Willanders – Rechts vor Links

15. September 2010

Die Deutschen müssen aufpassen. Sonst ist Krieg!

Filed under: demographie,Integration,islam,jungen,politik,terror — willanders @ 20:03
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Hier eine hervorragende stern-Reportage von 2009

Dieser Text beschreibt die Wirklichkeit in Deutschland, wie ich sie in meiner beruflichen Tätigkeit bei den Behörden einer deutschen Grossstadt kennengelernt habe. Ich hätte diesen Bericht genauso geschrieben, vielleicht noch die Standardschreiben der Staatsanwaltschaft an die Straftäter erwähnt, die auch nach der hundersten Straftat eines 18jährigen Türken, in drei Zeilen freundlich bitten, bitte bitte! keine weiteren Raubüberfälle, Vergewaltigungen, schwere Diebstähle mit Körperverletzung und Drogendelikte mehr zu begehen, weil dann die Staatsanwaltschaft doch irgendwann vielleicht Strafen – wenn auch bewährungshalber – verhängen könnte, und das wollen wir doch alle nicht, nicht wahr?

Lange hier und doch nicht da

Begrüssung der Schweizer Fussballnationalmannschaft in der Türkei

Begrüssung der Schweizer Fussballnationalmannschaft in der Türkei

Sie leben hier seit Jahrzehnten, sie wohnen mitten unter uns. Und irgendwie doch nicht. Einwanderer haben es in Deutschland schwer. Sie wohnen in eigenen Vierteln, sprechen oft die Sprache nicht und sie wissen nicht, was die Deutschen von ihnen erwarten. Ihre Integration ist tragisch gescheitert. Von Franziska Reich und Özlem Gezer

***

Es ist schwer, nicht wütend zu werden. Man sitzt auf dem Sofa der Roma-Familie aus dem Kosovo, und der 24-jährige Vater raucht und jammert: Kein Geld, kein Geld. Gerade hat er die Reparatur seines riesigen Fernsehers angezahlt, der zweite läuft nebenan im Kinderzimmer, und die Tochter und die drei Söhne lächeln brav – nur der jüngste ohne verfaulte Zähne.

Man isst ein Stück Schokoladenkuchen bei der irakischen Großfamilie, und die Cousine schuftet in der Küche. Vor wenigen Wochen wurde sie frisch importiert als Braut für den ältesten Sohn. Und im Wohnzimmer zeigt der Vater seine Schulhefte aus dem Integrationskurs vor, zu dem die Arbeitsagentur ihn verdonnert hat, und er kichert albern und sagt: „Nicht verstehen, was soll das“ – und alle lachen.

Man trinkt einen Tee bei der kurdischen Familie, acht Kinder, fast 30 Jahre in Deutschland. Die Mutter sagt: „Meine Kinder gute Kinder, nicht mal rauchen“, und die zwei Söhne blicken hart gegen die Wand. Man weiß, dass sie gestohlen haben und verletzt und geraubt. Sie sind das, was die Polizei „Intensivtäter“ nennt. Und der eine sagt: „Ich hab hier eh keine Chance. Ich war schon zweimal im Bau.“ Er ist 15.

Was läuft falsch? (more…)

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13. September 2010

Verständnis statt Verstand

Filed under: freiheit,Integration,kultur,meinungsfreiheit,politik,staat,zensur — willanders @ 09:48

Schon Kurt Tucholsky sagte: „In Deutschland ist es wichtiger, Verständnis zu haben als Verstand.“ Irgendwie passt dieser Spruch zu dem hervorragenden Artikel von Volker Zastrow in FAZ, der wohl veröffentlicht wurde, als Schirrmacher auf dem Klo sass. Ich sichere ihn lieber, bevor Schirrmacher ihn in seiner Zeitung findet und sofort löscht. Sicher ist sicher.

Der Fall Sarrazin  –  Körperzellenrock

Von Volker Zastrow  12. September 2010

Was Thilo Sarrazin gesagt hat, ist also nicht „auszuhalten“, seine Beschreibung der Welt „unerträglich“? Das meinen jedenfalls die intellektuellen Lobbyisten und kriegen sich kaum noch ein vor bebender Empörung. Dabei zeigt ihr Meinungskrieg in Schleimsprache nur eins: Wie unreif das deutsche Verhältnis zur Freiheit ist.

Auf dem vergilbten Foto steht ein hagerer alter Mann vor mageren Kühen, er stützt sich auf einen Knotenstock, seine Kleidung ist ärmlich. Er hütet auf irgendeinem Gut im Osten das Hungervieh der Tagelöhner, zu denen er selbst gehört hatte, im Grunde ein Sklavenstand. Einer seiner Söhne schaffte es, Handwerker zu werden, seine Enkel dann Meister oder Beamte, die Urenkel sind Ärzte, Intellektuelle und Wissenschaftler, und soweit es mich betrifft, ist dieser hagere Mann mit den klugen, heiteren Augen im knochigen Gesicht unter der Landarbeitermütze einer meiner Urgroßväter. Ich bezweifle, dass er genetische Defizite hatte, aber andere als er bestimmten über sein Leben, das für ihn vorsah, scheißenden Kühen hinterherzulaufen.

Das nur, um zu beanspruchen, dass ich sehr wohl „ertragen“ kann, was Sarrazin sagt: seine schroffste, schrecklichste These ist ja, dass eine sozial durchlässige Gesellschaft eine genetisch benachteiligte Kohorte geradezu automatisch am unteren Rand chancenlos isoliert – nicht weil die Chancen fehlen, sondern die Begabungs-Chancen, sie zu nutzen. Dass es also Personen gibt, die einfach nicht Ingenieure oder auch nur Mechatroniker werden können, egal wie viel Geld oder Gutscheine man ihnen zukommen lässt. Und weiter: dass diese Unbegabteren sich stärker fortpflanzen und obendrein unter muslimischen Einwanderern klar überrepräsentiert sind.

Warum soll „unerträglich“ sein, dass einer die Welt so beschreibt? Weil sie nicht so ist? Oder weil man er nicht aushält, dass sie so ist? Oder weil sie nicht so sein darf? Warum kann man nicht „ertragen“, dass jemand historische Sachverhalte wie den Zeitpunkt der polnischen Mobilmachung 1939 benennt? Weil daraus falsche Schlüsse gezogen werden könnten? Welche denn? Wer zog sie? Und darf man keine falschen Schlüsse ziehen? Wer zieht sie nicht? (more…)

7. September 2010

Frankreich blüht auf

Filed under: antisemitismus,geschichte,Integration,islam,terror — willanders @ 21:44
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… Zustände an den Schulen Frankreichs: „Ein vergewaltigtes Mädchen ist zwangsläufig eine Französin. Bei uns geschieht solches nicht.“ Mit dieser als durchschnittlich bezeichneten Bemerkung eines muslimischen Schülers… 

… Behandelt der Lehrer die Schlacht bei Poitiers, in der Karl Martell (688 – 741) die arabische Invasion zum Stehen bringt, so wirft man ihm entgegen: „Wir sind zurück, und diesmal werden wir siegen.“ …

… manchmal reiche es aus, daß ein Schüler eine Brille trage, um als „schmutziger Intelligenzler“ beschimpft zu werden. Solches kennt man aus der Ära Pol Pot, in Kambodscha, und wen wundert´s, daß ehemalige Maoisten und Verteidiger des kambodschanischen Terrorregimes, heute in Amt und Würden als Lehrer und Studienräte, sich auf die Seite dieser Muslime schlagen…

… Es sträuben sich einem die Haare: getrennte Toiletten und Tische in der Schulkantine gefordert und erhalten für die muslimischen Kinder und Erwachsenen, die sich weigern, sich mit „Unreinen“ zu mischen, Weigerung, den Klassiker der Geschichte Le temps des cathédrales, die Zeit der Kathedralen, im Geschichtsunterricht zu studieren, Kirchen zu besichtigen, Weigerung zu singen, zu musizieren, Weigerung, Wissenschaft zu studieren sowie die ungläubigen Autoren Voltaire, Flaubert … Und alles, was man schon zu wissen glaubt über die Stellung der Mädchen …

… Der Bericht wird von der Regierung des Jacques Chirac unterdrückt, der Präsident wird im selben Jahr als einziger westlicher Staatsmann erster unter den Lieblingspolitikern in den arabischen Staaten…

… daß schon in den 90er Jahren in seinen Klassen Gruppen schwarzer Jungen gewesen seien, die auf dem Schulhof weiße Mädchen angriffen. Aber gewisse Lehrer hätten das nicht zur Kenntnis nehmen wollen. Bis heute meinten die meisten Lehrer, mit dem Islam habe das alles nichts zu tun…

Wie es bei unseren französischen Nachbarn aussieht – nachzulesen bei Gudrun Eussner


6. September 2010

Thilo goes to Hollywood

Ihr könnt mich alle am Arsch lecken!

Ich laß mir das nicht mehr länger gefallen!

4. September 2010

Der Kaiserin altes Kleid

Filed under: meinungsfreiheit,politik,staat,zensur — willanders @ 18:50
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2. September 2010

Free Germany!

Filed under: Integration,islam,meinungsfreiheit,politik,staat,terror,zensur — willanders @ 17:04
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„Die Menschenrechtssituation in Tibet verbessern“, in dem es heißt: „im Hinblick darauf,  daß Tibet sich in der gesamten Geschichte eine  eigene ethnische, kulturelle und religiöse Identität  bewahrt hat“, verurteilt der Deutsche Bundestag  „die Politik der chinesischen Behörden, die im  Ergebnis gerade auch in bezug auf Tibet zur Zerstörung der Identität führt, insbesondere  mittels Ansiedlung und Zuwanderung von Chinesen in großer Zahl“.

Am 23. April 1996 gab es einen interfraktionellen  Antrag aller vier im Deutschen Bundestag  vertretenen Parteien (Drucksache 13/4445 )

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„Es ist das Recht einer jeden Gesellschaft, selbst zu entscheiden, wen sie aufnehmen will, und jedes Land hat das Recht, dabei auf die Wahrung seiner Kultur und seiner Traditionen zu achten. Auch in Deutschland und Europa sind solche Uberlegungen legitim, und sie werden ja auch zunehmend angestellt.

Für mich ist es wichtig, dass Europa seine kulturelle Identität als europäisches Abendland und Deutschland seine als Land mit deutscher Sprache wahrt, als Land in Europa, vereint mit den umgebenden Franzosen, Niederländern, Dänen, Polen und anderen, aber doch mit deutscher Tradition. Dieses Europa der Vaterländer ist säkular, demokratisch und achtet die Menschenrechte.

Soweit Immigration stattfindet, sollten die Migranten zu diesem Profil passen beziehungsweise sich im Zuge der Integration anpassen. Ich möchte, dass auch meine Urenkel in 100 Jahren noch in Deutschland leben können, wenn sie dies wollen. Ich möchte nicht, dass das Land meiner Enkel und Urenkel zu großen Teilen muslimisch ist, dass dort über weite Strecken Türkisch und Arabisch gesprochen wird, die Frauen ein Kopftuch tragen und der Tagesrhythmus vom Ruf der Muezzine bestimmt wird. Wenn ich das erleben will, kann ich eine Urlaubsreise ins Morgenland buchen.

Ich möchte nicht. dass wir zu Fremden im eigenen Land werden, auch regional nicht.!

Thilo Sarrazin: „Deutschland schafft sich ab“, 2010

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„Das sind Äußerungen, die für viele Menschen in diesem Land nur verletzend sein können. Sarrazin diffamiert und spitzt sehr, sehr polemisch zu. Seine Äusserungen sind vollkommen inakzeptabel und ein Image-Schaden für das Land.

Sie sind auch ausgrenzend, sie machen ganze Gruppen in der Gesellschaft verächtlich. Sarrazin behindert die nötigen Integrationsbemühungen. Er erschwert die Auseinandersetzung mit diesen Dingen. Die Art und Weise, wie hier geredet wird, das spaltet die Gesellschaft.“

Angela Merkel, Kanzlerin der Bundesrepublik Deutschland, 2010, über Sarrazins Buch

1. September 2010

Hamburger Frühling

Filed under: islam,meinungsfreiheit,politik,zensur — willanders @ 19:16
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Auch wenn dieses Blog sich eher mit Grundsätzlichem befasst und das Tagesgeschehen meidet, komme ich nicht umhin, einen Artikel aus dem heutigen Hamburger Abendblatt hierher zu kopieren. So wie ich heute müssen wohl die Tschechen 1968 reagiert haben: Sie haben ihren Augen nicht getraut. Wahrheit? Normale Sprache? Und das in einer deutschen Zeitung 2010? Kaum zu glauben!

Nach Thilo-Sarrazin-Thesen

Was darf man heute sagen, was nicht? Was meinen Sie?

Von Armgard Seegers

Jeder darf seine Meinung in Wort und Bild frei äußern, so steht es im Grundgesetz. Zu Recht halten wir uns viel darauf zugute, dass in unserer Demokratie alles gesagt und geschrieben werden darf, was die Würde anderer Menschen nicht verletzt. Denn in den wenigsten Ländern der Welt gelten diese Werte. Glücklich darüber, in Deutschland zu leben, sind wir deshalb trotzdem nur, wenn gerade eine Fußball-Weltmeisterschaft stattfindet, Sommermärchen inklusive.

Viele Menschen in unserem Land teilen still die Übereinkunft, dass man, anders als beispielsweise Amerikaner, Franzosen oder Dänen, positive Heimatgefühle zu verleugnen hat. Weil Hitler „Doitschland“ schrie und 60 Millionen Menschen dafür sterben mussten, tun wir heute bei jeder Auslandsreise so, als kämen wir aus Schweden, Irland oder Holland. Stolz aufs Deutschsein sind wir lieber nicht. Wir verteidigen unsere Werte nicht gerne. Und dass unsere Kultur eine Leitkultur sein könnte, das weisen wir laut entrüstet weit von uns. Wieso eigentlich? Lebt es sich hier so schlecht? Haben wir keine Werte zu verteidigen? Wäre es nicht wünschenswert, Gesetze, wie wir sie über Menschenrechte und Staatsgewalt kennen, würden auch in Syrien, Iran oder Somalia gelten? Warum bleiben wir kalt beim Anblick eines Fotos, das eine Frau, die alles verloren hat, nach der Flut in Pakistan zeigt? Sie hat ein Baby im Arm und eine Burka über dem Kopf. Alles verloren, nur die Burka nicht? Wer das mit einem Satz wie „Die haben eben eine andere Kultur“ abtut, der scheint gehirngewaschen. Nein, man darf sich schon wundern über diese Kultur.

Thilo Sarrazin hat ein Buch zum Thema Deutschland und seine (muslimischen) Einwanderer veröffentlicht, hat Statistiken interpretiert und Thesen entwickelt, die diskutiert werden sollten und müssten. Und hat damit einen heftigen öffentlichen Diskurs ausgelöst. Empörung, so haben wir gerade erneut gelernt, tritt immer dann ein, wenn Tabus gebrochen werden. (more…)

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