Willanders – Rechts vor Links

25. August 2016

Gefühl statt Gesetz

Filed under: demokratie,eu,Flüchtlingskrise,Lügenpresse,Medien,politik,staat — willanders @ 13:46

Derzeit ersetzt Emotion die Vernunft und das Recht in der BRD-Politik. Das Gefühl als Manipulationswerkzeug in den Händen der Machthaber ist nichts Neues. Ein beliebiges Beispiel: Ende der 60er Jahre drohte Polen zu explodieren. Zweieinhalb Jahrzehnte stalinistischen Terrors kulminierten im Dezember 1970 im Danziger Massaker an den streikenden Arbeitern. Die Kommunisten gerieten in Panik und wählten in ihrer Not Edward Gierek, einen Sympathen – einen großen, netten Mann mit Bergmann-Vergangenheit, – zum 1. Sekretär der KP. Er reiste durchs Land und fragte die Massen: „Helft ihr mit?“ – und die Parteifunktionäre (von den Medien als „das Volk“ verkauft) brüllten zurück: „Ja wir helfen!“. Diese einzig aufs Gefühl abgestellte Propaganda wurde zwar von jedem durchschaut und belächelt, aber sie funktionierte. Gierek pumpte sich überall im Westen Geld, tauschte die in Polen festgehaltenen Deutschen gegen die harte D-Mark aus – und plötzlich gab es Wurst, Fleisch, Bluejeans und Orangen in den Läden. Das Volk beruhigte sich – für ein paar Jahre wenigstens. Der Rest steht in den Geschichtsbüchern. Gierek fiel übrigens 1980 in Ungnade und wurde von den Kommunisten des Verrats angeklagt.

Die gleiche Nummer wurde auch 1989 zu Ost-Berlin versucht. Als die SED merkte, dass der Ich-liebe-doch-alle-Menschen-Mielke bei den Werktätigen nicht so prickelnd ankam, wurde schnell das niedliche weiße Kaninchen Krenz aus der Trickkiste gezogen. Oder nehmen wir das winkende Ceausecu-Paar, als das Volk nur noch abwinkte… Diese Nummer zog nicht mehr. Und dennoch versuchen Machthaber immer wieder, diesen Trick anzuwenden. Wenn Totalitäre nicht mehr weiter wissen, dann appelieren sie an die edlen Gefühle der Massen.

Man beachte, wie Merkel im Moment des Triumphs – nach einer gewonnen Wahl – mit der deutschen Flagge umgegangen ist, und wie sie sonst an der Zerstörung unseres Landes, unseres Volkes, und inzwischen des ganzen Kontinents, arbeitet. Und dann im Kontrast dazu, wie sie dann plötzlich den Deutschen schmeichelt und von der „nationalen Aufgabe der Deutschen“ spricht und von der einmaligen Fähigkeit, ja Neigung, „der Deutschen“, immer das Allerbeste zu leisten – als die Invasion in unser Land anschwoll und sie sich der Stimmung im Lande nicht sicher war. (Dass sie mit der Nationalaufgabe die Selbst-Aufgabe der Deutschen als Nation meint, sei nur am Rande erwähnt.)

Wie es sich inzwischen rausgestellt hat, beherrscht Merkel meisterhaft die stalinistische Propaganda-Orgel (bzw. die propagandistische Stalin-Orgel). Die Stasi hat nach der Wende unter anderem dieses hässliche, grau-unscheinbare Mädchen ins BRD-Politrennen geschickt. Als Propaganda-Funktionärin hat sie wohl bei ihren Vorgesetzten einen guten Eindruck hinterlassen. Zumindest genug, um Erwartungen auf Fortkommen im gewissen Umfang zu rechtfertigen. Sie erfüllt seitdem ihre Erwartungen in vollem Umfang. Die Stasi ist mit ihr voll zufrieden.
Massenmanipulation durch Emotionalisierung

Merkel, bzw. ihre Strippenzieher haben begriffen, wie man die BRD-Postdemokratie beherrscht. Sie ordnet alles ihrem Machtstreben unter und macht exakt das, was für die Erreichung ihres Ziels – den Machterhalt – am effektivsten ist. Kritische Hinterfragung durch die Medien muß sie inzwischen genauso wenig fürchten wie ein französischer König zur Zeit des Absolutismus; es gibt schlicht keine kritischen Medien mehr in der BRD. Überdies liegt Merkel genau auf Linie der Grünen, deren Weltbild von nahezu allen Journalisten längst verinnerlicht wurde.
Diese FDJ-Funktionärin wendet den einfachen Therapeutentrick und spricht statt von Inhalten, Fakten, Zahlen – von Gefühlen, von ihren Gefühlen. Gleichzeitig aber spricht sie anderen das Recht ab, Gefühle zu haben.

Nehmen wir die Angst als Beispiel. Mit ihrer Angst hat diese angebliche Physikerin – „angesichts der furchtbaren Atomkatastrophe in Fukushima“ – die Schliessung aller Kernkraftwerke und die folgenrichtige Abhängigkeit Deutschlands von Wind und Sonne begründet. Mit Angst begründet sie ihr Festhalten am Euro : „scheitert der Euro, scheitert Europa“. Diese gerissene Pfaffentochter wendet ihre Gefühle als politische Waffe gegen das deutsche Volk an. Gleichzeitig aber macht sie sich lustig über die Deutschen, die angesichts faktischer Gefahren – tsunamiartige Invasion durch primitive Mohamedaner, damit einhergehende Explosion der Kriminalität, und vieles mehr – berechtigte Angst empfinden. Merkel spricht dann von „dumpfer Angst“, von „Hass und Kälte“.

Durch die Emotionalisierung der Politik treten sachliche Inhalte komplett in den Hintergrund. Es geht dann nicht mehr um die jährlich 1,5 Millionen Wilde, die unkontrolliert nach Deutschland strömen. Nein, es geht um das „freundliche Gesicht, das dieses Land der Welt zeigen“ müsse. Der Kampf der Vernunft gegen die Emotionen scheint sich derweil zugunsten der letzteren entscheiden. An den Schalthebeln der Macht sitzen in der gesamten westlichen Welt die Emotionalisten. Die Emotionalisierung komplexer Themen – der Euro als Garant des Friedens in Europa: Wer kann da noch gegen den Euro sein! Höchstens ein ganz schlimmer Kriegstreiber – unterbindet jede rationale Analyse und jede öffentliche Debatte.

In allen Diktaturen sprechen die Herrschenden mit genau diesen emotionalen Sprechblasen zum Volk und die Medien verstärkten diese Propaganda. Da sind wir also angekommen! Die Emotionalisierung und Personalisierung von Sachverhalten ist eines der Merkmale und einer der Tricks der totalitären Propaganda. Er funktioniert jedoch nicht ohne die Mitwirkung der Medien. Und er funktioniert nur, weil die Medien die politische Richtung unterstützen.

Die Ratio hat gegen das Emotum keine Chance. Psychoanalytisch betrachtet setzt sich Emotionalpolitik gegen Rationalpolitik immer durch, denn die Menschen wissen immer weniger, wie das rational-wissenschaftliche Denken funktioniert. Hinzukommt, dass die meisten Menschen dazu neigen, Überzeugungen zu verinnerlichen, mit denen sie sie sich wohl fühlen. Verstärkt wird das ganze durch die Angst vor Ausgrenzung. Diese Angst und der eventuelle Rechtfertigungsdruck, seine abweichende Meinung gegen eine Mehrheit zu verteidigen, bringen die Allermeisten dazu, schon früh zu kapitulieren. Sie vertreten dann Standpunkte, von denen sie annehmen, daß sie damit das Bleiberecht in der Gemeinschaft der Guten, der Richtigen, der Gerechten, der Starken… erkaufen. Weil das Spiel mit der Angst schon immer zum Standardrepertoire aller Totalitären gehörte, nimmt es kein Wunder, dass Merkel auch dieses Spiel meisterhaft beherrscht.

Merkel wendet diese elementarsten Psychoerkenntnisse sehr gekonnt an und bedient exakt das Bedürfnis der Menschen nach Wohlbefinden und einem oberflächlichen Sicherheitsgefühl. Merkels „Politik“ orientiert sich nicht an der realen, rational zu erfassenden Wirklichkeit aus und passt ihr Verhalten entsprechend an, sondern dirigiert im Zusammenspiel mit den ihr hündisch ergebenen Journalisten die emotional abgerichteten Massen. Nach der uralten, bewährten Taktik schafft sie zuerst eine Krise – um dann eilfertig die fertige Lösung zu präsentieren. Diese Frau kreiiert das Chaos – öffnet Deutschlands Grenzen und lädt jeden ein -, hält an diesem eklatanten Verfassungsbruch fest und heizt es sogar noch an – „Asyl kennt keine Obergrenze!“ -, um dann die „Rettung“ zu präsentieren: den Erdogan-Deal. Vor der Präsentation eines neuen „Sicherheitspakets“ wird noch schnell den Leuten empfohlen, Vorräte an Wasser, Nahrung, Energie und Medikamenten anzulegen, damit die Leute nicht auf die dumme Frage kommen, ob wir nicht zuerst die Quelle der Gefahren beseitigen sollten, bevor wir die Symptome zu bekämpfen versuchen.

Diese schlichte Manipulation reichte bislang aus, die Deutschen sind da recht einfach gestrickt. Ob „Energiewende“, ob Euro-, EU- und Griechenlandkrise – Merkel spielte mit den – berechtigten – Ängsten der Menschen, und die Deutschen folgten ihr gehorsamst. Im Kielwasser der Invasion beginnt sich das Blatt allerdings zu wenden. Die Öffnung der Grenzen war der eine Riss in dem Damm zu viel. Immer mehr Menschen wachen auf und realisieren, dass sie schon jetzt einen Großteil ihrer Freiheiten und Grundrechte verloren haben. Zunehmende Zensur im Internet, massiv zunehmende Bedrohungslage für Frauen und Kinder durch sexuelle Übergriffe seitens der virilen Mohamedaner, Antifa-Terror gegen Andersdenkende, blinder Hass und Gewalt der Invasoren gegen gewöhnliche Menschen auf der Strasse, explodierende Zahl der Einbrüche und Taschendiebstähle – der Alltag der meisten Deutschen verschlechtert sich dramatisch.

Eingeschüchtert durch Jahrzehnte der Schuldkult-Indoktrination halten die Deutschen noch still. Ob es allerdings noch so bleibt, wenn auch ihr Wohlstand in echte Gefahr gerät? Wenn das Bargeld verschwindet, ihre Lebensersparnisse schmelzen? Das Rentensystem kollabiert? Wenn die physische Gewalt in den Strassen eskaliert? Immerhin erstaunlich, wie lange sich ein auf primitive Manipulation gestütztes Regime halten kann, im Land der Ingenieure und Naturwissenschaftler, in einem Volk das stolz ist auf die vielen Nobelpreisträger, Philosophen und Komponisten von Weltrang.

Es ist mitnichten nur Merkel, die auf gezielte Fragen und Problemstellungen eine rationale Antwort schuldig bleibt. Diese Manipulation beherrschen mittlerweile so ziemlich alle Politiker. Den Beweis liefert jede beliebige Talkrunde, bei der Politiker und Funtionäre ihre leeren Sprechblasen speien und Worthülsen absondern, Fragen mit Gegenfragen beantworten und dass niemals auch nur in die Nähe von konkreten Antworten oder gar Lösungsansätzen kommen. Die ganze Polit-Mischpoke hat längst verstanden, dass die beste, rationalste Erklärung, selbst wenn sie zielführend ist, keine Wählerstimmen bringt. Der Wähler wählt denjenigen, der in ihm das beste Gefühl erzeugt. Nur so gewinnen Parteien. Komplizierte Lösungsansätze, lange Erklärungen, schwierige Zusammenhänge – all das fabriziert nur schlechte Gefühle. Der Mensch, von der Arbeit oder vom Fernsehkonsum müde, empfindet so etwas als Zumutung und schaltet ab. Aus diesem Grund weicht Merkel auf Gefühle aus. Sie will dem Wähler klar machen, dass sie mit ihm fühlt und deshalb die Entscheidung getroffen hat. Der Mensch fühlt sich emotional verstanden, „abgeholt wo er ist“. So funktionert das. Egal was es ist, Hauptsache, es fühlt sich gut an.

Auch der Schutzsuchende muss sich gut anfühlen. Der Standardflüchtling ist also weiblich, hat ein oder mehrere Kinder mit großen, traurigen Kulleraugen auf dem Arm, kommt aus dem kriegsgebeutelten Syrien, sein Leben ist durch die Bestie Assad in höchstem Maße bedroht, seine Zukunft keine – und seine einzige Hoffnung heißt Deutschland. Wer würde dem armen Geschöpf Gottes den Zutritt verweigern? Doch nur Menschen mit „Hass und Kälte in ihren Herzen“! Das muss doch jeder so sehen, so fühlen. Da müssen wir doch alle anpacken! Und wenn nur alle an einem Strang ziehen, dann „schaffen wir das“, als Deutsche, als Volk.

Was tun gegen diese Massengefühlswaffe? Wie die Kakophonie beenden? Kapitulation ist die eine Lösung. Diejenigen aber, die noch hoffen, müssen in die Gefühlsklaviatur greifen und diese falschen Harmonien durch Argumente zerstören. Sie können nur immer und immer wieder an die Ratio apellieren und auf die Schamlosigkeit der Politiker hinweisen, den Missbrauch der Gefühle durch die Politik erklären, und darauf hoffen, dass immer mehr Menschen diese Schmierenkomödie durchschauen und dann ihre eigenen, echten Gefühle entwickeln. Und schließlich handeln.

Wer traut sich noch, auch mit guten, rational begründeten Argumenten offen gegen die Flüchtlingspolitik zu sein? Mit der Titulierung als gefühlskalter und egoistischer Unmensch wird so jemand über die Gefühlsschiene fertiggemacht. Argumente waren gestern, heute wird gefühlskonnotiert. Nazi und rechts eignen sich dazu hervorragend. Wird jemand rechtsradikal genannt, dann fühlt man im gleichen Augenblick unweigerlich eine gewisse Abscheu, weil vor dem geistigen Auge sofort der Massenmord an den Juden aufgerufen wird, eine in linken Kreisen durchaus geschätzte und gewünschte Reaktion.

Gefühle sind für Politiker ideal. Sie ersetzen Argumente und jeder kann dabei mitmachen, selbst der größte Idiot ist zu Gefühlen fähig und Gefühlen zugänglich. Argumente hingegen benötigen einen gewissen Grad an Intellekt und eigenständigem Denken. Vielleicht muss man deshalb besorgt sein, dass so viele auf der emotionalen Schiene beeinflußbar sind und nur noch so wenige nach Gründen und Belegen fragen! Sollte eigenständiges Denken und Intelligenz in unserer Gesellschaft schon so sehr auf dem Rückzug sein?

Wilhelm Busch hat auch dazu das passende Wort: Oft vereint sind im Gemüte Dämlichkeit und Herzensgüte. Dummheit und Gefühl, diese beiden Schwestern halten den Verstand im Schwitzkasten und dominieren heute ungehindert das geistige, kulturelle und politische Leben in Deutschland. Wie gefährlich dies ist, wissen wir eigentlich bereits aus der Zeit des Dritten Reiches, deren Machthaber ganz effizient mit den Gefühlen der Deutschen gespielt haben. Alarmglocken müssten bei uns läuten, wenn wir „Europa“, „Euro“, „Schutzsuchende“ im Zusammenhang mit Frieden, Wohlstand, Sicherheit hören.

Nirgends wird rational diskutiert, stattdessen werden rein emotionale Gründe und Parolen als Beweis für die Richtigkeit der Entwicklungen aufgeführt: Beispielhaft sei hier das “Friedensprojekt” EU erwähnt, das immer mehr Unfrieden zwischen den Mitgliedsstaaten geschaffen hat und den Neocon-Falken in Washington nach Kräften hilft, eine Drohkulisse als Vorbereitung auf einen Krieg gegen Russland aufzubauen. Oder die “Friedenswährung” Euro, deren Scheitern angeblich Europa scheitern ließe; auch etwas, das rein emotional verargumentiert wird, weil die Sachargumente für den Durchschnittsbürger angeblich zu kompliziert seien.

Die Flüchtlingskrise, in der man den Standardflüchtling erfand, dessen Unterscheidung in tatsächliche Flüchtlinge, Asylberechtigte, Wohlstandsmigranten und Kriminelle mit dem Sammelbegriff “Schutzsuchende” nicht nur emotionalisiert sondern auch einer rationalen Betrachtung entzogen wird, sei hier ebenfalls erwähnt. Damit vermeidet man die Diskussion über hundertausendfachen Rechtsbruch unserer Regierung, die Missachtung des Parlaments durch Merkel, die steigenden Kriminalitätsraten durch “Flüchtlinge”, die natürlich vorhanden sind.
Stattdessen verkauft uns das System Babys und Kinder mit großen Kulleraugen als den Standardflüchtling, obwohl ein Großteil dieser Leute junge Männer zwischen 14 und 25 sind. Den heiligen St.Flüchtling, den uns Presse und TV immer wieder als Einzelexemplar mit Verallgemeinerungsanspruch präsentieren, gibt es in der Masse nämlich gar nicht, aber diese Heiligsprechung funktioniert offenbar bei den vielen tausend unentgeltlichen Helfern, die nicht nach Sinn, Zweck, Berechtigung und Unausweichlichkeit der Flüchtlingszahlen fragen, sondern roboterhaft losmarschieren und „die Sache an sich“ perfekt durchführen.

Das irrsinnige Verhalten der Deutschen hätte in der Natur sein Pendant in einem Vogelnest, in dem ein Kuckuckskücken zulasten der eigenen Kinder gefüttert wird, bis diese aus dem Nest gedrängt werden. Einfachste Manipulation – bei den Deutschen klappt sie, nur bei den Deutschen. Es ist daher auch nicht von ungefähr, dass die gefühlsbetonten Themen, z.B. die der Grünen, häufig besondere Resonanz bei Frauen finden und dass der Anteil Frauen an den Flüchlingshelfern überproportional hoch ist.

Dennoch müssen wir schnellstens wieder weg von dieser gefühlsgemanagten Politik hin zu einer, die dank gut verständlicher und nachvollziehbarer Argumente wieder mehr Halt in der Bevölkerung bekommt. Denn Gefühle wechseln rasch ihre Richtung. Überzeugungen, die man aufgrund eigenen Wissens und Nachdenkens erlangt hat, haben mehr Bestand. Wir müssen uns gegen die Diffamierung des Rationalen und des Primats des Gefühls zur Wehr setzen! Wir müssen vor allem zurück zu einer Politik, die auf Recht fußt; wir müssen den Rechtstaat wieder erzwingen, da führt kein Weg dran vorbei.

Eine Flüchtlingswelle reichte, um die Demokratie in diesem Land fortzuspülen. Eine gerissene, skrupellose Kanzlerin konnte gegen die Mehrheit der eigenen Partei, der Wähler, gegen bestehende Regeln und Gesetze und gegen geltendes Recht, und mit der Unterstützung der gleichgeschalteten Parteien und Medien entscheiden, und diese individuelle Entscheidung unverzüglich durchsetzen. Das schon alleine zeigt, wie krank das System ist. Die Gegenwart zeigt überdies, dass die BRD-Strukturen insgesamt den Demokratietest nicht bestehen. Die Demokratie in diesem Land muss schnell auf die Intensivstation, andernfalls können wir sie bald auf dem Friedhof besuchen.

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