Willanders – Rechts vor Links

22. November 2016

Trump knöpft sich die Lügenjournalisten vor

Filed under: demokratie,Medien,meinungsfreiheit,politik — willanders @ 10:55
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Letzte Woche habe ich über die Lügenmedien und ihre Arroganz geschrieben. Und gerade eben hat sich Trump diese Lügner vorgeknöpft. Die „30 bis 40“ Topjournalisten waren von dem frisch gewählten künftigen Präsidenten in den Trump-Tower eingeladen. In  ihrer unheilbaren Arroganz und Selbstsicherheit hatten sie erwartet, dass Trump mit ihnen bei Kaffee und Kuchen die künftige Zusammenarbeit bespricht, ihnen einen besonderen Zugang zu den Breaking News verspricht und augenzwinkernd einen kumpelhaften Schulterschluss anbietet. Als ob während des elendlangen Wahlkampfs alles paletti zwischen ihnen und Trump gewesen wäre!

Und was sie da vorfanden, beschreibt die NYT als „fucking firing squad“, Erschiessungskomando, vor dem sie da plötzlich saßen. Trump fing an mit dem CNN-Chef Jeff Zucker und sagte zu ihm – völlig zurecht, wie ich meine -: „Ich hasse deinen Sender; ihr alle bei CNN seid verdammte Lügner, und Sie sollten sich schämen“. Danach schiss er dann einige davon der Reihe nach zusammen.

Diesen „Zusammenstoß“ werden sie wohl nicht so schnell vergessen. Und das ist gut so, sagt der Blogwart.

Und er fragt sich hoffnungsvoll: Wann werden wir eine ähnliche Meldung aus Berlin, in einem unabhängigen, konservativen Medium aus erster Hand, von einem Augen- und Ohrenzeugen, direkt aus dem Bundeskanzleramt lesen?  Wo dieser wahrheitsgemäß berichtet, wie der neue Regierungschef Deutschlands die arroganten Klebers, Slomkas, di Lorenzos, Wills, Illners und Maischbergers dieses BRD-Lügenreaktors zusammenscheißt?

20. November 2016

„Deutschland muss islamisiert werden“

Eine christliche Dolmetscherin undercover in Flüchtlingsheimen. Da stehen einem die Haare zu Berge. Solche Berichte verdienen eine rege Verbreitung, damit wir wissen, was auf uns zukommt. Hier der volle Text des Artikels:

Unerkannt in Flüchtlingsheimen: Was Christen alles erleben

Was eine christliche Übersetzerin in Heimen hört, ist erschreckend. Beitrag von idea-Redaktionsleiterin Daniela Städter.

Nur 14 Prozent der Flüchtlinge, die 2015 in Deutschland einen Asylantrag gestellt haben, waren Christen, über 73 Prozent sind Muslime. Zuletzt gab es verstärkt Berichte von Christen über die Diskriminierung durch Muslime in Flüchtlingsunterkünften. Aber auch manche muslimischen Dolmetscher und Sicherheitsdienstmitarbeiter würden Christen unter Druck setzen. Das beobachtet eine christliche Übersetzerin, die aber nicht als Christin erkannt wird. Was sie in den Heimen hört, ist erschreckend. Ein Beitrag von idea-Redaktionsleiterin Daniela Städter.Im September 2016 erreicht die Evangelische Nachrichtenagentur idea (Wetzlar) der Anruf einer langjährigen deutschen Spitzenpolitikerin. Sie habe Kontakt zu einer in der Flüchtlingshilfe engagierten Christin, die Brisantes über die Situation in deutschen Flüchtlingsheimen erzählen könne. Allerdings dürfe der Name der Frau nicht erwähnt werden. Daraufhin findet ein Gespräch in Wetzlar mit der Politikerin, einem Fachmann in Sachen Flüchtlingsfragen und der aus Eritrea stammenden 39-jährigen christlichen Übersetzerin statt. Sie spricht fließend Arabisch und arbeitete bereits in mehreren Flüchtlingsheimen als Übersetzerin – zumeist nur mit muslimischen Kollegen.

Die Frau agiert dabei „undercover“. Niemand ahnt, dass sie Christin ist. Die gebürtige Eritreerin floh 1991 allein nach Deutschland. Sie ist dankbar, dass sie in ihrer neuen Heimat offen aufgenommen und vielfältig unterstützt wurde. Später will sie etwas zurückgeben und beginnt vor gut fünf Jahren, ehrenamtlich in Flüchtlingsheimen zu helfen. Seit Sommer 2016 ist sie hauptberuflich als Übersetzerin tätig. Dass sie Christin ist, erwähnt sie in den Unterkünften von Beginn an nicht. Schnell bemerkt sie aufgrund ihrer Kenntnis der arabischen Sprache: „Christen werden von muslimischen Flüchtlingen unterdrückt, eingeschüchtert und schikaniert. Das ist normal.“ Häufig bekommt niemand das Mobbing mit, von dem auch Jesiden oder homosexuelle Flüchtlinge betroffen sind.

„Deutschland muss islamisiert werden“ (more…)

IB sind die Grünen von vor 30 Jahren

Filed under: meinungsfreiheit,politik,terror,zensur — willanders @ 13:54
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Einfach geil die Aktion der IB in Berlin:

 

ib-gruene

Am Sonnabend besetzen 20 Aktivisten der Identitären Bewegung die Balkone der Bundesgeschäftsstelle der Grünen am Platz vor dem Neuen Tor in Berlin-Mitte.

19. November 2016

Der vierte Affe

Filed under: demokratie,meinungsfreiheit,politik,staat — willanders @ 12:05
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4affen

15. November 2016

Die globale Arroganz der Ahnungslosen

Filed under: demokratie,Medien,politik,staat,wahlen — willanders @ 19:09
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us-wahlmap

brexit-england

Wir sehen hier zwei Karten. Die eine zeigt das Wahlergebnis der Präsidentenwahl in den USA 2016 (wobei die roten Flächen die Trump-Erfolge, die blauen die Clinton-Gebiete zeigen);  die andere die Brexit-Abstimmung in England. Was haben die beiden Karten gemeinsam? Den Unterschied zwischen Stadt und Land. In beiden Ländern hat die Landbevölkerung, die Menschen außerhalb der Metropolen, genau das Gegenteil zu den Städtern gewählt. In Großbritannien bleibt nur London übrig. Und was haben die beiden Wahlen gemeinsam? In beiden Fällen haben die Journalisten wie die professionellen Wahlprognostiker allesamt, auch in Deutschland, falsch gelegen. In beiden Fällen hatten sie Brexit und Trump völlig ausgeschlossen. Wie ist das möglich? (more…)

Das Ende vom Spiegel

Filed under: demokratie,Medien,meinungsfreiheit,netzkultur,wahlen — willanders @ 13:32
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Von sowas:

spiegel

kommt sowas:

meedia

 

 

 

und am Ende bleibt nur noch das:

fusion

Und das ist gut so.

14. November 2016

Schwarze wirft ihr Kind raus, weil er für Trump stimmte

Eine schwarze, na ja, Mutter verstößt ihren achtjährigen Jungen und wirft ihn aus dem Haus, weil er in der Schule in einer Spiel-Abstimmung für Trump stimmte. Die drehen da drüber jetzt völlig durch!

12. November 2016

KenFM zu Trump, deutschen Medien und Merkel – einfach geil!

11. November 2016

53 Prozent der weißen Frauen stimmten für Trump

women4trump153 Prozent der weißen Frauen gaben ihre Stimme Donald Trump. Das ist für mich die erstaunlichste Zahl der US-Präsidentenwahl 2016. Das muss man erst einmal sacken lassen. Da kandidiert eine hochkompetente PolitikerIn, die praktisch ihr gesamtes Leben in irgendwelchen politischen Ämtern verbracht hat. Weltbekannt, sicher auf jedem Parkett der Welt, absoluter Liebling der Medien. Sie hat ihr gesamtes Leben auf diesen Augenblick hingelebt, hingearbeitet, hingelitten. Ihr Ehrgeiz war einzig und alleine auf dieses Ziel ausgerichtet. Sie hat sich von praktisch allen US-Medien zu einer Ikone des Feminismus hochschreiben lassen, wurde demonstrativ von ihrem Ehemann, dem Ex-Präsident, unterstützt.

Auf der anderen Seite ein superreicher Lebemann, der sich damit brüstet, dass er jede Frau haben kann, und ihr beliebig an die Wäsche und noch weiter gehen kann, wenn er nur will. Ein Mann, der das Scheidungsrecht zugunsten von Männern ändern, die Abtreibungen erschweren, die Obamacare-Krankenversicherung zurücknehmen will, der keinen blassen Schimmer über die Elternzeit-Gesetze in seinem Land hat, und der in seinem gesamten Leben im Scheinwerferlicht der Öffentlichkeit keinen Zweifel daran gelassen hat, dass er Frauen auschließlich nach dem Aussehen beurteilt.

Und dann schaut mehr als die Hälfte der weißen Frauen auf diese höchstkompetente Kämpferin für die Frauenrechte und sagt sich: Zum Teufel mit dieser Schlampe! Was für eine schallende Ohrfeige für jede seit Jahrzehnten ach so hart kämpfende Emanze! Was für eine Niederlage für den Feminismus!

Respekt für die Vernunft und Intelligenz der weißen Amerikanerinnen, die einfach die Schnauze voll haben, ständig als Opfer des bösen, weißen, alten Mannes dargestellt zu werden. Die es leid sind, für ihre Mutterschaft, Familiensinn und eheliche Treue von irgendwelchen Pop- und Hollywoodstars und anderen Karrierefrauen von oben herab als Versagerinnen angesehen zu werden. Ich denke, dass die weißen Amerikanerinnen einfach die Schnauze vom Feminismus und Gender voll haben. Sie wollen nicht mehr, dass ihre Männer, Väter, Söhne, Brüder als Monster dargestellt werden. Sie wollen nicht mehr, all die anderen: Schwule, Schwarze und andere farbige Exoten als per se besser anerkennen zu müssen.

Die weißen Wählerinnen haben entschieden, dass die Verteidigung ihrer Rolle als Weiße in der amerikanischen Gesellschaft die oberste Priorität bekommt. Sie weigerten sich einfach, die Lüge von white privilege – das ist die amerikanische Variante der Nazi-Keule – zu glauben, und sind nicht mehr bereit, von einer abstrakten Schuld gebeugt, als weiße Frau vor jedem mit einer anderen Hautfarbe rumzukriechen. Sie sagten sich einfach: Meine Stimme gehört mir, und ich gebe sie einem weißen Mann. Und das ist gut so.
Es ist für mich eines der ermutigendsten Zeichen aus dieser Wahl. Hoffentlich wachen auch die weißen Europäerinnen und erkennen, wo ihre wahre Heimat und Bestimmung ist.

Politik – buchstäblich auf dem Rücken der Kinder?

Filed under: homosexualität,jungen — willanders @ 13:32
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Ich kann mir selber keinen Reim auf sowas machen. Am besten guckt euch das an und macht euch selber ein Urteil:

 

http://1nselpresse.blogspot.de/2016/11/aktuelles-zum-padophilenring-der.html

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