Willanders – Rechts vor Links

15. Mai 2019

Die Energiewende funktioniert doch!

Filed under: umwelt — willanders @ 18:06
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… und zwar seit dem 5. Mai 2019, 1:49 :

 

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12. Mai 2019

Linke durchschaut!

Heute gestolpert über einen Artikel von 2012 in dem ein Mohammedaner die Politik der Linken gegenüber dem Islam unter die Lupe nimmt. Wer sich schon immer gewundert hat, warum die grünen Emanzen nach Teheran fliegen und unter Kopftuch, in gebückter Körperhaltung, mit niedergeschlagenen Augen vor die Mullahs kriechen, oder warum die deutschen Richter die orientalischen Messermörder und Vergewaltiger deutscher Mädchen am laufenden Band frei laufen lassen, oder warum schwule Politiker häufiger in die Moscheen als auf den Strich gehen – der findet in diesem Artikel die Antwort. Geschrieben offensichtlich von einem Mohammedaner, der die Motivation der Linken im Umgang mit den Mohammedanern mit einem scharfen Messer seziert.

Ein kleiner Auschnitt daraus:

(…) Doch was bei mir noch viel größeres Befremden auslöst ist das auf den ersten Blick völlig unverständliche und widersprüchliche Verhalten der politischen Linken. Mir fällt bereits seit Jahren auf, und dies ist ein Phänomen, welches alle westlichen Länder mit muslimischer Minderheit aufweisen, dass all jene die sich dieser anti-islamischen Stimmungsmache widersetzen und penetrant bei jeder sich bietenden Gelegenheit als Beschützer und Interessenvertreter der Muslime gerieren, nahezu ausschließlich der politischen Linken angehören. Von gemäßigt-links, über religiös-links bis hin zu linksextrem ist alles in diesem Lager vertreten.

Das Merkwürdige daran ist zunächst einmal die offensichtliche Tatsache, dass uns Muslime mit den linken Dekadenz-Apologeten rein gar nichts verbindet, weder was die gesellschaftspolitischen noch alle anderen weltanschaulichen Ansichten angeht. Unser Weltbild steht dem der Linken in allen Aspekten diametral entgegengesetzt (…)

Und hier der Link zu dem Augenöffner:
https://nuada1111.wordpress.com/2019/05/08/frankfurter-schule-fuer-moslems/

FPÖ – die Zukunft der AfD?

Filed under: demokratie,politik,wahlen — willanders @ 16:04
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Eine kleine Analyse der Lage am rechten politischen Rand in und aus Österreich. Interessant in Bezug auf die Zukunft der AfD, deren künftige Ausrichtung noch keineswegs in Stein gemeißelt ist. Es gilt, die Fehler der Österreicher zu vermeiden:

… zahlreiche Alarmzeichen dafür gab, dass diese Regierung sich eindeutig Richtung Fake-Populismus entwickeln würde: Das Versprechen von verpflichtenden Volksabstimmungen wurde von der FPÖ gegen die Erlaubnis zum Rauchen in Lokalen getauscht, außenpolitisch erlebte Österreich eine Westbindung, wie sie nicht einmal auf dem Höhepunkt des Kalten Krieges praktiziert wurde, und im kulturellen Feld lief die FPÖ gegen alle patriotischen Zusammenhänge Amok, beginnend mit der „Liederbetätigungsaffäre“ um eine Wiener Burschenschaft, dem Einstellen des freiheitlichen Magazins AULA bis hin zur fehlenden Unterstützung für die patriotische Zivilgesellschaft.

8. Mai 2019

Wir sagen: Edeka? – Nein, danke!

Filed under: feminismus,männerdiskriminierung,Medien — willanders @ 19:20
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Einen guten Kommentar auf diesen skandalösen Werbespot hat Jürgen Fritz geschrieben:

Nein danke, Edeka! Es gibt auch Aldi, Lidl, Rewe …

Wie weit schon der Hass auf Männer in den USA fortgeschritten ist, zeigen ein paar Titel von Artikeln aus der letzten Zeit:

White guys are killing us,” “Let’s deport all white males,” “White men must be stopped,” “White men are the face of terror,” “The plague of angry white men,” “White people are cowards,” “When white women cry: How white women’s tears oppress women of color.” These actual essays are just as racist and just as inflammatory as anything the murderer Breivik wrote. But guess what? You can post ’em freely on Facebook and Twitter!

Diese sind enthalten in einem sehr lesenswerten Artikel auf TAKIMAG, über die Zensur von rechten Meinungen, welche zu den Attentaten, begangen von Weißen an Juden, Mohamedanern und anderen, beiträgt.

Hier kontert LIDL auf eine geniale Weise:

 

Die jüdische Zersetzung der westlichen Ordnung

Filed under: Kriminalistik — willanders @ 18:13
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Ein hochinteressanter Beitrag aus dem The Occidental Observer in deutscher Übersetzung auf Die Morgenwacht. Es geht um den Einfluss der Juden in Großbritannien und den USA auf Justiz, Öffentlichkeit, Intelligenzia und kriminologische Forschung wenn es darum geht, die Dominanz der Schwarzen in den Kriminalstatistiken zu deuten und zu relativieren. Es geht um das ewige jüdische Muster, alles Schlechte in der Welt und in der Geschichte uns Weißen in die Schuhe zu schieben.

Eine Kostprobe daraus:

„Libermans apologetische Verdrehungen wären komisch, wenn sie nicht so bösartig wären. Er schreibt klagend, daß „farbige Jungen und junge Männer in ihren Vierteln mehr Überwachung durch die Polizei ausgesetzt sind, teilweise weil sie öfter als ihre weißen Gegenstücke in Vierteln mit hoher Kriminalität leben.“ Richtig, Schwarze leben einfach zufällig in Vierteln mit hoher Kriminalität und sollten nicht durch ein hohes Maß an Überwachung bestraft werden, bloß weil der Boden, auf dem sie leben, eine mysteriöse Tendenz zur Hervorbringung von Kriminalität hat. Immerhin ist es nicht so, als würden die schwarzen Jugendlichen selbst die Verbrechen begehen und daher unter Überwachung gestellt werden müssen. Eine von Libermans angedeuteten Lösungen für die Schwarzenkriminalität besteht darin, schwarze Kriminelle in weiße, verbrechensfreie Gegenden zu drängen, unter dem Vorwand, daß solche Umgebungen die Wahrscheinlichkeit für schwarze Straftaten verringern werden.“

 

Hier noch einmal der Link zum Artikel:

https://morgenwacht.wordpress.com/2019/05/04/schwarzenkriminalitaet-und-ihre-juedischen-apologeten/

5. Mai 2019

Ein Königreich für ein Gramm Vernunft!

Filed under: eu,Geschichte,kultur — willanders @ 12:01
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Wer noch nicht gänzlich überzeugt ist von meiner Behauptung, dass wir uns auf dem Weg ins Zeitalter der Irrationalität galoppierend bewegen, der möge bitte den nachfolgenden Artikel in Ruhe lesen.

Heute ein Artikel im TUMULT, der auf eine großartige Weise eines der Probleme unseres politischen Systems darlegt. Er zeigt auch, wieviel Intelligenz und Vernunft in der AfD versammelt ist. Und was für eine Kluft im Denkvermögen zwischen den AfD-Mitgliedern und den bösen Clowns im übrigen Politik- und Medienzirkus der BRD da ist. Dieser Artikel ergänzt auf eine wundervolle Weise meinen kleinen Beitrag zu Gretas Grünen Garden. Dieser Hang zum Fanatismus i s t eine antropologische Konstante, die immer wieder an die Oberfläche drängt, und warum, das erklärt Helmut Seifen knapp in dem Artikel, der eine breite Öffentlichkeit verdient.

 

Helmut Seifen: ÜBER DIE GEFAHR IRRATIONALER SCHWÄRMEREI IN DER POLITIK

 

Anhand des ebenso ambitionierten wie kurzlebigen Täuferreichs von Münster ruft Helmut Seifen, langjähriger Gymnasiallehrer in der Täuferstadt und heutiger Co-Vorsitzender der AfD in Nordrhein-Westfalen, die Risiken einer ausschließlich affektgetriebenen Beschäftigung mit weltanschaulichen Fragen ins Gedächtnis und plädiert für eine vernunftgeleitete Kanalisierung des Irrationalen.
Zu Beginn der Flüchtlingskrise, im September 2015, nannte der britische Politikwissenschaftler Anthony Glees in einem Interview Deutschland einen „Hippie-Staat, der nur von Gefühlen geleitet wird“[1].

Aber statt nur mit dem Herzen müsse man mit dem Hirn handeln, forderte der Politologe eine realistische Besinnung von der Regierung Merkel. Auch wenn sein Appell im Berliner Kanzleramt auf taube Ohren stieß, machte seine Einschätzung international einige Furore. Indes wie es soweit kommen konnte, dass sich Deutschland innerhalb kürzester Zeit derart wandeln konnte, dass sein nach 1945 über Jahrzehnte mühsam wiederaufgebautes Renommee als ein geachtetes Mitglied der internationalen Staatengemeinschaft in den Jahren nach 2015 so schweren Schaden erleiden konnte, ist bis heute erklärungsbedürftig.

Ich möchte deshalb dem Beispiel Marc Blochs folgen, der einmal feststellte, dass der Historiker einem Menschenfresser gleiche, „Wo er menschliches Fleisch wittert, weiß er seine Beute nicht weit“[2], und einen anthropologischen Erklärungsansatz für diesen seltsamen Wandel vorschlagen. Natürlich kann man verschiedene Zeitalter nie gleichsetzen, aber man entdeckt bei Geschehensvergleichen gewisse Analogien, die sich wohl daraus ergeben, dass die Menschen in ihren Reaktionen anthropologische Konstanten aufweisen, die sich in bestimmten Situationen in ähnlicher Form zeigen. Und die Überspanntheit der moralischen Wahrnehmung, die von einer geradezu manichäischen Weltsicht begleitet wurde, welche fortan das politische Meinungsspektrum ausschließlich in „Gut und Böse“ unterteilte, der daraus folgende Missionseifer und die totale Gewissheit, im Besitz der absoluten Wahrheit zu sein, die in Deutschland eine Saat der Gewalt hat entstehen lassen, all dies hat sich bereits einmal in Münster gezeigt.

Man könnte leicht an die Zeit des Nationalsozialismus denken. Ich möchte aber an die Zeit vor 485 Jahren erinnern. Am 23.02.1534 siegten die Wiedertäufer mit ihrer Freiheitspartei bei der Ratswahl und machten Bernd Knipperdolling zum Bürgermeister der Stadt Münster. Bereits in den Tagen danach, also vom 24.02.1534 an, wurde die Stadt nach dem Vorbild der urchristlichen Apostelgemeinde umgestaltet, d. h. es wurde von allen Familien der Besitz aufgenommen und das Privateigentum im Großen und Ganzen vergemeinschaftet. Gleichzeitig vernichtete man alles, was scheinbar der Vorstellung einer urchristlichen Apostelgemeinde widersprach. (more…)

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