Willanders – Rechts vor Links

5. Juni 2010

If islam and terror brighten up your mood

Filed under: antisemitismus,islam,kultur,politik,terror — willanders @ 09:14
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Herrlich! Herrlich!! Herrlich!!!

In zwei Tagen fliege ich mit den Emirates nach Deutschland – ich weiss schon womit ich mir die Zeit an Board vertreiben werde… Mal schauen, ob sie mich schon über dem Indischen Ozean aus dem Flieger schmeissen oder erst in ihrem Wüstenkaff entsorgen. He he….

2. Juni 2010

100 Meter Anlauf für zwei Meter Sprung – Herzogs Ruck-Rede

Filed under: demographie,freiheit,politik,staat,steuern — willanders @ 17:58

Bin gerade über die Ruck-Rede des ehemaligen Bundespräsidenten Roman Herzog gestolpert, und weil sie zeitlose Weisheiten enthält, stelle ich Teile davon hier rein.  Was ich bisher nicht wusste: Er hat sie gehalten unter dem frischen Eindruck seiner Reise nach Asien. Seit der Rede sind 13 Jahre vergangen. Welche Auswirkungen hatte sie auf das real existierende Deutschland? Sind die Deutschen mutiger, dynamischer seitdem geworden? Setzen wir uns mehr für die Demokratie ein? Gehen wir auf die Strasse bei erkannten Missständen? Ist Europa stabiler, friedlicher geworden?

Haben die Politiker die Hauptprobleme – Geburtenrückgang, Arbeitslosigkeit, Unbezahlbarkeit der Sozialsysteme, Schuldenberge, Einwanderung von Mohammedanern – angepackt? Hat die Bürokratie sich abgebaut? Haben seitdem freiheitliche Parteien an Einfluss gewonnen? Hat sich der Staat aus immer mehr Bereichen zurückgezogen? Hat er die Gesetzesflut eingedämmt? Die Steuern gesenkt? Sie die Renten immer noch sicher? Und die Gesundheit – kriegen wir mehr für unser Geld? Spielt Deutschland – mit seinen bildungsfernen Einwanderern aus Anatolien – im weltweiten Wettbewerb um Wissen in der ersten Liga?

Als ich klein war, da sagte meine Grossmutter, in Deutschland da kannst auf der Strasse ein Ei rollen, es wird nicht kaputt gehen, und nach deutschen Zügen kannst deine Uhr stellen. Wie sehen unsere Strasssen aus, unsere Schulen? Und wie oft noch kommt die Bahn pünktlich? Herzog glaubt an die Jugend, ihr sieht er die einzige Chance – aber wo gibt es die Jugend? Wer kriegt heute noch Kinder in Deutschland? Sind es die gebildeten Deutschen oder eher die Analphabeten aus Anatolien und dem Maghreb? Ich wünschte ich hätte auch Herzogs Zuversicht, um aus vollem Herzen sagen zu können: Die besten Jahre liegen noch vor uns!

Berliner Rede 1997 – Aufbruch ins 21. Jahrhundert

Bundespräsident Roman Herzog, 26. April 1997,

In Berlin wird Zukunft gestaltet. Nirgendwo sonst in unserem Land entsteht soviel Neues. Hier spürt man: Wir können etwas gestalten, ja sogar etwas verändern. Einen neuen Aufbruch schaffen, wie ihn nicht nur Berlin, sondern unser ganzes Land braucht. Ich wünsche mir, daß von dieser Berlin-Erfahrung Impulse auf ganz Deutschland ausgehen. Denn was im Laboratorium Berlin nicht gelingt, das wird auch in ganz Deutschland nicht gelingen.

Ich komme gerade aus Asien zurück. In vielen Ländern dort herrscht eine unglaubliche Dynamik. Staaten, die noch vor kurzem als Entwicklungsländer galten, werden sich innerhalb einer einzigen Generation in den Kreis der führenden Industriestaaten des 21. Jahrhunderts katapultieren. Kühne Zukunftsvisionen werden dort entworfen und umgesetzt, und sie beflügeln die Menschen zu immer neuen Leistungen.

Was sehe ich dagegen in Deutschland? Hier herrscht ganz überwiegend Mutlosigkeit, Krisenszenarien werden gepflegt. Ein Gefühl der Lähmung liegt über unserer Gesellschaft.

Dabei stehen wir wirtschaftlich und gesellschaftlich vor den größten Herausforderungen seit 50 Jahren: 4,3 Millionen Arbeitslose, die Erosion der Sozialversicherung durch eine auf dem Kopf stehende Alterspyramide, die wirtschaftliche, technische und politische Herausforderung der Globalisierung.

Lassen wir uns nicht täuschen: Wer immer noch glaubt, das alles gehe ihn nichts an, weil es ihm selbst noch relativ gut geht, der steckt den Kopf in den Sand.

Ich will heute abend kein Blatt vor den Mund nehmen, sondern die Probleme beim Namen nennen. Was ist los mit unserem Land? (more…)

1. Juni 2010

Akzeptieren Sie es, oder verlassen Sie das Land!

Filed under: freiheit,Integration,islam,staat,terror — willanders @ 20:29
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Ob Hoax oder nicht Hoax, ist hier völlig nebensächlich. Der Autor hat mit jedem Wort recht! Eine Ansprache, die dem ehemaligen australischen Premierminister, John Howard, zugeschrieben wird:

EINWANDERER, NICHT AUSTRALIER, MÜSSEN SICH ANPASSEN

Akzeptieren sie es, oder verlassen sie das Land. Ich habe es satt , dass diese Nation sich ständig Sorgen machen muss, ob sie einige Individuen oder deren Land beleidigt.

Seit den terroristischen Anschlägen auf Bali spüren wir einen zunehmenden Patriotismus bei der Mehrheit der Australier.

Diese Kultur ist in über zwei Jahrhunderten gewachsen, geprägt von Gefechten, Prozessen und Siegen von Millionen von Frauen und Männern, die alle nur Frieden gesucht und gewollt haben.

Wir sprechen überwiegend ENGLISCH, nicht Spanisch, Libanesisch, Chinesisch, Japanisch, Russisch, Italienisch, Deutsch oder andere Sprachen. Deswegen, wenn ihr Teil unserer Gesellschaft werden wollt …. lernt unsere Sprache!

Die meisten Australier glauben an Gott. Es sind nicht einige wenige Christen, es ist kein politisch rechter
Flügel, es ist kein politisch motivierter Zwang, nein – es ist eine Tatsache, denn christliche Frauen und
Männer, mit christlichen Prinzipien, haben diese Nation gegründet, und dies ist ganz klar dokumentiert.

Und es ist sicherlich angemessen, dies an den Wänden unserer Schulen zum Ausdruck zu bringen.
Wenn Gott euch beleidigt, dann schlage ich euch vor einen anderen Teil dieser Welt als eure neue Heimat zu betrachten, denn Gott ist Teil UNSERER Kultur.

Wir werden eure Glaubensrichtungen akzeptieren, und werden sie nicht in Frage stellen. Alles was wir verlangen ist, dass ihr unseren Glauben akzeptiert, und in Harmonie, Friede und Freude mit uns lebt.

Dies ist UNSERE NATION, UNSER LAND und UNSER LEBENSSTIL, und wir räumen euch jede Möglichkeit ein, all diese Errungenschaften mit uns zu genießen und zu teilen.

Aber wenn ihr euch ständig beschwert, Mitleid sucht, unsere Fahnen verbrennt, unseren Glauben verurteilt, unsere christlichen Werte missachtet, unseren Lebensstil verurteilt, dann ermutige ich euch einen weiteren Vorteil unserer großartigen australischen Demokratie und Gesellschaft zu nutzen:

DAS RECHT DAS LAND ZU VERLASSEN!
Wenn ihr hier nicht glücklich seit, dann GEHT!

Wir haben euch nicht gezwungen hierher zu kommen. Ihr habt gebeten hier sein zu dürfen. Also akzeptiert das
Land, das euch akzeptiert hat.“

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