Willanders – Rechts vor Links

14. Februar 2017

3.755.699 Deutsche wollen getötet werden

Filed under: demokratie,Flüchtlingskrise,staat,wahlen — willanders @ 12:16
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3.755.699 Deutsche wählten nämlich mit ihrer Zweitstimme die Linke bei der letzten Bundestagswahl. Und diese Bande will jetzt dafür die Deutschen wegmachen. Jedes Volk kriegt die Regierung die es will.

 

linke

PS.: Ein Kommentator weist mich darauf hin, dass dieses Plakat wohl eine Fälschung sei.

12. Februar 2017

Die 17er sind die neuen 68er

Filed under: demokratie,internet,Lügenpresse,Medien,netzkultur,politik,staat — willanders @ 22:30
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Eine kleine aber deftige Polemik in der NZZ; ein Exzerpt daraus:

Im Ancien Régime wurden Homosexuelle strafrechtlich bedroht. Inzwischen diskutieren wir darüber, ob nicht jemand, der die irrige Auffassung vertritt, Homosexualität sei eine Krankheit, strafrechtlich belangt werden müsste.

Vor fünfzig Jahren konnte es einem noch passieren, dass man als Hochverräter gebrandmarkt wurde, wenn man erklärte, der Nationalstaat gehöre abgeschafft. Heute gilt man als Rechtspopulist, wenn man der Meinung ist, dass der Nationalstaat die beste Möglichkeit ist, unsere Vorstellungen von liberaler Demokratie in die Tat umzusetzen.

10. Februar 2017

Kellog’s – oder wie man politisch inkorrekt einkauft

In den USA zeigen die Fälle von Kellog’s und Target gerade, dass die Konsumenten dort als Gruppe einen gewaltigen politischen Einfluss haben.

Wie hierzulande im Fall von Achse des Guten und TichysEinblick hat auch dort eine obskure linke Medienagentur Unternehmen dazu aufgerufen, ihre Werbung von der konservativen Online-Zeitung Breitbart zurückzuziehen, um diese finanziell auszutrocknen. Diese Webseite hat sehr aktiv Trump im Wahlkampf unterstützt, ihr ehemaliger Chefredakteur Steve Bannon ist inzwischen wohl der wichtigste Berater Trumps.

Eine der Firmen, die diesem Werbeboykott sehr willig folgte und diesen Schritt auch laut und breit kommunizierte („Breibart und seine Leser representieren nicht die Werte, für die Kellog’s eintritt“) , war der Cornflackeshersteller Kellog’s. Dessen Führung hat sich auch – in sicherer Erwartung eines Wahlsieges von Clinton – sehr deutlich politisch auf der Seite von Clinton positioniert. Nachdem Kellog’s Entscheidung bekannt wurde, hat Breitbart ihre inzwischen 45 Millionen monatlichen Besucher zum Boykott von Kellog’s Produkten aufgerufen. Eine diesbezügliche Petition haben eine knappe halbe Million Menschen unterschrieben.

Kellog’s Aktie hat in der Folgezeit stark nachgegeben, die Markenrezeption unter den Konsumenten hat laut Experten einen deutlichen Schaden genommen. Und diese Woche hat Kellog’s die Schliessung von 39 Distributionszentren bekannt gegeben. Breitbart schätzt, dass dadurch etwa 1.200 Vollzeitjobs verloren gehen werden. Es wird sich zeigen, wie lange sich der linke Vorstand von Kellog’s halten kann. (more…)

1. Februar 2017

Ich bin der Martin

Wir können nun in Echtzeit beobachten, wie mit dem Martin Schulz eine extrem unsympathische Gestalt zu einem Sympathieträger und somit zu einem Stimmenfänger umgebaut werden soll. Eine Huldigung jagt die nächste, Talkshowaudienzen im Tagesrhythmus; neben vielen anderen Fragen, wird im September auch die Frage beantwortet werden, wie dumm der deutsche Michel ist, dass er auf dieses peinliche Schmierentheater reinfällt. Wer wählt eine Partei, die so ein Kasperletheater als Politik verkauft? Wie dumm muss man sein als Politmanager, sich so eine Figur als Wählerfang auszudenken?

Und so ist auch dieser Blogbeitrag von den Kollegen bei philosophia-perennis mehr als notwendig, um sich die Wahrheit über den Spitzenkandidaten der SPD vor Augen zu halten.

14. Januar 2017

Das Böse muss weichen

Filed under: demokratie,Flüchtlingskrise,freiheit,politik — willanders @ 16:03
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Budapest will das Land von der Präsenz derjenigen Nichtregierungsorganisationen (NGO) erlösen, die von dem in Ungarn geborenen US-Milliardär George Soros gefördert werden. Dies hat laut der Wirtschaftsagentur Bloomberg am Dienstag der Präsident des regierenden Ungarischen Bürgerbundes (Fidesz-MPSZ), Szilard Nemeth, erklärt. Sein Land nutzt demnach „alle ihm zur Verfügung stehenden Instrumente“, um die von Soros finanzierten […] […]

über Ungarn verjagt US-Milliardär George Soros — volksbetrug.net

2. Januar 2017

Hier spricht das Böse

Es riecht stark nach Schwefel. Gleich zu Beginn des Jahres steigen wir mit ganz hartem Zeugs ein. Soros, das personifizierte Böse, an dem das einzig gute sein Alter und die daraus resultierende kurze Lebenserwartung ist, gießt weiter Öl ins Feuer und läßt die globalen Probleme weiter brodeln. Nicht auszudenken, die Menschheit würde im Frieden leben!

sorosDer agile NWO-Globalist beklagt darin, dass, weil Clinton die Wahl zum US-Präsidenten verloren hat, die USA nun nicht mehr imstande sein werden, „die Demokratie in der übrigen Welt zu schützen und zu fördern“. Weil es damit bisher in Afghanistan, Irak, Syrien, Libyen und an vielen anderen Orten der Welt so wunderbar geklappt hat, muss man an dieser Stelle ergänzen. Man hört förmlich sein Gebiß knirschen, wenn der unverhohlen bedauert, dass Washington nicht mehr überall auf der Welt die „US-Demokratie“ in der Eiserner-Handschuh-Variante durchboxen kann. Keine Bomben auf irgendwelche Ukrainer, noch nicht einmal Drohnen gegen Russland, keine bunten Regime changes in Ländern, die der durchschnittliche Amerikaner nicht einmal auf dem Globus finden kann. Amerika werde von nun an mit seinen internen Problemen beschäftigt sein (und die bösen, weißen Amis nehmen jetzt die armen, wehrlosen Minderheiten „ins Visier“)! Dann machen ja die ganzen Milliarden auch keinen Spass. Wozu hat man diese sonst! Und wofür hat man so viel davon ausgegeben? Für nichts und wieder nichts!

Mir läuft es kalt den Rücken runter, wenn ich seine Worte lese: „Ich habe früh gelernt, wie wichtig es ist, welche Art von politischem Regime sich durchsetzt.“ Nein, er sagt nicht: Ich habe früh gelernt, für meine politischen Überzeugungen auf demokratischem Weg zu kämpfen. Wenn man seine Open Society Foundation kennt, ihre Ziele und ihr bisheriges Wirken, dann kriegen seine Worte eine ganz besonder Bedeutung. Übersetzt lauten sie etwa: Ich habe früh gelernt, die politischen Systeme so zu unterwandern und zu manipulieren, dass ihre Politiker in meinem Sinne handeln; mit anderen Worten: Ich habe gelernt, wie man die richtigen Leute in die richtigen Positionen hievt und diese Marionetten dann beliebig an meinen Fäden zappeln lässt.

Der Demokratie-Feind behauptet hier dreist, er wäre ein Förderer von politischen Systemen, die die Interessen der Wähler respektierten, und Gegner von Systemen, in denen die Herrscher ihre Wähler manipulierten. Überall wo er seine blutigen Finger im Spiel hat, passiert doch genau das Gegenteil. Was tun seine hunderte NGOs als manipulieren, wühlen, unterwandern, bestechen, zermürben und einschüchtern? Ich behaupte, es gibt keinen einzigen Bereich in den westlichen Gesellschaften, in denen seine Fünfte Kolonne nicht aktiv wäre. Von Anti-Polizei-Agitation bis hin zu Schlepperservice für Nordafrikaner. A propos Schlepperservice: Hier schießt er den Vogel ab, wo er bedauert, dass die „Flüchtlingskrise“ außer Kontrolle geraten sei, und die EU infolge dessen am Rande des Zusammenbruchs stehe. Als ob er die nicht mitangestoßen und mit allen verfügbaren Mittel vorangetrieben hätte! Ich verweise hier auf die hervorragende Analyse von Friederike Beck, die ich schon hier besprochen habe.

Vor dem Hintergrund seiner jahrzehntelangen Zerstörungsarbeit schmerze es ihn, dass die offenen Gesellschaften in der Krise steckten. Das ist mehr als dreist, das ist absurd. Zuerst arbeitet er sein Leben lang an der Zerstörung des Westens, und als sein Ziel fast erreicht ist, zieht sich der Jude aus der Affäre, wäscht seine Hände in Unschuld und vergießt Krokodilstränen. Auf einmal sind es die „gewählten Führungen, die es versäumt haben, die legitimen Erwartungen und Wünsche der Wähler zu erfüllen“. Und weil die Politiker sowas von unfähig seien, hätten die Menschen nun das Gefühl, dass die Eliten ihnen die Demokratie gestohlen hätten. Haltet den Dieb!, ruft der größte Dieb von allen.

Selbst mit der Globalisierung will der WallStreet-Mann nicht zu tun gehabt zu haben. Wie Mielke schon immer alle Menschen geliebt hat, so habe dieser Spekulant schon immer Mitleid mit den Verlierern der Globalisierung gehabt, weil es ihm klar gewesen sei, dass die Gewinner die Verlierer niemals entschädigen würden. Auch die Steuerschlupflöcher, die sich im Zuge der Globalisierung der Finanzmärkte auftaten, seien des Teufels gewesen; nur die anderen, die bösen Finanzmagnaten hätten davon Gebrauch gemacht. Er dagegen habe sich schon immer rechtskonform verhalten – mal abgesehen von Haftbefehlen in einigen Ländern.

Auch das „reiche“ Deutschland kritisiert der Nachkomme ungarischer Juden heftig für die Austeritätsprogramme gegenüber den anderen Euro-Ländern nach 2008 und lobt im Gegenzug Amerika für seine Politik nach dem Weltkrieg und macht den Deutschen wieder einmal schlechtes Gewissen. Er attackiert heftig Merkel, die er bisher über und über mit Lorbeeren bewarf, und macht sie persönlich verantwortlich für den bevorstehenden Zerfall der EU.

Angesichts der patriotischen Welle überall in der Welt, die nun national argumentierende Politiker an die Macht bringt, hat der globale „Finanzjongleur“ offensichtlich Panik bekommen. Angst, dass er zur Rechenschaft gezogen wird, Angst, dass dem Milliardär kein Fleckchen Erde zum Verstecken bleibt, dass ihm all seine Reichtümer nichts nützen werden gegen die Rache der Völker, die er sein Leben lang zu knechten versuchte. (more…)

14. Dezember 2016

Deutsche, kauft keine Produkte, die von Scholz&Friends beworben werden!

Hier die Unternehmen, die von Scholz&Friends beworben werben, dafür die Seite runterscrollen.

Wer den Hintergrund dieses Beitrags nicht kennt, bitte hier nachschauen

Mir ist durchaus bewußt, dass Broder nicht zimperlich ist, wenn es darum geht, seine Feinde zu bekämpfen, er schreckt auch nicht davon ab, ihre Existenz zu  vernichten. Ich lese seine Achse auch nicht – habe keine Lust, bei fast jedem Beitrag dort die Nazikeule übergebraten zu kriegen. Und dennoch gilt es zusammenzustehen, wenn unsere Freiheit von Nazis – dieses Mal von Werbeheinis – bedroht ist.

Hier einige der Scholz&Friends-Kunden. Man soll sie bei der nächsten Kaufentscheidung im Hinterkopf haben (die vollständige Liste ist auf deren Webseite):

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13. Dezember 2016

Hilfe! Stasi wohnt nebenan

Je verrückter die Zeiten, je mehr man geneigt ist, die Flinte ins Korn zu werfen, desto wichtiger ist es, über diese entgleiste Welt zu lachen. Was bleibt einem auch übrig? Das haben sich wohl auch die Leute von ScienceFiles gesagt und haben mal den Spieß auf eine witzige Weise umgedreht. Híer der Leitfaden für den Fall, dass ein Mitarbeiter der Antonio Amadeu Stiftung als Nachbar einzieht:

In die Nachbarwohnung ist ein Mitarbeiter der Amadeu Antonio Stiftung (AAS) eingezogen. Meine Ehefrau und ich machen uns große Sorgen. Meine Frau ist außerdem deutscher Herkunft und hatte schon in der DDR unter der Stasi zu leiden. Welche Möglichkeiten haben wir, uns davor zu schützen, ausspioniert zu werden, aber auch, unseren Nachbarn unter Umständen wieder loszuwerden? Sabine Kritter und das Team von der Mobilen Beratung gegen die Amadeu Antonio Stiftung in Berlin (MBR) sind immer wieder mit derartigen Fragen konfrontiert.

Sabine Kritter (MBR):

22. November 2016

Trump knöpft sich die Lügenjournalisten vor

Filed under: demokratie,Medien,meinungsfreiheit,politik — willanders @ 10:55
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Letzte Woche habe ich über die Lügenmedien und ihre Arroganz geschrieben. Und gerade eben hat sich Trump diese Lügner vorgeknöpft. Die „30 bis 40“ Topjournalisten waren von dem frisch gewählten künftigen Präsidenten in den Trump-Tower eingeladen. In  ihrer unheilbaren Arroganz und Selbstsicherheit hatten sie erwartet, dass Trump mit ihnen bei Kaffee und Kuchen die künftige Zusammenarbeit bespricht, ihnen einen besonderen Zugang zu den Breaking News verspricht und augenzwinkernd einen kumpelhaften Schulterschluss anbietet. Als ob während des elendlangen Wahlkampfs alles paletti zwischen ihnen und Trump gewesen wäre!

Und was sie da vorfanden, beschreibt die NYT als „fucking firing squad“, Erschiessungskomando, vor dem sie da plötzlich saßen. Trump fing an mit dem CNN-Chef Jeff Zucker und sagte zu ihm – völlig zurecht, wie ich meine -: „Ich hasse deinen Sender; ihr alle bei CNN seid verdammte Lügner, und Sie sollten sich schämen“. Danach schiss er dann einige davon der Reihe nach zusammen.

Diesen „Zusammenstoß“ werden sie wohl nicht so schnell vergessen. Und das ist gut so, sagt der Blogwart.

Und er fragt sich hoffnungsvoll: Wann werden wir eine ähnliche Meldung aus Berlin, in einem unabhängigen, konservativen Medium aus erster Hand, von einem Augen- und Ohrenzeugen, direkt aus dem Bundeskanzleramt lesen?  Wo dieser wahrheitsgemäß berichtet, wie der neue Regierungschef Deutschlands die arroganten Klebers, Slomkas, di Lorenzos, Wills, Illners und Maischbergers dieses BRD-Lügenreaktors zusammenscheißt?

19. November 2016

Der vierte Affe

Filed under: demokratie,meinungsfreiheit,politik,staat — willanders @ 12:05
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