Willanders – Rechts vor Links

30. November 2009

Ich: Warum wir unsere Zivilisation vor der Barbarei schützen müssen

Filed under: freiheit,kultur — willanders @ 11:07
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… zum Beispiel darum:

by  Philip Scott Johnson

500 Years of Female Portraits in Western Art

Music: Bach’s Sarabande from Suite for Solo Cello No. 1 in G Major, BWV 1007 performed by Yo-Yo Ma

Nominated as Most Creative Video 2nd Annual YouTube Awards

For a complete list of artists and paintings visit http://www.maysstuff.com/womenid.htm

 

In diesem Zusammenhang den herzlichsten herzlichen Dank an unsere Freunde des Abendlandes in der Schweiz!

 

24. November 2009

Fjordman: Warum die Christen die griechische Naturphilosophie übernahmen, die Muslime aber nicht

Filed under: freiheit,islam,kultur — willanders @ 12:49
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Ein weiterer sehr lesenswerter Fjordman… (ich weis, ich weis: das ist eine Tautologie, die ich hier mit meinen eigenen Händen einfüge 🙂  ).

Originaltext: Why Christians Accepted Greek Natural Philosophy, But Muslims Did Not erschienen in Brussels Journal, 25.Mai 2009, deutsche Übersetzung entnommen den europenews

Meine Hauptthese in diesem Aufsatz ist die, dass das Christentum eine Art griechisch-römische Religion war, wie es der Islam niemals war oder sein könnte. Der Islam wurde außerhalb der griechisch-römischen Welt gegründet. Das Christentum wurde innerhalb dieser Welt gegründet und gewöhnte sich allmählich an die griechisch-römische Kultur. Das hatte einen langfristigen Einfluss darauf, wie die Anhänger dieser zwei Religionen das griechisch-römische Vermächtnis behandelten. (more…)

22. November 2009

Ist der Islam mit Demokratie kompatibel?

Das folgende Essay des herausragenden norwegischen Autors Fjordman erschien ursprünglich – auf Englisch – in Jihad Watch. Diese deutsche Übersetzung habe ich unverändert aus Acht der Schwerter übernommen und alle fünf Teile hier zusammen reingestellt.


Ist der Islam mit Demokratie kompatibel?

Teil 1


“Hallo von Fjordman. Ich werde in den kommenden Wochen ein mehrteiliges Essay vorstellen, in dem ich untersuche, ob der Islam mit Demokratie kompatibel ist. Es wird in Zusammenarbeit mit dem Blog Gates of Vienna veröffentlicht werden. Die einzelnen Teile werden zuerst auf Jihad Watch veröffentlicht und dann wird das Essay als Ganzes bei Gates of Vienna erscheinen, ähnlich wie beim Eurabia Code. Hier ist der 1. Teil:“

Gelegentlich ärgere ich mich darüber, dass ich mich verpflichtet fühle, einen beträchtlichen Anteil meiner Zeit damit zu verbringen, gegen den Islam zu kämpfen, gegen eine Ideologie, die bis ins Mark voller Fehler ist und im 21. Jahrhundert eigentlich komplett irrelevant sein sollte. Aber dann versuche ich auch wieder, es von der positiven Seite aus zu sehen: Das Gute an unserer Konfrontation mit dem Islam ist, dass wir durch sie gezwungen sind, uns mit den Fehlern in unserer eigenen Zivilisation zu befassen. Sie hat bereits ein massives Versagen in unserem Bildungssystem und unseren Medien aufgezeigt, die beide randvoll mit antiwestlichen Ressentiments und ideologischem Unsinn sind. Dieses Vermächtnis der westlichen Kulturrevolution der 60er und 70er Jahre hat uns unfähig gemacht, die islamische Bedrohung als das zu erkennen, was sie ist. So müssen wir uns jetzt, wenn wir mit der Frage konfrontiert sind, ob der Islam mit Demokratie kompatibel ist oder nicht, auch fragen, unter welchen Bedingungen ein demokratisches System überhaupt funktionieren kann. (more…)

21. November 2009

Ansturm auf Europa

Hier ein Auszug aus dem neuen Buch von Christopher Caldwell: Reflections on the Revolution in Europe: Immigration, Islam, and the West. Allen Lane. Erschienen in der Weltwoche Ausgabe 44/09:

Als nach dem Zweiten Weltkrieg immer mehr Einwanderer als billige Arbeitskräfte nach Europa geholt wurden, machte sich niemand Gedanken über die Folgen. Heute wird behauptet, die Zuwanderung fördere die Wirtschaft und rette den Wohlfahrtsstaat. Beides ist falsch.

Zur multiethnischen Gesellschaft ist Westeuropa aus Geistesabwesenheit geworden. Masseneinwanderungen begannen – ohne dass dies öffentlich gross debattiert wurde, wie man später betonte – in den ersten zehn Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg. In Grossbritannien, Frankreich, Deutschland, den Niederlanden und Skandinavien schufen Industrie und Regierungen Programme, um Arbeitskräfte zu rekrutieren für die boomende Nachkriegswirtschaft. Sie luden zum Einwandern ein. Manche Neuankömmlinge erhielten Arbeitsstellen, vor allem in der Schwerindustrie, die, von heute aus gesehen, beneidenswert sicher und gut bezahlt waren. Andere übernahmen die härtesten, undankbarsten und gefährlichsten Arbeiten, die es in der Industrie gab. Viele waren treue Untertanen europäischer Kolonien gewesen und hatten für europäische Mächte sogar Kriegsdienst geleistet.

Zu einem Einwanderungsgebiet wurde Europa, weil sich die politischen und wirtschaftlichen Eliten darauf geeinigt hatten. Sofern sie sich überhaupt je Gedanken machten über die langfristigen Folgen ihres Tuns, gingen sie von bestimmten Annahmen aus: Die Zahl der Einwanderer würde klein sein. Da sie kommen würden, um kurzfristig bestehende Arbeitskraftlücken zu füllen, würden die meisten nur eine Zeitlang in Europa bleiben. Manche würden länger bleiben. Niemand nahm an, dass sie je für Sozialhilfe in Frage kämen. Dass sie die Gewohnheiten und die Kultur südlicher Dörfer, Sippen, Märkte und Moscheen beibehalten könnten, war ein zu abwegiger Gedanke, als dass je jemand darauf verfallen wäre. (more…)

20. November 2009

Wollen wir umverteilen bis zum Umfallen?

Filed under: freiheit,politik,staat,steuern — willanders @ 14:18
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Ein hervorragender grundsätzlicher Kommentar zum – neben der Islamisierung  – dringendsten Problem des deutschen Staates:

von Andrea Seibel, erschienen in der WELT am 17. Oktober 2009

Der Druck des Wohlfahrtsstaates hat aus Menschen Steuerbürger gemacht, die sich allzu fatalistisch seinen Ansprüchen fügen, so als sei der Staat Naturgesetz. Dabei gibt der Bürger Geld und damit auch Freiheit in die Hände des Staates. Der jedoch glaubt, eine generelle Einzugsermächtigung für unsere Konten zu haben.

Was macht ein gutes Leben aus? Man hat Arbeit, Familie, kümmert sich um die Kinder und deren Ausbildung und trägt als Bürger zum Wohle des Gemeinwesens bei. Wie schön muss es in einem solchen Land sein, in dem die Freiheit und das Engagement (man nenne es auch ruhig Leistung und Eigenverantwortung) des Einzelnen gewürdigt werden und wo eine gute Regierung dafür sorgt, dass dies auch so bleibt? Staat entsteht aus dem Zusammenspiel freier Menschen. Sie entscheiden über zentrale Belange ihres Lebens, der Staat fügt diese Belange zu einem Ensemble des Gemeinwohls.

Aber wo ist diese unsere Freiheit geblieben? Aus dem Freiheitsstaat ist ein Sozialstaat geworden, ein Staat, der immer nur nimmt, um umzuverteilen, ein Staat, der klammert, der den Bürger nicht in Ruhe lassen will, sondern beschützen, lenken und bevormunden (more…)

19. November 2009

Nazionalsozialismus und Sozialismus – zwei Seiten einer Medaille

William S. Schlamm war ein austro-amerikanischer politischer Publizist. Ursprünglich Kommunist und Pazifist konvertierte er um 1937, entsetzt von den Massenmorden unter den Kommunisten – verniedlichend auch „Säuberungen“ genannt – vom Kommunismus zum Konservatismus. In Wien geboren, 1938 emigriert und 1959 wieder zurückgekommen,  wurde er in der jungen Bundesrepublik ein bekannter politischer Kommentator, zuletzt bei Springer für die Welt. Schlamm war ein engagierter Feind der Linken. In seinem Buch Glanz und Elend eines Jahrhunderts. Europa von 1881 bis 1971 (Ravensburg 1971) schreibt er über die Unterschiede zwischen Nazis und Kommunisten:

Kühler Rückblick auf Hitler

Wer den Nazismus als eine spezifische Krankheit der Deutschen versteht, ist ein Rassist mit umgekehrtem Vorzeichen. Gewiß hat dieser Eiterausbruch aller erdenklichen europäischen Vergiftungen vieles hochgebracht, was sich an spezifischen deutschen Verkalkungen in Mitteleuropa angesammelt hatte. Aber es gab Millionen Deutsche, die der Krankheit verläßlicher widerstanden als Millionen Franzosen; und die Instinktlosigkeit, die sie ermöglichte und ertrug, war dem ganzen Westen gemeinsam.

Sie hält noch heute an, diese Instinktlosigkeit, und sie wird in nichts so offenkundig wie in der immer noch marktgängigen These, der Nazismus sei ein »rechtes« Phänomen, ein Extrem der konservativen Haltung gewesen. Wie bei fast allen populären Legenden, ist fast das genaue Gegenteil wahr: der Nazismus war eine soziale Revolution, die sich mit einer konservativen Phraseologie kostümierte. (more…)

11. November 2009

Kopflos vor dem Bildschirm

Filed under: islam,kultur,terror — willanders @ 12:44
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…. nachdem ich dieses Video gesehen habe. Bin mir immer noch nicht sicher, ob das nicht von Monty Pyton ist… aber dafür sehen die Leute hier viel zu echt aus.

 

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