islam — willanders @ 09:09
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Wäre ich jetzt, rein theoretisch, eine Frau… ach was! ich bin ein Mann und ein Mann kann und wird Frauen nicht verstehen. Also jeder kann sich sein Urteil bilden. Die Geschichte: Die „erste feministische Regierung der Welt“ aus Schweden besucht die Islamische Republik Iran und… verhüllt sich komplett! Freiheit und Gleichberechtigung für Frauen, Solidarität mit den versklavten Frauen im Islam,  wo sind sie geblieben?

Feminismus ist wenn man offene Türen einrennt. Sobald die Tür nur angelehnt ist, dann wird sofort  kehrt gemacht. Der Feminismus hat nur solange funktioniert, wie die „alten weißen Patriarchen“ den Frauen alle Türen aufgemacht und den roten Teppich ausgerollt haben, da schimpfe es sich wunderschön über diese alten Säcke. Lässt sich aber der Macho blicken, springen sofort die uralten Geschlechtermechanismen wieder an.

Ich persönlich finde das lustig, das wahre Leben liefert nach wie vor die beste Satire, sowas kann sich kein Karikaturist der Welt ausdenken.

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Wieso ist der Typ eigentlich nicht eingewickelt? Ich dachte sie sich für Gleichberechtigung.

sweden1

10. Februar 2017

Kellog’s – oder wie man politisch inkorrekt einkauft

In den USA zeigen die Fälle von Kellog’s und Target gerade, dass die Konsumenten dort als Gruppe einen gewaltigen politischen Einfluss haben.

Wie hierzulande im Fall von Achse des Guten und TichysEinblick hat auch dort eine obskure linke Medienagentur Unternehmen dazu aufgerufen, ihre Werbung von der konservativen Online-Zeitung Breitbart zurückzuziehen, um diese finanziell auszutrocknen. Diese Webseite hat sehr aktiv Trump im Wahlkampf unterstützt, ihr ehemaliger Chefredakteur Steve Bannon ist inzwischen wohl der wichtigste Berater Trumps.

Eine der Firmen, die diesem Werbeboykott sehr willig folgte und diesen Schritt auch laut und breit kommunizierte („Breibart und seine Leser representieren nicht die Werte, für die Kellog’s eintritt“) , war der Cornflackeshersteller Kellog’s. Dessen Führung hat sich auch – in sicherer Erwartung eines Wahlsieges von Clinton – sehr deutlich politisch auf der Seite von Clinton positioniert. Nachdem Kellog’s Entscheidung bekannt wurde, hat Breitbart ihre inzwischen 45 Millionen monatlichen Besucher zum Boykott von Kellog’s Produkten aufgerufen. Eine diesbezügliche Petition haben eine knappe halbe Million Menschen unterschrieben.

Kellog’s Aktie hat in der Folgezeit stark nachgegeben, die Markenrezeption unter den Konsumenten hat laut Experten einen deutlichen Schaden genommen. Und diese Woche hat Kellog’s die Schliessung von 39 Distributionszentren bekannt gegeben. Breitbart schätzt, dass dadurch etwa 1.200 Vollzeitjobs verloren gehen werden. Es wird sich zeigen, wie lange sich der linke Vorstand von Kellog’s halten kann. (more…)

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