Willanders – Rechts vor Links

15. Februar 2017

Make Love Not Jihad!

Filed under: feminismus,frauen,freiheit,islam,terror — willanders @ 10:45
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… möchte man angesichts der Anti-Valentinstag Bilder aus Indonesien zurufen. Nicht, dass ich ein Freund von solchen künstlichen Kommerzveranstaltungen Made in USA wie beispielsweise Valentinstag wäre; ich ignoriere diesen „Feiertag“ völlig – meine Frau kennt und akzeptiert meinen Standpunkt – aber ich akzeptiere, dass die anderen das anders sehen und das feiern wollen. Ich gehe nicht auf die Strasse und brülle Parolen dagegen. Um mit einem anderen Slogan abzuschliessen: Leben und leben lassen!

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14. Februar 2017

Frauen wollen SklavInnen sein

Filed under: feminismus,frauen,freiheit,islam — willanders @ 09:09
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Wäre ich jetzt, rein theoretisch, eine Frau… ach was! ich bin ein Mann und ein Mann kann und wird Frauen nicht verstehen. Also jeder kann sich sein Urteil bilden. Die Geschichte: Die „erste feministische Regierung der Welt“ aus Schweden besucht die Islamische Republik Iran und… verhüllt sich komplett! Freiheit und Gleichberechtigung für Frauen, Solidarität mit den versklavten Frauen im Islam,  wo sind sie geblieben?

Feminismus ist wenn man offene Türen einrennt. Sobald die Tür nur angelehnt ist, dann wird sofort  kehrt gemacht. Der Feminismus hat nur solange funktioniert, wie die „alten weißen Patriarchen“ den Frauen alle Türen aufgemacht und den roten Teppich ausgerollt haben, da schimpfe es sich wunderschön über diese alten Säcke. Lässt sich aber der Macho blicken, springen sofort die uralten Geschlechtermechanismen wieder an.

Ich persönlich finde das lustig, das wahre Leben liefert nach wie vor die beste Satire, sowas kann sich kein Karikaturist der Welt ausdenken.

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Wieso ist der Typ eigentlich nicht eingewickelt? Ich dachte sie sich für Gleichberechtigung.

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10. Februar 2017

Kellog’s – oder wie man politisch inkorrekt einkauft

In den USA zeigen die Fälle von Kellog’s und Target gerade, dass die Konsumenten dort als Gruppe einen gewaltigen politischen Einfluss haben.

Wie hierzulande im Fall von Achse des Guten und TichysEinblick hat auch dort eine obskure linke Medienagentur Unternehmen dazu aufgerufen, ihre Werbung von der konservativen Online-Zeitung Breitbart zurückzuziehen, um diese finanziell auszutrocknen. Diese Webseite hat sehr aktiv Trump im Wahlkampf unterstützt, ihr ehemaliger Chefredakteur Steve Bannon ist inzwischen wohl der wichtigste Berater Trumps.

Eine der Firmen, die diesem Werbeboykott sehr willig folgte und diesen Schritt auch laut und breit kommunizierte („Breibart und seine Leser representieren nicht die Werte, für die Kellog’s eintritt“) , war der Cornflackeshersteller Kellog’s. Dessen Führung hat sich auch – in sicherer Erwartung eines Wahlsieges von Clinton – sehr deutlich politisch auf der Seite von Clinton positioniert. Nachdem Kellog’s Entscheidung bekannt wurde, hat Breitbart ihre inzwischen 45 Millionen monatlichen Besucher zum Boykott von Kellog’s Produkten aufgerufen. Eine diesbezügliche Petition haben eine knappe halbe Million Menschen unterschrieben.

Kellog’s Aktie hat in der Folgezeit stark nachgegeben, die Markenrezeption unter den Konsumenten hat laut Experten einen deutlichen Schaden genommen. Und diese Woche hat Kellog’s die Schliessung von 39 Distributionszentren bekannt gegeben. Breitbart schätzt, dass dadurch etwa 1.200 Vollzeitjobs verloren gehen werden. Es wird sich zeigen, wie lange sich der linke Vorstand von Kellog’s halten kann. (more…)

11. November 2016

53 Prozent der weißen Frauen stimmten für Trump

women4trump153 Prozent der weißen Frauen gaben ihre Stimme Donald Trump. Das ist für mich die erstaunlichste Zahl der US-Präsidentenwahl 2016. Das muss man erst einmal sacken lassen. Da kandidiert eine hochkompetente PolitikerIn, die praktisch ihr gesamtes Leben in irgendwelchen politischen Ämtern verbracht hat. Weltbekannt, sicher auf jedem Parkett der Welt, absoluter Liebling der Medien. Sie hat ihr gesamtes Leben auf diesen Augenblick hingelebt, hingearbeitet, hingelitten. Ihr Ehrgeiz war einzig und alleine auf dieses Ziel ausgerichtet. Sie hat sich von praktisch allen US-Medien zu einer Ikone des Feminismus hochschreiben lassen, wurde demonstrativ von ihrem Ehemann, dem Ex-Präsident, unterstützt.

Auf der anderen Seite ein superreicher Lebemann, der sich damit brüstet, dass er jede Frau haben kann, und ihr beliebig an die Wäsche und noch weiter gehen kann, wenn er nur will. Ein Mann, der das Scheidungsrecht zugunsten von Männern ändern, die Abtreibungen erschweren, die Obamacare-Krankenversicherung zurücknehmen will, der keinen blassen Schimmer über die Elternzeit-Gesetze in seinem Land hat, und der in seinem gesamten Leben im Scheinwerferlicht der Öffentlichkeit keinen Zweifel daran gelassen hat, dass er Frauen auschließlich nach dem Aussehen beurteilt.

Und dann schaut mehr als die Hälfte der weißen Frauen auf diese höchstkompetente Kämpferin für die Frauenrechte und sagt sich: Zum Teufel mit dieser Schlampe! Was für eine schallende Ohrfeige für jede seit Jahrzehnten ach so hart kämpfende Emanze! Was für eine Niederlage für den Feminismus!

Respekt für die Vernunft und Intelligenz der weißen Amerikanerinnen, die einfach die Schnauze voll haben, ständig als Opfer des bösen, weißen, alten Mannes dargestellt zu werden. Die es leid sind, für ihre Mutterschaft, Familiensinn und eheliche Treue von irgendwelchen Pop- und Hollywoodstars und anderen Karrierefrauen von oben herab als Versagerinnen angesehen zu werden. Ich denke, dass die weißen Amerikanerinnen einfach die Schnauze vom Feminismus und Gender voll haben. Sie wollen nicht mehr, dass ihre Männer, Väter, Söhne, Brüder als Monster dargestellt werden. Sie wollen nicht mehr, all die anderen: Schwule, Schwarze und andere farbige Exoten als per se besser anerkennen zu müssen.

Die weißen Wählerinnen haben entschieden, dass die Verteidigung ihrer Rolle als Weiße in der amerikanischen Gesellschaft die oberste Priorität bekommt. Sie weigerten sich einfach, die Lüge von white privilege – das ist die amerikanische Variante der Nazi-Keule – zu glauben, und sind nicht mehr bereit, von einer abstrakten Schuld gebeugt, als weiße Frau vor jedem mit einer anderen Hautfarbe rumzukriechen. Sie sagten sich einfach: Meine Stimme gehört mir, und ich gebe sie einem weißen Mann. Und das ist gut so.
Es ist für mich eines der ermutigendsten Zeichen aus dieser Wahl. Hoffentlich wachen auch die weißen Europäerinnen und erkennen, wo ihre wahre Heimat und Bestimmung ist.

5. August 2016

EMMA – warum eigentlich nicht?

Filed under: feminismus,frauen,islam,terror — willanders @ 19:29
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Auch wenn ich bei Feministen ro tsehe, warum nicht mal etwas dort anerkennen, wenn es schlicht gut und richtig ist?

 

 

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6. Dezember 2013

Über den Staatsfeminismus

Filed under: feminismus,frauen,männerdiskriminierung,terror — willanders @ 14:02
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Im zweiten Teil des Interviews beschreibt Bernhard Lassahn einen „Staatsfeminismus“, der in alle Lebensbereiche dringt. Was kann der Einzelne für seine Identität tun?

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Blaue​Narzisse​.de: Sehen Sie den Feminismus als eine installierte Ideologie, die etwas Bestimmtes bezwecken soll? Und ist vielleicht die sogenannte Frauenbewegung ebenfalls installiert? Nur ein verlängerter Arm der Ideologie des Feminismus? Wem könnte z. B. die durch den Feminismus bis auf Gesetzesebene festgeschriebene Familienzerstörung, das Abschaffen der Rechte der Eltern über ihre Kinder und die Väterentsorgung nützen?

Bernhard Lassahn: Ganz recht. Es ist keine Bewegung (mehr), die von unten kommt (falls sie das jemals war), sondern von oben, top down. Wir haben einen Staatsfeminismus und eine neue SED, eine Sexistische Einheitspartei Deutschlands. Die Regierungsparteien und solche, die es werden wollen, haben eine Frauenquote, das heißt: Wenn irgendetwas auch nur entfernt nach Kritik am Feminismus aussieht, hat es in der Art von Demokratie, zu der wir uns inzwischen entwickelt haben, keine Chance mehr.

Wer da meint, mutig für seine eigenen Interessen zu streiten, der ist in Wahrheit ein besinnungsloser Mitläufer. Die jungen Rebellen – wenn sie etwa gegen den nicht existierenden Gender Pay Gap auf die Straße gehen – kämpfen für die Politik ihrer Muttis, (more…)

5. Dezember 2013

Sex, Macht und Gewalt = Fotzen-Faschismus

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Da poste ich gestern das Lassahn-Interview hier rein (ein kleines Exzerpt):

Das gilt besonders für das Kokettieren mit Methoden, die an den Faschismus erinnern, wie man sie etwa an dem Millionenerfolg Tod des Märchenprinzen (feministische Kampfschrift von Svende Merian; Anm. d. Red.) erkennen kann oder an der Drohung, gewaltsam gegen eine Lesung vorzugehen, die ich veranstalten wollte. Da wurde schon früh mutwillig eine rote Linie, wie man heute sagen würde, überschritten. Die Einrichtung von „männerfreien Zonen“, von „Schutzräumen“, insbesondere die Eröffnung eines Frauenbuchladens, bei dem ich aufgrund meines Geschlechtes ausgesperrt werde, erschien mir als kleiner Zivilisationsbruch

und schon heute beim Frühstück liefern mir die Schwestern ein neues Beispiel für ihre Gesinnung:

Am Wochenende fand im argentinischen San Juan, als Teil der 28. Nationalen Konferenz der Frauen, ein Demonstrationszug der Abtreibungsbefürworter und Kirchengegner statt. Eine Gruppe von Aktivisten zog vor die Kathedrale von San Juan und verbrannte ein Bild von Papst Franziskus. Dort hatten sich Christen, in Erwartung eines Angriffes auf die Kirche, schützend und betend vor dem Gotteshaus positioniert. Die halbnackten Frauen reagierten mit grober Gewalt.

Mit einem lieben Gruss an Alice Schwarzer.

4. Dezember 2013

Trennung ist das erste Gebot des Feminismus

Filed under: feminismus,frauen,männerdiskriminierung — willanders @ 10:11
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Ein geniales Interview mit Bernhard Lassahn auf Blaue Narzisse. Bin schon gespannt auf den zweiten Teil.

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Einst schrieb er Geschichten für Käpt’n Blaubär. Heute ist Bernhard Lassahn Feminismuskritiker. BN-​Autor André Rebenow sprach mit ihm über die Beweggründe seines publizistischen Kampfes.

Blaue​Narzisse​.de: Seit wann sind Sie Kinderbuchautor?

Bernhard Lassahn: Kinderautor – ohne Buch – war ich schon mit acht Jahren. Zum Kinderbuch bin ich erst durch ein eigenes Kind gekommen, das 1988 geboren wurde. In der Zeit der Schwangerschaft meiner damaligen Frau fing ich an, die fabelhaften Geschichten für das Große Buch der kleinen Tiere zu schreiben, die natürlich in Wirklichkeit von kleinen Menschen handeln und vorweggenommen haben, dass es bald einen kleinen Menschen mehr geben wird. Bei der Gelegenheit bin ich auch wieder in die eigene Kindheit zurückgereist.

Wie viele Bücher haben Sie geschrieben? Welches waren die größten Erfolge?

Die Menge ist nicht unbedingt ein Zeichen für Qualität – manchmal sogar eher nicht. Und Erfolge können sehr unterschiedlich ausfallen. Meine frühen Bücher Du hast noch 1 Jahr Garantie und Land mit lila Kühen waren schon gewisse Szene-​Erfolge, die auch über die Szene hinausragten, aber nicht ins „Offene“ getreten sind und das ganz großes Publikum erreicht haben. Der Tatsachenroman Auf dem schwarzen Schiff, das als „Animal Farm der Friedensbewegung“ bezeichnet wurde, ist womöglich das wichtigste Buch von mir. (more…)

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