Willanders – Rechts vor Links

14. September 2018

Pars pro toto namens Kahrs

Filed under: demokratie,politik — willanders @ 09:51
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Eigentlich lohnt es nicht, mit solchen Armleuchtern die eigene kostbare Lebenszeit zu vergeuden, aber weil solche Androide mit reduzierter emotionaler und intellektueller Ausstattung diesen verdorbenen Menschenbrei namens Politiker dominieren, werfen wir einen Blick auf den Compact-Artikel, der ein Schlaglicht auf unsere real existierende Demokratie wirft. Der Ekel vor diesem Menschenschlag bringt immer wieder den heißen Wunsch nach direkter Demokratie in mir hoch, in der Hoffnung, dass es dann vorbei ist mit solchen elenden Gestalten in der Politik. Träumen kostet nichts und man darf es bisweilen noch.

Bundestags-Pöbler Johannes Kahrs (SPD): Sexist, Mini-Diktator und neuer Mainstreamheld

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13. September 2018

Hetzjagd: diesmal im Bundestag

Filed under: demokratie,staat — willanders @ 13:45
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31. August 2018

Deutsche Unterwerfung

Filed under: antisemitismus,demokratie,Integration,islam,staat,terror — willanders @ 14:12
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Ein lesenswertes Interview mit Bassam Tibi zum Islam-Komplex in Deutschland in der NZZ:

tibi

Ihr seid dran!

… sagt Broder an die Adresse der Politiker.  Recht hat er. Lassen wir mal für einen Augenblick seinen Israel-Fanatismus und seine zwei, drei Sätze zum Rechtsradikalismus zum Ende des Interviews außer Acht, mit dem Rest trifft er den Nagel doch auf den Kopf:

30. Juli 2018

Rumpelstilzchen oder der fliegende Opernbesucher

Ein Mann geht in die Oper und als er von seiner Loge im ersten Rang aus seine Bekannten im Parkett grüssen will, beugt er sich dermaßen weit vor, dass er dabei sein Gleichgewicht verliert und hinunterstürzt. Als er zwischen den Stuhlreihen hervorkrabbelt, sieht er unzählige Augenpaare auf ihn gerichtet; aufgeschreckt durch das Gepolter starren ihn buchstäblich alle Opernbesucher an. Der gute Mann lässt sich aber seine Schmerzen überall am Körper nicht anmerken, statt dessen steht er auf, richtet seine Kleidung zurecht, lächelt, grüßt seine zahlreichen Bekannten,wischt sich die Blutspuren vom Gesicht weg, geht in seine Loge hinauf, und dort angekommen … stürzt er sich erneut in die Tiefe! Er steht erneut auf, lächelt – und wiederholt den Vorgang noch etliche Male.

Jedesmal tut er so, als ob diese für alle ersichtlich äußerst schmerzhafte Stürze von Anfang an beabsicht wären. Und weil es nun mal so großartig ist, sich fast umzubringen, muß man diesen Versuch doch immer und immer wiederholen. Als er dann von den herbeigerufenen Rettungskräften und den Polizisten abgeführt wird, dreht er sich um und ruft in den Saal hinein: „Das war ein Signal für Solidarität mit all den Stürzenden in der Welt!“

An eine derartige Situation mußte ich denken, als ich vor wenigen Tagen die Nachrichtenseite öffnete:

irrsinn

 

Die eigene psychotische Deformierung in eine Tugend umzutaufen und damit vor aller Augen wedeln – dafür hat das Englische das Wort virtue signalling parat. Dieses laute Rauspousaunen der eigenen Heuchelei, verkleidet als hohe Moral, geht jedoch immer einher mit dem kompletten Fehlen der Bereitschaft zur Übernahme der Konsequenzen und Verantwortung fürs eigene Handeln. Die Konsequenzen werden immer und ausnahmslos auf andere abgewälzt, damit man selber wieder Kapazitäten für die nächste gute Tat hat.

So wie unser fliegender Opernliebhaber behauptet, es sei alles pure Absicht und so angenehm, dass er es glatt mehrmals macht, so leugnen die Bürgermeister dieser Städte, dass sie an die Grenzen ihrer Kapazität stießen. »Ein Signal für Humanität« wollten sie setzen.

Oder ist es eher so, dass da die Politiker etliche Ruinen für ’nen Appel und ’n Ei gekauft haben, die sie für teures Geld als „Flüchtlingsunterkünfte“ an die Städte vermieten und so auf Kosten der Steuerzahler zu Gold machen wollen?

Handelt es sich hier nicht vielmehr um eine zeitgemäße Version von „Stroh zu Gold spinnen“? Ich hoffe nur, dass dieses „Flüchtlingsmärchen“ genauso wie das Rumpelstilzchen endet, und die Verbrecher namens Politiker sich wie der Namensgeber des Märchens vor Wut selbst zerreissen mit den Worten: „Der Teufel soll die Merkel holen!“

22. Juli 2018

Die Spirale des Bösen ist linksdrehend

Ein exzellenter Aufsatz über die Spirale des Bösen in der Geschichte der letzten drei Jahrhunderte. Darüber, dass Links – und somit die vorherrschende Ideologie der letzten dreihundert Jahre …. Ach, am besten den ganzen Beitrag von Jürgen Fritz auf seinem Blog lesen!

Hier nur ein kleines Appetithäppchen daraus:

Der heute nahezu alles beherrschende böse Linke kann nicht verstehen, dass er selbst, indem er sich über den bösen Nazi überhaupt erst definiert – „Nur wegen Ausschwitz bin ich überhaupt in die Politik gegangen“ -, sich gegenüber dem bösen Nazi ebenso epigonal (nachahmend) verhält wie dieser sich gegenüber dem bösen Bolschewisten und dieser sich wiederum gegenüber dem bösen Imperialisten epigonal verhält.

So wie der Kommunist die Antwort auf den Imperialisten war, so war Hitler die Fortführung und Antwort auf die Bolschewisten (radikale russische Sozialdemokraten), von denen er viel gelernt hat, wie er selbst zugab. Auch wie man Konzentrationslager baut und Menschen massenhaft und fabrikmäßig millionenfach vernichtet, haben die Nazis von den Bolschewisten gelernt, siehe den Dokumentarfilm The Soviet Story unten. Und der moderne böse Linke wiederum ist die Fortführung und Antwort auf den bösen Nazi. Uns so drehen wir uns immer weiter im Kreis des Bösen.

 

 

14. Februar 2017

3.755.699 Deutsche wollen getötet werden

Filed under: demokratie,Flüchtlingskrise,staat,wahlen — willanders @ 12:16
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3.755.699 Deutsche wählten nämlich mit ihrer Zweitstimme die Linke bei der letzten Bundestagswahl. Und diese Bande will jetzt dafür die Deutschen wegmachen. Jedes Volk kriegt die Regierung die es will.

 

linke

PS.: Ein Kommentator weist mich darauf hin, dass dieses Plakat wohl eine Fälschung sei.

12. Februar 2017

Die 17er sind die neuen 68er

Filed under: demokratie,internet,Lügenpresse,Medien,netzkultur,politik,staat — willanders @ 22:30
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Eine kleine aber deftige Polemik in der NZZ; ein Exzerpt daraus:

Im Ancien Régime wurden Homosexuelle strafrechtlich bedroht. Inzwischen diskutieren wir darüber, ob nicht jemand, der die irrige Auffassung vertritt, Homosexualität sei eine Krankheit, strafrechtlich belangt werden müsste.

Vor fünfzig Jahren konnte es einem noch passieren, dass man als Hochverräter gebrandmarkt wurde, wenn man erklärte, der Nationalstaat gehöre abgeschafft. Heute gilt man als Rechtspopulist, wenn man der Meinung ist, dass der Nationalstaat die beste Möglichkeit ist, unsere Vorstellungen von liberaler Demokratie in die Tat umzusetzen.

10. Februar 2017

Kellog’s – oder wie man politisch inkorrekt einkauft

In den USA zeigen die Fälle von Kellog’s und Target gerade, dass die Konsumenten dort als Gruppe einen gewaltigen politischen Einfluss haben.

Wie hierzulande im Fall von Achse des Guten und TichysEinblick hat auch dort eine obskure linke Medienagentur Unternehmen dazu aufgerufen, ihre Werbung von der konservativen Online-Zeitung Breitbart zurückzuziehen, um diese finanziell auszutrocknen. Diese Webseite hat sehr aktiv Trump im Wahlkampf unterstützt, ihr ehemaliger Chefredakteur Steve Bannon ist inzwischen wohl der wichtigste Berater Trumps.

Eine der Firmen, die diesem Werbeboykott sehr willig folgte und diesen Schritt auch laut und breit kommunizierte („Breibart und seine Leser representieren nicht die Werte, für die Kellog’s eintritt“) , war der Cornflackeshersteller Kellog’s. Dessen Führung hat sich auch – in sicherer Erwartung eines Wahlsieges von Clinton – sehr deutlich politisch auf der Seite von Clinton positioniert. Nachdem Kellog’s Entscheidung bekannt wurde, hat Breitbart ihre inzwischen 45 Millionen monatlichen Besucher zum Boykott von Kellog’s Produkten aufgerufen. Eine diesbezügliche Petition haben eine knappe halbe Million Menschen unterschrieben.

Kellog’s Aktie hat in der Folgezeit stark nachgegeben, die Markenrezeption unter den Konsumenten hat laut Experten einen deutlichen Schaden genommen. Und diese Woche hat Kellog’s die Schliessung von 39 Distributionszentren bekannt gegeben. Breitbart schätzt, dass dadurch etwa 1.200 Vollzeitjobs verloren gehen werden. Es wird sich zeigen, wie lange sich der linke Vorstand von Kellog’s halten kann. (more…)

1. Februar 2017

Ich bin der Martin

Wir können nun in Echtzeit beobachten, wie mit dem Martin Schulz eine extrem unsympathische Gestalt zu einem Sympathieträger und somit zu einem Stimmenfänger umgebaut werden soll. Eine Huldigung jagt die nächste, Talkshowaudienzen im Tagesrhythmus; neben vielen anderen Fragen, wird im September auch die Frage beantwortet werden, wie dumm der deutsche Michel ist, dass er auf dieses peinliche Schmierentheater reinfällt. Wer wählt eine Partei, die so ein Kasperletheater als Politik verkauft? Wie dumm muss man sein als Politmanager, sich so eine Figur als Wählerfang auszudenken?

Und so ist auch dieser Blogbeitrag von den Kollegen bei philosophia-perennis mehr als notwendig, um sich die Wahrheit über den Spitzenkandidaten der SPD vor Augen zu halten.

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