Willanders – Rechts vor Links

18. Dezember 2014

Über Mohamedaner, Machteliten und den Mink

Ich habe weder etwas gegen Muslime noch gegen das, was sie gegenwärtig zu tun im Begriff sind. Seit Anbeginn der Menscheit passiert das Gleiche. Warum sollte es hier und jetzt anders sein! Die Mohamedaner kommen millionenfach nicht wegen dem milderen Klima zu uns nach Europa, und auch nicht, um unsere Reformvorschläge ihren Glauben betreffend anzuhören, sondern weil sie aufgrund des bei ihnen zu Hause bestehenden Bevölkerungsdruckes neuen
Siedlungsraum brauchen und den suchen sie da, wo der geringste Widerstand zu erwarten und zugleich der höchste Wohlstand zu erzielen ist – im liberalen Europa voll von Schuldkult gebeugter Weißer.

bosch

Ein ganz natürlicher Vorgang also, wie er schon unzählige Male in der Menschheitsgeschichte stattgefunden hat – allerdings ohne dass sich die Heimgesuchten so kranke Theorien darüber ausdachten, warum wohl sie gerade heimgesucht wurden. Wir sind die ersten, die sich bei einer Angelegenheit, die aller Wahrscheinlichkeit nach nicht zu unserem Vorteil ausgehen wird, sich als Betroffener selbst dauernd in die Tasche lügen. Wir sollten uns doch – so bitter das sein mag – ehrlich eingestehen, dass wir einer Schwundpopulation angehören und das Ergebnis das gleiche sein wird, was es in solchen Fällen immer schon war. Glaubt denn jemand im Ernst, wir hätten hier in Deutschland die größte mohamedanische Diaspora, weil man mit uns so gut diskutieren kann und den Mohamedanern gefällt, was wir zu ihrer Religion so konstruktiv zu bemerken hätten?

Zu oft hat das Gleiche schon stattgefunden und es gehört in die Kategorie ‚Die-einen-wachsen-die-anderen-weichen’. Ein Vorgang, der im Tierreich genauso gang und gäbe ist wie zwischen Rassen, Kulturen, Völkern, Religionen. Der Mink verdrängt zur Zeit unseren Nerz. Das tut er nicht, weil er besonders aggressiv oder böse sind, sondern weil er vermehrungsstärker und besser angepaßt ist. Eine muslimische Großfamilie steht im Existenzkampf besser da als die deutsche Rumpf-Familie, die alleinerziehende Brigitte-Redakteurin oder gar der Single. Wir werden das alles erleben, spätestens dann, wenn die Wirtschaftskrise zu einer Verteilungskrise wird. Wenn sich in Europa der Islam mit Abermillionen Mohamedanern etabliert, dann ist das ein Vorgang, der das Leben der Europäer auf Jahrhunderte prägen wird und die Möglichkeit des demographischen und kulturellen Genozids durchaus einschließt. Es werden Prozesse angestoßen und forciert, die wir heute weder in ihrem Ausmaß, noch in ihrer Konkretisierung oder in ihrer Langzeitwirkung übersehen können.

Die Frage ist: Wer hat das Recht, diese Entscheidung zu treffen?

Es gibt absolut nichts, das ein Volk zwingen könnte, seine eigene Existenz aufs Spiel zu setzen. Ein demokratisches System muß seine Bürger Fragen, ob sie das wollen. Und genau das wird nicht in Deutschland, nicht in Schweden, in den Niederlanden… nirgends gemacht. Es geht nicht um einen Machtanspruch des Islam in Europa, sondern um die Entrechtung und Entmündigung der Europäer durch eine Machtelite, die sich der Mohamedaner bedient. Diese Leute sind selbst keine Mohamedaner, ondern machtbewußte und rücksichtslose Multikulturalisten, die einer neuen Aristokratie angehören. Diese Eliten erblicken in der Primitivität und Rohheit der ausgesucht zurückgebliebenen Migrantenmassen das Vehikel, zu mittelalterlichen Herrschaftsformen zurückzukehren.

Behilflich dabei ist die bewusst ins Werk gesetzte materielle Verarmung und kulturelle Reduzierung der europäischen Nationen. Bei den künftigen Verteilungskämpfen angesichts der Armutsszenarien wird es nicht mehr möglich sein, mit den Methoden der Soft-Verblödung durchzukommen. Da muss rohe Gewalt her, der Maulkorb und die Ächtung. Alles das schleust man über die Toleranz-Ideologie ein, die eben diesmal nicht Toleranz gegen anderes Denken, sondern Toleranz gegen mittelalterliches Foltern, Morden und Ausmerzen meint.

Man sollte sich nicht täuschen lassen und stattdessen die Zeichen richtig deuten: Allein die Beteiligung unserer ‘christlichen’ Konfessionen an diesem schmutzigen Theater sollte jedem die Augen daraufhin öffnen, wohin die Reise geht. In wenigen Jahren werden die Zeitungen nur noch berichten von den alltäglich Konflikten der massenhaft eingeschleusten Primitiv-Mohamedaner, bis sie zu viele sind und zu alltäglich geworden sind, als das sie noch einer Zeile wert wären. Unsere heutigen ‘akademischen’ Gewissenskonflikte werden dann nicht einmal mehr Erinnerungswert haben. Dieses von Rohheit, Dummheit und Gewalt gekennzeichnete Szenario wird die Mittel rechtfertigen, die einzuführen man von interessierter Seite kaum noch erwarten kann. Die neue Aristokratie hat Wertmittel für Jahrhunderte angehäuft und wird diejenigen, die nicht zu ihr gehören, knechten und unter Polizeiaufsicht bekommen. Vor uns liegt eine Welt, die noch nicht einmal Hollywood in seinen düstersten Werken ausgemalt hat.

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2 Kommentare »

  1. Fangen Sie unter gar keinen Umständen einen Satz oder Artikel mit „Ich habe weder etwas gegen Muslime“ an, wenn Sie es im Schilde führen, im Anschluss folgendes zu schreiben:

    „In wenigen Jahren werden die Zeitungen nur noch berichten von den alltäglich Konflikten der massenhaft eingeschleusten Primitiv-Mohamedaner, bis sie zu viele sind und zu alltäglich geworden sind, als das sie noch einer Zeile wert wären. Unsere heutigen ‘akademischen’ Gewissenskonflikte werden dann nicht einmal mehr Erinnerungswert haben.“

    Das ist der alte „Verjudungsvorwurf“ aus dem Dritten Reich, diesmal mit einem anderen Subjekt, auf das sich negativ bezogen werden kann: dem Moslem. Wenigstens führen Sie als historisches Beispiel für ihr Untergangsszenario nicht die Indianer an. Dann hätten Sie mit ihren Thesen ein gewaltiges Problem: Die Indianer sind nämlich an Gewehrläufen europäischer Kolonisten krepiert, und nicht an angelsächsischem Liedgut oder französischer Cuisine. Ihre Entkulturalisierungsängste tragen also nur bis zum nächsten CSU-Stammtisch.

    Kommentar von leftwingedbastard — 18. Dezember 2014 @ 17:23 | Antwort

    • Träum weiter. Der Unterschied zu den Juden ist, dass diese Deutsche mit gleichem Wertekanon waren, die zu Unrecht und künstlich als Feinde Deutschlands ausgegrenzt wurden. Bei den militanten Moslems handelt es sich um Menschen, die eindeutig unseren Wertekanon ablehnen. Ihr Linken seit oft die Letzten, die mitkriegen, wenn der Untergang droht…

      Kommentar von Anonymous — 21. Juli 2015 @ 22:45 | Antwort


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