Willanders – Rechts vor Links

20. Dezember 2016

Berlin und der Islam

Filed under: Flüchtlingskrise,Integration,islam,terror — willanders @ 09:45
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Unsere lieben Mitbürger des islamischen Glaubens trauern mit uns:

 

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18. Dezember 2016

Japan und der Islam

Filed under: Integration,islam,kultur,staat,terror — willanders @ 20:52
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Gestern habe ich das Fehlen der Selbstmordneigung der Asiaten kurz erwähnt. Und heute stolpere ich über einen kleinen Beitrag, der die Regeln beschreibt, die für das Mohamedanertum in Japan herrschen:

1) Japan ist die einzige Nation, in der Muslime die Staatsbürgerschaft nicht erhalten.
2) Muslime können in Japan keinen ständigen Wohnsitz erhalten.
3) In Japan ist es verboten den Islam zu verbreiten oder zu missionieren.
4) Japanische Universitäten lehren weder Arabisch oder eine andere islamische Sprache.
5) Der Koran darf nicht in einer arabischen Sprache eingeführt und veröffentlicht werden.
6) Die japanische Regierung erteilt befristete Aufenthalte für maximal 200.000 Muslime. Das sind etwa 1,5 ‰ der Bevölkerung. Sie müssen die die Gesetze des Landes befolgen, sollen japanisch sprechen und müssen ihre religiösen Rituale in ihren Häusern ausüben.
7) Japan ist das einzige Land in der Welt, das eine zu vernachlässigende Zahl von Botschaften in islamischen Ländern unterhält.
8) Muslime mit Wohnsitz in Japan sind in der Regel Mitarbeiter von ausländischen Unternehmen.
9) Bis heute werden keine Visa an muslimische Ärzte, Ingenieure oder Manager von ausländischen Unternehmen ausgestellt.
10) Die meisten Unternehmen in Japan haben Bestimmungen, in denen festgelegt ist, dass Muslime sich nicht für einen Job bewerben dürfen.
11) Die japanische Regierung ist der Meinung, dass Muslime Fundamentalisten sind und selbst im Zeitalter der Globalisierung nicht bereit sind, ihre muslimischen Gesetze zu ändern.
12) Muslime können in Japan nicht einmal ein Haus mieten.
13) Wenn jemand erfährt, dass sein Nachbar ein Muslim ist, versetzt das die ganze Nachbarschaft in Alarmbereitschaft.
14) Niemand darf eine islamische Zelle oder Koranschule gründen oder betreiben.
15) In Japan gibt es kein Scharia-Gesetz.
16) Wenn eine japanische Frau einen Muslim heiratet, wird sie wie eine Ausgestoßene behandelt.
17) Laut Herrn Kumiko Yagi, Professor für arabisch- und Islamwissenschaften an der Tokyo University of Foreign Studies: „Es ist die allgemeine japanische Geisteshaltung, dass der Islam eine sehr eng- stirnige Religion ist und man sich von ihr fernhalten sollte.“
18) Die Japaner haben zwar den Krieg verloren, aber die Verantwortung für ihr eigenes Land ist ihnen bewusst.

Wie Homosexualität in den USA vermarktet wird

Ein Klassiker zum Thema, wie die Homosexualität als Langzeit-Marketingkampagne konzipiert und generalstabsmäßig weltweit durchgezogen wurde. Für mich war der äußerst lesenswerte und informative Aufsatz damals, vor Jahren als ich ihn zum ersten Mal las, ein Augenöffner. Er verdient Verbreitung, wie ich finde, auch wenn er sehr lang ist, aber man muß ihn nicht auf einmal durchlesen.

 

Unter den Kulturkriegen, die Amerika zur Zeit erlebt, betrifft eine der wichtigsten Auseinandersetzungen eine Problematik, die – je nach persönlichem Standpunkt – als „Normalisierung der Homosexualität“ oder als „akzeptieren, daß es Schwulsein gibt“ bezeichnet wird. Die Debatte ist in der Tat ein „Krieg“ um sozio-ethisch-moralische Deutungskonzepte, ein Krieg, der weit über die Fragen der Wissenschaft und des Rechts hinausreicht, auch wenn „Wissenschaft“ und „Recht“ in der Regel als wichtigste Waffen eingesetzt werden. Die Munition für die Waffen ist die Persuasion (Beeinflussung).

Der vorliegende Aufsatz untersucht, wie die für die Schwulenrechte (Gay Rights) streitenden Aktivisten Rhetorik, Psychologie, Sozialpsychologie­ und Medien – alles Elemente des modernen Marketing – nutzen, um Homosexualität so zu positionieren, daß Inhalt und Form der öffentlichen Diskussion in die gewünschten Bahnen gelenkt werden. Was die Homosexualität als solche betrifft, so sind die Aktivisten bemüht, das zu formulieren, „was man weiß“ und „was man für selbstverständlich hält“ – auch wenn das keineswegs so recht gewußt wird und auch nicht für so selbstverständlich gehalten werden sollte.

Weiter hier

 

 

17. Dezember 2016

Nur Weiße hassen sich selbst

Filed under: demographie,Flüchtlingskrise,Geopolitik,Integration,islam — willanders @ 22:41

Ein neuer Youtube-Beitrag von Black Pigeon Speaks, diesmal über den weltweit einmaligen Selbsthass der Weißen. Keine andere Rasse hasst sich selbst. Keine. Was er über die Asiaten sagt, kann ich aus eigener Anschauung und Erfahrung voll bestätigen. Ich lebe seit vielen Jahren in Asien, habe viele Länder hier bereist – und habe noch keinen Chinesen, Japaner, Thai, Koreaner, Inder oder Filipino getroffen, der die Bereitschaft von uns Weißen verstand , sich als Rasse umzubringen oder sich umbringen zu lassen. Ein asiatischer Politiker, der nur Andeutungen in Richtung von Grenzöffnung, Aufnahme oder Integration von Ausländern machen würde, würde am nächsten Laternenmast hängen, schneller als er „Ni hao“ sagen kann. Vor allem über die Deutschen schütteln die Asiaten nur den Kopf.

16. Dezember 2016

Der Anti-Boykott-Boykott

Filed under: antisemitismus,geschichte,terror — willanders @ 13:06
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Ich habe im letzten Beitrag eine Anspielung auf „Kauft nicht bei Juden!“ gemacht. Habe dabei vorausgesetzt, dass der geschichtliche Hintergrund – der wahre Hintergrund – bekannt ist. Doch mein Eindruck ist, dass hier Aufklärung nottut.

Es war nämlich nicht so, dass die SA sich so mirnixdirnix vor jüdische Geschäfte gestellt und damit die Kunden am Betreten derselbigen gehindert hat. Erstens dauerte dieser Boykott nur kurz, zweitens dem ging eine analoge Kampagne seitens des Weltjudentums voraus. Das weltweit organisierte Judentum – geschlossen als politische Einheit aufgetreten – benutzte in seinem Krieg gegen das wirtschaftlich noch sehr geschwächte Deutschland die Boykottwaffe zuerst. Deutschlands eintägiger Boykott gegen jüdische Gewerbetreibende war erst die Antwort darauf, also eine defensive, keine offensive Maßnahme.

Nachzulesen hier.
Aus jüdischer Sicht, mit informativen Ergänzungen, hier.

14. Dezember 2016

Deutsche, kauft keine Produkte, die von Scholz&Friends beworben werden!

Hier die Unternehmen, die von Scholz&Friends beworben werben, dafür die Seite runterscrollen.

Wer den Hintergrund dieses Beitrags nicht kennt, bitte hier nachschauen

Mir ist durchaus bewußt, dass Broder nicht zimperlich ist, wenn es darum geht, seine Feinde zu bekämpfen, er schreckt auch nicht davon ab, ihre Existenz zu  vernichten. Ich lese seine Achse auch nicht – habe keine Lust, bei fast jedem Beitrag dort die Nazikeule übergebraten zu kriegen. Und dennoch gilt es zusammenzustehen, wenn unsere Freiheit von Nazis – dieses Mal von Werbeheinis – bedroht ist.

Hier einige der Scholz&Friends-Kunden. Man soll sie bei der nächsten Kaufentscheidung im Hinterkopf haben (die vollständige Liste ist auf deren Webseite):

sf1

 

 

13. Dezember 2016

Hilfe! Stasi wohnt nebenan

Je verrückter die Zeiten, je mehr man geneigt ist, die Flinte ins Korn zu werfen, desto wichtiger ist es, über diese entgleiste Welt zu lachen. Was bleibt einem auch übrig? Das haben sich wohl auch die Leute von ScienceFiles gesagt und haben mal den Spieß auf eine witzige Weise umgedreht. Híer der Leitfaden für den Fall, dass ein Mitarbeiter der Antonio Amadeu Stiftung als Nachbar einzieht:

In die Nachbarwohnung ist ein Mitarbeiter der Amadeu Antonio Stiftung (AAS) eingezogen. Meine Ehefrau und ich machen uns große Sorgen. Meine Frau ist außerdem deutscher Herkunft und hatte schon in der DDR unter der Stasi zu leiden. Welche Möglichkeiten haben wir, uns davor zu schützen, ausspioniert zu werden, aber auch, unseren Nachbarn unter Umständen wieder loszuwerden? Sabine Kritter und das Team von der Mobilen Beratung gegen die Amadeu Antonio Stiftung in Berlin (MBR) sind immer wieder mit derartigen Fragen konfrontiert.

Sabine Kritter (MBR):

12. Dezember 2016

MH 17 – Hoffnung in Präsident Trump

Filed under: Geopolitik,Lügenpresse,terror — willanders @ 13:57
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Lange, verdächtig lange hat man nichts mehr von den Untersuchungsergebnissen über den Abschuß der MH17 über der Ukraine im Sommer 2014 gehört. Telepolis berichtet jetzt von einem offenen Brief an den künftigen US-Präsidenten, in dem Angehörige, Militärexperten und Wissenschaftler die Freigabe von relevanten Satellitenaufnahmen fordern. Wer weiß, vielleicht kommt Trump der Bitte nach. Er wollte ja überall im Establishment aufräumen, da böte sich so eine Aktion doch geradezu an, Schuldige zur Rechenschaft zu ziehen und sie aus dem Militärapparat zu entfernen. Denn, hätten die Russen oder ihre ukrainischen Verbündeten dieses Flugzeug abgeschossen, da hätten die Amis sofort entsprechende Beweise der Öffentlichkeit präsentiert. Denn das hätte endlich einen, den heiß erwarteten, Grund geliefert, den verhassten Putin anzugreifen. Und die Tatsache, dass der Westen Gras über diese Geschichte wachsen lässt, führt mich zu dem Schluss, dass die Ukrainer es waren, die das Flugzeug abschossen.

Zwei Berichte, die in dem Telepolis-Artikel erwähnt werden:

https://mh17.correctiv.org/

 

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