Willanders – Rechts vor Links

7. November 2016

Clinton – die dümmste, korrupteste und gefährlichste Frau der Welt

Filed under: demokratie,Geopolitik,politik,staat,wahlen — willanders @ 22:58
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clinton1Die WallStreet-Marionette Hillary Clinton hat während ihres Wahlkampfs häufig von einem Krieg gegen Russland gesprochen. Unter tosendem Beifall ihrer demokratischen Anhänger brüllte sie: „Dann müssen wir eben Putin angreifen!“. Eine zunehmende anti-russische Hysterie durchzog ihren gesamten Wahlkampf. Was auch immer ansonsten Donald Trump von sich gibt, die Tatsache, dass er sich immer gegen einen Russland-Krieg ausgesprochen hat, i s t ein Grund, ihn zu wählen. Kein gewöhnlicher Amerikaner kann irgendetwas durch einen solchen Krieg gewinnen. Aber alles verlieren. Auch nur der bloße Gedanke an einen solchen Krieg zeigt, dass Clinton fremde Interessen auf Kosten des amerikanischen Volkes verfolgt. Es zeigt, dass sie nur eine Marionette in den Händen des industriell-militärischen Komplexes ist. Im Falle ihres Sieges würde die US-Regierung nur ein Spielzeug in den Händen reicher Eliten sein.

Hat dieser verbrecherische Gierlappen noch nie von den ganz sicher geglaubten Siegen von Napoleon, Karl dem XII aus Schweden oder Hitler gegen Russland gehört? Am Ende all dieser Russland-Kriege stand die Niederlage und Verlust der Vormachtstellung in Europa. Oder von den höchsten Stufe der militärischer Dummheit: Angriff gegen Russland? Es ist tragisch, dass diese dilettantische Wasserstoffblondine in den Händen skrupelloser Neocons und gieriger Konzerne über einen Krieg entscheiden sollte, der die gesamte Welt in den Orkus führen wird. Die Chancen dafür stehen „gut“. Damals, als First Lady hat sie ihren anfangs zögernden Göttergatten Bill zum gnadenlosen Bombardieren von Serbien bewegt – nicht zuletzt, um von der Monika-Lewinski-Affäre abzulenken.

Und ihre Erfolge als US-Außenministerin tragen Namen wie Benghazi und Syrien, IS und Ägypten. 2009, bevor Clinton zur Außenministerin ernannt wurde, existierte IS gar nicht, Ägypten und Syrien waren stabil, Libyen ebenfalls und dazu noch auf dem Weg, sich dem Westen anzunähern, Irak war auf einem friedlichen Weg, Irans Atomprogramm unter Kontrolle. Und nach den vier Clinton-Jahren als Außenministerin breitet sich der IS-Terror über ganz Nahost und verübt Attentate im Westen, in Libyen, Irak und Syrien herrscht Chaos, das für die Masseninvasion Europas verantwortlich ist. Ägypten war ein Islam-Staat in den Händen der Muslim-Brüder geworden, bevor er von den Militärs zurückerobert wurde. Das Erbe von Hillary Clintons Wirken ist Chaos, Tod, Zerstörung, Terror, Schwäche, Armut, Vertreibung – Leid, Leid, Leid. Sie und ihre Neocon-Herren von der WallStreet haben jeden einzelnen Krieg der US begrüßt und aktiv unterstützt. Warum sollte eine US-Präsidentin und Oberbefehlshaberin der US-Streitkräfte sich plötzlich in eine Friedenstaube verwandeln?

Die Clinitons und ihre Neocon-Bande sind allesamt Leute, die noch nie Soldatenstiefel trugen, im Krieg kämpften oder auch nur eine Kriegshandlung aus der Nähe sahen. Und diese Leute haben schon Vietnam, Afghanistan, Irak, Libyen, Isis, Syrien… mit Millionen von Toten, Verletzten und Waisen auf ihrem Gewissen (das sie nicht besitzen). Und haben die USA einen der Kriege siegreich beendet?… Eben. Diese Zwerge mit ihren Hitech-Wunderwaffen können noch nicht einmal gegen Ziegenhirten gewinnen, und wollen einen Krieg gegen… Russland gewinnen? Hallo? Abgesehen von der Absurdität eines Angriffs gegen eine über Atomwaffen verfügende Macht, bringt uns diese groteske Drohung zu der Frage, ob die USA überhaupt noch einen Krieg führen können. Die HiTech-Wunderwaffen der US-Armee vollbringen zwar eine unerhörte Performance, aber gegen die weltweite Flexibilität und Todesbereitschaft der neuartigen Kampfverbände, etwa der Islam-Terroristen – vermögen sie wenig auszurichten, um nicht zu sagen: Sie sind nutzlos.

clinton2Diese Spatzenhirne haben nicht einmal die fundamentalste Lehre aus allen ihren Kriegen nach 1945 – und den meisten aller Kriege – verstanden: Ein Krieg endet selten wie geplant, und ihre schon gar nicht. Die US-Militärs überschätzen sich nämlich selbst, unterschätzen ihre Gegner, und verstehen nicht im Geringsten die Natur des jeweiligen Krieges. Und sie sind unheilbar optimistisch. Wenn der Ausspruch: Hochmut kommt vor dem Fall, nicht schon lange existieren würde, müsste er erfunden werden angesichts der amerikanischen Militärs.

In welchem Zustand befinden sich die US-Streitkräfte derzeit? Schwer einzuschätzen, wie ihre wahre Stärke aussieht, weil sie seit Jahrzehnten gegen keine der großen regulären Armeen gekämpft haben. Ähnlich wie unsere Bundeswehr hat die US-Führung ihr Augenmerk auf Frauenquoten und Gender Mainstreaming gelegt, die U-Boote und Fregatten für gemischte Mannschaften umgebaut (Stichwort love boat), die Armeeverwaltung zu einem Wasserkopf wachsen lassen und unzählige hohe Offiziere nicht nach Fähigkeit und Leistung sondern nach Rasse, Geschlecht und politischer Orientierung eingestellt. Damit weibliche Anwärterinnen die Eingangstest bestehen können, wurden die physischen und mentalen Anforderungen radikal gesenkt.

Angenommen, diese verweichlichte, gegenderte und politisierte Armee gerät in einen bewaffneten Konflikt mit Russland. Wie anders könnte dieser ausgehen, als mit einer niederschmetternden Niederlage der US-Streitkräfte, die in ein nationales Trauma münden und auf Generationen hinaus wirken würde. Diese Niederlage würde geradezu das Ende des US-Imperiums bedeuten und die stolzen Amerikaner in einen Schockzustand versetzen, der sich auf alle anderen Gebiete – Wirtschaft, Kultur (angenommen, sie haben welche) und Diplomatie übertragen würde. Das würde eine gewaltige globale Gewichtsverschiebung zu Folge haben. Und was würde WallStreetWashington angesichts der drohenden nationalen Katastrophe tun? Die NATO-Partner, die Deutschen, gegen die Russen, womöglich in einen Atomkrieg hetzen? Sie sagen, diese Vorstellung sei insgesamt völlig überzogen? Ich denke, auch die Zeitgenossen Napoleons oder Hitlers haben ähnlich gedacht.

Und überhaupt: Würden junge Amerikaner eine Generalmobilmachung mitmachen, um im fernen Europa gegen Putin zu kämpfen? Oder würden sie wie damals, zur Zeiten des Vietnam-Krieges nach Kanada oder sonstwohin weglaufen, um der Einberufung zu entgehen? Oder würden die Neocons mit Söldern kämpfen, und hätten diese dann genug Motivation, um gegen die die eigene Heimat verteidigenden patriotischen Russen zu bestehen? Da Russland nicht die geringste Absicht hat, einen Krieg gegen irgendjemand anzuzetteln, müssten die US-Falken eben selbst zuerst losschlagen, oder einen Stellvertreter gegen Russland losschicken. Die auf einem Auge blinden, und von Russenhass erfüllten Polen etwa?

Und was ist mit China? Wie ich schon in „Ein Schwenk geht schief“ geschrieben habe, wer kann schon einen bewaffneten Angriff der US-Armeen auf China ausschließen? Die Provokationen der amerikanischen Flotte und der Air Force vor Chinas Haustür häufen sich. Was passiert, wenn ein US-Flieger mit einem chinesichen Abfangjäger über Hainan kollidiert? Die Chinesen haben zwar nur einen einzigen Flugzeugträger aber genügend JD-21-Abwehrtorpedos, die gezielt konzipiert wurden, um die Flugzeugträger der Amerikaner zu versenken. Der ganze Stolz der Navy auf dem Meeresboden, tausende von toten Marines – um ihr Gesicht zu wahren, müssten die Amerikaner ihre B52-Bomber über China losschicken und gleichzeitig den Bodentruppen den Marschbefehl erteilen.

Unabhängig vom Ausgang des Militärkonflikts – wer garantiert, dass dieser ohne Atomwaffen auskommt? – würde eine kriegerische Auseinandersetzung zwischen China und USA einen sofortigen Zusammenbruch der Weltwirtschaft bedeuten; mit einer Milliarde Chinesen auf der Flucht. Eine Woche nach dem Zusammenbruch der US-Wirtschaft, ohne Strom und Wasser, sind alle Läden in Amerika geplündert – darin haben die Amis eine lange Erfahrung und große Übung – und die Bewohner von New York, Chicago, Dallas, Los Angeles und sonstwo essen sich gegenseitig auf.

Und wieder höre ich: Du übertreibst! Ich hoffe, Sie haben recht. Ich blicke aber zurück auf die Geschichte, und sehe, dass nur selten die optimistische Variante sich durchgesetzt hat. Warum ist das so? Ich denke, weil an den Schalthebeln der Macht, in den Regierungen und Generalsstäben der Armeen, Menschen wie du und ich ihre Finger dran haben. Menschen, die ihre Entscheidungen aus sehr gewöhnlichen Gründen heraus treffen: Egoismus, Eitelkeit, Geltungssucht, Ressentiments, Geldgier, Naivität oder sie sind schlicht Psychopathen und Sadisten.

All diese Figuren hockten in den Startlöchern, als es nach Irak ging. Die Ölkonzerne gierten nach dem irakischen Erdöl, die Waffenproduzenten wollten ihre Auftragsbücher füllen, die Juden wollten, dass die Amis Israels Feinde zertreten und zerbomben, die Imperialisten wollten schlicht neue Länder unterwerfen, die Schießwütigen wollten Menschen abknallen, die zu kurz gekommen wollten endlich vorankommen. Und wo blieb da der Durchschnittsamerikaner? Worin lag sein Interesse, nicht das der Eliten und der Lobbies? Wo hat er davon profitiert? Das hat keine Rolle gespielt.

Es gibt viele Gründe, warum Hillary Clinton nicht Präsidentin der USA werden darf. Ein dann recht wahrscheinlicher Krieg ist einer von ihnen. Der britische Historiker A.J.P. Taylor hat geschrieben: „Though the object of being a Great Power is to be able to fight a Great War, the only way of remaining a Great Power is not to fight one.” Ich hoffe verzweifelt, dass irgendjemand in Washington diesen Satz kennt.

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