Willanders – Rechts vor Links

18. Februar 2019

Warnung vor Jordan Peterson

Bevor die große Hysterie über den kanadischen Psychologie-Professor Jordan B. Peterson in Deutschland und in Europa ausbricht – seine „12 Rules for Life“ sind gerade auf Deutsch erschienen, und er selber reist durch Europa und hält Vorträge -, sollte jeder sich den folgenden Artikel durchlesen und diese Doku ansehen. Sie arbeiten Petersons Anti-Weiße-Agenda sehr deutlich heraus und erklären seine Strategie, diese Agenda unter den jungen weißen Männern einzupflanzen.

Sein oberstes Ziel ist es, die Neue Rechte, die überall in Europa, Kanada und den USA sich erhebt und mächtig zulegt, zu unterwandern und die Weiße Identität lächerlich zu machen, sie auszuhöhlen. Zum Schein „kämpft“ er gegen die Genderpronomen – das nur, um die Aufmerksamkeit der geneigten Öffentlichkeit zu erregen und sich als „einer von uns“ auszugeben. Der Grund für sein plötzliches Auftauchen aus dem Nichts in der grellen Öffentlichkeit etwa 2015, war sein Schock (und der seiner Strippenzieher) über die wachsende Welle des weißen Identitätsbewußtseins; er verstand, dass diese Welle dabei ist, die Linke unter sich zu begraben.

Schnell musste was dagegen unternommen werden. Seine Methode besteht darin, den jungen Weißen einen Knochen zum Knabbern hinzuwerfen, mit dem sie eine zeitlang beschäftigt sind, und sie so abzulenken – „Räum dein Zimmer auf, bevor du die Welt veränderst!“, so eine Kapitelüberschrift in seinem neuesten Buch. Die „verachtenswerten“ und „gefährlichen“ Weißen sollen so lange mit Scheinthemen beschäftigt werden, bis die Welle des weißen Nationalismus abgelenkt ist, solange bis der Große Austausch der Weißen gegen Araber und Neger vollendet ist und unsere Zivilisation irreparabel zerstört ist.

Hier der lesenswerte Artikel zum Thema:

https://www.eurocanadian.ca/2019/01/video-of-week-jordan-peterson-dismantled.html

Und hier das Video:

 

 

 

Werbeanzeigen

26. September 2018

Ron Unz: Die Geschichte der Holokaust-Leugnung

nytDas Thema Judenverfolgung und Holokaust ist wie kein anderes vermint. Es ist faktisch, zumal in der real existierenden BRD, unmöglich, sich dem Themenkomplex neutral, historiographisch zu nähern. Wer es dennoch anspricht, ja kritisch beäugt, gar hinterfragt, wird einen Sturm ernten, der ihn existenziell bis hin physisch vernichten wird – egal, wie er das Thema angeht. Wir müssen es dennoch tun. Weil es in Deutschland praktisch unmöglich ist, kritische Literatur dazu zu finden, ist es ratsam, sich im Ausland umzusehen.

Ein sehr informativer Überblick über die Leugnung der Holokaustreligion – mit anderen Worten: über die Geschichte der Wahrheitssuche -, vesehen mit vielen Literaturangaben, weitgehend beschränkt auf die USA, weil nur dort eine relativ freie Auseinandersetzung mit und eine Infragestellung des Holokaustkultes möglich war und – noch – ist. Es ist ein sehr langer Artikel, in Englisch, aber die Lektüre lohnt sich. Ich habe einen sehr gründlichen Einblick in die Literatur zum Thema bekommen, der mich neugieriig auf mehr gemacht hat. Mit der Zeit werde ich das ein oder andere Buch sicher lesen. Der Beitrag ist hier zu finden – samt knapp 2.300 Kommentare!- :

http://www.unz.com/runz/american-pravda-holocaust-denial/

Ich bin ein Anfänger beim Thema Holokaust; habe bis vor wenigen Jahren diesem Thema keinerlei Aufmerksamkeit geschenkt, habe die offizielle Propaganda über mich ergehen lassen, mir dabei keine Gedanken gemacht. Es hat mich schlicht nicht interessiert. Bin eine Autostunde von Auschwitz aufgewachsen und musste dort als Kind sieben, acht Pflichtbesuche mit der ganzen Schulklasse machen; diese Besuche haben bei mir aber keinen tieferen Eindruck hinterlassen. Schon als Schüler empfand ich während der Besichtgungen dort eine gewisse Diskrepanz zwischen dem Gesehenen und den Erzählungen der – ja! – Besucher“führer“, irgendetwas stimmte da nicht, aber ich konnte dieses Gefühl nicht in Worte fassen. Diese Konfusion hat mich allerdings nicht tiefer beschäftigt oder mich auf mehr neugierig gemacht. Ich habe sie nicht weiter als schlimm empfunden und bin dem nie nachgegangen. Bis ich vor wenigen Jahren eher zufällig über diese Doku gestolpert bin:

und angefangen habe, den dort aufgeworfenen Fragen langsam nachzugehen. Mir wurde in der Folgezeit auch bewusst, wie immens wichtig die Frage nach dem Wahrheitsgehalt der Holokaust-Legende für uns Deutsche ist, wie stark diese – durch nichts bewiesene Behauptung der Juden – die Nachkriegsgeschichte Deutschlands beeinflusste. Habe etwas über die Nürnberger Prozesse gelesen, und bin rasch zu dem Schluss gekommen, dass diese absolut nichts mit Justiz, gar Gerechtigkeit, zu tun hatten, das waren reine Schauprozesse, eine Farce, wie sie etwas früher in der Sowjetunion stattfand. Und verglichen mit den Nürnberger Tribunalen war die Spanische Inquisition Muster an Fairness gegenüber den Angeklagten. Wie sollte das denn auch anders sein, wenn die Ankläger fast ausschließlich Juden waren?! Oft ohne jede juristische Ausbildung.

Skeptisch machte mich auch das Verbot der Nachforschung und der verwehrte Zugang zu den Quellen. Die Holokaust-Erzählung wurde der Welt von den Juden als Dogma vorgesetzt und Nachfragen unter Strafandrohung verboten. Was hat das noch mit Geschichtsforschung zu tun? Und mit Wahrheit? Das ist doch das Gleiche, wie die Strafandrohung bei Gottesleugnung im Mittelalter. Holokaust ist das einzige Thema weltweit, das unter Strafandrohung zu glauben ist. Schon dieses Verbot müsste doch jeden mit Vernunft ausgestatteten Menschen skeptisch machen.

Und so will ich hier den großartigen Artikel online stellen, in der Hoffnung, dass möglichst viele anfangen, über die Wahrheit bezüglich Holokaust nachzudenken und -forschen. Wünschenswert ist eine weltweite ehrliche Diskussion über den Holokaust. Träumen darf noch, das zumindest haben sie noch nicht verboten…

31. August 2018

Deutsche Unterwerfung

Filed under: antisemitismus,demokratie,Integration,islam,staat,terror — willanders @ 14:12
Tags:

Ein lesenswertes Interview mit Bassam Tibi zum Islam-Komplex in Deutschland in der NZZ:

tibi

16. Dezember 2016

Der Anti-Boykott-Boykott

Filed under: antisemitismus,Geschichte,terror — willanders @ 13:06
Tags: , , ,

boykott

Ich habe im letzten Beitrag eine Anspielung auf „Kauft nicht bei Juden!“ gemacht. Habe dabei vorausgesetzt, dass der geschichtliche Hintergrund – der wahre Hintergrund – bekannt ist. Doch mein Eindruck ist, dass hier Aufklärung nottut.

Es war nämlich nicht so, dass die SA sich so mirnixdirnix vor jüdische Geschäfte gestellt und damit die Kunden am Betreten derselbigen gehindert hat. Erstens dauerte dieser Boykott nur kurz, zweitens dem ging eine analoge Kampagne seitens des Weltjudentums voraus. Das weltweit organisierte Judentum – geschlossen als politische Einheit aufgetreten – benutzte in seinem Krieg gegen das wirtschaftlich noch sehr geschwächte Deutschland die Boykottwaffe zuerst. Deutschlands eintägiger Boykott gegen jüdische Gewerbetreibende war erst die Antwort darauf, also eine defensive, keine offensive Maßnahme.

Nachzulesen hier.
Aus jüdischer Sicht, mit informativen Ergänzungen, hier.

12. Oktober 2016

Die Mohammedaner – die Juden von heute

Die immer wieder erhobene Behauptung, die Mohammedaner seien die Juden von heute, wird stets empört zurückgewiesen. Die einen fürchten um ihren Spitzenplatz im ewigen Opferranking, die anderen befürchten durch die Relativierung des sogenannten Holocaust ein Nachlassen der Deutschen bei ihrem Schuldkult. Beide begreifen diese Behauptung als eine Anspielung auf den Holocaust. Diese Analogie ist natürlich absolut unsinnig. Es gibt aber einen anderen Blickwinkel, aus dem dieser Vergleich stimmt.

Aus der Sicht vieler Europäer sind die islamischen „Flüchtlinge“ unglückliche Gestalten, die den Gastgebern bis ans Ende ihrer Tage selbstverständlich dankbar sein müssten für die Gnade, im europäischen Paradies leben zu dürfen. Aus der Invasorensicht allerdings sind wir schlicht gottlose Barbaren, die aus irgendeinem unerfindlichen Grund unverdienterweise zu dem ungeheuren materiellen Reichtum gekommen sind, den sie überall bei uns vorfinden, und der naturgemäß ihnen gehört, oder bald gehören wird. Sie verachten uns und denken, dass wir den Tod verdient haben. Der Unterschied in den beiden Sichtweisen ist gravierend. Ein weiteres Beispiel: Hören wir von islamischen Gräueltaten, denken wir, dass da irgendein hasserfüllter Mensch seine dunklen Triebe auslebt. Der Mohammedaner dagegen erfüllt frei von Emotionen nur seine heilige Pflicht, die ihm von Allah durch seinen Gesandten auferlegt wurde. Auch der „Flüchtling“ holt sich von uns nur das, was ihm nach seinem Glauben zusteht.

Diese unterschiedliche Auffassungen von der Realität und die damit verknüpften Erwartungshaltungen machen eine von uns erstrebte Integration der Mohammedaner im Westen unmöglich. Im Gegenteil: Die Mohammedaner werden immer aggressiver den ihnen „zustehenden“ Teil einfordern, je länger wir ihnen den vorenthalten. Der in vielen Gegenden Europas bereits schwelende und hier und da aufblitzende Krieg wird noch an Intensität und Umfang zunehmen. Eine Zeitlang werden die Europäer versuchen an ihren „Werten“ wie Toleranz, Liberalität, Gender, Freiheit oder Glechheit der Geschlechter festzuhalten und diese durchzusetzen. Das wird bei den Mohammedanern allerdings auf heftigen Widerstand stoßen. Eher früher als später werden diese den westlichen Gesellschaften, ihren Institutionen und Autoritäten einen offenen Krieg erklären. Spannend wird es sein, zu sehen, welche und wie viele von den Verfechtern dieser „Werte“ bereit sein werden, für diese zu kämpfen – ich meine, physisch zu kämpfen – und womöglich ihr Leben zu riskieren. Wofür kämpft der Mensch eher: für die Religion, die eigene Volksgruppe, die eigene Familie oder für BMW, Apple oder Prada? Na also. (more…)

27. April 2013

Eine schrecklich nette Familie

Eine andere Frage, die den Westen seit Jahrzehnten beschäftigt und von keinem der Lautsprecher in den westlichen Medien und in der Politik bislang beantwortet wurde, hat heute eine echte Expertin endgültig beantwortet. Noch gestern fragten sich unzählige talking heads in den amerikanischen Medien, warum die beiden Brüder den Bombenanschlag auf zufällig anwesende Marathonzuschauer in Boston verübt hätten. Die berühmt-berüchtigte Frage „WARUM?“, die immer nach solchen und ähnlichen Ereignissen gestellt wird, wurde auch von routiniert ratlos und besorgt dreinblickenden Journalisten, Reportern und Vertretern der verschiedenen Behörden auf CNN gestellt. Heute wurde die Mutter der beiden Massenmördern zu Hause im Bombanistan interviewt. Zuerst meinte sie, dieser Bombenanschlag hätte in Wirklichkeit gar nicht stattgefunden, das wäre alles Hollywood, das Blut sei nur rote Farbe gewesen, und die angeblichen Toten und Verletzten nur Komparsen. Und das alles sei von der US-Regierung nur inszeniert worden, um die Mohamedaner wieder in Verruf zu bringen. Nachdem sie die zu erwartenden Hasstiraden gegen den Westen rausgekotzt hatte – während ihre mit einem Dreckslappen umhüllte Fratze mit der Zeit immer mehr diabolische Züge annahm – und mal Luft holen musste, preschte der CNN-Reporter mit der Warum-Frage dazwischen. Die Teufelin blickte ihn ratlos aus ihren Eisspray-Augen an und überlegte kurz, ob dieser Gottlose sich einen Scherz erlaube. Dann sammelte sie sich und erklärte stolz in die Kamera blickend, dass sie seit kurzem wahre Mohamedaner seien, sie und ihre Söhne, nachdem „Misha“ sie vor zwei Jahren besucht und den echten Islam erklärt hatte. Sie hätten ihr Leben lang zwar behauptet, sie seien Mohamedaner, wie es sich gehört, gingen auch regelmässig in die Moschee, aber vom wahren Islam hatten sie keine Ahnung gehabt. Erst Misha zeigte ihnen die Stellen im Koran, in denen erklärt wird, wie ein richtiger Moslem sich zu verhalten habe. Er machte ihnen auch deutlich, wie der Islam vom Westen bedroht werde und wie die Mohamedaner von der Ausrottung durch die Christen stünden. Ihre Söhne hätten sich als vorbildliche Mohamedaner erwiesen und nur nach den Anweisungen aus dem Koran gehandelt. Sonst nichts. Wer recht hat, der hat recht. Die Oma der beiden Bestien meinte noch, sie sei sehr glücklich gewesen, als sie festgestellt hat, dass die beiden Jungen nach der Übersiedlung nach Amerika nicht anfingen zu trinken und keine Drogen nahmen. Na dann.

23. Oktober 2010

Islam – ein Angebot, das man nicht ablehnen kann

Filed under: antisemitismus,Geschichte,islam,terror — willanders @ 18:55
Ein TAZ (!)-Artikel vom 21.09.2002.  Da muss der CvD wohl kurz mal Schnapsholen gewesen sein. Anders kann ich mir so viel Offenheit und Wahrheit im Zentralorgan der Anarchie und Lüge nicht erklären.

Duldung und Demütigung

Ist der Islam tatsächlich eine so tolerante und friedfertige Religion, wie nach den Terroranschlägen vom 11. September allerorten behauptet wird? Geschichte und Gegenwart sprechen dagegen

von SIEGFRIED KOHLHAMMER

Nach den Massakern des 11. September 2001 beeilten sich führende westliche Staatsmänner, ihren verschreckten Bürgern zu versichern, dass die Terrorakte nichts mit dem Islam zu tun hätten – der Islam sei vielmehr eine tolerante, friedliebende Religion. Es scheint mir aus aktuellem Anlass sinnvoll, diese Beteuerungen einer „dogmatischen Islamophilie“ auf ihren Wahrheitsgehalt hin zu prüfen, denn – wie der 11. September gezeigt hat – Illusionen zu hegen, kann nachteilige Folgen haben. Es ist jedoch auch nicht meine Absicht, gegen solides Beweismaterial zu behaupten, dass der Islam nie anders als intolerant war oder sein kann, sondern dass er wie alle nicht vom Gewaltmonopol eines säkularen Rechtsstaats gebändigten Religionen zu allem fähig ist.

Das Kronjuwel in der Schatzkammer islamischer Toleranz ist die Institution der Schutzbefohlenen (dhimma). Sie beruht auf Koranversen, auf Prophetenworten und -taten (hadith) und weiteren der über Jahrhunderte sich entwickelnden religiösen Rechtsbestimmungen, die Teil dessen sind, was der rechtgläubige Muslim zu tun und zu lassen hat. Die Institution der Dhimma wird als Vertrag interpretiert, der den unterworfenen Andersgläubigen Leben, Eigentum (einschließlich des Rechts, Handel und Gewerbe zu betreiben) sowie die Ausübung ihrer Religion und Selbstverwaltung gewährt gegen die Zahlung spezieller Kopf- und Landsteuern und weiterer Leistungen sowie der Loyalität gegenüber dem islamischen Staat. Das ist nicht wenig. Aber es ist weder spezifisch islamisch noch neu, noch besonders tolerant. Und es ist kein Vertrag.

Auch juristischen Laien ist bekannt, dass ein unter Gewaltandrohung zustande gekommener Vertrag null und nichtig ist – es ist kein Vertrag, sondern „ein Angebot, das man nicht ablehnen kann“, wie Don Corleone es formuliert hätte. (more…)

8. Oktober 2010

Selig sind die Belogenen

Filed under: antisemitismus,Integration,islam,kultur,staat,terror — willanders @ 20:51

Der christlich-islamische Dialog beruht auf Täuschungen – und fördert westliches Wunschdenken

von Dr. von Bassam Tibi

Im Mai 2000 nahm ich an einer Veranstaltung der „Kulturhauptstadt Europa“ in Rotterdam teil. Genau zu diesem Zeitpunkt erregten heftige Attacken des Imams von Rotterdam gegen Homosexuelle die Gemüter. Der Imam – der sich übrigens ausdrücklich nicht als europäischer Bürger, sondern als marokkanischer Muslim versteht – erklärte unter anderem: „Die Schwulen müssen bekämpft werden; sie sind eine Gefahr für den Frieden.“ Von solchen Äußerungen alarmiert, schrieb der Soziologieprofessor Pim Fortuyn ein Buch mit dem Titel „Gegen die Islamisierung unserer Kultur“.

Fortuyn, ein bekennender Homosexueller, ging in die Politik. Der Rest der Geschichte ist bekannt. Auch sie gehört zum Thema „Dialog mit dem Islam“. Pim Fortuyn gebührt – was immer man ihm sonst vorwerfen kann – das Verdienst, ein Denkverbot durchbrochen zu haben. Er sprach eine Wahrheit aus, die von einer falsch verstandenen westlich-liberalen Toleranz nicht mehr zugelassen wird: Eine religiöse Kultur, die abweichendes Verhalten wie die Homosexualität verdammt und verfolgt, ist rückständig. Ich selbst bin Muslim. Mich kann man nicht, wie Fortuyn, verdächtigen, ich wolle Muslime ausgrenzen. Umso eindeutiger stelle ich fest: Die Islamisierung der Welt ist ein fester Bestandteil islamischer Weltanschauung. (more…)

7. September 2010

Frankreich blüht auf

Filed under: antisemitismus,Geschichte,Integration,islam,terror — willanders @ 21:44
Tags:

… Zustände an den Schulen Frankreichs: „Ein vergewaltigtes Mädchen ist zwangsläufig eine Französin. Bei uns geschieht solches nicht.“ Mit dieser als durchschnittlich bezeichneten Bemerkung eines muslimischen Schülers… 

… Behandelt der Lehrer die Schlacht bei Poitiers, in der Karl Martell (688 – 741) die arabische Invasion zum Stehen bringt, so wirft man ihm entgegen: „Wir sind zurück, und diesmal werden wir siegen.“ …

… manchmal reiche es aus, daß ein Schüler eine Brille trage, um als „schmutziger Intelligenzler“ beschimpft zu werden. Solches kennt man aus der Ära Pol Pot, in Kambodscha, und wen wundert´s, daß ehemalige Maoisten und Verteidiger des kambodschanischen Terrorregimes, heute in Amt und Würden als Lehrer und Studienräte, sich auf die Seite dieser Muslime schlagen…

… Es sträuben sich einem die Haare: getrennte Toiletten und Tische in der Schulkantine gefordert und erhalten für die muslimischen Kinder und Erwachsenen, die sich weigern, sich mit „Unreinen“ zu mischen, Weigerung, den Klassiker der Geschichte Le temps des cathédrales, die Zeit der Kathedralen, im Geschichtsunterricht zu studieren, Kirchen zu besichtigen, Weigerung zu singen, zu musizieren, Weigerung, Wissenschaft zu studieren sowie die ungläubigen Autoren Voltaire, Flaubert … Und alles, was man schon zu wissen glaubt über die Stellung der Mädchen …

… Der Bericht wird von der Regierung des Jacques Chirac unterdrückt, der Präsident wird im selben Jahr als einziger westlicher Staatsmann erster unter den Lieblingspolitikern in den arabischen Staaten…

… daß schon in den 90er Jahren in seinen Klassen Gruppen schwarzer Jungen gewesen seien, die auf dem Schulhof weiße Mädchen angriffen. Aber gewisse Lehrer hätten das nicht zur Kenntnis nehmen wollen. Bis heute meinten die meisten Lehrer, mit dem Islam habe das alles nichts zu tun…

Wie es bei unseren französischen Nachbarn aussieht – nachzulesen bei Gudrun Eussner


5. Juni 2010

If islam and terror brighten up your mood

Filed under: antisemitismus,islam,kultur,politik,terror — willanders @ 09:14
Tags: ,

Herrlich! Herrlich!! Herrlich!!!

In zwei Tagen fliege ich mit den Emirates nach Deutschland – ich weiss schon womit ich mir die Zeit an Board vertreiben werde… Mal schauen, ob sie mich schon über dem Indischen Ozean aus dem Flieger schmeissen oder erst in ihrem Wüstenkaff entsorgen. He he….

Nächste Seite »

Erstelle eine kostenlose Website oder Blog – auf WordPress.com.