Willanders – Rechts vor Links

30. November 2014

Und ewig grüsst der Mahomet

Filed under: politik — willanders @ 15:20
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Schon aus Solidarität mit den terrorisierten Kollegen der WELTWOCHE stelle ich den dort veröffentlichten Text hier rein. Diese Version habe ich hier gefunden. Und hier der nicht erreichbare Text:

mekka

Der Schatten des Ostens

Die Gewaltexzesse mordender Muslime hätten nichts mit dem Koran zu tun. Die heilige Schrift sei friedlich und voller Güte. Das ist falsch. Der Koran ist ein einziger Aufruf zur Gewalt, eine Anleitung für Krieg und Unterdrückung. Als ich das Buch las, war ich schockiert. Eine Streitschrift von Andreas Thiel

Humorlosigkeit ist die Unfähigkeit, eine Welt zu akzeptieren, die anders ist, als man sie gerne hätte. Denn Humor ist die Fähigkeit, Dinge so zu nehmen, wie sie sind. Humor vereint Vernunft und Gelassenheit. Er zeugt von Erkenntnisvermögen, Einsicht und Verstand, ist also eine Frage des entwickelten Geistes, des Intellekts und keine Frage der Intelligenz, welche eine reine Rechenkapazität des Gehirns darstellt.

Das Böse wird dort mächtig, wo es auf Intelligenz trifft. Das Gute manifestiert sich nie über die Intelligenz sondern immer via Intellekt, also Vernunft und Erkenntnis. Humor ist eine Voraussetzung, um friedlich mit Andersdenkenden zusammenleben zu können. Die Humorlosigkeit dagegen sitzt im Vorzimmer der Gewalt. Sie ist die Schwester der Intoleranz und die Tante des Rassismus.

Wenn man den Koran liest, dann schlägt einem vor allem eines entgegen: Humorlosigkeit. Es ist ein Buch ohne Erkenntnis und ohne Vernunft. Der Erfolg Mohammeds liegt höchstens in seiner Intelligenz. Dies ist keine Kritik an Muslimen. Es ist auch keine Entzauberung der Religion an sich. Es ist eine Demaskierung Mohammeds.

Wenn jemand Sklaven hält, Mädchen vergewaltigt und seine Anhänger zu Massenmord und Krieg anstachelt, dann kann er sich Buddhist oder Christ oder sonst irgendetwas nennen, er bleibt ein Sklaventreiber, Kinderschänder und Massenmörder. Und Mohammed war genau das. Seine Biographie ist gut dokumentiert. Hier geht es aber nicht einmal um die blutigen Angriffskriege, welche er geführt hat und die in den Geschichtsbüchern detailreich festgehalten sind. Diese zu Betrachten überlasse ich den Historikern. Hier geht es nur um Mohammeds Verkündigung, um den Koran. (more…)

9. November 2014

Anleitung zur Höllenfahrt

Absolut lesenswert der Artikel von Eugen Sorg auf bazonline über die Ausgeburt der Hölle in unserer Zeit. Die Bilder müssen leider auch sein, sonst bleibt es nur bei Theorie in unseren Köpfen.

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Der IS handelt nach der «Verwaltung der Barbarei», einem irrationalen, apokalyptischen Manifest von Abu Bakr Naji, dem ehemaligen Chefdenker von al-Qaida.

Wenn die Kalifatskrieger des Islamischen Staates (IS) eine Stadt erobert haben, gehen sie zielstrebig und ohne Zeit zu verlieren weiter vor. Sie konfiszieren die Banktresore; sie belohnen die siegreichen Kämpfer mit Mädchen und jungen Frauen, die sie in den Häusern der Ungläubigen eingesammelt haben; sie erschiessen, köpfen, kreuzigen deren Ehemänner, Brüder, Väter; und sie exekutieren zu Hunderten die Soldaten der gegnerischen Armee, denen die Flucht nicht mehr gelang.

Erschreckend sind die feierliche Kälte, die Mitleidlosigkeit und der Wille der heiligen Henker, ihre Taten öffentlich zu machen. Nicht nur in der eingenommenen Stadt, wo am helllichten Tag auf dem Hauptplatz das blutige Werk verrichtet und die abgeschnittenen Köpfe ordentlich aufgereiht werden. Sondern in der ganzen Welt, indem man professionell komponierte Filmclips der Scheusslichkeiten aufs Netz lädt.

Diese zeigen nicht Raserei oder entfesseltes Wüten, sondern Männer, die bei klarem Bewusstsein sind und wissen, was sie tun. Die mit heiterem Ernst einen Menschen mit einem Dolch zu Tode bringen, mit unaufgeregten, kräftigen Schnitten, so wie man bei der Geburt eines Sohnes oder beim Fastenbrechen ein Schaf schlachtet. Die vor­gehen, als würden sie einem gut ein­studierten Drehbuch folgen.

Manifest zur Welteroberung

Dieses Skript existiert tatsächlich: «The Management of Savagery» (Die Verwaltung der Barbarei), ein Buch ­verfasst von Abu Bakr Naji, einem ­mutmasslichen Ägypter und ehemaligen Chefdenker von al-Qaida. (more…)

8. November 2014

Putin: Neue Spielregeln oder Spiel ohne Regeln

Filed under: Geopolitik,politik,staat — willanders @ 15:15
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Hier die komplette deutschsprachige Abschrift von Putins Rede auf der diesjährigen Valdai-Konferenz am 24. Oktober in Sochi. Selten habe ich aus dem Mund eines Politikers eine derart klare, logische und ehrliche Rede gehört, wie diese hier. Vergleiche das einer Mal mit einer beliebigen Rede eines europäischen Politikers, oder gar mit einer von Obama! Hier erklärt uns ein Staatsmann in knappen Sätzen und klaren Worten die Sicht der Dinge aus Russlands Sicht, er macht Vorschläge und – er reicht nicht nur eine Hand, sondern beide!, zu einer Verständigung. Man sieht förmlich, wie sich die europäischen Politiker winden, um sie nicht ergreifen zu müssen. Wer hätte je gedacht, dass eines Tages Russland als der Friedensstifter und sein Führer als der Kommunikator dastehen, Amerika stattdessen in der Ecke schmollt und von den Menschen dieser Welt als der böse Bube stigmatisiert wird.

Hier das Video der Rede mit deutschsprachigen Untertiteln:

Verehrte Kollegen! Meine Damen und Herren, liebe Freunde!

Ich freue mich, Sie auf der 11. Konferenz des Diskussionsklubs “Waldai” zu begrüßen.

Es wurde hier schon gesagt, dass es in diesem Jahr neue Mit-Organisatoren des Klubs gibt. Darunter sind russische Nichtregierungsorganisationen und Fachverbände, führende Universitäten. Außerdem wurde die Idee eingebracht, außer den rein russischen Fragen auch Fragen der globalen Politik und Wirtschaft zur Besprechung einzubringen.

Ich rechne damit, dass diese organisatorischen und inhaltlichen Änderungen die Positionen des Klubs als eine der einflussreichen Diskussions- und Expertenplattformen festigen werden. Dazu rechne ich auch damit, dass der sogenannte Geist des Waldai bewahrt werden kann, und dieser Geist ist die Freiheit, Offenheit, und die Möglichkeit, verschiedenste und dabei offene Meinungen zu vertreten.

In diesem Zusammenhang möchte ich sagen, dass ich Sie auch nicht enttäuschen werde: ich werde direkt und offen sprechen. Einige Dinge werden Ihnen möglicherweise zu hart erscheinen. Aber wenn wir nicht offen und direkt, ehrlich sagen, was wir wirklich und in Wahrheit denken, dann hat es keinen Sinn, uns in einem solchen Format zusammenzufinden. Dann müsste man sich zu irgendwelchen Diplomatenkreisen versammeln, wo niemand wirklich etwas sagt, und – im Gedenken an die Aussage eines bekannten Diplomaten – kann man nur darauf verweisen, dass Diplomaten eine Zunge haben, um damit nicht die Wahrheit zu sprechen.

Wir versammeln uns hier mit einer anderen Zielsetzung. Wir versammeln uns, um offen zu sprechen. Eine Direktheit und Härte der Einschätzungen braucht man heute durchaus nicht dazu, um miteinander zu zanken, sondern um verstehen zu versuchen, was denn in Wirklichkeit in der Welt vor sich geht, warum sie immer weniger sicher und vorhersagbar wird, weshalb an allen Orten die Risiken steigen. (more…)

7. November 2014

Mail eines Deutschen an muslimische Ausländer

Filed under: freiheit,Integration,islam,terror — willanders @ 15:05

Auf koptisch.wordpress  wurde ein authentischer Aufruf an unsere lieben Mitbürger… oder ist das jetzt schon inzwischen politisch inkorrrekt?… also an unsere Mitbewohner geschrieben, die sich aber bei uns nicht wohl fühlen. Dieser Text steht in der Tradition von Eisvogels „Liebe Moslems, wir sind Feinde“, hier im Blog.   Man kann die Botschaft aber auch extrem verkürzen und in etwa so formulieren: „Mohamedaner raus!“, aber so klingt das schöner:

Liebe muslimische Ausländer,

Ihr lebt hier in einem Land, das Deutschland heißt, gewesen ist und wieder sein wird. Der Fremde war und ist hier immer willkommen, sei es als durchreisender Gast, oder um hier zu bleiben und Seite an Seite mit uns Deutschen aufzubauen. Nur Räuber, Plünderer und Eroberer haben wir wieder aus dem Land geworfen, und das werden wir auch in Zukunft tun. Sucht Euch Eure Rolle aus, ihr habt die Wahl dazu. Aber wählt weise, denkt an die Zukunft, nicht an das, was Euch in der Gegenwart scheinbare Vorteile bietet. Die Stämme unseres Volkes haben hier schon gelebt, bevor es den Islam gegeben hat. Beglückt uns also bitte nicht mit einer Religion, die für die Weite des Wüstensandes gedacht ist, nicht für unsere blühenden Felder und rauschenden Wälder. Wir haben hier unsere Städte und Kathedralen gebaut, lange bevor der erste Türke die griechischen Städte der heutigen Türkei betreten hat.

Die großartige arabische Kultur, die es vor tausend Jahren gegeben hat, war das Erbe des christlichen Byzanz, das Erbe der Antike, das Ihr nicht bewahren konntet.

mekka

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