Willanders – Rechts vor Links

27. Juni 2013

Gender Mainstreaming: Wann ist denn Frau ein Mann?

R. lernt für ihr Businessstudium gerade die Geschichte der Psychologie und die Grundlagen der verschiedenen psychologischen Schulen. Auf ihren Wunsch hin habe ich ihr ein wenig über die Schulter geschaut und mir fiel dabei auf, dass Freund und seine Zeitgenossen von dem Menschen ausgingen, wie er i s t, auch wenn sie ihm helfen wollten, seine Neurosen loszuwerden und wieder heil zu werden. Sie beschrieben seine Triebe, Abwehrmechanismen, deuteten seine Träume, aber sie liessen ihn, ein Individuum sein. Aber schon die folgende Generation stellte das in Frage und fokussierte sich auf den Menschen als Produkt der Gesellschaft. Deren Nachfolger gingen noch einen Schritt weiter und machten den Menschen zum Produkt seiner selbst: Du bist, was du daraus machst. Dieser Prozess ging weiter, bis der Mensch als eigenständiges Wesen voll in Frage gestellt wurde. Das Individuum hörte auf zu existieren. Das alles natürlich extrem verkürzt dargestellt.

So weit so gut. R. hätte ihre Bücher nur zuklappen sollen, und wir hätten noch einen entspannten Abend miteinander verbringen können, aber sie beging einen verhängnisvollen Fehler. Ihr Lehrer hatte nämlich die Studenten aufgefordert, die neuen Entwicklungen in der Welt der Psychologie nachzuforschen. Und so gab sie die Frage an mich weiter. Da ich schon über ihren Büchern hing, musste ich was, als Laie, etwas dazu sagen.

Mir fällt auf, dass die gegenwärtige Psychologie davon ausgeht, dass der Mensch unmittelbar nach der Geburt an sich nichts ist, und aus nichts besteht. Er ist total das Produkt der Aussenwelt, er wird vollständig gemacht. Und die Psychologie begnügt sich heutzutage nicht mit Theorien, sie greift massiv in die Realität ein. Warum dann beim Individuum stehen bleiben, wenn man schon mal die Chance hat, ganze Gesellschaften, ja einen ganzen Kulturkreis als Geisel zu nehmen! Wohl die gefährlichste dieser praktischen Anwendungen ist das Gender Mainstreaming. Eine brandgefährliche Manipulationsmethode, die sich wie ein Steppenbrand in der Geisteswelt des Westens in den letzten Jahrzehnten ausgebreitet hat. Sie hat weite Teile des Universitätsuniversums in den USA und Europa infiziert. Während bei den Professorenstellen und bei der akademischen Verwaltung überall gekürzt wird, schiessen die Gender-Mainstreaming-Fachbereiche wie Pilze aus dem Boden. (more…)

20. Juni 2013

Halalwood – mohamedanische Kinemathek

Weil auch der grimmigste Islamophob auch mal heiter sein will, hier eine Auswahl der beliebtesten Filme der Mohamedaner:

(die ersten 50 habe ich einem Kommentar auf pi-news.net  – 30-dinge-die-sie-offentlich-nicht-ausern-sollten/ #14 Moha-Mett   (11. Jun 2013 17:14) – entnommen, die restlichen stammen von mir; Ergänzung plus kleine Benachrichtigung an mich erwünscht, damit auch ich was zu la kannchen habe)

Was hier noch fehlt, sind die 50 beliebtesten Filme in der islamischen “Welt”:

1. Heiteres Teenie-Gemetzel „Guck`mal wer da sticht“

2. Ernste Tragikommödie mit Jack Nicholson „Einer flog über das Terrornest”

3. Tolle Action-Kommödie mit Kurt Russel „Big trouble in little Bagdad“

4. Eastern-Klassiker „Die fünf Geschächteten“

5. Beliebter Kinderfilm in der Koranschule „Ein Hammel namens Babe“

6. Mystischer Thriller in Teherans Altstadt „Wenn die Burkas Trauer tragen“

7. Zachy Noy fett im Geschäft mit dem Remake DER Teenie-Kommödie „Döner am Stil“

8. Johnny Depp wunderbar im Märchen “Hassan und die Granatenfabrik”

9. Robert De Niro überzeugt im Action-Klassiker “Taxi Bomber”

10. Jack Nicholson im knisternden Erotikfilm “Wenn die Jungfrau 2 x klingelt”

11. Bud Spencer`s handfester Klassiker “Vier Bomben für ein Hallelujah” (more…)

6. Juni 2013

Nationalsozialismus war Frieden!

Mittwoch, 5. Juni 2013

Als ich diesen Artikel las, erinnerte ich mich an einen kleinen Disput über die weltweite Gewalt der Mohame­daner. Ich sagte, überall wo Mohamedaner sind, gibt es Mord, Köpfen, Brand­schätzen, Vergewaltigen und überhaupt Terror jeder Art. Je grösser deren An­teil an der Mehrheitsgesellschaft, de­sto schlimmer wüten sie. Und, selbst wo sie in verschwindender Minderheit sind, protestieren sie ständig, beschimpfen alle anderen und vor allem fordern sie.

Das Gegenargument lautete: Aber die meisten von ihnen sind fried­lich! Ich meinte dazu, selbst wenn nur ein Prozent der Mohameda­ner, also einer von Hundert, zur Gewalt neigt, dann sind es weltweit 15 Millionen potentielle Mör­der, Vergewaltiger und Brandschätzer, bei 1,5 Milliarden Mohamedanern welt­weit. Nicht alle Mohamedaner sind Terroristen, aber alle Terroristen sind Moha­medaner. Als Ent­gegnung kam die unverdaute, von dem Medien und Politikern aus­geschiedene Scheisse: Der Islam ist insgesamt ein friedliche Religi­on, und natürlich hat diese Gewalt nichts mit dem Islam zu tun.

Da hat mich endgültig die Geduld verlassen. Der Islam und seine Jünger sind genauso friedlich, sagte ich, wie es die Deutschen und Hitler waren. Der Natio­nalsozialismus hatte auch Stellen, aus denen man auf seine Friedfertigkeit schliessen konnte, „Mein Kampf‟ wur­de von manchen nur missverstanden, und überdies in sämtliche Sprachen falsch übersetzt. Und die Mehrheit der Deut­schen waren nette und friedliche Leute. Und genauso wenig hatte Auschwitz mit dem Nationalsozialismus zu tun. Der Holocaust und der zweite Welt­krieg waren das schreckliche Werk nationalso­zialistischer Extremis­ten, die den fried­lichen Nationalsozialismus missbraucht haben. Glücklicherweise wurde die hie und da um sich greifende Naziphobie – beispielsweise bei den fanatischen Has­sern der „Weissen Rose‟ – unter Kontrolle gebracht und in geeigneten Einrich­tungen eliminiert. Einen bis heute nicht ausreichend gewürdigten Beitrag leis­tete dabei das unabhängige deutsche Richterkollegium. (more…)

3. Juni 2013

Alles Lügen!

Donnerstag, 30. Mai 2013

Ich lese gerade einen Text über die Rede von Merkel zum sogenann­ten Integra­tionsgipfel mit Stellen wie diese:

Ich habe mir (…) Gedanken dar­über gemacht, wie es ist, wenn man bei uns lebt und erkenn­barerweise (…) nicht so bleichgesichtig wie wir aussieht.

Der Grund für die tiefen Sorgen unserer Kanzleuse liegt in ihrer Erkenntnis:

 … wie tief Rassismus in unserer Gesellschaft verankert ist …

Spontan würde man dieser Frau am liebsten zurufen: Fahr öfter Bus und U-Bahn! Dann wirst du bisweilen nicht nur die einzige „Bleichgesichtige‟ unter lauter südländisch dunklerpigmentierten lieben Mitbürgern sein, sondern kannst auch ein Gefühl dafür bekommen, wie es deinen deutschen und europäischstämmigen Untertanen tagtäglich ergeht. Erhören wird meinen Schrei diese vielbeschäftigte Weltretterin sicherlich genauso wenig wie den Ruf nach der Rückkehr zur D-Mark. Denn die Rettung des nächsten Staates vor der Pleite kann nicht warten. Und so werden wir derartigen Blödsinn aus dem Mund unserer Eliten noch viel öfter hören müssen. (more…)

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