Willanders – Rechts vor Links

24. Mai 2016

Strom für Afrika – Verstand für uns

Ein fantastischer Artikel in Novo Argumente zur Energiesitaution und -perspektiven vom Schwarzen Kontinent. Von Thilo Spahl. Hier einige Ausschnitte daraus:

„Die amerikanische GivePower Foundation hat 500 Schulen in Entwicklungsländern Photovoltaik- und Beleuchtungssysteme gespendet und möchte vor Ende des Jahres 2015 weitere 1000 Schulen mit solarer Beleuchtung ausstatten. 1 Ist das eine gute Sache? Zweifellos. Es ist besser, Licht zu haben, als kein Licht zu haben. Es ist aber gleichzeitig ein schlechtes Zeichen. Denn Initiativen wie diese sind auch Ausdruck für eine bestimmte Haltung gegenüber armen Ländern, insbesondere gegenüber dem „dunklen“ Kontinent, Afrika. Wenn es darum geht, welche Technik dieser Kontinent braucht, denken viele Leute heute zuerst an Solarlampen und andere, eher bescheidene Verbesserungen. Zugrunde liegt dem ein Pessimismus, der nur niedrige Erwartungen zulässt.“

Dem Zugrunde liegt nicht ein „Pessimismus“, sondern ein knallharter Rassismus, der sich so oft hinter diesen Bono-Sting-GeorgeClooney-Gutmenschenfratzen verbirgt. Ich kann diese galaktisch grossen Egomanen nicht mehr sehen, die wie die Rattenfänger unsere weißen Kids indoktrinieren.

Und dieser Abschnitt sollte per Gesetz vor jedem Greenpeace-Büro in Stein gemeißelt hängen:

„Viele Menschen glauben, dass der globale Energieverbrauch schon viel zu hoch sei und uns dies letztlich in die (Klima-)Katastrophe führen wird. Wenn sie sich spontan ein ideales Afrika ausmalen, dann ist es ein Kontinent, wo Eingeborene mit deutscher Unterstützung in kleinen, solarifizierten Öko-Dörfern ein würdevolles einfaches Leben in Einklang mit der Natur führen, ohne dem Planeten Böses zu tun. Ein Leben, das die wohlmeinenden westlichen Off-Grid-Fans freiwillig jederzeit beginnen könnten, es aber nicht tun, woraus man schließen kann, dass es so erstrebenswert wohl nicht ist. Ein Leben, das aus westlicher Sicht offenbar gut genug für Afrikaner ist, mehr aber nicht. Doch diese Fiktion hat mit der Realität nichts zu tun.

Die Menschen in Afrika sind entschlossen, den Weg einzuschlagen, der zu Wohlstand nach westlichem Vorbild führt. Immer mehr Afrikaner wohnen nicht abgelegen im Busch, sondern in Millionenstädten. Afrika zählt 46 davon, Europa lediglich 23. Und sie wissen, dass der wichtigste Schritt auf dem Weg in diese bessere Zukunft eine umfassende, verlässliche Elektrizitätsinfrastruktur ist, die dafür sorgt, dass jeder 24 Stunden am Tag seinen Strom aus der Steckdose bekommt. Die Partner, die ihnen beim Aufbau helfen, kommen aus Japan, China, Indien, Südkorea, Russland und Brasilien. Ganz selten aus Europa.“

Aber auch der Rest ist gespickt mit Zahlen und vielen anderen Daten und somit sehr lesenswert.

20. Mai 2016

Reggae-fugees welcome!

Filed under: Integration — willanders @ 12:44
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Es wird noch bunter hierzulande! War wieder Zeit. Nach Refugees, Rapefugees machen sich jetzt scharenweise die Reggaefugees auf den Weg nach Deutschland. Wie die Daily Mail meldet, nehmen „hunderte“ von reisefreudigen jungen Männern aus der Karibik den langen und beschwerlichen Flug in die Türkei auf sich, um von dort nach dem Land, in dem Milch und Honig fliessen, weiterzureisen. Eigentlich war schon ein USA-Trip fest geplant, aber jetzt, wo Trump ante portas steht, wurde halt schnell umgebucht. So flexibel muß der Flüchtling von heute sein!

Germany All inclusive ist offensichtlich allemal besser als USA, wo man für sein Überleben womöglich noch arbeiten muss. Und das, obwohl, wie eine Flüchtling_In aus Afrika neulich dem Spiegel klagte: „Hier haben die Leute keine Zeit für Party wie bei uns in Ghana. Alle arbeiten.“ Na, dann sind wir aber froh, dass es noch Menschen gibt, die trotz alldem zu uns kommen! Also so verhaßt sind wir doch garnicht.

Wie dem auch sei: Nach der Jamaica-Koalition in der Politik haben wir demnächst eine ebensolche unter den schmutzbringenden „Schutzsuchenden“. Reggae und Tüten überall? Halt! Freuen Sie sich nicht zu früh. Die DailyMail erwähnt noch, dass diese jungen Männer nur so schienen, als ob sie Jamaikaner seien, in Wirklichkeit sind das alles Somalis, die dem furchtbaren Islamterror gerade noch so von der Schippe springen konnten. Also nichts mit Reggae auf deutschen Strassen und Plätzen. Und sollten wir einmal doch ebensolche Klänge hören, dann handelt es sich um Somali-Reggae. Nie gehört?

 

16. Mai 2016

The fear of offending Muslims is a terrorist’s greatest weapon

Ein Interview mit Jesse Hughes, dem Sänger von Eagles of Death Metal. Während ihres Konzerts in Paris haben Mohamedaner einen ihrer unzähligen Massenmorde begangen. Das Interview steht im Takimag, einer lesenswerten konservativen Webseite.

 

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12. Mai 2016

When will they ever learn?

Manche bezeichnen die Gegenwart als Post-Aufklärung. In der Tat, wenn man heute eine Zeitung aufschlägt oder den Fernseher einschaltet, wird man – abgesehen von rein naturwissenschaftlichen Themen, die aber gefühlt immer weniger werden – selten mit Fakten, Logik oder neutraler Berichterstattung konfrontiert. Wir leben in einer Zeit, in der Nachrichtensprecher vor laufender Kamera schluchzen, in den zahllosen Talkshows pausenlos gebrüllt wird, und die meisterhaft beherrschte Empörungsbereitschaft als die einzige Qualifikation ausreicht, um einen Menschen in der politischen Hierarchie in die obersten Staatsämter hochzuspülen. Unser Kulturraum ist gefangengenommen von Moralmonopolisten und gefüllt mit bunten Schaumträumen wie eine Spielkiste für Kleinkinder bei Ikea, voll mit bunten Bällchen.

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Das erstaunliche dabei ist, dass die linken Moralisten und Träumer von einer Formbarkeit anderer Menschen, die heute die westlichen Medien und den Politikbetrieb beherrschen, oftmals nichts anderes vorzuweisen haben, als ihre unerschütterliche Überzeugung von ihrer moralischen Hochwertigkeit und Überlegenheit. Dieser bloße Glaube macht sie stark und fähig, sich über tradierte Normen, Werte und Überzeugungen der Menschen brutal hinwegzusetzen. In diesem Glauben verankert, nehmen sie sich das Recht, völlig respektlos gegenüber dem anderen, gegenüber seiner Persönlichkeit, seinen Ansichten, Überzeugungen und seiner persönlichen Geschichte zu handeln. Sie nehmen sich das Recht, all dies einfach wegwischen zu können. Sie spielen Gott, indem sie sich all die anderen beliebig zurecht kneten wollen. Was hier als moralisch hochwertig herkommt, ist in Wirklichkeit Ausdruck einer Verachtung für den anderen als Individuum. (more…)

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